Innere Medizin kk: CO2Narkose

Aus Wikibooks
Wechseln zu: Navigation, Suche

Zurück zur Übersicht

Die  CO2 Narkose mit Hyperkapnie ist ein Krankheitsbild der Intensivmedizin, bei dem der Kohlendioxidspiegel im Blut stark ansteigt. Dies führt zu einer Schläfrigkeit und Narkose des Patienten, was wiederum die Atmung verschlechtert. Vom  Pickwick-Syndrom spricht man, wenn die CO2 Narkose vor allem durch eine Fettsucht bedingt ist.

Krankheitsnummer ICD Klassifikation[Bearbeiten]

T59 Toxische Wirkung sonstiger Gase, Dämpfe oder sonstigen Rauches 
T59.7 Kohlenstoffdioxid 

Definition, englische Bezeichnung und Abkürzungen[Bearbeiten]

Einteilungen[Bearbeiten]

Ätiologie Ursachen[Bearbeiten]

  • medikamentös
    • Sedierung , Opiat
  • kardial
    • Rechtsherzversagen mit Pleuraergüssen
  • pulmonal
    • Zwerchfellhochstand, COPD,

Epidemiologie Statistik Kosten[Bearbeiten]

Pathologie Pathophysiologie[Bearbeiten]

  • Das Kohlendioxid diffundiert alveolär besser als der Sauerstoff.
  • Primärer Atemantrieb ist der Sauerstoffmangel.
  • Ist der Patient an einen niedrigen Sauerstoff gewöhnt, übernimmt das pCO2 und der pH den Hauptreiz für den Atemantrieb.
  • Kommt es aus anderen Gründen zu einem weiteren CO2 Anstieg, wirkt sich der hohe CO2 auf das Gehirn aus.
  • Der CO2 Anstieg hat eine Müdigkeit und Schläfrigkeit bis hin zur CO2-Narkose zur Folge.

Symptome und Klinik[Bearbeiten]

  • dick
  • blau
  • schläfrig
  • Hypoventilation

Diagnostik[Bearbeiten]

  • BGA
  • Monitoring auf Intensiv

Therapie[Bearbeiten]

Übersicht[Bearbeiten]

  • Medikamentenüberdosierung beseitigen
    • Naloxon
    • Flumazenil
  • Atemanaleptika
    • Theophyllin iv
    • Bricanyl iv
  • Physikalische Massnahmen
    • Eis auf den Oberkörper
    • Sauerstoffgabe auf 1 - 2 Liter begrenzen
  • NIV Beatmung
  • Gewichtabnahme

Verlauf und Prognose[Bearbeiten]

Fälle[Bearbeiten]

Fall 1 mit NIV beatmet[Bearbeiten]

siehe http://www.atmungbeatmung.de/alle-artikel/fallbeispiele/29-copdco2-narkoseniv

Geschichte der Krankheit[Bearbeiten]

Experten und Krankenhäuser[Bearbeiten]

Selbsthilfegruppen[Bearbeiten]

Fragen und Anmerkungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Links[Bearbeiten]