Definition (Signiertes Projektionsvolumen):
Es sei
die Standardredugenmenge von
und
die zugehörigen Nillinearen. Dann ist das signierte Projektionsvolumen assoziiert zu einem Tupel
mit
der Elemente
, notiert
,
definiert als das signierte Volumen desjenigen Parallelepipeds, welches von den Elementen

aufgespannt wird.
Man betrachtet also nur die Indices, die man vorher spezifiziert hat.
Definition (Dachprodukt):
Wir definieren das sog. Dachprodukt (für
)

durch die binillineare Fortsetzung von
.
Satz (Formel für das Dachprodukt):
Es gilt für
und
.
Beweis: Wegen der Binillinearität müssen wir die Formel nur für die
prüfen. Hierzu bemerken wir, dass die rechte Seite, falls keine wiederholten Indices vorliegen, alle Eigenschaften einer Determinante aufweist.
Proposition (Determinantenformel):
Es sei
, und es seien
sowie
. Dann gilt
.
Beweis: Da
gilt
, da
von der Normiertheit abgesehen alle Eigenschaften der Determinante aufweist (oder wegen Redugenmenge des alternierenden Raumes). Somit folgt die Behauptung unmittelbar aus der Multiplikativität der Determinante.