Diskussion:Klartraum

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Das Buch basiert auf einer Übersetzung des englischsprachigen Wikibuchs Lucid Dreaming. Die Kapitel wurden nach der Übersetzung auf separate Seiten verteilt.

Generelles[Bearbeiten]

Ein riesiges danke an alle die mitgeholfen haben, dieses Buch zu verfassen. Die Resultate sind wirklich einmalig und ich denke, jeder Mensch sollte erfahren, was er alles mit seinem Geist machen kann.

Klartr%C3%A4umen[Bearbeiten]

vielleicht kann sich jemand die arbeit machen und dieses wikibook in "klartraum", "klartraeumen" oder "luzides traeumen" umbenennen... und somit die umlaute in der url entschärfen!!!

In Zukunft bitte keinesfalls mit Copy & Paste mehr kopieren, sondern immer über die Verschiebefunktion. -- Daniel B 17:27, 18. Okt 2005 (UTC)


siezen[Bearbeiten]

man sollte die sie-abschnitte in du umwandeln!

Ja, bin ich auch der Meinung. Durch das DU gewinnt der Text mehr nähe zum Lesenden.

Ich mache mich bald mal an die Arbeit... --172.174.73.70 22:53, 1. Jul 2006 (UTC)


Liebe Autoren,

vielleicht stehe ich mit meiner Meinung ja alleine da, aber obgleich der Inhalt dieses Buches zum überwiegenden Teil durchaus OK is, wirkt die Schreibweise an sich leider eher unseriös (duzen, schwache Ausdrucksweisen, mangelhafte Grammatik, etc.).

Bzgl. Träumen und Klarträumen gibt es leider viel zu viel unseriöse Veröffentlichungen, man betrete nur die Esoterik-Sektion des nächsten Bücherladens. Dieser Unseriösität scheinen meiner Erfahrung nach zu urteilen, gerade grenzwissenschaftliche Publikationen zum Großteil zum Opfer zu fallen, und schweben zwischen Low-Level und Leichtgläubigkeits-Literatur, sowohl inhaltich als auch des Ausdrucks wegen.

Nichtsdestotrotz ist die Thematik der Klarträume eine ernstzunehmende wissenschaftliche Angelegenheit, wessen Papers darüber nicht in Unseriösität und Subjektivität enden sollten (und auch nicht deren Suggerierung, obgleich der Inhalt stimmt).


Mit freundlichen Grüßen, Erik


Hallo "Autoren"

Gutes Thema. Leider wirkt das „Geduze“ lächerlich und erinnert an ein Kinderbuch. Ein spezifisches Thema wie dieses braucht ernste Recherchen und bedarf eine klare Struktur. Die „Nähe“ zum Thema schafft sich der Leser selbst und braucht es nicht durch überflüssiges Duzen. Wer( wie einige von den Autoren hier) darauf besteht, sollte sich nicht mit solchen Thematiken beschäftigen und weiter Comics lesen...

Viel Spaß weiterhin Tom


Hallo Autoren,

da ich Sie nicht kenne und Sie mich nicht kennen, möchte ich auch nicht von Ihnen geduzt werden. Daher empfehle ich Ihnen nicht nur aus Seriösitätserwägungen, den Leser NICHT zu duzen, sondern zu Siezen. Das immer mehr zunehmende Du in der Gesellschaft unter Fremden stört mich sehr, da es eine anbiedernde Vertrautheit schafft, die nicht vorhanden ist und die man sich als Fremder erst "verdienen muss.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg! Berger


Liebe Autoren,

Ich habe mit Freuden und auch mit einigen Erfolgen dieses Großartige Buch gelesen. Mich hat das Duzen dabei keinesfalls gestört. Im Gegenteil empfinde ich Siezen sogar als unangenehmer. Ich bin der Meinung, dass uns in dem Fall die englische Sprache voraus ist. Siezen wirkt unsympathisch und kühl auf mich und ich bin froh darüber, dass dieses Wikibook noch immer seine Leser freundlich "anduzt". Des Weiteren bin ich absolut nicht der Meinung, dass dies das Buch unseriöser macht. Ich habe mich sowohl über das Duzen als auch über die Smilies gefreut und sie haben meine Freude am Lesen dieses Buchs verstärkt. Bitte denkt doch darüber nach, ob etwas Duzen wirklich schaden kann oder ob es sogar einen Text netter und sympathischer gestalten kann. :)

Viele Grüße --92.204.85.122 23:13, 17. Aug. 2012 (CEST)


Liebe Autoren,

"Du" oder "Sie" ist wirklich kein Thema über das man zu viel Zeit verlieren soll. Das Gerede darum, ob es stört, oder der Autor dem Leser unbekannt ist etc. Ist eher peinlich als dass es irgendwie was beiträgt.

Was stört es denn, ob da "du" oder "Sie" steht. Als Autor kann man sich überlegen, welche Leser angesprochen werden sollen und wie was mit dem Buch erreicht werden soll. Wer nur den Intellekt des Lesers ansprechen will kann ruhig "Sie" benutzen. Wer seine Botschaft tiefer eindringen lassen will, der ist mit "du" gut bedient auch wenn einige Leser sich abgeschreckt fühlen. Als Leser kann man sich ja auch überlegen, ob mit seinem eigenen mentalen Bild des Autoren (mehr ist es nämlich nicht) eine engere Beziehung eingeht oder nicht. Und was sollte einen daran hindern, seiner eigenen Vorstellung vom Autoren nahe zu sein?

Viel Grüsse P.S. Ich habe "Sie" und "du" bewusst vermieden um nun allen gerecht zu werden. -- ‎92.74.244.56 00:47, 28. Dez. 2013 (Signatur nachgetragen von: Jürgen 10:52, 28. Dez. 2013 (CET) -- bitte künftig mit 4 Tilden ~~~~ selbst erledigen)

Anderer Wahrnehmungszustand des Klarträumens[Bearbeiten]

Ich hätte nie gedacht, dass es für all solche zustände namen gibt und auch nicht, dass es wissenschaftliche schriften darüber gibt. Doch kenne ich aus eigener erfahrung einen zustand, der hier soviel ich weiß nicht angesprochen wird. Ich träume dann, mir ist bewusst, dass ich träume, doch ich kann trotzdem nichts am Verlauf des Traumes ändern. Kennt jemand anders den Zustand vielleicht auch?--84.158.201.1 03:42, 13. Aug 2006 (UTC)

Paul Tholey und andere Klartraumforscher unterscheiden verschiedene Stufen in der Klarheit. So ist auch ein bewußt-sein über den Traumzustand möglich, ohne dass der Träumer Veränderungen vornehmen kann. Diese Stufe nennt Tholey prä-luzider Traum. --OdI Post 21:31, 13. Aug 2006 (UTC)

Eine weitere Frage, bzw. kennt das jemand?: Mir passiert es recht häufig, dass ich VOR dem Einschlafen bereits wieder in meinem Traum der Vornacht lande. Beispiel: In der vorigen Nacht endete mein Traum damit, dass ich z.B. ein Kanu an Land ziehe. Am nächsten Abend, sehe ich vor meinem geistigen Auge wieder dasselbe Kanu und den Fluss. Mehr noch, ich "bin" wieder im Traumgeschehen der letzten Nacht, obwohl ich ja noch wach bin und z.B. gerade Zähne putze. Das Traumempfinden der letzten Nacht drängt sich sozusagen in mein Wachbewusstsein. Ich nenne es mal... Traumkontinuum.

Betitelung[Bearbeiten]

Hallo, das Buch finde ich ansich klasse, ABER

  • Ich finde die Kapitel/Abschnittsbetitelung teilweise Merkwürdig. "Was machen" ist dabei ein gutes Beispiel, da man in keinem Buch das Wort "machen" verwenden sollte. Wie wärs mit "Ideen zur Traumgestaltung"?
  • Was ich bemängele sind unter anderem Wege, wie man einen Klartraum beenden kann. Mir ist es z.B. passiert, dass ich zwar vom ersten Klartraum begeistert war, aber danach erstmal etwas Distanz vom Klarträumen haben wollte, um das alles zu verarbeiten. Jetzt ist es aber so, dass mir Klarträume immer wieder begegnen, und ich das aber garnicht möchte. Irgendwo wird hingewiesen, mann soll keine Gegenstände o.ä. fixieren, da man dadurch aus dem Klartraum erwacht. Das hat bei mir nie funktioniert. Vorteilhaft wäre auch ein Weg, wie man vom Klartraum in einen "normalen Traum" zurückfallen kann. Hier steht zwar viel über die Induktion, aber nichts über den umgekehrten Weg. Ich finde das aber wichtig, weil hier ja auch vom Gefahrenprotenzial (übrigens wieder eine gute Überschrift) die Rede ist, gerade das kontrollierte Beenden von Klarträumen einmal auzfzufassen.

Inhaltliche Gliederung[Bearbeiten]

Ich bin für eine Restrukturierung des Buches. Das Kapitel über die Techniken erscheint mir momentan etwas sehr lang, und das Kapitel „Verwendung“ enthält zum Teil eigentlich Techniken. Hier mein Vorschlag:

(ich habe hier meinen "Senf" in Klammern dazugegeben)

Einleitung

  • Über das Träumen
  • Über das Klarträumen
  • Verwandte Techniken (vorher: „Ähnliche Techniken“)

Grundlegende Techniken (vorher: Techniken/Vorbereitung)

  • Traumerinnerung (vorher mit eigenem Kapitel)
  • Aufwachen und wieder einschlafen
  • Realitätschecks (<- liest sich schlecht, ich wäre für Realitätstest)
  • „10 Gebote“ (<- "Die 10 Gebote")

Fortgeschrittene Techniken (vorher: „Techniken“)

  • Übersicht
  • Klarheit bewahrende Techniken (vorher nur „Techniken“, bitte zuordnen)
  • Klarheit gewinnende Techniken (vorher nur „Techniken“, bitte zuordnen)
  • Physische Methoden (<- "Physikalische Methoden" sind da wohl gemeint?)
    • Essen und Trinken
    • Drogen
    • Schnickschnack (<- wenn das alles eh "Quatsch" ist, wieso lässt man das nicht raus?)
    • Software
  • Tibetanische Methoden
  • Sonstige Techniken (vorher: „Techniken/Andere Techniken“)

Tipps und Tricks (hinzugefügt)

  • Vom preluziden Traum zum Klartraum (vorher unter „Verwendung“)
  • Stabilisierung von Träumen (vorher unter „Verwendung“)
  • Verblassen der Umgebung verhindern (vorher unter „Verwendung“)
  • Gegenstände im Traum erscheinen lassen (vorher unter „Verwendung“)
(ich würde hier gerne noch anfügen:
  • Aus dem Klartraum zurückfallen
  • Klartraum beenden
)


Verwendung und Diskussion (<- würde ich "Anregungen" nennen)

  • Was machen? (<- "Ideen zur Traumgestaltung")
  • Mögliche Gefahren des Klarträumens (<- "Gefahrenpotenzial")
  • Zum Abschluss (<- "Schlusswort")

Weiterführende Literatur und Links

Glossar

Autoren

Vor allem die vielen „anderen“ oder „ähnlichen“ „Techniken“ oder „Methoden“ sind aktuell etwas verwirrend bzw. gar nicht zugeordnet, daher die Neuordnung. Ich bitte um Meinungen, Änderungs- oder Gegenvorschläge. --Royd 15:07, 18. Nov. 2007 (CET)

Das Buch[Bearbeiten]

Guten Tag auch miteinander,

Ich habe dieses Buch von hinten bis vorne durchgelesen. Zusammengefasst kann man sagen, dass es für Einsteiger in dieses Thema eine unerlässliche Lektüre ist. Jedoch sollte man BEVOR man dieses Buch liest, besser zuerst das Buch ,,Schöpferisch Träumen" von Paul Tholey lesen. Um sich auf eine Technik konzentrieren zu können muss man sich intensiv mit ihr beschäftigen. Deshalb ist es vielleicht von Vorteil zuerst das Buch von Tholey zu lesen um überhaupt einen Einblick in das Thema zu bekommen, da in diesem Buch manigfaltige Klartraumberichte von anderen Klartraumbegeisterten vorzufinden sind. Auch wird in Tholey's Buch ganz klar gesagt was man in einem Klartraum !NICHT! tun sollte. Um dieses Kapitel sollte dieses Wiki Buch nach Möglichkeit erweitert werden, ebenso wie das Topdog- Underdog Thema. Ansonsten ist das Buch sehr empfehlenswert und ich habe es mit großer Freude gelesen.

P.S.: Das duzen schafft nich unbedingt eine größere Nähe zum Leser. Wie oben schon erwähnt liest es sich eher wie ein Kinderbuch. Siezen wäre zwar formeller, aber die Ernsthaftigkeit und die Ausstrahlung der Thematik Klartraum würde durch das Siezen den Leser mehr ansprechen.


So, Ende Ich geh dann mal schlafen ;-)


Mario

Koma..[Bearbeiten]

Sagen wir mal jemand hat einen Klartraum im Koma...hält dieser dann so lange an bis er aufwacht? (<- bitte löschen, ist unwissenschaftlich)

Ich hatte gestern einen Luzidtraum und habe sogar während des traumes, mit meinen Traumfiguren gesprochen und ihnen gesagt das sie sich keine Sorgen machen müssen , es sei nur ein Traum und ihr echter Körper würde sowieso was anderes träumen...

Ich habe Angst mich in diese Welt zu verlieben und nicht mehr zurück zu wollen weil ich dort kreiren und gestalten kann wie ich es für richtig halte...nicht so wie in dieser kranken Welt, sprich der Realität...


Erinnerung an die Möglichkeit des Buchdrucks von Klartraum[Bearbeiten]

Hallo liebe Autoren, Vielleicht erinnert ihr euch noch an unser Projekt „Wiki-Printbibliothek“. Da wir immer noch daran interessiert sind, dieses Buch zu veröffentlichen, möchten wir uns lediglich bei in Erinnerung bringen und darauf hinweisen, dass wir bei allen offenen Fragen stets zur Verfügung stehen. Mit freundlichen Grüßen. --M-v-v 11:20, 5. August 2010

Aufwachen[Bearbeiten]

Im Buch wird behautet, das anstarren von Objekten im Klartraum lässt einen aufwachen; woanders im Buch wird das Gegenteil behauptet.
Was stimmt?--BuschBohne 15:54, 12. Okt. 2011 (CEST)

Ich würde sagen, einfach mal ausprobieren ;-) --91.97.221.207 17:38, 19. Dez. 2011 (CET)

Tipp[Bearbeiten]

Mir hilft es, wenn ich mich am Abend zuvor auf ein gewünschtes Thema konzentriere, oft handelt mein Traum von diesem oder einem Thema, das ich damit verbinde.

Ebenfalls hilfreich ist, wenn man direkt nach dem Aufwachen alle Erinnerungen aufschreibt, da hat mannoch das meiste im Kopf. Umso öfter man das wiederholt, umso länger kann man sich an den Traum erinnern. (Beispiel: Ich kann mich an alle Träume seit 17 Tagen erinnern, das Projekt mach seit 3 Wochen)

Aprilynne22 09:44, 25. Jul. 2015 (CEST)