Rauchen: Aktuelles

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Was hat der Klimawandel mit dem Rauchen zu tun ?[Bearbeiten]

Der Klimwandel ist ein großes Problem, welches drastische Maßnahmen auf allen Ebenen erfordert. Wie ist unter diesem Aspekt das Rauchen einzuordnen ?

Zunächst einmal scheint das Rauchen eine individuelle Entscheidung zu sein und wenig Querverbindungen mit dem Klimwandel zu haben.

Wer aber einmal mit dem Auto durch den ausgetrockneten deutschen Wald gefahren oder gelaufen ist und dem Verhalten von Rauchern zuschaut, weiß wie wichtig das Nichtrauchen ist. Raucher sind es gewohnt, achtlos und unbewußt ihre Asche und abgerauchten Zigaretten wegzuwerfen. Diese Gewohnheit ändern viele auch nicht, wenn sie sich in einem knistertrockenen Wald der höchsten Waldbrandstufe bewegen. So können Raucher mit einer weggeworfenen Zigarette einen großen Schaden anrichten.

In solchen Zeiten muß ein absolutes und streng kontrolliertes Rauchverbot herrschen. Zigaretten dürfen dann im Auto nicht mehr mitgenommen werden.

Der Tabakanbau frisst außerdem unnötige landwirtschaftliche Fläche auf und bindet Geld und Ressourcen, die dringend für andere Zwecke benötigt werden. Es ist also ein völlig unsinniger Wirtschaftszweig, der abgeschafft oder zumindest auf 10 % des jetzigen Volumen reduziert werden sollte.

Juul ist Cool[Bearbeiten]

Der Vormarsch des Nikotininhalierens in amerikanischen Schulen. siehe http://www.spiegel.de/wirtschaft/e-zigaretten-epidemie-schueler-an-us-highschools-rauchen-juul-a-1205092.html

Tabaksteuer Einnahmen

Tabakatlas Deutschland 2009 vorgestellt[Bearbeiten]

siehe http://www.tabakkontrolle.de/

Rückgang der Herzinfarktzahlen seit 2007[Bearbeiten]

Durch das Rauchverbot in Gaststätten seit 2007 hat sich in Deutschland die Zahl der Herzinfarkte um circa 8 % verringert.

    • Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit 2012

Achtjähriger Nikotinsüchtiger muß in Therapie[Bearbeiten]

  • siehe http://www.welt.de/vermischtes/article13926329/Achtjaehriger-Kettenraucher-muss-in-Therapie.html
    • ein Beispiel wie übel Nikotinsucht sein kann
    • wie würde man den Jungen behandeln:
      • stationär auf einer Intensivstation, anfangs wahrscheinlich mit Fixierung
      • ausreichende enterale oder parenterale Ernährung
      • Kaltwasserwaschungen bei Hysterischen Entzugsanfällen
      • medikamentös mit Clonidinperfusor, Betablocker und Benzos
      • geschätzte Dauer der Behandlung 2 - 3 Wochen,
      • Tagestherapiekosten circa 1000 Euro, Gesamtkosten 20000 Euro ,

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