Soziologische Klassiker/ Kaufmann, Franz-Xaver

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Grundstruktur des Kapitels:

Biographie in Daten[Bearbeiten]

Kaufmann Franz Xaver

  • geboren am 22. August 1932 in Zürich


  • Franz-Xaver Kaufmann ist das jüngstes von 6 Kindern des Rechtsanwalts Dr. Joseph Kaufmann
  • verheiratet
  • 2 Söhne und bisher 4 Enkelkinder


Ausbildung[Bearbeiten]

  • die ersten Gymnasiljahre verbrachte Franz-Xaver Kaufmann im Benediktinerkolleg Disentis, die letzten am Literaturgymnasium des Kantons Zürich wo Franz-Xaver Kaufmann (Matura 1951)
  • 1952 bis 1958: Juristische, soziologische sowie wirtschaftswissenschaftliche Studien an der Universität Zürich, der Hochschule St. Gallen (heute Universität St. Gallen) und an der Université de Paris
  • 1956: an der Hochschule St. Gallen Lizenziat der Wirtschaftswissenschaften
  • 1956/57: Tätigkeit als Assistent am volkswirtschaftlichen Seminar der Hochschule St. Gallen


Beruflicher Werdegang[Bearbeiten]

  • 1960: an der Hochschule St. Gallen Doktorat der Wirtschaftswissenschaften
  • 1960 bis 1963: tätig im Personalwesen der CIBA AG (in Basel)
  • 1963 bis 1968: wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sozialforschungsstelle der Universität Münster
  • 1968: Tätigkeit an der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster/Westf. Habilitaton für Sozialpolitik und Soziologie
  • 1969: seit 1969 ordentlicher Professor für Sozialpolitik und Soziologie an der Universität Bielefeld-Fakultät für Soziologie
  • 1971 bis 1976: Leiter der Projektgruppe "Verwaltung und Publikum"
  • 1975 bis 1981: Leiter der Projektgruppe "Wirkungsanalysen der Sozialpolitik"
  • 1979 bis 1983: Direktor am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld; Leiter der Forschungsgruppe "Steuerung und Erfolgskontrolle im öffentlichen Sektor"
  • 1980 bis 1986: Koordination des DFG-Schwerpunktprogrammes "Staat, intermediäre Instanzen und Selbsthilfe"
  • 1980 bis 1992: Gründungsbeauftragter sowie Direktor des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik Bielefeld; Leiter des Arbeitsbereichs "Sozialpolitik und Familie"
  • 1997: seit diesem Jahr Professur emeritus
  • 1998/99: am Wissenschaftskolleg zu Berlin Fellow
  • 2003: am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen Senior Fellow


Mitgliedschaften[Bearbeiten]

  • 1970 bis 1979: Wissenschaftlicher Beirat für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Jugend und Gesundheit (den Vorsitz 1974 bis 1978)
  • 1985 bis 1999: Fachbeirat das Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Sozialrecht in München
  • 1987 bis 2001: Fachbeirat des Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln (Vorsitz 1988 bis 1997)
  • 1990 bis 2005: Wissenschaftlicher Beirat des Zentrums für Sozialpolitik der Universität Bremen (Vorsitz 1991 bis 1998)
  • 1991 bis 1994: Sachverständigenkomission für den 5. Familienbericht der Bundesregierung (stv. Vorsitz)
  • 1991 bis 2001: Kommission 6 der Deutschen Bischofskonferenz für gesellschaftliche und soziale Fragen
  • 1994 bis 1998: Kommission zur Gründung eines Max-Planck-Instituts für demographische Forschung
  • seit 1995: Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung zur Herausgabe der "Geschichte der Sozialpolitik in Deutschland seit 1945"
  • seit 2001: Wissenschaftlicher Rat der Katholischen Akademie in Berlin (Vorsitz)
  • seit 2005: Beraterkreis des "Forums Demographischer Wandel" des Bundespräsidenten


Historischer Kontext[Bearbeiten]

  • 1933: wurde Adolf Hitler durch Paul von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Das war das Ende der Weimarer Republik und der Beginn der Diktatur des Nationalsozialismus
  • 1939: begann der Zweiten Weltkrieg. Während der Zeit des Zeiten Weltkriegs bis 1945 kam es zum Holocaust dem beispiellosen Völkermord an den Juden. 1945 war das Ende des Zweiten Weltkriegs und der Beginn der Besatzungszeit in Österreich und Deutschland
  • 1949: Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik
  • 1956: Ungarn Aufstand
  • 1962 bis 1965 Zweites Vatikanisches Konzil
  • 1986: ereignete sich die Katastrophe von Tschernobyl
  • 1990: Deutsche Wiedervereinigung nach dem Fall der Mauer
  • 1993: Gründung der EU


"Das Ende der IV. Republik habe ich in Paris live miterlebt. Am stärksten betroffen war ich durch den Ungarn Aufstand 1956. Lebensgeschichtlich und auch (religions-)wissenschaftlich war für mich das zweite Vatikanische Konzil am wichtigsten." Franz-Xaver Kaufmann 2007


Theoriegeschichtlicher Kontext[Bearbeiten]

"Raymond Aron (Paris) verdanke ich das nüchterne Denken in der Tradition Max Webers; Georg Gurvitch (Paris) und Niklas Luhmann (Bielefeld] die multidimensionale Rekonstruktion sozialer Gegebenheiten. Dieter Claessens (damals Münster) das Interesse an der anthropologischen Fundierung der Modernisierungstheorie."' Franz-Xaver Kaufmann 2007


Werke[Bearbeiten]

Wichtigste Bücher

  • Die Überalterung - Ursachen, Verlauf, wirtschaftliche und soziale Auswirkungen des demographischen Alterungsprozesses (Zürich/St. Gallen:Polygraph. Verl. 1960)
  • Sicherheit als soziologisches und sozialpolitisches Problem (Untersuchungen zu einer Wertidee hochdifferenzierter Gesellschaften, Stuttgart: Enke 1970)
  • Bürgernahe Sozialpolitk (Planung, Organisation und Vermittlung sozialer Leistungen auf örtlicher Ebene, Frankfurt New York:Campus, 1979)
  • Kirche begreifen (Analysen und Thesen zur gesellschaftlichen Verfassung des Christentums, Freiburg i. Br.: Herder, 1979)
  • Sozialpolitik und familiale Sozialisation (zur Wirkungsweise öffentlicher Sozialleistungen, Stuttgart: Kohlhammer, 1980)
  • Guidance, Control, and Evaluation in the Public Sector (Berlin New York: De Gruyter, 1986)
  • Religion und Modernität (Sozialwissenschaftliche Analysen, Tübingen, J.C.B.Mohr(Paul Siebeck) 1989)
  • Zukunft der Familie (München: C.H.Beck, 1990)
  • The Public Sector - Challenge for Coordination and Learning (Berlin/New York: De Gruyter, 1991)
  • Der Ruf nach Verantwortung Risiko und Ethik in einer unüberschaubaren Welt, Freiburg i.Br.: Herder, 1992)
  • Herausforderungen des Sozialstaats (Frankfurt a. Main: Suhrkamp 1997)
  • Family Life and Family Policies in Europe (Vol 1: Structures and Trends in the 1980s, 1997; Vol 2: Problems and Issues in Comparative Perspective, 2002)
  • Sozialpolitik und Sozialstaat. Soziologische Analysen (Opladen: Leske+Budrich, 2002)
  • Wie überlebt das Christentum (Freiburg i. Br.: Herder 2000; 2nd ed. 2000. Italien:Brescia 2002, Croatian: Zagreb 2003 Polish: Kraków 2004)
  • Varianten des Wohlfahrtsstaats (Der deutsche Sozialstaat im internationalen Vergleich; Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2003; 4th ed. 2004. Chinese:Taipeh 2005)
  • Sozialpolitisches Denken: Die deutsche Tradition (Frankfurt a.M.:Suhrkamp, 2003)
  • Schrumpfende Gesellschaft. Vom Bevölkerungsrückgang und seinen Folgen (Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 2005. Lizenzausgabe der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2005)


Das Werk in Themen und Thesen[Bearbeiten]

Hauptarbeitsgebiete[Bearbeiten]

  • Religionssoziologie
  • Familiensoziologie und Familienpolitik
  • Geschichte und institutionelle Entwicklungen der Sozialpolitik
  • Theorie der Sozialpolitik und des Wohlfahrtstaats

Religion[Bearbeiten]

1. Verkirchlichung des Christentums: 'Zuerst in „Kirche begreifen –Analysen und Thesen zur gesellschaftlichen Verfassung des Christentums“ (1979). Entgegen der damals dominierenden Säkularisierungsthese, die ein allmähliches Verschwinden der christlichen Religion prognostizierte, argumentierte Franz-Xaver Kaufmann differenzierungstheoretisch: Religion verselbständigt sich in den Kirchen und gibt die übrigen gesellschaftlichen Bereiche von ihren Deutungsansprüchen frei. Gleichzeitig steigt der Organisationsgrad der Kirchen, die dadurch eine modernitätskompatible Form gewinnen. Allerdings sinkt die milieumäßige konfessionelle Bindung, sodass es den Kirchen immer schwerer fällt, ihre Mitglieder in einem Glaubenszusammenhang zu halten.


2. Welt-Religion: „Religion“ ist ein okzidentaler und damit partikulärer Begriff, der von der Vorerfahrung der christlichen Konfessionen her konstruiert wurde und vor allem von der im Horizont des Protestantismus entstandenen Religionswissenschaft als universale Kategorie postuliert wurde. „Religion“ impliziert die Trennung von „Heilig“ und „Profan“ oder religiösem und nicht- religiösem Bereich. Genau das trifft jedoch für die außerwestlichen Kulturen nicht zu. Fraz-Xaver Kaufamnn glaubt jedoch (seit 2003) beobachten zu können, dass im Zuge der Globalisierung auch der Religionsbegriff sich globalisiert, d.h. dass nunmehr auch in Kulturen, die die „Apartheit von Religion“ (J. Matthes) traditionellerweise nicht kennen, die Ausdifferenzierung und semantische Kohärenz von „Religion“ zunimmt, sodass zunehmend eine wechselseitige Orientierung zwischen den Repräsentanten unterschiedlicher „Religionen“ entsteht.


Familie und Bevölkerung[Bearbeiten]

ie meisten Familiensoziologen beschäftigen sich mit den Veränderungen von Familien auf der Gruppenebene, also aus einer meso- oder mikrosoziologischen Perspektive. Franz-Xaver Kaufmann interessiert sich mehr für die gesellschaftliche Wechselwirkung zwischen Familien und anderen Gesellschaftsbereichen, also eine makrosoziologische Perspektive. Zuerst (1975) interessierte ihn der Zusammenhang zwischen „Familiären Konflikten und gesellschaftlichen Spannungsfeldern“. Daraus resultierte die These einer Strukturellen Rücksichtslosigkeit der Gesellschaft gegenüber den Familien, die Franz-Xaver Kaufmann in den 5. Familienbericht der Bundesregierung (1994) eingebracht hat. Ebenda hat Kaufmann zusammen mit Hans-Günter Krüsselberg das Konzept des Humanvermögens entwickelt, das eine brauchbare Brücke zu bildungs-, sozial-, wirtschafts- und bevölkerungspolitischen Fragestellungen schlägt. Schon 1980 hat Franz-Xaver Kaufmann ferner (quantitative und qualitative) Nachwuchssicherung als gesellschaftliche Funktion der Familien bestimmt. Heute gebraucht Franz-Xaver Kaufmann den Begriff als integrierendes Leitkonzept für Familien-, Bildungs- und Migrations- bzw. Integrationspolitik.


Sozialpolitik und Wohlfahrtsstaat-Begriffsdefinitionen von Franz-Xaver Kaufmann[Bearbeiten]

Eine die vielfältigen Einzelfelder der Sozialpolitik und Probleme des Sozial- oder Wohlfahrtsstaat übergreifende Perspektive ist in den letzten Jahren Franz-Xaver Kaufmann zu seinem besonderen Anliegen geworden. Dabei hat er zahlreiche bereits gelegentlich verwendete Begriffe aufgenommen und ihnen einen präziseren Sinn gegeben.

  • Sozialpolitische Intervention: Menschen brauchen Rechte, ökonomische Ressourcen, Gelegenheiten und Kompetenzen, und jede dieser Zieldimensionen sozialpolitischen Handelns impliziert andere Interventionsstrategien. „Intervention“ macht zudem klar, dass sozialpolitische Maßnahmen ambivalent wirken, also nicht nur wohltätige Effekte, sondern häufig auch unerwünschte Nebenwirkungen zeitigen.
  • Sozialpolitik erster und zweiter Ordnung: Das herkömmliche Verständnis von Sozialpolitik orientiert sich an der Lösung sozialer Probleme (= SP erster Ordnung). Je weiter die wohlfahrtsstatlichen Einrichtungen ausgebaut sind, desto mehr tritt die Abarbeitung von Folgeproblemen sozialpolitischer Interventionen in den politischen Vordergrund (= SP zweiter Ordnung).
  • Wohlfahrtsproduktion: Das ist Franz-Xaver Kaufmanns Grundbegriff für die vergleichende Betrachtung privater, marktlicher, staatlicher und verbandlicher Aktivitäten, die eine Verbesserung der Lebenslage der Menschen zum Ziele haben.
  • Inklusion – soziale Rechte: Den gesellschaftstheoretisch bereits etablierten Begriff der Inklusion sucht er unter dem Gesichtspunkt der Funktion sozialer Rechte zu präzisieren und deren Bedeutung auch ideengeschichtlich aufzuhellen.
  • Wohlfahrtskultur: Sozialpolitsche Maßnahmen implizieren regelmäßig Umverteilungen, welche legitimationsbedürftig sind, zumal in einer vorherrschend individualistischen Kultur. Deshalb interessiert Kaufmann sich für die normativen und ideellen Grundlagen der Sozialstaatlichkeit und ihre ideologischen oder nationalen Ursprünge.

Rezeption und Wirkung[Bearbeiten]

Franz-Xaver Kaufmanns Habilitationsschrift "Sicherheit als soziologisches und sozialpolitisches Problem" hat wohl erstmals die Normativität des Sicherheitsbegriffs expliziert und zu seiner kulurtheoretischen Verankerung beigetragen. Franz-Xaver Kaufmann hat zahlreiche Begriffsdefinitionen mit einem präziseren Sinn verliehen (Definition unter Sozialpolitk und Wohlfahrtsstaat) Sozialpolitische Intervention, Sozialpolitk erster und zweiter Orndung, Wohlfahrtsproduktion, Inklusion-soziale Rechte und Wohlfahrtskultur in wissenschaftliche und zum Teil auch in politische Diskussionen eingebracht.


Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1991: Ausländisches Mitglied der Königlich-Flämischen Akademie der Wissenschaften und schönen Künste von Belgien
  • 1993: Dr. theol. h. c. (Universität Bochum)
  • 1993: Ordentliches Mitglied der Academia Europea Scientiarum et Atrium, Salzburg
  • 1994: Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
  • 1997: Dr. oec. h. c. (Universität St. Gallen)
  • 1998: Ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften
  • 2001: Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen
  • 2005: Ludwig Preller-Preis für Sozialpolitik
  • 2007: Schader-Preis


Veröffentlichungen über Prof. Dr. Franz-Xaver Kaufmann[Bearbeiten]

  • Modernität und Solidarität. Konsequenzen gesellschaftlicher Modernisierung. Für Franz-Xaver Kaufmann. Hrsg. von Karl Gabriel, Alois Herlth und Klaus Peter Strohmaier. Freiburg i.Br.: Herder 1997
  • Sozialstaat am Scheideweg. Innere und äußere Gründe des Veraltens wohlfahrtsstaatlicher Arrangements. Leibfried, Stephan: Essay zu Franz-Xaver Kaufmann, Herausforderungen des Sozialstaates. Soziologische Revue 21. Jg. (1998) 427-438
  • Moraltheologie unter Modernisierungsdruck: Interdisziplinarität und Modernisierung als Provokationen theologischer Ethik-im Dialog mit der Soziologie Franz-Xaver Kaufmanns. Stephan Goertz: Münster. LIT-Verlag, 1999
  • Zukunftsfähigkeit der Theologie. Anstöße aus der Soziologie Franz-Xaver Kaufmanns. Hrsg. von Karl Gabriel, Johannes Horstmann und Norbert Mette. Paderborn: Bonifatius-Verlag, 1999
  • Fragen und Folgen. Der Soziologe Franz-Xaver Kaufmann wird siebzig. In: Christ in der Gegenwart 54 Jg. (2002), Nr. 34, 278. Michael N. Ebertz.
  • Soziologische Abklärung der Sozialpolitik. Laudatio auf Prof. Dr.DDr.h.c.Franz-Xaver Kaufmann anlässlich der Verleihung des Ludwig-Preller-Preises für Sozialpolitik am 14.01.2005 in Frankfurt am Main. Lutz Leisering. In: Zeitschrift für Sozialreform 51. Jg. (2005) Nr. 3, 245-272
  • Franza-Xavera Kaufmanna Koncepcja socjologii religii (Franz-Xaver Kaufmanns Konzeption der Religionssoziologie) Agnieska Fedcak. Diss. Katholische Universität Lublin, 2005


Über Franz-Xaver Kaufmann[Bearbeiten]

  • ""Franz-Xaver Kaufmann ist seit Jahrzehnten so etwas wie ein wissenschaftliches und ethisches Frühwarnsystem"; Elisabeth von Thadden, Die Zeit
  • Franz-Xaver Kaufmann ist ein hoch renomierter Wissenschaftler mit großer internationaler Ausstrahlung. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit hat sich Franz-Xaver Kaufmann immer auch öffentlich engagiert, als Berater, Zeitdiagnostiker und als Intellektueller, der sich in aktuelle Debatten fundiert und sachlich einmischt.[1]


Internetquellen[Bearbeiten]


Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.springerlink.com/content/51xq4840377t1847/fulltext.pdf