Diskussion:Enzyklopädie der populären Irrtümer/ Religion

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72 Jungfrauen für islamistische Attentäter[Bearbeiten]

Denke das ist doch ein klassischer Irrtum. Da ich nicht genau weiß, was es mit den "weißen, kristallklaren Trauben" auf sich hat, wäre es schön wenn jemand mit Ahnung vom Koran den Artikel schreiben könnte. Grüße, Smegger 89.246.70.162 09:33, 27. Apr. 2011 (CEST)Antworten[Antworten]

„Du sollst nicht lügen“ steht sehr wohl in den 10 Geboten[Bearbeiten]

Die Aussage "Du sollst nicht lügen" stehe nicht in den 10 Geboten, ist hier IMHO kein populärer Irrtum, sondern nur die moderne Übersetzung des mosaischen Gebots. "Du sollst kein falsches Zeugnis legen wider Deinen Nächsten" bedeutet zwar schon zum einen, daß man nicht nur kein falsches Zeugnis gegen im Sinne über seinen Nächsten legen soll, also im Klartext - nichts Falsches hinter dem Rücken anderer reden soll. Andererseits: "Wider" in der Bedeutung des Dudens "drückt ein Entgegenwirken gegen jmd./etw. aus" (Quelle des Zitats: Duden Deutsches Universal-Wörterbuch). Man legt also kein falsches Zeugnis über jemanden ab, sondern handelt mit - irgendeinem - falschen Zeugnis gegen ihn. Und das kann dann eben eigentlich nur bedeuten, daß man gegen jemanden irgend etwas falsch bezeugt. Also de facto ihn belügt...--Gert alias "Der Doc" 03:37, 15. Jul. 2007 (CEST).Antworten[Antworten]

Würde dem so sein, dass jede Lüge eine Sünde sei, hätte Gott keinen Lüge-Engel aussenden dürfen, da er dann selbst laut seiner Definition gelogen bzw. gesündigt hätte, oder zumindest jemand zum sündigen angestiftet hätte. Beides darf auslegungstechnisch nicht sein. Es gibt zudem einige Beispiele, wo eine Lüge als Kriegslist angewandt wird oder dem Abwenden eines größeren Schaden dient. Jedoch wird die Lüge als solches in der Bibel eindeutig als etwas dargestellt, was vor Gott nicht wohlgefällig ist. Es gibt auch andere Stellen in der Bibel wo wörtlich drin steht, "ihr sollt nicht lügen". Aber es steht eindeutig nicht in den 10 Geboten. Und die erste Auslegungsregel besagt: Was sagt der (Grund-)Text wörtlich. Seelsorgerlich betrachtet, muss man nicht unbedingt ein schlechtes Gewissen haben, wenn man seine Freunde nicht vor einem Feind verrät, und diesem durch eine Lüge in die Irre leitet. Die Formulierung "wider deines Nächsten" räumt die Möglichkeit ein, dass es Situationen gibt, wo man nicht unbedingt gezwungen sein muss, die Wahrheit ungeschminkt zu sagen. So muss kein Arzt / Krankenschwester o.ä. ein schlechtes Gewissen haben, wenn er einem Patienten nicht die ungeschminkte Wahrheit ins Gesicht knallt; Und auch ein Gast muss nicht unbedingt zur Beichte gehen, wenn er seiner Gastgeberin zuliebe nicht wahrheitsgemäß auf die Frage geantwortet hat "Schmeckt es?". Wider deinen Nächsten schließt die Absicht ein, dem Nächsten durch eine Falschinformation (Lüge) bewusst schaden zu wollen. Das man auch durch eine geschickte Selektion der Wahrheit seinem Nächsten schaden kann steht noch mal auf einem anderen Blatt. Das Feststellen, dass die Lüge nicht zum Dekalog gehört, gibt reichlich Anlass, den Text genauer unter die Lupe zu nehmen, und das Für und Wider zu betrachten. Leider tun dieses zu wenige. Gruß --mjchael 17:18, 16. Jul. 2007 (CEST)Antworten[Antworten]
Ihr Beitrag hat mich jetzt offen gestanden nicht so überzeugt. Von welchem "Lüge-Engel" reden Sie? Mir sind keine "Lüge-Engel" bekannt. Ich bleibe deshalb - vorerst - bei meiner Auslegung. Bin aber zugegeben auch nicht direkt ein Bibelexperte, deshalb lasse ich Ihre Änderung auch erst mal da vorne stehen. Aber diese Auslegung, das stünde nicht in den zehn Geboten, finde ich wirklich problematisch. Ich habe deshalb vier mir bekannte Theologen angemailt, hier Licht reinzubringen. Vielleicht schreibt ja wenigstens einer seine Sicht... Viele Grüße --Gert alias "Der Doc" 20:31, 17. Jul. 2007 (CEST).Antworten[Antworten]
Es ist tatsächlich so, dass Gott einen Lügenengel oder besser einen Lügengeist ausandte, um Feinde zu verwirren, oder Israel zu strafen. Rückschluss: Gott bedient sich der Lüge.
  • 1.Kön 22,22: 22,22 Er sprach: Ich will ausgehen und (a) will ein Lügengeist sein im Munde aller seiner Propheten. Er sprach: Du sollst ihn betören und sollst es au...
  • 1.Kön 22,23: 22,23 Nun siehe, der HERR hat einen Lügengeist gegeben in den Mund aller deiner Propheten; und der HERR hat Unheil gegen dich geredet. 22,24 Da trat herzu Zedekia,...
  • 2.Chr 18,21: Micha aber sprach: Darum höret des HERRN Wort! bIch sah den HERRN sitzen auf seinem Thron, und das ganze himmlische Heer stand zu seiner Rechten und zu seiner Linken. 19Und der HERR sprach: Wer will Ahab, den König von Israel, betören, daß er hinaufziehe und falle bei Ramot in Gilead? Und als dieser so und jener anders redete, 20trat ein Geist vor und stellte sich vor den HERRN und sprach: Ich will ihn betören. Der HERR aber sprach zu ihm: Womit? 21Er sprach: Ich will ausfahren und ein Lügengeist sein in aller seiner Propheten Mund. Und der Herr sprach: Du wirst ihn betören und wirst es ausrichten; fahre hin und tue das! 22Nun siehe, der HERR hat einen Lügengeist in den Mund dieser deiner Propheten gegeben, und der HERR hat Unheil gegen dich geredet.
  • 2.Chr 18,22: 18,22 Nun siehe, der HERR hat einen Lügengeist in den Mund dieser deiner Propheten gegeben, und der HERR hat Unheil gegen dich geredet. 18,23 Da trat herzu ...
  • u.a.m.

--mjchael 11:38, 18. Jul. 2007 (CEST)Antworten[Antworten]

Was hat er denn nun ausgesandt? Einen Lügenengel oder einen Lügengeist? Ich finde, daß ein gewaltiger Unterschied besteht zwischen einem Engel und einem Geist. Das ist aber auch Auslegungssache. Übrigens habe ich gerade ein Email von einem Pastoralreferenten erhalten. Er unterrichtet gerade die zehn Gebote und sieht es genauso wie ich. An Mjchael: Das Problem bei Ihren Zitaten ist leider, daß sie sehr aus dem Zusammenhang gerissen sind. Beispiel: Wer ist den "Er" in der ersten Zeile usw. Ihre Stellen aus dem Testamentsstellen sind genauso Auslegungssache wie die zehn Gebote. Also, ich bleibe dabei: Die Lüge wird generell verdammt. Wenn man es so auslegt. Es liegt kein Irrtum vor, man muß die zehn Gebote eben in die heutige Sprache auslegen oder korrekt übersetzen. Und die zehn Gebote sind IMHO auch die stärkere Botschaft als andere Bibelstellen (von der Bergpredigt vielleicht mal abgesehen, aber das ist natürlich auch Auslegungssache), denn diese lernen ja die Kinder schon im Religionsunterricht. Also: Man kann gerne über die Auslegung streiten, aber denjenigen, die das Gebot dann in der einen Form auslegen, dann einen Irrtum zu unterstellen, nur weil sie sich für die eine mögliche Übersetzungsvariante entscheiden, finde ich hier halt wirklich verkehrt.
Und die mögliche Übersetzungsvariante "Du sollst nicht lügen" hat übrigens auch gar nichts mit in der Bibel evtl. vorhandenen Widersprüchen zu tun. Nein. Man darf auch als einfacher Christ das Gebot durchaus so auslegen. Wenn man will. Dazu muß man kein Theologe sein und alle anderen möglichen Bibelstellen kennen. Widersprüche gibt es in der Bibel viele, aber die zentralen Botschaften sind eindeutig. "Du sollst nicht lügen" gehört IMHO zu diesen. Viele Grüße --Gert alias "Der Doc" 21:27, 23. Jul. 2007 (CEST).Antworten[Antworten]
  • ohne mich weiter in theologische Auslegungen zu vertiefen, dürfte die jetzige Darstellung des Textes nicht missverständlich sein. Lügenengel, oder Lügengeist: Gott bedient sich der Lüge. Rahab bedient sich der Lüge, als sie die Boten vor den Häschern des Königs von Jericho auf ihrem Speicher versteckt. Verschiedene Male wird die Lüge als Kriegslist eingesetzt. Wie dem auch sei, die Grundaussage "Du sollst nicht Lügen" steht nicht in den 10 Geboten. Wo wir schon bei den Irrtümern sind: Wer sagt eigentlich dass die 10 Gebote 10 Gebote sind? Die beiden Stellen in der Bibel, welche den Dekalog beschreiben haben eine unterschiedliche Auffassung davon was nun die 10 Gebote sein sollen. Doch letztlich geht es nicht um das sklavische einhalten der 10 Gebote, sondern um eine "Änderung des Sinnes, auf dass Ihr prüfen könnt, was Gottes Wille sei!". Jeder wird sich also selbst vor Gott zu verantworten haben. --mjchael 13:07, 24. Jul. 2007 (CEST)Antworten[Antworten]
Also, ich habe ja schon meine Meinung gesagt: Daß die Grundaussage "Du sollst nicht lügen" sehr wohl in den zehn Geboten steht, und daß dieses Gebot auch so gelehrt wird. Es ist kein Irrtum. Die Diskussion wird langweilig, ich fange an mich zu wiederholen. Behalten Sie ruhig Ihre Auslegung der zehn Gebote, ich behalte meine Auslegung, die da heißt "Du sollst nicht lügen - generell". Den anderen unbedingt überzeugen zu wollen, macht hier wohl nicht viel Sinn, deshalb: Lassen Sie es sich gutgehen und EoD von meiner Seite. --Gert alias "Der Doc" 20:06, 24. Jul. 2007 (CEST).Antworten[Antworten]
  • Exegese des Alten Testament (in der ich mich sehr wohl auskenne, wobei ich auch den Grundtext (mit Software) zu Rate ziehen kann) ist nicht Thema dieses Buches. Unsere Diskussion (ganz gleich wer auch immer recht haben sollte) geht an der Intention des Buches und damit der Leserschaft vorbei. Daher ist es das Beste, den Abschnitt ganz zu löschen.
  • Sollte es dazu keine weiteren Gegenstimmen geben, kann man auch von meiner Seite aus nach einiger Zeit diese Diskussion gelöscht werden. Gruß --mjchael 16:31, 25. Jul. 2007 (CEST)Antworten[Antworten]
Hm, weiter oben diskutierte ich noch als Diskussionsteilnehmer, jetzt antworte ich mal als Admin: Nachdem ein Diskussions-Teilnehmer sein EoD ausgesprochen hat, die Löschung der Diskussion zu beantragen, mit dem Argument "wenn es keine Gegenstimmen gibt", ist zumindest rein methodisch auch nicht so ganz unproblematisch... ;-)
Aber (jetzt wieder als Diskussionsteilnehmer): "Irgendwann" diese Diskussion zu löschen, ist okay, wenn sich alle Diskussionsteilnehmer einig sind, daß die Diskussionen letztlich keinen Mehrwert bringen. Mit der Aussage "nach einiger Zeit...löschen" habe ich somit im Moment auch kein Problem. Es geht mir übrigens nicht unbedingt darum, wer jetzt "recht" hat. Nur: wenn man mit unterschiedlichen Methodiken (z.B. Exegese gegen einfache sprachliche Interpretation aus dem Duden) an so ein Thema herangeht, wird es sicherlich nicht nur hier sehr schwer, eine gemeinsame Verständigungsebene zu finden. Gruß, --Gert alias "Der Doc" 22:07, 25. Jul. 2007 (CEST).Antworten[Antworten]
  • Man muss ja nicht alles auf die Goldwaage legen! Ich meinte nur, da der "Stein des Anstoßes" weg ist, bringt die Diskussion auch für zukünftige Generationen nicht mehr viel. Gruß --mjchael 14:12, 26. Jul. 2007 (CEST)Antworten[Antworten]

Gott: Jesus redete Gott mit "Vater" an[Bearbeiten]

Der folgende Abschnitt befand sich im Artikel, gehört aber wohl eher in die Diskussion:

Dieser Artikel wurde garantiert von niemand beigetragen, der sich mal die Mühe gemacht hat, in das griechische Neue Testament zu schauen. Dort wird durchaus zum einem das Wort "abba" gebraucht, aber im Vaterunser steht eindeutig "pater", was am besten mit "Vater" wiederzugeben ist. Ich empfehle diesen Artikel zu löschen!


Vielleicht überprüft das mal jemand. --62.224.113.44 22:49, 25. Mär 2005 (UTC) (Dbenzhuser)

Ich hab's überprüft: Im griechischen NT heißt es pater, das griechische Wort für "Vater" (und kein Kosewort).

  • Textquelle für Pater
  • Abba kommt aber dennoch im NT vor. Die Aussage stimmt so nicht.
  • Wenn die Überschrift folgendermaßen umgeändert wird: Jesus redete Gott im "Vater unser" mit "Abba" an dann kann es stehen bleiben, nur bezweifele ich, dass dieser Irrtum irgendwo dokumentiert wurde. --mjchael 18:01, 16. Jul. 2007 (CEST)Antworten[Antworten]

Tja... im griech. Text steht in der Tat an manchen Stellen (so auch an den beiden Stellen bei Mt und Lk, wo das Vaterunser überliefert ist), "pater", also Vater. Nun hat Jesus aber ganz sicher nicht griech., sondern aramäisch gesprochen, und an einigen Stellen ist auch das "Abba", also "Lieber Vater, Papa" überliefert. Was wo tatsächlich eine Redewendung aus dem Mund des historischen Jesus ist, darüber streiten sich die Exegeten. Aufgrund dieser unklaren Sachlage lösche ich den Absatz jetzt. Gruß, Eichhorn 23:58, 14. Apr. 2008 (CEST)Antworten[Antworten]

Unterstütze Löschung. Unsichere Behauptungen sind keine Populären Irrtümer. Mutmaßliche Diskusionen widerstreben der Intention des Buches. --mjchael 13:48, 15. Apr. 2008 (CEST)Antworten[Antworten]

Turiner Grabtuch (1): Das Turiner Grabtuch zeigt den Abdruck eines Menschen[Bearbeiten]

Ich halte es für sehr gewagt, hier ein definitives Urteil über die Echtheit des Turiner Grabtuchs abzugeben und damit die ganze Sindonologie ad absurdum zu führen. Ich denke, dass das Turiner Grabtuch nicht eindeutig als Fälschung einzuordnen ist und damit dieser Abschnitt unter populäre Irrtümer schlichtweg deplatziert ist. Die sauberste Lösung wäre es wohl, diesen Abschnitt zu löschen... --83.129.1.202 11:38, 5. Aug 2005 (UTC)

Habe den entsprechenden Abschnitt gelöscht. Das Bild eines Menschen wird auf jeden Fall gezeigt, die Überschrift ist IMHO also schonmal falsch, ein Urteil über die Echtheit wollen wir an dieser Stelle aber wohl nicht abgeben. -- 83.129.48.252 13:42, 12. Aug 2005 (UTC)

666 - Die Zahl des Teufels[Bearbeiten]

Die 666 bezeichnet nicht den Teufel, vermutlich aber den römischen Kaiser. In dem Abschnitt (Offenbarung 13) werden drei Wesenheiten beschrieben: Der Drache, das Tier und der Diener des Tieres.

Der Drache ist der Anführer dieser Gruppe. Er gibt dem Tier Kraft, Thron und Macht. Vermutlich versucht Johannes von Ephesus damit den Teufel zu beschreiben, zumal der Drache es ist, der in Kapitel 12 erfolglos die Geburt des Kindes verhindern wollte.

Das Tier entsteigt dem Meer (Rom ist mit Kleinasien hauptsächlich über den Seeweg verbunden), das Tier wird mit dem Drachen angebetet (Kaiserkult), die Zahl 666 ist dem Tier zugeordnet (Vers 18 "Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres"), das Tier ist kein Überwesen, sondern ein Mensch (Vers 18b "denn es ist die Zahl eines Menschen und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig")

Das zweite Tier meint vermutlich den römischen Statthalter. Es ist jedoch aufgrund der Beschreibung von Johannes eindeutig ein Diener des ersten Tieres, was in diesem Zusammenhang ausreichend ist.

Jungfrauengeburt[Bearbeiten]

Die Empfängnis geschah laut biblischen Bericht durch den Geist Gottes, und nicht durch die Verkündigung eines Engels. Vermutlich ist es vom Schreiber nicht so gemeint worden, doch eines möchte ich klar gestellt haben. Die Jungfrauengeburt ist zwischen Wissenschaft und Kirche umstritten. Das ist nichts neues. Aber dass er innerhalb der Kirche heftig umstritten ist, das möchte ich gerne Belegt haben. So wie es da stand, heißt es ja fast, "Selbst die Kirche glaubt nicht daran". Doch auch bei Wissenschaftlern gibt es unterschiedliche Meinungen, . Dass neuerdings ein heftiger Streit innerhalb der Kirche ausgebrochen sein sollte, das ist mir neu. Die Meinungen einzelner Universitätsprofessoren spiegelt nicht die Meinung der Kirche wieder, die mit Wundern und dergleichen viel weniger Probleme zu haben scheint. Die Wahrung der Neutralität sollte auf beiden Seiten gewahrt bleiben. --mjchael 10:59, 18. Apr. 2008 (CEST)Antworten[Antworten]

Zum Thema JUNGFRAU MARIA: Zeitgeschichtlich gesehen ist die uns heute bekannte Jungfrau nicht mit der damaligen Bedeutung gleichzusetzen. Einst war eine Jungfrau lediglich eine "junge Frau". Das ist schon Geschichte der 4. Klasse oder auch bei Abiturienten bekannt (sofern nicht geschwänzt wurde).

Zölibat des Petrus/ Papstes[Bearbeiten]

Das Zölibat des Papstes hat nichts mit Petrus an sich zu tun. Der Papst ist Nachfolger des Petrus nur im Sinne des Bischofs von Rom und Petrus gilt kirchengeschichtlich als erster Bischof Roms.

Das Zölibat steht in der Tradition der Nachfolge Christi (welcher nicht verheiratet war) und hat noch zahlreiche andere Begründungen (Zölibat;Begründung.

Im Übrigen ist es kein Geheimnis, dass Petrus verheiratet war. Allerdings wird aus dem Matthäusevangelium auch klar, dass die Apostel ihre Frauen verlassen haben, um Jesus nachzufolgen (Mt.19;27)"Da antwortete Petrus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?".

Der Autor dieses Abschnitts erwähnt den ersten Petrusbrief 5:13 so, dass die Anrede "mein Sohn" von vielen Auslegern als Beweis ansehen, dass Petrus einen leiblichen Sohn gehabt haben soll. Bei einer solchen Behauptung braucht es einen Verweis oder ein Zitat. Was bedeutet viel? Was sagt die gängige Lehrmeinung?

Falscher Namen im 5. Satz. Der Autor schreibt "Paulus" anstatt "Petrus".

Dass der Zölibat in Kritik steht ist durchaus bekannt, aber dass es ein populärer Irrtum sei, dass man das päpstliche Zölibat mit Petrus erklärt, wäre mir neu. Ich schlage vor den Artikel zu löschen oder mit meinen Vorschlägen zu korrigieren.

--Thegreatq 15:20, 26. Jul. 2015 (CEST)Antworten[Antworten]

medizinisches update zu "jungfrauengeburt(en)"[Bearbeiten]

tag allerseits. hat euch noch keiner verraten das frau auch ohne penetration schwanger werden kann? wer scrubs kennt, denke einfach mal an J.D.'s sohn. draufspritzen und mit n bisschen glück...