Diskussion:Computerhardware: Bildschirm

Aus Wikibooks
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die Beschreibung der TFT-Monitore ist übertrieben negativ und nicht neutral, da hört man eine Menge an persönlicher Meinung durch, die sollte auf jeden Fall aus dem Artikel raus.

Auch wenn die Darstellungsqualität geringer ist, ist dies kein Grund, TFT-Monitore dermaßen zu Verurteilen. Ich finde, die Vorteile durch das geringere Gewicht und weniger Platzbedarf wiegen bei normaler Anwendung zu Hause die Nachteile der schlechteren Darstellungsleistung auf.

Es ist auch auf den technischen Fortschritt hinzuweisen, so sind m.E. bei den neusten (qualitativ besseren) Modellen zB die Reaktionszeiten genügend gering, sodass selbst schnelle Computerspiele vernünftig spielbar sind. Es gibt große Unterschiede bei den Monitoren selbst, große Preis-Leistungsunterschiede sind nicht selten.

Vielleicht können auch Kaufhinweise für TFTs beigefügt werden, die u.a. besagen, dass:

a.) Der Monitor auf jeden Fall selbst begutachtet werden muss. (keine Katze im Sack durch Versandhandel)

b.) Die Herstellerangaben zu Reaktionszeit, Blickwinkel usw nicht immer stimmen (wegen versch. Testverfahren)

c.) Auf horizontalen und vertikalen Blickwinkel achten.

d.) Reaktionszeit sollte gering genug für die gewollten Anwendungsgebiete sein. (ein Worddokument sollte beim schnellen scrollen nicht verwischen, Spieler sollten auf jedenfall auch einen Blick auf die darstellung von 3D-Grafik werfen.)

e.) Wenn möglich zuvor Tests in Computerzeitschriften lesen.

f.) Eingebaute Lautsprecher nur bei akkutem Platzmangel, deren Qualität lässt zu wünschen übrig.

Auch sollten die Vorteile vor die Nachteile gestellt werden, sorum wie es üblich ist, außerdem sollte das geringe Gewicht und die daraus Resultierende Erleichterung beim Transport der Liste der Vorteile hinzugefügt werden.

Mit Freundlichen Grüßen:

Till

Als Computerhändler verkaufe ich sowohl CRT als auch TFT Bildschirme, und wie jeder Verkäufer verdiene ich an einem TFT Bildschirm deutlich mehr. Trotzdem kann ich deiner Meinung nicht zustimmen, denn ich möchte meine Kunden umfassend beraten, damit sie gern wiederkommen.
"Ich finde, die Vorteile durch das geringere Gewicht und weniger Platzbedarf wiegen bei normaler Anwendung zu Hause die Nachteile der schlechteren Darstellungsleistung auf." Ist das wirklich so??? Das sollte doch bitte jeder selbst abwägen können! Deshalb leihe ich auch schon mal einen TFT auf Probe aus, wenn der Kunde es wünscht. Für Brillenträger ist TFT erfahrungsgemäß nicht geeignet, und das Argument "geringes Gewicht" ist nur für die Kunden wichtig, die ihren Monitor regelmäßig hin und her schleppen.
Habe den Artikel nach deinen Wünschen mehrfach überarbeitet und nehme jetzt das NPOV raus. -- Klaus Eifert 07:12, 21. Dez 2005 (UTC)

Mittlerweile stellen viele Bildschirmproduzenten ihre CRT-Produktlinien komplett ein. Imho sollte darüber nachgedacht werden, diese Seite komplett ohne Darstellung von CRTs neu zu fassen, da sie in absehbarer Zeit für Anfänger keine Rolle mehr spielen werden.

Wie viele Bildschirmproduzenten? Hast du eine Statistik oder spekulierst du nur?
Kennst du auch nur einen einzigen Profi, der sich mit Video- und Bildbearbeitung beschäftigt und dafür einen TFT-Monitor benutzt? -- Klaus Eifert 00:35, 13. Jan 2006 (UTC)
Den Abschnitt über TFT anonym und ohne sinnvolle Begründung von 6900 auf 4900 Zeichen zu kürzen, ohne etwas konstruktives beizutragen, ist Meckerei und grenzt hart an Vandalismus. Schreibe einen alternativen Artikel oder lass es! -- Klaus Eifert 00:48, 13. Jan 2006 (UTC)

Ich bin dagegen, CRTs aus dem Artikel zu entfernen, da sie auch in absehbarer Zukunft noch verbreitet sein werden und immernoch einige Vorteile (neben vielen Nachteilen) haben. Sehr interessant war ein Artikel der ct zu prinzipiellen technikbasierten Schwäche der TFTs, große einfache geometrische Objekte schnell bewegt darzustellen (Treppchenbildung verursacht dadurch, daß CRTs immer nur absolut aktuelle Informationen anzeigt, während bei LCDs (TFTs) ein Bildpunkt so lange stehenbleibt, bis er aktualisiert wird (was Flimmern verhindert, aber auch Nachteile hat, siehe Artikel). Leider finde ich den Artikel nicht mehr (ca. 2-3 Jahre alt) und kann mich nicht mehr genau erinnern, ich fände eine Erwähnung und Erklärung des Effekts (wenn nicht hier, dann vielleicht im Profi-Artikel) aber sehr interessant und hilfreich für Spieler. Relevanz hat er dadurch, daß er die Schlieren erklären kann, die immernoch (technikbedingt) zu sehen sind, denn Reaktionszeiten sind heutzutage zu kurz um noch als Erklärung herhalten zu können, weswegen auch das Rennen der Hersteller um noch schnellere Reaktionszeiten nur mäßig sinnvoll erscheint. Vielen Dank, mfg --80.137.231.223 22:57, 12. Jan 2006 (UTC) (RealZeratul, wikipedia)

PC Praxis 03/2006 Seite 103[Bearbeiten]

TN-Panels ... können nach wie vor nur den sRGB-Farbraum abbilden. Besonders im Hinblick auf die digitale Fotografie wird das immer mehr zu einem Problem, da Kameras zunehmend leistungsfähiger werden. Insbesondere die aktuellen Spiegelreflexmodelle können durchweg auf den AdobeRGB-Farbraum zurückgreifen, der aber größer ist als sRGB. Ergo kann ein TFT nicht alle Farben darstellen, die eine Digicam aufnimmt. Angesichts der Tatsache, dass derzeit für einen Adobe-RGB-fähigen Flachbildschirm noch knapp 4.000 Euro fällig werden, besteht hier Handlungsbedarf. Denn noch bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als auf einen CRT zurückzugreifen, wenn Sie höhere Ansprüche an Bildbearbeitung stellen. (mm)

Revert[Bearbeiten]

Ich habe diese Änderungen erneut zurückgesetzt.

  1. Anführungszeichen setzt man „so“ und nicht "so".
  2. Jeder Bildschirm beherrscht 640 x 480. Wenn du anderer Meinung bist, nenne das Modell, welches mit 640 x 480 nicht klarkommt.
  3. „Oberfläche des Bildschirms“ ist genauer als „Bildfläche“.
  4. Windows „kann“ nicht nur die gewünschte Auflösung einstellen, sondern tut es auch.

Und nun lass den Unfug. -- Klaus 00:07, 17. Jun. 2007 (CEST)