Programmieren mit dBASE PLUS: Funktionen: fill

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Speichert den angegebenen Wert an einer oder mehreren Positionen in einem Array und gibt die Anzahl der eingefügten Elemente zurück.

Syntax[Bearbeiten]

<oReferenz>.fill(<Ausdruck> [, <Startelement AusdruckN> [, <Elemente AusdruckN>]])

<oReferenz>

Ein Bezug auf das ein- oder zweidimensionale Array, in dem der angegebene Wert <Ausdruck> gespeichert wird.

<Ausdruck>

Der Ausdruck, der im Array gespeichert werden soll.

<Startelement AusdruckN>

Die Nummer des Elements, bei dem mit dem Speichern von <Ausdruck> begonnen wird. Ohne Angabe dieses Parameters wird ab dem ersten Array-Element eingefügt.

<Elemente AusdruckN>

Die Anzahl der Elemente, in denen der Wert <Ausdruck>, beginnend mit Element <Startelement AusdruckN>, gespeichert werden soll. Ohne Angabe dieses Parameters wird <Ausdruck> von <Startelement AusdruckN> bis zum letzten Array-Element eingefügt. Soll ein Wert für <Elemente AusdruckN> angegeben werden, müssen Sie auch einen Wert für <Startelement AusdruckN> festlegen.

Geben Sie <Startelement AusdruckN> oder <Elemente AusdruckN> nicht an, wird der Wert <Ausdruck> in allen Elementen des Arrays gespeichert.

Eigenschaft von[Bearbeiten]

Array

Beschreibung[Bearbeiten]

Mit Hilfe der Methode fill( ) können Sie einen bestimmten Wert in einigen oder allen Elementen eines Arrays speichern. Sollen beispielsweise die Elemente eines Arrays für das Errechnen von Gesamtsummen verwendet werden, können Sie zuvor mit fill( ) alle Array-Elemente mit dem Wert 0 initialisieren.

Die Werte werden von fill( ) sequentiell gespeichert. Beginnend beim ersten oder mit <Startelement AusdruckN>, wird der Wert nacheinander in jedes Element der Zeile eingefügt. Danach wird mit dem ersten Element der nächsten Zeile fortgefahren und so lange fortgesetzt, bis das Array voll ist oder <Elemente AusdruckN> Elemente gespeichert wurden. Bereits vorhandene Daten werden dabei überschrieben.

Sind die Indizes eines Elements bekannt, können Sie mit Hilfe der Methode element( ) die Elementnummer ermitteln und dann als Wert für den Parameter <Startelement AusdruckN> verwenden.