Stolpersteine der deutschen Sprache: Schecke

Aus Wikibooks
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Stolpersteine der deutschen Sprache

Wortkunde

Schecke



Hier geht es zur Startseite · zum Inhaltsverzeichnis · zum Abkürzungsverzeichnis · zum Stichwortverzeichnis


Abb. 1 Ein Schecke mit weißen Flecken
Abb. 2 Ein Schecke mit dunklen Flecken
  • Das Wort Schecke hat mehrere sehr unterschiedliche Bedeutungen. Vorrangig nimmt es Bezug auf die Fellzeichnung bei Pferden und anderen Tieren, bezeichnet aber auch ein Kleidungsstück, eine Vogelart und eine Kuchenart.

Schecke (geschecktes Tier)[Bearbeiten]

  • Der Begriff "Schecke" bezieht sich auf die Fellfarbe von Tieren, insbesondere von Pferden und Kaninchen, aber auch von Rindern, Hausschweinen, Wildschweinen, Hunden, Katzen, Hühnern und Tauben. Bei Schecken ist das Fell überwiegend weiß und hat größere farbige Flecken oder es ist überwiegend farbig und hat größere weiße Flecken. (Abb. 1, Abb. 2, Abb. 3). Handelt es sich um kleine Flecken, spricht man von "getigert".
  • Grammatisch wird das Wort "Schecke", sofern damit die Fellfarbe von Tieren gemeint ist, in männlicher oder weiblicher Form verwendet, wobei das grammatische Geschlecht nicht von dem natürlichen Geschlecht des Tieres abhängig ist.
  • Das Adjektiv und Adverb zu dem Wort "Schecke" lautet "scheckig" oder "gescheckt" (mehrfarbig, gefleckt). Verwandte Wörter zu scheckig sind "buntgescheckt" und "buntscheckig", wobei in diesem Zusammenhang der Farbe weiß keine besondere Bedeutung zukommt. Das Gegenteil von scheckig ist "einfarbig".
  • Das Wort "gescheckt" ist Partizip II und Adjektiv zu dem heute nicht mehr verwendeten Verb "schecken" (einen weißem Grund mit farbigen Flecken oder einen farbigen Grund mit weißen Flecken versehen, etwas scheckig machen). Das Wort "scheckig" ist auch in der Redewendung "sich scheckig lachen" enthalten, was "übermaßig lachen" bedeutet. Jemand, der sich scheckig lacht, bekommt im Gesicht rote Flecken, was im übertragenen Sinne ein geflecktes (scheckiges) Gesicht ergibt.
  • Je nachdem, mit welcher Haarfarbe bei Pferden die weißen Haarbereiche zusammentreffen, werden die Schecken wie folgt unterteilt:
    • Agatschecke (weiß und bräunlich)
    • Blauschecke (weiß und weißgrau, das einen blauen Schein hat)
    • Braunschecke (weiß und braun)
    • Fuchsschecke (weiß und fuchsfarben)
    • Gelbschecke (weiß und gelblich)
    • Porzellanschecke (weiß und porzellanfarben, also weißgrau)
    • Schwarzschecke (weiß und schwarz)
Solche mehrfarbigen (bunten) Pferde waren regelmäßig weniger beliebt als einfarbige Pferde. In Deutschland sind gescheckte Pferde grundsätzlich nicht mehr zur Zucht zugelassen. Bis 2005 gab es eine Pferderasse mit dem Namen "Lewitzer Schecken" oder "Lewitzer", der sich die DDR besonders angenommen hatte. Das Zuchtbuch dieser Rasse wurde jedoch 2005 geschlossen.
  • Grammatische Angaben:
    • Geschlecht:
      • männlich (m.)
      • weiblich (w.)
    • Das grammatische Geschlecht, männlich oder weiblich, ist frei wählbar und nicht vom natürlichen Geschlecht des Tieres abhängig.
    • Beugung:
      • Singular (m.): der Schecke, des Schecken, dem Schecken, den Schecken
      • Singular (w.): die Schecke, der Schecke, der Schecke, die Schecke
      • Plural (m./w.): die Schecken, der Schecken, den Schecken, die Schecken
  • Herkunft des Wortes:
    • Die Herkunft des Wortes "Schecke" ist nicht eindeutig geklärt, möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit dem altfranzösischen Wort "esches" (Schachspiel) oder dem altnorwegischen Wort "skakka" (unterscheiden, ungleich machen, verschieden machen).
  • Redewendungen:
    • sich scheckig lachen (auch: sich krank lachen, sich buckelig lachen) [1]; Bedeutung: übermäßig lachen
  • Übersetzungen
    • Englisch: pinto, pinto horse
    • Niederländisch: een bont paard, een gevlekt paard, een pinto (bontgekleurd paard), overo (überwiegend farbig mit weißen Flecken), tobiano (überwiegend weiß mit farbigen Flecken)
    • Norwegisch (bokmål): pinto
    • Schwedisch:skäck
  • Beispiele aus der Literatur:
1. Gestern abend nun hörte ich, als ich die Bucht erreichte, zur Seite meines Weges Stimmen im Gebüsch. Ich trat hinein und sah acht oder neun Pferde stehen, bei denen ebenso viele Männer saßen. Ich konnte die Gesichter derselben nicht erkennen; aber es war doch noch hell genug, zu bemerken, dass sich bei den Pferden zwei Schecken befanden. Da es bekannt ist, dass die Aladschy Schecken reiten, kam ich sogleich auf den Gedanken, dass diese beiden Männer hier anwesend seien. [2] (zu Aladschy siehe die Anmerkung [3])
2. Er sah ihn von der Seite an: »Also brauchst du keine Bange zu haben, dass sie das Geschäft reut, und dass du das Geld wieder hergeben musst, und den Schecken, den du zugekriegt hast. Aber das Pferd sieht zu dummerhaftig aus; ich würde es ein bisschen auffärben, sonst lachen dich die Leute aus, wenn du damit pflügst, und sagen: der Wulfsbauer pflügt jetzt mit seiner schwarzbunten Kuh! Na, denn also bis übermorgen! Damit ging er. Harm tat, wie Drewes ihm geraten hatte, und am Abend war der Schecke ein Rappe. [4]
3. Noch andere Mädchen aus dem Dorf schlossen sich ihnen an, und so fuhr denn am Sonntagmorgen der Leiterwagen, gezogen von den schönen blanken Schecken im klingenden, messingbeschlagenen Geschirr, geführt von dem Vetter im Sonntagsstaat, mit den geputzten jungen Mädchen in frisch gestärkten Kleidern, mit flatternden bunten Bändern; nach einigen Stunden kamen sie an. [5]


  • Abgeleitete Begriffe:

Agatschecke[Bearbeiten]

  • "Agat" ist die ältere Form des Wortes "Achat". In den norwegischen Sprachen Bokmål und Nynorsk hat sich das Wort "agat" erhalten, das englische Wort ist "agate". Der Achat ist ein buntes Quarzgestein mit unterschiedlichen Farben.
  • Agatschecken sind gefleckte Pferde mit jeweils größeren weißen und dunkelen Haarpartien. Bei den dunklen Farben handelt sich um bräunliche Farbtöne zwischen rotbraun und gelbbraun.

Blauschecke[Bearbeiten]

  • Blauschecken sind gefleckte Pferde mit jeweils größeren weißen und weißgrauen Haarpartien. Der Begriff Blauschecke kommt daher, weil die weißgrauen Haarpartien bläulich schimmern.

Braunschecke[Bearbeiten]

  • Braunschecken sind gefleckte Pferde mit jeweils größeren weißen und braunen Haarpartien. der braune Farbton sehr unterschiedlich ausfallen.

Fuchsschecke[Bearbeiten]

  • Fuchsschecken sind gefleckte Pferde mit jeweils größeren weißen und fuchsfarbenen Haarpartien. Die Farbe "fuchsfarben" ist vom Rotfuchs abgeleitet und liegt bei rötlichbraun bis gelblichbraun. Der Farbton kann sehr unterschiedlich ausfallen.

Gelbschecke[Bearbeiten]

  • Gelbschecken nennt man diejenigen Pferde, welche mit Isabellenhaaren und weißen Flecken überzogen sind. [6] Isabellenhaar ist Pferdehaar mit einem weißgelben bis honiggelben Farbton.

Porzellanschecke[Bearbeiten]

  • Porzellanschecken sind gefleckte Pferde mit jeweils größeren weißen und weißgrauen Haarpartien. Diese Bezeichnung ist wohl von der Farbe der Porzellanerde abgeleitet.

Schwarzschecke[Bearbeiten]

  • Schwarzschecken sind gefleckte Pferde mit jeweils größeren weißen und schwarzen Haarpartien. Diese Fellzeichnung war im 18. und 19. Jahrhundert eher unbeliebt, es sei denn, dass die weißen Haarpartien überwiegten und die schwarze Farbe der Haare farbrein und auf beiden Seiten des Pferdes gleichmäßig verteilt war.

Tigerschecke[Bearbeiten]

  • Tigerschecken haben neben einer überwiegenden Grundfarbe kleine dunkle Farbflecken. Diese Scheckung beruht auf einem besonderen Gen und kommt in unterschiedlichen Ausprägungen vor.


  • Quellenangaben:
  1. Karl Friedrich Wilhelm Wander - Deutsches Sprichwörter-Lexikon, 1867, Seite 1748, Tz. 135
  2. Karl May, Der Schut, Kapitel 6 "Ein Überfall"
  3. Anmerkung: Aladschy sind zwei literarische Figuren bei Karl May; es sind die Brüder Sandar und Bybar, zwei Mitglieder aus der Bande des Schut.
  4. Hermann Löns, Der Wehrwolf, Kapitel 5 "4. Die Weimaraner
  5. Paul Ernst, Die Taufe, Kapitel 26 "Das Geheimnis"
  6. Johann Georg Krünitz's ökonomisch-technologische Encyklopädie von 1808, Band 110, Seite 293
  • Literaturhinweise
  1. Johann Georg Krünitz - Oeconomische Encyclopädie, Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft, erschienen von 1773 bis 1858 in 242 Bänden, Stichwort:Schecke
  2. Johann Christoph Adelung - Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart (1774–1786, 2. Aufl. 1793–1801), Stichwort:Schecke
  3. Jakob und Wilhelm Grimm - Deutsches Wörterbuch von 1854, Stichwort:Schecke
  4. Wikipedia, Stichwort:Fellfarben der Pferde, Abschnitt: Schecke


Abb. 3 Ein Mecklenburger Schecke

Schecke (Kaninchenrasse)[Bearbeiten]

  • Auch bei der Bezeichnung von Kaninchenrassen bezieht sich das Wort "Schecke" auf die Fellzeichnung. Neben farbigen Fellpartien sind weiße Fellbereiche vorhanden.
  • Kaninchenrassen mit Scheckung:
    • Deutsche Riesenschecken
    • Englische Schecken
    • Kleinschecken (deutsche Bezeichnung) oder Tschechische Schecken (internationale Bezeichnung)
    • Mecklenburger Schecken
    • Rheinische Schecken
    • Tschechische Schecken (internationale Bezeichnung) oder Kleinschecken (deutsche Bezeichnung)
    • Zwergschecken
  • Grammatische Angaben:
    • siehe oben unter Schecke


Schecke (Ziegenrasse)[Bearbeiten]

Die Holländer Schecke wird auch Bunte Holländische Ziege genannt. Die Ziegen sind schwarz-, braun- oder grauweiß gescheckt und durch Kreuzung der Holländischen Landziegen mit anderen Ziegenrassen gezüchtet worden.

  • Ziegenrassen mit Scheckung:
    • Holländer Schecken oder Bunte Holländische Ziege
  • Grammatische Angaben:
    • siehe oben unter Schecke


Abb. 4 Kind mit dunkler Schecke.

Schecke (Kleidungsstück)[Bearbeiten]

  • Die "Schecke", auch Scheckenrock oder Hänslein genannt, ist ein im 14. Jahrhundert aufgekommenes jackenartiges Kleidungsstück aus dem Bereich der Oberbekleidung für Männer.
  • Das Wort gehört zum historischen Wortschatz und ist von dem französischen Wort "jaque" abgeleitet, das später zu "jacquette" wurde.
  • Die Schecke war zunächst ein Schutzgewand für den Kampf, wurde später auch Bestandteil der Herrenmode. Es handelte sich um ein unter anderen Gewändern getragenes zunächst langes, später kurzes, enges Kleidungsstück mit langen oder halben Ärmeln, die teilweise auch gesondert getragen wurden. Mit der Zeit fielen die Ärmel ganz weg. Verschlossen wurde die Schecke mit zahlreichen Knöpfen oder Schnüren. Sie ist ein Vorläufer der heutigen Weste.
  • Grammatische Angaben:
    • Geschlecht:
      • weiblich (w.)
    • Beugung:
      • Singular: die Schecke, der Schecke, der Schecke, die Schecke
      • Plural: die Schecken, der Schecken, den Schecken, die Schecken
  • Herkunft des Wortes:
    • Aus der französischen Sprache entlehnt, abgeleitet von "jaque"; verwandt mit dem Wort "Jacke".
  • Übersetzungen
    • Englische Bezeichnungen: doublet
    • Französische Bezeichnung: pourpoint
  • Verwandte Begriffe:
    • Wams, Weste
  • Beispiel aus der Literatur:
Unter der rotseidenen Schecke arbeitete die Brust so heftig, dass die Ringe der Halskette ein metallisches Geräusch hören ließen. [1]
  • Abgeleitete Begriffe:

Scheckenrock[Bearbeiten]

  • "Schecke" und "Scheckenrock" sind synonym für ein Kleidungsstück für Männer.
  • Grammatische Angaben:
    • Geschlecht:
      • männlich (m.)
    • Beugung:
      • (Singular): der Scheckenrock, des Scheckenrocks, dem Scheckenrock, den Scheckenrock
      • (Plural): die Scheckenröcke, der Scheckenröcke, den Scheckenröcken, die Scheckenröcke
  • Beispiele aus der Literatur:
1. Zumal die Sachsen und Böhmen im herzoglichen Gefolge, welche das Neueste vom Kaiserhofe in Prag mitbrachten, gefielen sich in hoch aufstrebenden Schnabelschuhen, deren vorderste Spitze wohl, um sie aufrecht zu erhalten, durch ein goldenes Kettchen mit dem Bein verbunden war; ja bei einigen tönten sogar Schellen an den Spitzen dieser Schuhe. Auch an dem eng anliegenden Scheckenrock oder an dem lose über die Lenden herabhängenden Gürtel klangen hie und da Schellen, doch war das noch keineswegs allgemein. Eigentlich waren es nur die Fremden, die das trugen, und der eine oder andere Stadtjunker, dem es keine Ruhe gelassen, bis es auch an seinem Rock lustig klimperte. [2]
2. Ich entließ den Boten vorauf mit einem Gruß an die Frau Base, nahm eiligst den Mantel über den Scheckenrock und trat hinaus in den dunkeln, herbstlichen Tag. [3]

Scheckensticker[Bearbeiten]

  • "Scheckensticker" ist die historische Berufsbezeichnung für Schneider, die Joppen und Jacken herstellten, insbesondere Schecken stickten.
  • Das Wort gehört zum historischen Wortschatz.
    • Geschlecht:
      • männlich (m.)
    • Beugung:
      • Singular: der Scheckensticker, des Scheckenstickers, dem Scheckensticker, den Scheckensticker
      • Plural: die Scheckensticker, der Scheckensticker, den Scheckenstickern, die Scheckensticker
  • Übersetzungen
    • Englische Bezeichnung: embroiderer (Sticker).
  • Quellenangaben:
  1. Georg Engel, Claus Störtebecker, Kapitel 13 "II"
  2. Egbert Carlssen, Ein Stadtjunker in Braunschweig, Kapitel 6 "Der Pickelhering"
  3. Wilhelm Raabe, Des Reiches Krone, Kapitel 4


Schecke (Vogelart)[Bearbeiten]

  • Schecke ist eine historische Bezeichnung für den Wachtelkönig (botanisch: Crec crex, früher: Rallus crex), der auch Wald- und Wiesenläufer genannt wird. Die Bezeichnung Schecke geht in diesem Falle nicht auf eine Färbung des Federkleides zurück. Vielmehr wird vermutet, dass dieser Name mit dem markanten Ruf dieses Vogels zu tun hat, da er in manchen Gegenden auch Schrick genannt wird. Schecke oder Scheck war in historischen Zeiten auch eine Bezeichnung für einige andere Vögel, wie Taube, Häher, Kibitz oder Regenpfeifer.
  • Bei den Wellensittichen gibt es mehrere Rassen mit der Bezeichnung Schecken:
    • Australische Schecken
    • Kontinentale Schecken
    • Dänische Schecken (Rezesssive Schecken)
    • Geschlecht:
      • weiblich (w.)
    • Beugung:
      • Singular: die Schecke, der Schecke, der Schecke, die Schecke
      • Plural: die Schecken, der Schecken, den Schecken, die Schecken
  • Literaturhinweise:
  1. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 3. Leipzig 1798, S. 1390
  2. Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Stichwort "Schecke".


Abb. 5 Eine Dresdner Eierschecke

Schecke (Kuchen)[Bearbeiten]


Schecke (Zahlungsmittel)[Bearbeiten]

  • "Schecke" ist eine veraltete Pluralbildung zu dem Wort "Scheck", bei dem es sich um ein bargeldloses Zahlungsmittel handelt, das inzwischen weitgehend durch Banküberweisungen und die Zahlung mit Scheckkarten und Kreditkarten ersetzt worden ist.
Die heute übliche Pluralform für "Scheck" ist "Schecks".
Anwendungsbeispiel:
(veraltet) Gestern sind sieben Schecke in der Buchhaltung eingegangen.
(aktuell) Gestern sind sieben Schecks in der Buchhaltung eingegangen.
  • Grammatische Angaben:
    • Geschlecht:
      • männlich (m.)
    • Beugung:
      • Singular: der Scheck, des Schecks, dem Scheck, den Scheck
      • Plural: (aktuell) die Schecks, der Schecks, den Schecks, die Schecks
      • Plural: (veraltet) die Schecke, der Schecke, den Schecken, die Schecke


Schecke (Familienname)[Bearbeiten]





Hier geht es zur Startseite · zum Inhaltsverzeichnis · zum Abkürzungsverzeichnis · zum Stichwortverzeichnis

Stand: 28. April 2011