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Kronacher Ausflüge: Radwegplanung

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Allgemeines zum Thema Radwegplanung

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Gegen neue Radwege gibt es viele Widerstände.

  • Sie kosten viel Geld.
  • Sie verbrauchen viel Fläche.
  • Es müssen langwierige Grundstücksverhandlungen geführt werden.
  • Sie müssen erhalten und gepflegt werden.
  • Die Planung, Durchführung und Finanzierung liegt nicht in einer Hand, sondern ist ziemlich zersplittert in mehreren bürokratischen Ebenen angesiedelt.
  • Die Zuschüsse und Fördermittel sind unübersichtlich, zeitlich und betragsmässig begrenzt und werden unlogisch verteilt.
  • Beim Radwegebau gibt es feste Vorschriften, die unkonventionelle, kleine vor Ortlösungen erschweren.

Es ist deshalb eigentlich verwunderlich, daß es in Deutschland mittlerweile ein so gutes Netz an Radwegen gibt.

Was hat sich geändert gegenüber früher ?

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  • Der E-Bike Radfahrer Anteil nimmt zu.
  • Bergstrecken werden deswegen auch innerorts als Radrouten machbar.
  • Ein Teil des Radverkehrs wird schneller.
  • Der Klimawandel braucht bessere Lösungen als die bisher uneingeschränkte Dominanz des Autos.
  • Es gibt sehr gute positive Beispiele für Radfahrer- und Fußgängerfreundliche Städte.
  • Die Zahl der kleinen Geschäfte in den Innenstädten ist zurückgegangen.
  • Reine Fußgängerzonen sind selten geworden.
  • Der durchschnittliche Verkehrsteilnehmer ist älter geworden, auch bei den Radfahrern.

Was hat sich nicht geändert ?

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  • Die Dominanz und Gefährlichkeit des Autoverkehrs gegenüber allen anderen Verkehrsteilnehmern.
  • Ein vernünftiger Regenschutz fehlt am Fahrrad.
  • Ein Airbag fehlt am Fahrrad.
  • Die Lücke zwischen Fahrrad und Auto ist weiterhin sehr groß.
    • Bequemlichkeit, Sicherheit, Regenschutz, Transportmöglichkeiten, Kosten, Umweltfreundlichkeit.
  • Die Innenstädte sind eng, meist fahrradunfreundlich und werden von Autos immer noch viel zu schnell durchfahren.
  • Die Bequemlichkeit vieler Leute, die nicht auf ihr Auto verzichten und direkt am Ziel parken wollen, ist erstaunlich zäh und veränderungsresistent..

Siehe auch https://www.spiegel.de/auto/aktuell/tempolimit-begles-in-frankreich-setzt-hoechstgeschwindigkeit-auf-30-kmh-a-1276311.html

Die neue Radachse durch Kronach entlang der B173 auf der alten Bahntrasse

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2019 wurde ein circa 2 km langer Radweg auf der alten Bahntrasse entlang der B173 zu einem neuen schönen Radweg ausgebaut. Leider endet dieser Radweg viel zu früh an der Löwebrücke. Der weitere Ausbau zum Expertmarkt Richtung Innenstadt wurde noch nicht angegangen, obwohl man hier als Fußgänger und Radfahrer bequem und ungefährlich die B173 kreuzen kann, um in die Innenstadt zu kommen.Es ist eine der größten Radweginvestitionen in KC seit vielen Jahren und insofern sehr begrüssenswert.

Ein paar Fragen bleiben offen. Siehe folgende Anfrage an die Presse und Stadt:

Was soll mit den Problempunkten passieren:

  • 1.Die Ruppeneinmündung ist für Fahrradfahrer und Fußgänger sehr unpraktisch. Hier ist ein langer Umweg angelegt worden, wer wird diesen nutzen?
  • 2.Der Radweg und Fußwegabzweig zum neuen Rewe liegt genau gegenüber vom Ruppenweg. Hier werden viele Fußgänger quer über die B173 laufen.
    • Vielleicht sollte man hier tatsächlich eine Verkehrsinsel mitten in die Bundesstrasse bauen.
  • 3.Der Aldi hat keine Radwegzufahrt.
    • erledigt, es wurde einer angelegt.
  • 4.Nach der Löwebrücke geht der Radweg nur provisorisch auf der alten Bahnlinie bis zum Expertmarkt weiter. Wann wird dieses Stück ausgebaut ?
    • Der Abschnitt ist auch jetzt schon gut befahrbar.
  • 5.Der Weg nach der Löwebrücke in Richtung Innenstadt Bruno Piperweg ist nur geschottert und hat hohe Randsteine. Kann man das ändern ?
    • Die Stadtplaner haben es bereits bemerkt und werden daran arbeiten.
  • 6.Zufahrten zu diesem Radweg fehlen teilweise.
    • Ganz wichtig wäre die Zufahrt zur Siechenangerstrasse.
      • Hier gibt es zwar einen Weg zur B173 hoch auf die Brücke.
      • Es gibt aber keine Verbindung zum Radweg entlang des Gartenzauns.
    • Sehr schön wäre auch eine Verbindung vom Radweg zur Industriestrasse und Hammermühle bei der Ampel.

Es würde auch interessieren, wer den Bau finanziert hat und wie teuer er war. Wenn es die Stadt war, wieviel Zuschuß hat sie dafür bekommen. Warum hat das Bauamt den Radweg nicht finanziert.

Abriß der Loewebrücke

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Loewebrücke über die B 173

Zu diesem Thema gibt es eine lange Diskussion in Kronach und eine email folgenden Inhaltes:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, Sehr geehrte Damen und Herren des Bauamts.

Da ich in der Woche mindestens 2 mal zu völlig unterschiedlichen Zeiten die Loewe-Opta-brücke für meine Kronacher Walkingrunde nutze, möchte ich Ihnen ein paar Beobachtungen zur Nutzung der Brücke aus meiner Sicht mitteilen.

Die Brücke wird vormittags ziemlich oft von Schüler genutzt. Diese sind zu 95 % bis 98 % zu Fuß unterwegs.

Auch sonst wird die Loewebrücke selten von Radfahrern genutzt. Das hat vor allem 2 Gründe. 1. Man muß die Steigung der Brücke überwinden und dazu absteigen. 2. Der provisorische geradeaus Radweg auf der alten Eisenbahntrasse unter der Stockardsbrücke hindurch ist mittlerweile so gut eingefahren, das Radfahrer aus der Innenstadt eine gute und bequemere Alternative als die Loewebrücke haben.

Meine Idealvorstellung des Loewebrücken-ersatzes wäre 1.eine Unterführung, sicher die beste Lösung 2.oder eine Holzbrückenkonstruktion, die sich genau wie die jetzige Betonbrücke über die B 173 zieht.

Wenn das alles am Willen und am Geld scheitert, dann kann man sich durchaus überlegen, ob man die geplante Behelfsbrücke nur für Fußgänger einrichtet. So bekommt man die Schüler weg von der gefährlichen Straße.

Die Fahrradfahrer kommen dann hier nicht mehr über die B 173. Man kann ihnen dabei aber sehr gut entgegenkommen, wenn man

1. Eine Fuß- und Radwegampel in Höhe des Baumarktes über die B 173 einrichtet. Dort gibt es sowieso schon eine Ampel für die Autos.

2. den Radweg ab Loewebrücke bis zum Expertmarkt unter der Stockardsbrücke hindurch teert oder pflastert und in einen offiziellen Radweg umwandelt.

3. wenn man von der Stockardsbrücke direkt zwischen dem dortigen Gartengrundstück und dem Hang der B173 Trasse zur Siechenangerstraße beim Kreiskulturzentrum eine schmale Fuß- und Radweg abkürzung einrichtet, 3a. Das sind circa 20 bis 30 m, die ungenutzt sowieso im Besitz der Stadt- oder des Staates sind. 3b. Dieser neue Weg muß nicht geteert und muß auch kein offizieller Radweg sein, sondern nur eine gute, gefahrlose Abkürzung für Radfahrer und Fußgänger um zur Siechenangerstraße, Stöhrstraße, Berufsschule und Innenstadt zu kommen 5. Das ist auch eine gute Möglichkeit stadtauswärts autofern und sicher zb den REWE in Ruppen zu erreichen.

Als Radfahrer fahre ich circa einmal die Woche von der Innenstadt in Richtung Ruppen und zurück. Ich nutze mittlerweile fast nur noch die alte Bahntrasse unter der Stockardsbrücke hindurch. Sie ist recht gut eingefahren und man erreicht diese alte Bahntrasse mit dem Rad sowohl über das LGS Gelände als auch am FWG vorbei sehr gut. So hat man keinerlei Stress mehr mit Autos.

Siehe Karte dazu Radweg unter der Stockardsbrücke in Kronach zur gefahrlosen Querung B173/303

Karte
Stadtplan KC

Radorte Kronach

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Dank der unermüdlichen Lobbyarbeit von Hinrich, dem Initiator der Radorte, hat sich schon einiges bewegt in de letzten Jahren. Seine Radortseiten sind auch überörtlich interessant, da sie immer wiederkehrende Probleme aufdecken. Die grünen, d.h die im poditiven Sinne erledigten Einträge werden langsam immer mehr.

Weitere Infos zu Radorte

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Es gibt eine Internetseite mit dem Namen Radorte Ursprünglich war sie nur für Kronach gedacht. Erfeulicherweise breitet sich die Idee einer flächendeckenden Datenbank für Problempunkte des Radverkehrs im ganzen Landkreis und in den Nachbarkreisen aus. Auch der ADFC will so etwas bundesweit in Gang bringen. Die Kronacher Lösung ist vorbildlich, bestens dokumentiert und für Strassenplaner eine Fundgrube für schlechte und dann auch verbesserte Lösungen. Ein paar Ergänzungen sind hier noch aufgelistet.

  • Neue Festungsstrasse in Kronach
    • schlechtes Pflaster , laut für die Anwohner, unfreundlich für Radfahrer
  • Radweg zwischen Neukenroth und Heinersdorf durch schwere Baufahrzeuge der Hochspannungsbaufirmen teilweise stark beschädigt.
  • Höhenweg zwischen Hirschfeld und Rothenkirchen in ziemlich katastrophalem Zustand.
  • Förtschendorf Steinbach Wald B85 oder neben der Eisenbahnlinie
    • Radweg wurde beim Neubau vergessen bzw unsinnig hoch an den Hang gebaut.
  • Teuschnitz Förtschendorf
    • Radweg endet mitten drin
  • Teuschnitz Gifting
    • Radweg durch den Wald über Wickendorf wäre wunderbar. Leider grob geschottert
  • Teuschnitz Marienroth
    • Radweg fehlt komplett, beim Neubau vergessen.
  • Gifting Posseck
    • breiter Gehsteig am Berg fehlt
  • Marienroth Gifting
    • Radweg fehlt komplett

Stadtplan Kronach

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Siehe Karte dazu

Kronacher Innenstadt Laut und gefährlich :

Karte
Stadtplan KC

Radwegplanung in Kronach

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Einleitung

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Ein bißchen was tut sich doch in Kronach. An vielen kleinen Ecken gibt es Miniverbesserungen, so beispielsweise Randsteinabsenkungen an Kreuzungen. Der neue Radweg entlang der B 173 (Ruppen - Expertmarkt) ist in großen Teilen fertig und sehr gut befahrbar. Der Abschnitt zum Expertmarkt ist noch nicht geteert, aber für die meisten Radler gut brauchbar.

Istzustand 2019

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  • Ortsteile in den großen Tälern ganz gut angebunden
  • Teilweise Anbindung von Fischbach
  • Schlechte Anbindung von Ziegelerden, Gehülz, Breitenloh
  • Praktisch keine Radwege im Ortszentrum bis auf das LGS Gelände
  • Fahrradunfreundliches Pflaster in der gesamten Innenstadt.
    • Man sollte als Stadtplaner vielleicht einmal in Coburg anschauen, wie es funktionieren kann
  • Gehwege werden von den schlauen sicherheitsbewussten Radfahrern mitgenutzt.
  • Autoverkehr in der Innenstadt viel zu schnell unterwegs und deswegen gefährlich für Radfahrer
    • Tempo 50 vor dem Krankenhaus und vor der Weka.
  • zu wenig Abstellplätze für Fahrräder.
  • Autos parken auf Geh- und Radwegen. Das muß man Unterbinden.
  • Keine Linien auf dem Boden für die touristischen Hauptrouten.
  • Die touristische Beschilderung ist etwas besser geworden.
  • Die Bahnsteige 2 3 und 4 im Kronacher Bahnhof sind für ältere Menschen, Fahrradfahrer und Kinderwägen schlecht erreichbar.
    • Hier wäre eine Interimslösung bis zu entgültigen Sanierung sinnvoll.

Aus der Not eine Tugend machen

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Für alle gut und akzeptabel
  • im Innenstadt-Pflasterbereich Tempo 20 aus Lärmschutz und Sicherheitsgründen
  • Tempo 20 im Bereich des Bahnhofes und des Krankenhauses ( bisher 50 erlaubt )
  • im restlichen Stadtbereich Tempo 30
  • Gehwege und Radwege zusammenführen und an den Ecken, im Kreuzungsbereich und bei Fußgängerüberwegen zur Strasse hin absenken.
  • Geh- und Radwege auf Kinderwagenbreite verbreitern , wo es nicht geht verkehrsberuhigte Zone
  • Geh- und Radwege insgesamt besser instandhalten. Im Herbst sind sie oft voll Laub.
  • verkehrsberuhigte Zone im ganzen Innenstadtbereich
  • mehr Zebrastreifen insbesondere bei bereits bestehenden Verkehrsinseln.
Zebrastreifen
  • Pflaster nach und nach abschleifen,
    • ideal wäre das vorhandene Pflaster im Bereich der Sparkasse.
    • gute Beispiele für freundliches Pflaster finden sich in der Innenstadt Coburg.
  • 3 Kleinkreisverkehre in der Stöhrstrasse an den bisherigen Ampeln.
  • Alte Rodachereisenbahntrasse bis Ruppen gängig machen, auch ohne Teer.
    • ist erfolgt, sehr guter Rad- und Fußweg
  • Leer stehende Geschäfte in der Innenstadt als Fahrrad-, Kinderwagen- und Roller abstellplätze nutzen.
    • oder als behindertengerechte Wohnungen ausbauen
  • Alle Einbahnstrassen für Radfahrer öffnen.
  • Kombinierte Zebrastreifen für Radfahrer und Fußgänger einführen.

Stadtradtrunde

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Einige Fahrradfans haben aus neun Kronacher Alltags-Etappen eine insgesamt bis elf Kilometer lange Rundtour für Fahrradfahrer zusammengestellt, die ein paar Brennpunkte des Radverkehrs in Kronach berührt. Die Stadtradtrunde soll keine touristische Wochenend-Genuss-Radtour sein, sondern es sind die täglichen Verkehrsströme der Bürger im Blick, mit ihren Hindernissen.

Mittlerweile ist im Juni 2018 eine kürzere Tour (Kestelrunde) ausgearbeitet worden.

Stadtradtrunde ist kein Rechtschreibfehler. Sie ist Einladung an alle Stadträte, sich vom Ratssitz auf den Radsitz zu schwingen und die Probleme aus der Radler-Perspektive anzuschauen. Manche dieser und weitere Brennpunkte auch aus dem Landkreis finden sich unter der Internetseite Rad-Orte.de. Sie versucht eine Bestandsaufnahme des Kronacher Radwegenetzes und seiner Problempunkte, so wie die Kronacher Bürger sie sehen.

Stadtradtrunde 1 Kestelrunde

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Diese Strecke wurde am 13.6.2018 zusammen mit einigen Kronacher Stadträten und 2 Mitarbeitern der Stadt mit dem Fahrrad befahren und die Problempunkte diskutiert.

  • Start Am Kaulanger
  • Ziel 1 BRK-Altenheim.
  • Ziel 2 Frankenwaldklinik,
  • Ziel 3 ev. Kirche
  • Ziel 4 Cranach-Apotheke,
  • Ziel 5 Strauer Tor,
  • 6 kath. Stadtpfarrkirche,
  • 7 Rathaus.
  • 8 Finanzamt.
  • 9 Amtsgericht.
  • 10 Stadtapotheke. 
  • 11 Bamberger Tor,
  • 12 Landratsamt.
  • 13 Bahnhof,
  • 14 LGS-Gelände,
  • 15 gepl. Finanzschule,
  • 16 Design-Schule, 
  • 17 Fa Woko,
  • 18 Fa. Loewe
  • 19 Firma Schiffauer,
  • 20 Fa. Masch. Weber.
  • 21 Einkauf Aldi.
  • 22 gepl. Einkauf Rewe,
  • 23 FWO,
  • 24 Schulzentrum, Bibliothek u. Sportanlagen,
  • 25 Ärztehaus. 
  • 26 ev. Altenheim.
  • 27 Sternapotheke,
  • 28 Friedhof.
  • 29 Lukas-Cranach-Schule,
  • 30 Kaulangermarkt

Länge 9,26 km. (20% Pflaster, 60%  Asphalt, 20%  Schotter).

  • geeignet für Stadtrad,. Treckingrad ,E-bike. 
  • Dauer (mit kurzen Erläuterungen) ca. 1 Std           
  • Tourleitung : Michael Kestel,  ADFC Kronach       


Die Stadtradtrunde 2

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Kaulangerplatz alte Scheunen

Siehe auch Kronacher Stadtratsradrunde bei Komoot

  • Startpunkt: Kaulangerplatz
    • Der vollständige Kauf der Scheunen durch die Stadt war bisher noch nicht erfolgreich.
    • Die Scheunen sollte man besser nutzen (Eigentum verpflichtet):
      • absperrbare Fahrradabstellplätze
      • Fahrradwaschanlage, Platz für Selbstreparatur
      • Ladesäulen für eAutos und für eBikes
      • trockene Unterstände für den Wochenmarkt und die Menschen
  • 1. Etappe: Vom Kaulanger zum Krankenhaus
    • Über Andreas-Limmer-Strasse, Friesener Strasse. 700 Meter
    • Die Freizeit-Radlergruppe hat sich am Kaulanger aufgelöst. Ich will einen Freund im Krankenhaus besuchen.
    • Das Kronacher Pflaster macht glatte Radstreifen wünschenswert: Steinplatten wie am Marienplatz?
    • Friesener Strasse: Der Radweg am Krankenhaus vorbei wurde wieder aufgelöst, wegen der Haus-Ein- und Ausfahrten. Ein geschützter Radstreifen ist wünschenswert.
    • Tempo 50 in der Friesener Strasse ist viel zu schnell. Tempo 30, und Tempo 10 im Bereich des Krankenhauses und des Altersheims wären angemessen.
    • Wenn es eine wirksame Geschwindigkeitsbegrenzung in der Friesener Strasse gäbe, könnte man auf einen Radstreifen verzichten.
  • 2. Etappe: Zu Fuß vom Krankenhaus in den Ziegelwinkel, dann mit dem Rad zur Frischen Quelle
    • Zu Fuß über den Krankenhaus-Parkplatz und die Staatsstrasse in den Ziegelwinkel. Mit dem Rad über die Stöhrstrasse zur Frischen Quelle. 1.050 Meter.
    • Meine Schicht im Krankenhaus ist geschafft. Ich gehe zu Fuß auf direktem Weg nach Hause in den Ziegelwinkel, duschen, mich umziehen. Dann das Rad aus dem Keller holen und zur Kegelgruppe in die Frische Quelle fahren.
    • Wie kommt die Fussgängerin sicher über die Staatsstrasse zur Ziegelwinkel-Seite?
    • An der Fussgänger-Ampel der Kreuzbergstrasse endet der Radweg, er sollte entlang der Stöhrstrasse bis zur B173 fortgesetzt werden
    • Tempo 50 in der Stöhrstrasse ist zu schnell, Tempo 30 wäre besser.
  • 3. Etappe: Als Schülerin aus der Stadt zum Schulzentrum
    • Die Rodacher Strasse nördlich entlang, den Inneren Ring überqueren, Am Schulzentrum zur Schule. 900 Meter. Die Südseiten der Strassen würden mehr Strassen-Überquerungen erfordern.
    • Inmitten von Schülermassen, Eltern-Pkw und Schulbussen radle ich zur Schule. In zehn Minuten beginnt der Unterricht in meiner 8. Klasse.
    • Kein Radweg oder Fuss-/Radweg zum Schulzentrum, weder an der Rodacher Strasse noch am Schulzentrum.
    • Der nördliche Gehsteig in der Rodacher Strasse sollte für Radfahrer geöffnet werden.
    • Was ist auf der Südseite der Rodacher Strasse (Feuerwehr) geplant?.
    • Die Querung des Inneren Rings in der Kurve ist gefährlich, und ein hoher Bordstein ist zu überwinden.
    • Innerer Ring: Besonders bergauf ist mehr Platz für Fahrradfahrer nötig, weil sie dort nur langsam fahren können.
Kronach Ruppen
  • 4. Etappe: Vom Schulzentrum über den alten Bahndamm zum Rewe-Markt
    • Über Ruppenweg, Ruppenkreuzung, den alten Bahndamm (der der Stadt gehört) unter der Stockhardtsbrücke zur Industriestrasse. 3.000 Meter.
    • Mit dem Rad will ich noch zum Abendessen einkaufen, und den Berufsverkehr, Stau, Kreuzungen (innerer Ring/Rodacher Str., B173, Siechenanger Str.), mehrere Ampeln und die Höhenmeter / den schmalen Gehsteig der Stockhardtsbrücke vermeiden.
    • Wie komme ich bei Ruppen gesichert zum alten Bahndamm hinüber?
    • Warum ist er nicht als Radweg ausgebaut? (Ausbau sei vorgesehen, bis wann?)
    • Vom Bahndamm aus besteht kein Anschluss an Aldi, Wefa, Weber, Schiffauer, Woco, Rewe, etc., und kein Anschluss zu B173-Überwegen (Toom, Innerer Ring). Hinter der Stockhardtsbrücke ist kein Queranschluß zu den Seitenstrassen, z.B. zum Kreiskulturraum, zur Berufsschule.
    • Stockardtsbrücke: Gute Unterquerung für Radler, aber die Scherben dort werden nicht regelmässig beseitigt. Ist der Abriss der Brücke besser als eine Ertüchtigung? Die Brücke ist von unten betrachtet in einem sehr guten Zustand. Sie wegzureißen wäre aus Fußgänger- und Fahrradfahrersicht ein echter Schildbürgerstreich.
    • Hinter der Stockhardtsbrücke ist die alte Bahntrasse durch Randsteine, Wiese, Bepflanzung, Treppe, groben losen Schotter und eine Rampe unterbrochen. Dann kommt ein kurzes ausgebautes Stück, aber die Weiterführung von der Kulmbacher Strasse zum Gartenschaugelände fehlt wieder.
Steg unter der B173/B85 Hasslachbrücke
  • 5. Etappe: Vom Rewe-Markt über die Shell-Tankstelle zum Skater-Platz in der Gartenschau.
    • Bei der Industriestrasse die B173 überqueren, dem Fuss-/Radweg zur Shell folgen, an der verfüllten Fuss-/Rad-Unterführung vorbei, hinunter zur Gartenschau, auf dem Steg an der Haßlach entlang. 2.900 Meter.

Bei der Shell will ich einen Autowäsche-Gutschein kaufen (das Auto meines Sohnes hat es drigend nötig). Dann nachsehen, wie es den Kindern beim Skaten gefällt.

    • An der Industriestrassen-Mündung wieder das Standard-Problem: In manchen Drückern an der Ampel sind die Rückmeldeleuchten durchgebrannt.
    • Spitzkehre ins Gartenschaugelände. Wer sein Rad nicht gut beherrscht, kann leicht in den Fluss fallen. Warum nicht einen Radweg durch das nördlich angrenzende Spielgelände in einem Bogen zum Haßlachsteg führen?
    • Der Haßlach-Steg ist zu eng, nach Regen glatt, durch Buschwerk sehr unübersichtlich: Absteigen, Schieben. Warum ihn nicht verbreitern, übersichtlicher machen, besanden?
    • Der Steg wurde entscheidend verbessert. Vielen Dank an die Stadt Kronach.
    • OH, die Hubbrücke ist hochgefahren und nicht passierbar: Erfolgloser Versuch, nach links den Höringsgarten zu überwinden und über die B85-Brücke die Rodach zu überqueren (verschlossenes Tor, zu Fuß durchs Gebüsch ginge es). Besonders für Fussgänger extrem weiter Umweg über Shell, drei Ampeln und die B85-Brücke, fast 1,5 km.
    • OH, die Hubbrücke ist wieder frei, aber nicht besandet: Absteigen ("Radfahrer bitte absteigen"), Schieben.
    • Nun direkt zum Skater-Platz. Fast wäre ich auf der kleinen Brücke auf einen der Sperrpfosten gefahren und gestürzt.
  • 6. Etappe: Vom Skaterplatz über den Real-Markt zum Café Seebühne
    • <über Real, Real-Parkplatz, Hubbrücke, Haßlach-Steg, Gartenschaugelände, zum Café Seebühne. 850 Meter
    • Im Real will ich an der Käsetheke meinen Lieblingskäse holen, dann im Café Seebühne noch ein Alkoholfreies kippen. Die Freunde werden schon da sein.
    • Ungepflegte Verbindung vom Real-Parkplatz zur Hubbrücke
    • An Hubbrücke und Haßlachsteg: "Radfahrer bitte absteigen": Absteigen, Schieben
    • Radweg-Knicke und Schotter-Ecken im LGS-Gelände statt weite Bögen
Bahnhof Kronach
  • 7. Etappe: Mit dem Rad vom Café Seebühne zum Bahnhof
    • Über die neu geschotterte alte Bahntrasse, auf den Schwarzen Steg, zum Bahnhof. 850 Meter
    • Es ist Mittag, mein Zug fährt in einer halben Stunde.
    • grober Schotter auf alter Bahnstrecke, für wen?
    • Der enge Schwarze Steg ist durch Schüler zu Fuß verstopft, erwische ich meinen Zug noch?.
    • Tempo 10 vor dem Bahnhof wäre angemessen
    • Der Zugang zu den Bahngeleisen 2,3 und 4 ist für Radfahrer unzumutbar, auch für Leute, die auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, oder Mütter mit Kinderwägen.
    • Sichere Fahrradabstellplätze fehlen auf dem Bahnhofsplatz, z.B. für Pendler und die Massen Schüler.
vor dem Kronacher Rathaus
  • 8. Etappe: Vom Bahnhof zum Rathaus
    • [Wer nun schon genug gesehen hat, fährt direkt zum Startpunkt Kaulanger: Über die Bahnhofsbrücke, Fussgängerzone, Marienplatz, Spitalbrücke, Kronachallee. 750 Meter.]
    • über Bahnhofsbrücke, Fussgängerzone, Marienplatz, Stadtgraben, Strau, Lucas-Cranach-Strasse zum Rathaus
    • Mein Zug hatte Verspätung, es eilt. Ich will zur Stadtratssitzung in zehn Minuten noch rechtzeitig kommen. Schwitzend trage ich mein Rad die Bahnsteigtreppen hinunter.
    • Die enge Rampe vom Marienplatz bis durch das Bamberger Tor wäre kurz, aber nicht angenehm, eher ein gefährlicher Weg.
    • Der grob gepflasterte Strauer Torweg ist schwer zu fahren, die Kfz drängen von hinten.
    • Tempo 10 in der oberen Stadt wäre angemessen, die Autos sind zu schnell, zu laut, zu gefährlich.
    • keine Radstreifen in der Lucas-Cranach-Str. und der Amtsgerichtsstr.
    • Am Rathaus gibt es als Fahrradabstellplatz ungeeignete Vorderradklemmer weit vom Eingang (neun).
  • 9. Etappe: Vom Rathaus zurück zum Kaulangerplatz
    • über die Garküche, den Strauer Torweg, die Strauer Strasse und die Andreas-Limmer-Strasse. 550 Meter.
    • Nach der Stadtratssitzung fahre ich mit dem Rad zu einem Gespräch in der Polizeinspektion. Der 2-km-Umweg über das Bamberger Tor und den Bahnhof ist mir zu zeitraubend.
    • Der Strauer Torweg ist Einbahnstrasse auch für Radler: Der Gehsteig bleibt Weg der Wahl. Aber der hohe Bordstein beim CSU-Büro ist ein Hindernis. 
    • Sicherer Fussgängerüberweg über die Friesener Strasse?
    • Radstreifen an der Andreas-Limmer-Strasse? 

Radwegplanungen in Oberfranken und Umgebung

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Es gibt viele Lücken im Radwegenetz in Oberfranken. Einige Schwachpunkte sind hier aufgeführt.

Radweglücken im Landkreis Kronach

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Birkach-Letzenhof

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Vom Kronachtal kommt über Friesen ein schöner Radweg zum Letzenhof. Von Kronach nach Knellendorf bis zur Straße Friesen - Gundelsdorf KC 25 führt auch ein schöner Radweg . Leider fehlt die Verbindung zwischen beiden.


Haig -Mostholz- Bächlein

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Eine langjährige und sehr gefährliche Radweglücke.

Von Kronach aus kann man man mit dem Rad ganz gut nach Haig fahren. Auch bis Mostholz kommt man auf einem Radweg weiter. Dann wird es bis Bächlein allerdings gefährlich. Die Straße ist kurvig , eng und viel befahren. Hier ist ein kombinierter Rad- und Fußweg dringend notwendig.

Eine eingermassen brauchbare Alternative gibt es über Mostholz und die Rotheuler Wustungen. Pfadenhauerwustung und Hasenwustung.

Tettau Tal (Sogenanntes 3D Tal)

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Das untere Tettautal von Heinersreuth bis zur neugebauten Strasse nach Jagdshof/Judenbach ist ein wunderschöner Radweg, da das Strässlein fuer Autos gesperrt ist. Ab Schauberg muß man einige Kilometer auf der Staatstrasse nach Tettau bzw Kleintettau fahren. Diese Strasse ist eine Rennstrecke für Autos und deswegen fuer Fahrradfahrer ziemlich gefaehrlich. Hier ist dringend ein Radweg notwendig. Der Tettauer Buergermeister kämpft seit langem fuer diesen Radweg. Bisher leider erfolglos.

Wer sich über die Bezeichung 3D Tal wundert, ist jedenfalls kein Franke, sonst würde er den kleinen Witz in der Benennung verstehen.

Radweg von Rothenkirchen nach Buchbach

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Die Strasse von Rothenkirchen nach Buchbach ist für Autofahrer gut ausgebaut. Sie wird auch als Alternarive zur B 85 vom Tettautal und dem Rennsteig nach Kronach genutzt. Zum Fahrradfahren ist sie deswegen ziemlich ungeeignet. Eine Alternative führt landschaftlich recht schön durch das Buchbachtal auf Forstwegen nach Friedersdorf/Rothenkirchen. Diese Strecke sollte man als Radweg ausschildern.

Radweg zwischen Kehlbach und Buchbach

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Hier zieht sich die Strasse recht sanft ansteigend nach Kehlbach hinauf. Durch schnelle Autofahrer ist sie ziemlich unsicher. Ein strassenbegleitender Rad-und Fussweg wäre für beide Orte von großem Gewinn.

Ins Fischbachtal

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Von Kronach über Vogtendorf führt mittlerweile ein sehr schöner Radweg ins Fischbachtal. Leider endet er in Planersgut. Von hieraus fehlt ein breiter Gehsteig mit Rad- und Fußweg nach Fischbach hinauf.

Radweg von Weißenbrunn entlang der B85 nach Reuth/Thonberg.

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Wenn man von Weißenbrunn nach Kronach mit dem Fahrrad fahren will, dann ist das nicht so einfach. Was man mit dem Auto in 5 Minuten erledigt hat, ist mit dem Fahrrad nur viel schwieriger und langwieriger zu bewältigen. Hat man genügend Muße, dann kann man den sehr schönen Radweg von Weißenbrunn nach Hummendorf auf der alten Bahnlinie nutzen. Von Hummendorf geht es dann weiter nach Neuses und schließlich hinein nach Kronach. Das dauert so etwa 30 bis 45 Minuten. Viel kürzer wäre ein Radweg entlang der B 85 von Weißenbrunn bis Reuth/ Thon. Zwar geht es etwas bergauf, aber die Steigung ist mit einer guten Gangschaltung oder einem ebike leicht zu bewältigen. Ab Reuth kann man dann den vorhandenen Radweg nutzen. Schwierigkeiten gibt es dann nur noch einmal in Friedrichsburg. Hier muß man kurzzeitig auf die B 85 wagen oder sich eine Treppe hinunterstürzen. Außerdem muß man dann noch einmal sehr gefährlich die B 85 kreuzen, um den guten Radweg durchs LGS Gelände zu erreichen.

Radweg von Weißenbrunn bis Kirchleus

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Wenn man entlang der B 85 von Weißenbrunn nach Kirchleus mit dem Fahrrad fahren will, dann ist das ziemlich gefährlich, denn ein Radweg fehlt hier komplett. Topografisch wäre das Leßbach- und Grundbachtal sehr gut geeignet für einen kombinierten Rad- und Fußweg. Dieser kann auch landschaftlich sehr schön angelegt werden, wenn man das Tal nördlich des Baches nutzt. Der Weg könnte landwirtschaftlich auch als Fahrweg genutzt werden. Teilweise kann man schon vorhandene Feldwege nutzen.

Förtschendorf Steinbach Wald

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Bis Förtschendorf kommt man von Kronach entlang der Haßlach auf einem passablen Radweg. Beim Neubau der B 85 bei Förtschendorf wurde dann natürlich der Radweg vergessen . Zwischen Ortsende Förtschendorf und dem Förtschendorfer Steinbruch ist das besonders ärgerlich, weil es hier sehr einfach gewesen wäre den Radweg anzulegen. Bis Steinbach entlang der B 85 geht es dann auf einem dummen auf und ab Radweg beschwerlich zum Rennsteig hinauf. Wahrscheinlich ist der Kronacher Landrat bei der Planung mit dem Ebike unterwegs gewesen oder er ist nur bergab gefahren und hat alles abgesegnet. Am besten wäre es, wenn man sich zu einer Neutrassierung entlang der Bahnlinie an der Bastelmühle vorbei zum Bahnhof Steinbach Wald entschliessen könnte. Das wäre die beste Route zum Rennsteig hinauf. Sehr sanft und strassenfern.

Blick auf Ludwigstadt und die Trögenbachbrücke

Ludwigstadt - Lehesten

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Es wäre sehr schön, wenn man die alte Bahnlinie von Ludwigstadt nach Lehesten wieder als Radweg aktivieren könnte. Sie führt durch ein wunderschönes Tal in sanfter Steigung hinauf nach Lehesten. Einen Abzweiger sollte man in Richtung Rennsteig Steinbach Wald einplanen. Teilweise kann man die alte Trasse heute schon nutzen, wenn man den grünen Radwegpfeilen von Ludscht nach Ottendorf folgt und dann das sehr schöne, meist geteerte ehemalige Grenzsträsslein bergauf befährt. Man kommt am Windrad am Rennsteig heraus. Auf dieser Route gibt es einen Abzweiger über ein Viadukt der alten Bahntrasse nach Lehesten, Lehesten, der aber stark verwachsen und sehr rustikal ist.

Tschirn - Brennersgrün

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Von Kronach aus erreicht man Tschirn auf einem sehr schönen Radweg. Wenn man dann weiter zum Rennsteig will, dann fehlt der Radweg auf circa 4 Kilometer Länge. Dabei ist die Strecke über die hohe Wacht landschaftlich sehr schön. Die Staatsstrasse, die man zur Zeit benutzen muß, wird leider von den Autofahrern als gerade Rennstrecke benutzt und ist für Radler nicht ungefährlich.

Nordhalben

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Von Kronach kann man Nordhalben mit dem Rad am besten erreichen, wenn man den Radweg über Steinwiesen bis zur Ködeltalsperre folgt. Dann fährt man hinauf zur Staumauer und entlang des östlichen Talsperrenufers nach Norden und erreicht Nordhalben sportlich bergauf über eine nicht geteerte Forststrasse. Leider haben die sonstigen Strassen nach Nordhalben keinen begleitenden Radweg und sind wegen schnell fahrender Autos gefährlich. Auch für die landschaftlich sehr schöne Verbindung von Nordhalben zum Rennsteig gibt es keinen Radweg.

Dürrenwaider Bahnhof, letzte Station vor Nordhalben
Talweg bis zum Nordhalbener Bahnhof
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Eine ganz gute Alternative zum Weg über die Ködeltalsperre ist die Talstrasse von Steinwiesen bis zum Nordhalbener Bahnhof entlang der Rodach. Dann geht es kurz, aber knackig mit ca 15 % die Bahnhofsstrasse hinauf in den Ort Nordhalben. Bei der hier beschriebenen Route fehlt allerdings ab Mauthaus leider auch ein Radweg.

KC-Grümpel-Hubertushöhe-Ködeltalsperre -Nordhalben
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Eine weitere Alternative für Forststrassenfahrer (Gravelbiker) ist die Strecke über Wilhelmsthal-Grümpel - Hubertushöhe - Ködeltalsperre oberes Ende - Nordhalben. Die Route ist am kürzesten von Kronach. Sie ist in der Grümpel und an der oberen Ködeltalsperre landschaftlich sehr schön und ruhig. Sie hat aber auch zwei sportliche Berganstiege.

Radweglücken im restlichen Oberfranken und angrenzenden Thüringen

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Von Schlömen bis Trebgast fehlt leider der Radweg auf 2 Kilometern

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Das ist eine häufig befahrene Radwegverbindung leider ohne Radweg. Der Radweg wäre westlich entlang der Bahnlinie leicht machbar, wenn man vorhandene Feldwege nutzt. Auch der Radweg von Schlömen nach Hegnabrunn ist nicht ideal, da sehr bergig. Eine Alternative westlich entlang der Bahn bis zum Bahnhof Neumarkt wäre das beste.

Eisenbahnradweg Schlömen Himmelkron Bad Berneck

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Die alte stillgelegte Bahnlinie von Neuenmarkt-Wirsberg nach Bischofsgrün entlang des Weißen Mains ist ideal geeignet für einen Radweg. Von Berneck bis Bischofsgrün ist er sehr schön ausgebaut und wird eifrig genutzt. In Himmelkron gibt es noch ein kurzes ausgebautes Stück. Die fehlenden Teile der Strecke Schlömen - Berneck sollten unbedingt noch ausgebaut werden, die Brücken sind noch weitgehend intakt und wären gut nutzbar. Leider wird der B303 Radweg mehr gefördert, obwohl er eigentlich viel unschöner zu befahren ist.

Radweg zwischen Altenkunstadt und Klosterlangheim

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Hier gibt es an der viel befahrenen Staatsstrasse 2203 noch grosse Radweglücken. Hauptproblem ist die Strecke zwischen Burkheim und Roth.

Mittlerweile ( 2022) ist die Situation deutlich besser geworden. Von Burgkunstadt bis Roth gibt es jetzt einen Radweg. Dann kann man eine wenig befahrene Nebenstraße bis Klosterlangheim nutzen. Von dort wieder auf Radwegen bis Lichtenfels.

Radweg im Stübiger Tal zwischen Wattendorf und Schesslitz

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In dem wunderschönen Juratal gibt es nur eine enge viel befahrene Autostrasse ( Staatsstraße 2210), aber keinen durchgehenden Rad- und Fußweg. Auch aus touristischen Gründen wäre er dringend notwendig.

!!!!Im Jahr 2022 fertiggestellt!!!!

Betreff: Radweg zwischen Burgellern und Stübig Mitteilung: Sehr geehrte Damen und Herren ! Ich wollte mich bei Ihnen ausdrücklich für die Fertigstellung des Radweges zwischen Burgellern und Stübig bedanken. Das ist ein touristisch sehr interessantes Tal. Gleichzeitig war die Straße im Tal durch rasende Autos und LKWs immer bei den Radfahrern gefürchtet und gefährlich. Auch die lokalen Fußgänger und Radfahrer werden von dem neuen Weg profitieren. Herzliche Grüße aus Kronach

Lehesten - Brennersgrün

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Es gibt zwischen den beiden Orten bereits strassenbegleitend Wiesenwege, die auch für das Langlaufen genutzt werden. Zwischen der Abzweigung zum Altvaterturm und Brennersgrün fehlt auf circa 500 m diese Möglichkeit. Ein kombinierter Rad-, Wander- und Skiweg wäre sehr schön. Dieser muß nicht unbedingt geteert sein.

Die  Wojaleite zwischen Rehau und Oberkotzau.

Oberkotzau - Rehau

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister ! Zwischen Oberkotzau und Rehau fehlt ein vernünftiger Radweg. Am besten wäre ein Weg entlang der Bahnlinie. Vor allem das Stück zwischen Oberkotzau und Wurlitz ist zur Zeit nur mit Mühe zu fahren. Vielleicht können Sie sich für einen solchen Radweg einsetzen. Es muß nicht immer gleich ein perfekt ausgebauter , geteerter Radweg sein. Auch ein kombinierter Fuß - und Radler Pfad wäre schon eine große Hilfe. Mit freundlichen Grüßen

Hallo Herr H. vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir führen seit einiger Zeit tatsächlich Gespräche mit der Stadt Rehau bzgl. eines Radweges. Auf Oberkotzauer Seite werden 2 Streckenführungen diskutiert. Ich bin sehr zuversichtlich, dass es einen Radwanderweg zwischen Rehau und Oberkotzau geben wird, allerdings wird das seine Zeit brauchen. Das Gelände der von Ihnen angesprochenen Streckenführung befindet sich beispielsweise im Eigentum der Deutschen Bahn sowie eines priv. Eigentümers. Auch wären bei dieser Variante 2 kleinere Brücken notwendig. Wir bleiben aber dran. Ich wünsche noch einen schönen Sonntag und verbleibe mit herzlichen Grüßen Stefan Breuer

Anmerkung aus dem Jahr 2020:
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Der Radweg ist als Perlenradweg im Bau. Allerdings ist ein großer Streit zwischen den Naturschützern und den Radewegeplanern wegen der Trassenführung ausgebrochen. Die Trasse durchschneidet wertvolle Biotope. Es wurden allerdings doppelt so große Ausgleichsflächen geschaffen. Siehe zb die Artikel in der Frankenpost Hof zum Thema. Hier gilt es für beide Seiten Kompromisse zu schließen und besser miteinander zu sprechen und zu planen. Der Radweg kann auch streckenweise als unbefestigter Wiesenweg geführt werden. So ein befahrenes Wiesenweglein über 100 bis 200 m ist für die Radfahrer zumutbar und die Beeinträchtigung der Biotope ist dann nur sehr begrenzt.

Der Perlenradweg
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Der Perlenradweg führt länderübergreifend von Oberkotzau über Rehau, Schönwald und Selb bis nach Asch in Tschechien. Er ist nach der Fertigstellung rund 27 Kilometer lang und verbindet den Saale-Radweg mit dem Brückenradweg Bayern-Böhmen. Der Bau des Perlenradwegs wird rund drei Millionen Euro kosten.

B 2, Geh- und Radweg Schnabelwaid - Creußen

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Eine der letzten Lücken zwischen Bayreuth und Pegnitz wird geschlossen.

  • Baulastträger: Bundesrepublik Deutschland
  • Baulänge: 3,4 km
  • Kosten: 1,9 Mio. €
  • Bauzeit: bis 10/2013

Leider besteht vor Creußen aus Richtung Bayreuth noch immer eine unverständliche Radweglücke von ca 2 -3 km. Die dort vorhandene Radwegweisung ist aus praktischen Gründen unbrauchbar. Der ausgewiesene Radweg macht einen erheblichen Umweg über einen Berg.

B 470, Geh- und Radweg Sachsenmühle - Behringersmühle

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Endlich wird man nicht mehr von den Autos rasiert im schönen Tal der Wiesent. Baulänge: 2,5 km Kosten: 350 Tsd. Euro Bauzeit: Herbst 2012 bis Frühjahr 2013

gefährlich durchs Ziegenfeldertal

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Durch das wunderschöne  Kleinziegefelder Tal wurde ein Radweg markiert. Er verbindet Burgkunstadt und Hollfeld. Wenn man von Norden losfährt, kann man bis Weismain und darüber hinaus noch 5 km weiter auf schön ausgebauten Radwegen fahren. Dann wird das Tal eng und der Radweg fehlt. An der Weihersmühle vorbei bis Kleinziegenfeld fehlt hier ein Rad- und Fußweg. Leider fahren in dem schönen Tal auch die Autos viel zu schnell, so daß es echt gefährlich ist hier zu radeln. Auch aus touristischen Gründen wäre er dringend notwendig. Am besten plant man ihn als befahrbaren Gehsteig entlang der Straße, um das Tal nicht noch mehr zu zu betonieren. Eine konsequente Geschwindigkeitsbegrenzung zb auf 50 ist in den nicht ausbaubaren kurvigen Abschnitten schon aus Verkehrssicherheitsgründen notwendig.

Kainach Hollfeld

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Zwischen Kainach und Hollfeld sollte man den schönen Wanderweg im Tal nutzen. Er ist landschaftlich viel schöner als der offiziell ausgeschilderte Ziegenfeldradweg.

Pechbrunn Marktredwitz

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister N.! Ich bin neulich durch Ihre Gemeinde mit dem Fahrrad gefahren. Dabei fiel mir folgendes auf: Es fehlt ein vernünftiger Talradweg von Pechbrunn über Reutles nach Marktredwitz. Es wäre schön, wenn Sie sich für die Einrichtung eines solchen Weges einsetzen könnten. Der markierte Radweg über den Berg ist für den täglichen Verkehr unzumutbar, da ziemlich sportlich steil. Mit freundlichen Grüßen rho

Sehr geehrter Herr H. ich stimme Ihnen zu wenn Sie sagen , dass der Radweg über den Berg nicht ideal ist. Der Radweg war auch entlang der Bahnlinie geplant, was besser gewesen wäre. Allerdings verläuft die Gemeindegrenze der Gemeinde Pechbrunn kurz hinter der Ortschaft Groschlattengrün. Für den Weiterbau in Richtung Marktredwitz wäre die Stadt Waldershof zuständig gewesen. Gescheitert ist die Trasse an der Bahn entlang da ein Grundstückseigentümer keinen Grund für den Radweg abgab und die Stadt Waldershof auch finanziell nicht in der Lage war zu bauen. Wir müssen uns leider mit der bestehenden Trasse abfinden. Mit freundlichen Grüßen N. Bürgermeister von Pechbrunn.

Sehr geehrter Herr N. ! Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Vielleicht gibt es ja doch irgendwann eine Lösung für den Radweg .

Dazu 3 Anregungen. 1. Ein Radweg muß nicht immer ein breiter asphaltierter Weg sein. Kleine Lücken kann man als Fahrradfahrer auch auf einem nicht geteerten Pfad überwinden. Auch ein breiter Gehsteig entlang der Staatsstrasse ist willkommen für das fahrende und laufende Volk.


2. Der Tourismus hat immer ein Interesse an guten Radwegen . Pechbrunn liegt zb ideal an der Bahn zwischen Weiden und Marktredwitz. Für Fahrradfahrer wäre hier ein Radweg, der sich grob an der Bahnlinie orientiert, ideal. Bei schlechtem Wetter kann man in die Bahn flüchten. In diesem Rahmen kann man auch den Talweg von Pechbrunn nach Marktredwitz fördern. Außerdem gibt es einen wunderschönen Bahnradweg von Selb nach Wunsiedel ( Brückenradweg). Ähnlich schön ist der Vizinalradweg von Wiesau nach Tirschenreuth und Bärnau. Die Verbindung zwischen diesen Wegen verläuft genau durch Pechbrunn.

3.Schulkinder haben Geografieunterricht. Vielleicht kann man ja die Lehrer und Schüler anregen, im Rahmen eines lokalen Geografieprojekts das Thema auszuarbeiten und wieder auf den Tisch zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen Rho

Steinachtal bei Sonneberg

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Obwohl touristisch sehr interessant, fehlt ein Radweg. Gefährlich für Radfahrer zu fahren, da viele Autos. Siehe dazu folgende Korrespondenz mit der Landrätin von SON Sonntag, 20. Mai 2018 06:13 Betreff: Radweg im Steinachtal Als Kronacher bin ich auch sehr viel im Sonneberger Landkreis unterwegs. Sowohl mit dem Fahrrad als auch zu Fuß genieße ich die vielen schönen Ecken sehr. Einen Punkt sollten sie bald angehen: Das Steinachtal von Sonneberg nach Lauscha ist eines der schönsten Täler in Ihrem Landkreis. Leider ist es mit den vielen Autos touristisch ziemlich unbrauchbar und gefährlich. Es fehlt ein vernünftiger Talweg für Radfahrer und Fußgänger. Momentan haben die Bauunternehmen sehr viel zu tun. Die Konjunktur wird aber auch wieder abkühlen. Dann wäre es gut, wenn eine Planung für den Steinachtalradweg bestünde und man mit dem Bau beginnen kann. Bis dahin kann man im kleinen arbeiten : Gehsteige absenken und verlängern, mit den Anwohner über Vorschläge diskutieren etc . Sie wissen das ja alles. P.S. Das es geklappt hat, die Bahn nach Neuhaus wieder flott zu machen, war fuer mich ein echtes Wunder und sehr gut. Eine wunderbare Bahnstrecke. Mfg rho


S. g. Herr H ich danke Ihnen für Ihre E-Mail vom 20. Mai 2018. Es freut mich, dass Sie Gefallen an unserem Landkreis Sonneberg haben und selbigen als Wanderer bzw. per Rad gerne erkunden. Ich teile zudem Ihre Ansicht, dass unser idyllisches Steinachtal als Radroute dringend einer Aufwertung bedarf. Und ich weiß, dass viele Menschen unserer Region dies ebenfalls so sehen.

Ich muss voranstellen, dass der Landkreis Sonneberg für Radwege nicht zuständig ist. In Thüringen ist dies Sache der Städte und Gemeinden. Insofern liegt es nicht an der Landrätin und auch nicht am Landkreis Sonneberg, dass wir bei der Infrastruktur der Steinachtalroute oder anderer Radwege noch großen Nachholbedarf haben; vor allem mit Blick nach Oberfranken.

Ungeachtet der nicht gegebenen Zuständigkeit habe ich mich informiert, warum sich speziell die Radroute durch das Steinachtal zwischen Sonneberg und Neuhaus am Rennweg nach wie vor in einem unbefriedigenden Zustand befindet. Laut unserem Sachgebiet Kreisentwicklung gibt es bereits seit dem Jahr 2009 eine abgestimmte Trasse für einen ertüchtigten Radweg durch das Steinachtal. Dieser sei auch Bestandteil des ergänzenden Landesradwegenetzes. Aus diesem Grund wurde über die Regionale Arbeitsgruppe Leader im Jahr 2009 auch eine entsprechende Fördervoranfrage gestellt.

Leider jedoch kommt der dringend gebotene Ausbau des Radwegs vor allem aus zwei Gründen nicht voran:

1.Der Abschnitt 13 (siehe Kartenausschnitt anbei) mit einer Länge von rund 1,7 Kilometern befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde Judenbach; allerdings an dessen äußerstem Rand. Aus diesem Grund hat die Gemeinde Judenbach bisher kein vordringliches Interesse, die notwendigen Eigenmittel in den Ausbau des Radwegs zu stecken.

2.Die Stadt Lauscha ist seit Jahren aufgrund der angespannten Haushaltslage außer Stande, die Finanzierung des Eigenanteils aufzubringen.

Eine alternative Trassenführung um die Gemarkungen Judenbach und Lauscha jedoch ist aufgrund der Tallage und ihrer Topographie praktisch nicht machbar.

Ich weiß, dass Sie meine Ausführungen zwar informieren, aber nicht zufriedenstellen werden. Wie erwähnt habe ich jedoch keine Entscheidungsbefugnis und kann Ihnen daher abschließend nur versprechen, dass ich das Ansinnen des Ausbaus der Steinachtalroute weiter unterstütze. Gerne gebe ich meine Empfehlung aufgrund meines nahenden Ruhestands zum 1. Juli 2018 auch an den zukünftigen Landrat Herrn S. weiter.

Nicht zuletzt verweise ich darauf, dass Sie sich ggf. vertrauensvoll an die Gemeinde Judenbach und an die Stadt Lauscha wenden können. Unter Umständen hilft Ihre Wortmeldung im weiteren Verlauf der Angelegenheit. Mfg Landrätin des Landkreises Sonneberg

Für Radfahrer gefährliche Strecken

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Eine Strasse wird für Fahrradfahrer vor allem durch zwei Faktoren gefährlich:

  • Durch hohes Verkehrsaufkommen
  • Durch erlaubte hohe Geschwindigkeiten der Autos.

Weitere, aber weniger wichtige Faktoren können dann noch sein:

  • schlechte Fahrbahnoberflächen, wie beispielsweise das Kronacher Pflaster
  • enge Ortsdurchfahrten ohne Radwege
  • unübersichtliche Strassenquerungen
  • Steigungen

Beispiele im Kronacher Landkreis

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  • Posseck Marienroth Teuschnitz
    • landschaftlich, sehr schöne Strecke, aber auch beliebte Rennstrecke.
    • Abhilfe Gehsteig jeweils bergauf.Oder auch ein breiterer, gestrichelter Randstreifen jeweils auf den Bergaufstrecken. Sowie eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 kmh
  • Gifting Steinberg
    • Straße neu ausgebaut, Radweg vergessen
      • @Thema erledigt: Hier wurde ein wunderbarer (Luxus?) Radweg gebaut
  • Gifting Posseck
    • übler Berg mit rasenden Autos und einzelnen unübersichtlichen Kurven
    • sanfte Umgehung durchs Teuschnitztal ausschildern,
    • Radfahrer befahrbare Lösungen für die Flußquerungen im Teuschnitztal installieren
  • Posseck Eila
    • unübersichtliche Rennstrecke
    • kleinen Umweg über Grössau als Radroute ausschildern,
    • etwas länger aber viel angenehmer zu befahren
  • Förtschendorf östliche Ortsgrenze bis zum Radweganfang an der Kurve
    • Radweg wurde beim Neubau der B 85 vergessen
  • Förtschendorf - Rothenkirchen
    • sehr schlechter Zustand des Radweges
    • das kurze Stück von der Eisenbahnbrücke entlang der B85 bis zum Fußballplstz Rothenkirchen.
    • hier fehlt ein kombinierter Gehweg und Radweg auch für die Wanderer auf der bergauf Seite
  • Rothenkirchen Buchbach Kehlbach Rennsteig, Staatsstrasse
    • ziemlich gerade Strecke mit Steigungen, die Autofahrer zum Schnellfahren einlädt.
  • Tettautal zwischen Alexanderhütte und Schauberg
    • Rennstrecke
    • neuer Radweg notwendig
  • B85 Steinbach/Wald Ludwigstadt Probstzella
    • Bergauf verbreiterter und gestrichelter Randstreifen notwendig.
  • Ludwigstadt bis Ebersdorf
    • Rennstrecke für Autos
    • Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80
    • verbreiterter gestrichelter Randstreifen auf beiden Seiten von der Bahnunterführung bis Ortseingang Ebersdorf.
  • Tschirn bis Rennsteig
    • Rennstrecke für Autos
    • neuen Rad- und Fußweg bauen
  • Mauthaus bis Geroldsgrün
    • teils enge Strasse, Radweg fehlt
  • Mauthaus bis Nordhalben
    • Steigung und Rennstrecke
  • Nordhalben bis Rennsteig
    • landschaftlich sehr schön, aber schnelle Autos
  • B85 Kronach Weissenbrunn Kirchleus Lösau
    • landschaftlich sehr schön, aber schnelle Autos und Motorradfahrer
    • Der Radweg von Kirchleus und Lösau ist in Bau
  • Küps Ebneth Burgkunstadt
    • Rennstrecke mit langezogenen Kurven und Steigungen
    • Alternativ Route über Burkersdorf ausschildern
  • B85 im Kronacher Stadtgebiet
    • dichter Verkrehr, Fusswege nicht als Radwege geöffnet, in schlechtem Zustand
    • Innenstadtzugang über die alte Bamberger Strasse kaum genutzt
    • aus vielen Gründen ist hier Tempo 20 und ein leiseres, glatteres Pflaster notwendig ***( Lärmschutz, Fußgänger und Radfahrersicherheit)
      • in der Altstadt von Coburg idt das längst verwirklicht
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Wem kann ich Vorschläge für neue Fahrradwege in Oberfranken zukommen lassen ?

  • Regierung von Oberfranken , Sachgebiet Radwegplanung
  • Bauamt Bamberg
  • Bauamt Bayreuth
  • Landratsamt Kronach
  • Landratsamt Kulmbach
  • Landratsamt Coburg
  • Landratsamt Hof
  • Landratsamt Bamberg
  • Landtagsabgeordneter der CSU Baumgärtner in Kronach
  • Landtagsabgeordneter der Grünen in Hof

Für Radfahrer gefährliche Kreuzungen in Kronach und Umgebung

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  • Kreuzung B173 / B303 in Marktrodach
  • Kreuzung Nordbrücke Kronach B85 / B303 alt
  • Kreuzung Europabrücke , Fußgängerüberweg
  • Kreuzung Kronach Kulmbacherstraße Pfählangerstraße
  • Kreuzung Rodacherstraße Kulmbacherstraße vor der Spitalbrücke
  • Kreuzung Rodacherstraße Stöhrstraße
  • alle Kreuzungen entlang der Stöhrstraße
  • Abzweigung Staatsstrasse - Friesenerstraße zum Krankenhaus
  • Kreuzung Rodacherstraße B173
  • Ruppener Kreuzung B173
  • Industriestraße B173
  • Südkreuzung B85 / B173
  • Johannisthalerkreuzung B173
  • Küpserkreuzung
  • Kreuzung Gundelsdorf B85 / B89

Radweglücken im Landkreis Kronach und darüberhinaus

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  • Birkach-Letzenhof
  • Haig -Mostholz- Bächlein
  • Tettau Tal (Sogenanntes 3D Tal)
  • Radweg von Rothenkirchen nach Buchbach
  • Radweg zwischen Kehlbach und Buchbach
  • Ins Fischbachtal
  • Radweg von Weißenbrunn entlang der B85 nach Reuth/Thonberg.
  • Radweg von Weißenbrunn bis Kirchleus
  • Förtschendorf Steinbach Wald
  • Ludwigstadt - Lehesten
  • Tschirn - Brennersgrün
  • Nordhalben Rodacherbrunn
  • Nordhalben Mauthaus
  • Mauthaus Geroldsgrün

Radweglücken im restlichen Oberfranken und angrenzenden Thüringen

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  • Radweg zwischen Altenkunstadt und Klosterlangheim, teilweise schon vorhanden
  • Radroute sehr gefährlich durch das Ziegenfeldertal,
    • einfach Abhilfe Tempolimit 50, 60 oder 70
  • Radweg im Stübiger Tal zwischen Wattendorf und Schesslitz
  • Lehesten - Brennersgrün - Tschirn, Rennstrecke,
  • Oberkotzau - Rehau, Talweg entlang der Eisenbahn
  • B 2, Geh- und Radweg kurz vor Creußen
    • unnötige Lücke des sonst sehr guten Radweges entlang der B2
  • B 470, Geh- und Radweg Sachsenmühle - Behringersmühle
  • Pechbrunn - Marktredwitz, ein Witz, das es hier keinen Radweg im Tal gibt.
  • Steinachtal bei Sonneberg
    • touristisch sehr schönes Tal
    • leider kaum nutz- und genießbar für Radfahrer und Fußgänger
  • Kaulsdorf -Saalfeld, wie wäre es mit einer Kurbelfähre in Kaulsdorf über die Saale