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Streaming Audio im Home Area Network

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Dieses Buch steht im Regal Musik.

Zusammenfassung des Projekts

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  • Zielgruppe: Audiophile und solche die es werden wollen, die ihre Stereoanlage in ihr Heimnetzwerk einbinden möchten.
  • Lernziele: Wie man seine Musik im Heimnetzwerk hören kann
  • Buchpatenschaft/Ansprechperson: Mfranck
  • Sind Co-Autoren gegenwärtig erwünscht?
  • Richtlinien für Co-Autoren:
  • Themenbeschreibung: Voraussetzungen, Planung, Ausrüstung, Techniken
  • Aufbau des Buches:



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Inhaltsverzeichnis

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Einleitung

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Du hast als Audiophiler in den w:1970er Jahren mit Hi-Fi angefangen, und Deine w:Stereoanlage sukzessive verbessert. Zentrale Musikquelle war der w:Plattenspieler. So ersetzte Du Deinen Dual durch einen w:Thorens, während der Technics SL 1200

Technics SL-1200MK2

Spieler für Parties verwendet wurde. Dein Vorverstärker hatte sogar zwei Phono-Eingänge und verstand neben MM natürlich auch MC. Als 1979 der erste w:Walkman von w:Sony erschien, hattest Du noch fünf Jahre gewartet, bis mit dem

Walkman WM-D6C Pro (1984)

WM-D6C ein Dir genügendes Modell auf den Markt kam. Der konnte mit dem 1983 erworbenen w:Nakamichi Dragon w:Kassettenrekorder adäquat gefüllt werden.

Du hattest Dich immer in Zeitschriften wie http://www.audio.de/ , http://www.stereo.de/ , oder http://www.stereoplay.de/ belesen was gut genug war. Als 1987 der w:Onkyo T-9900 Integra Tuner getestet wurde, musstest Du ihn natürlich auch besitzen.

Heutzutage kann man sich natürlich im Internet belesen http://www.elektronikinfo.de/audio/hifi.htm .

Natürlich warst Du Neuigkeiten aufgeschlossen. Als 1982 die ersten w:CD-Spieler von w:Philips

Philips CD100

und w:en:Sony CDP-101

Sony CDP-101

kamen, bist Du mit eingestiegen. w:The Visitors von w:ABBA, w:52nd Street von w:Billy Joel, sowie w:Eine Alpensinfonie von den w:Berliner Philharmonikern unter w:Herbert von Karajan waren Deine ersten CDs. Ebenso erfolgte mit dem w:DVD-Spieler 1996 der Einstieg in ein w:Mehrkanal-Tonsystem. Du benötigste nun drei Endstufen mehr und für den w:LFE-Kanal einen aktiven w:Subwoofer, und auch der Rest musste dem w:THX Standard genügen. Lautsprecher von Teufel boten die Dipol Lautsprecher für die Satelliten und natürlich einen Center Lautsprecher für w:5.1. Dein System verstand Dolby Digital und w:DTS und Dein alter Vorverstärker wurde noch für die RIAA benötigt.

1998 erwarbst Du mit dem Rio PMP300 Deinen ersten w:MP3-Player . Mit w:Winamp von w:Nullsoft konnte nun auch Dein Rechner zur Musik beitragen.

2007 erwarbst Du Dein iPhone und spätestens dann benötigste Du iTunes. Den dafür nötigen Zugang zum Internet erfolgt über DSL mittels w:Router. Die Datensicherung erfolgt auf einem NAS wenn nicht sogar über einen Home Server wie beispielsweise den Microsoft Windows Home Server für Dein Home Area Network (HAN).

War es früher klar, dass der Walkman nur für unterwegs gut genug war, und man sich zu Hause im Wohnzimmer die Schallplatte anhörte, so ist es nun die Frage wie man mit MP3 auf dem Rechner im Arbeitszimmer verfahren soll.

MP3 hat den Vorteil von sehr vielen Geräten verstanden zu werden, und wenig Speicherplatz zu benötigen. Mit immer niedrigeren Preisen für Speicherplatz wird eine w:Audiodatenkompression jedoch nicht mehr zwingend notwendig.

Nur welches w:Audioformat soll man für seine w:Audiodatei verwenden? Audio Interchange File Format (AIFF) oder eher das verlustfrei komprimierte Free Lossless Audio Codec (FLAC)?

Wie bekomme ich die Daten vom Arbeitszimmer ins Wohnzimmer? Wer bietet mir auch eine Multiroom Beschallung an? Soll es Teil eines Connected Home werden?

Welches w:Twisted-Pair-Kabel für w:Ethernet sollte ich verwenden, oder für was reicht ein w:Wireless Local Area Network ?

Soll ich auf ein propietäres System wie w:en:Sonos

Die Sonos Produkt Familie

setzen, dass zwar einfach und komfortabel ist, aber wenig Spielraum überlässt?

Oder soll ich die Squeezebox von w:Logitech Squeezebox Player mit der von Slim Devices entwickelten Software, und einen guten Klang liefernden Transporter, oder dem billigeren, aber komfortablen Squeezebox Touch nehmen? Mit der Applikation "iPeng" von http://penguinlovesmusic.de/ kann ich die Squeezebox von Logitech auch mit dem iPhone oder iPod Touch bedienen http://penguinlovesmusic.de/ipeng-the-iphone-webapp-for-squeezecenter/ .

Oder soll mein w:Streaming-Client vollständig auf UPnP setzen und dem Standard der DLNA entsprechen mit einer Software wie http://www.twonky.com/ http://www.twonkyforum.com/ , den ich mit einer App wie den http://www.plugplayer.com/ oder http://www.cybergarage.org/twiki/bin/view/Main/IMediaSuite steuern kann, wie beim Streamium von w:Philips.

Oder soll ich mit w:en:AirPlay auf Apple setzen?

Oder soll ich den Sprung wagen, und alles digital umwandeln, um es mit High-end audio von Linn wagen?

w:Meridian Audio, Ltd Sooloos.

Es sollte am besten auch w:Internetradio können.

Welche Programme verwende ich zum w:Rippen?

Will ich die Musik einer Schallplatte bearbeiten, bietet sich das kostenlose w:Audacity an. Man will ja nicht eine Datei einer Seite der Platte haben, sondern die einzelnen Stücke in separaten Dateien. Der Aufwand lohnt sich vor allem für diejenigen Platten, die es z. B. nicht als CD gibt. Denn meist ist eine professionelle Digitalisierung vom Masterband dem Resultat einer Umwandlung zu Hause von einer gebrauchten LP überlegen. Noch sehr viel mehr trifft dies auf Aufnahmen auf Compact Cassette zu. Für die Digitalisierung muss der Rec-Out-Anschluss des Verstärkers, mit Hilfe eines Adapterkabels an die Line-In-Buchse der Soundkarte angeschlossen werden. Wer den Aufwand scheut kann auch professionelle Dienstleister dafür in Anspruch nehmen (http://www.test.de/presse/radiobeitraege/musik-digitalisierung/ , http://www.test.de/musik-digitalisierung).

Der kostenpflichtige w:dBpoweramp Music Converter kann zwar mit der Anbindung an die AMG-Datenbank einen w:Tag-Editor ersetzen, aber dies gilt nicht für schon gerippte Files.

Das kostenlose Exact Audio Copy muss für FLAC einen w:Codec erst einbinden, und ist mit der w:freedb verbunden. Mit w:AccurateRip kann man die Prüfsumme vergleichen. Es gibt auch eine einfach zu bedienende kostenpflichtige Variante: http://www.easyaudiocopy.de/ .

Auch das kostenlose w:Foobar2000 bietet eine Fehlererkennung an.

Das kostenlose iTunes bietet eine sehr einfache Bedienung, und ist mit der Compact Disc Database von w:en:Gracenote verbunden. Leider sind Cover von CDs, die nicht im iTunes Store angeboten nicht vorhanden. Dennoch kann es auch zur Musikverwaltung verwendet werden. Im Gegensatz zu den drei obig genannten Produkten bietet es keine Fehlerkorrektur.

Warum sollte ich streamen?

Vorausgesetzt ich betreibe eine adäquate w:Datensicherung, altert die Musik nicht. Hingegen wird ein w:Direktschnitt mit zunehmenden Alter immer stärker gefährdet sein. Bei einer Compact Cassette ist der Alterungsprozess noch schneller, und ein w:Mixtape ist nicht für die Ewigkeit gebaut.

Aber auch w:Compact Disc Digital Audio altert. Die Lagerung in einer w:CD- und DVD-Verpackungen ist nicht immer ideal. Jede Verwendung außerhalb des Hauses, (e. g. in einem w:en:Portable CD player verkürzt weiter die Lebensdauer.

Die Musik muss nicht mehr bei jedem Abspielen einem eventuellen w:Fehlerkorrekturverfahren unterzogen werden, sondern kann in optimaler Qualität zum w:Digital-Analog-Umsetzer geschickt werden. Damit kann die Klangqualität gesteigert werden.

Wer nicht genügend Lagerungsmöglichkeiten hat, kann seine Musik platzsparender digitalisiert aufbewahren. Die ursprünglichen CDs, kann man denn entweder auslagern, oder sogar verkaufen, und sich präferentiell auch neue Musik nur in digitalisierter Forum zulegen. So bietet e.g. Linn Records auch hochauflösende Formate an. Andere Quellen sind e. g.: http://www.highresaudio.com/, http://www.eclassical.com/, http://www.gubemusic.com/, https://www.onkyomusic.com/, https://tracks.technics.com/, ja selbst w:Musicload.

Man kann Speicherung und Archivierung auf dem Rechner verknüpfen. Die Suche nach einem bestimmten Musikstück kann dadurch erleichtert werden. Mit einer w:Wiedergabeliste kann ich mir auch individueller meine Musik zusammenstellen.

Mann kann die Musik von einem w:Server im ganzen Haus verteilen. So kann neben dem Arbeitszimmer in dem der Server steht, sowohl das Wohnzimmer, als auch das Schlafzimmer und die Küche mit den gleichen Lieder beschallt werden. Für Parties gibt es auch die Möglichkeit einer Multiroom Verteilung.

Gestreamte Musik bietet eine bessere Qualität als die Lautsprecher creative sbs 10 speaker, die an dem Rechner angeschlossen sind.

Materialien

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Du benötigst als Kern des Netzwerks einen w:Router, der mittels w:Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) den einzelnen Geräten im Netzwerk eine private IP-Adresse zuteilt. Er sorgt außerdem für einen w:Internetzugang (am besten als w:Breitband-Internetzugang) über einen w:Internetdienstanbieter e. g. über ein w:DSL-Modem oder w:Kabelmodem.

Wer sich heutzutage einen neuen Router kauft sollte darauf achten, dass er auch einen w:Ethernet Anschluss mit Gigabit Standard anbietet. Meist ist ein Switch mit vier Anschlüssen integriert. Werden mehr benötigt, kann man diesen um einen weiteren Switch erweitern. Zur Verbindung dienen mindestens Kabel der Kategorie 5e oder gleich der Kategorie 6.

Fritz!Box Fon WLAN 7270, ein Port für den Anschluss an ein w:Wide Area Network, sowie vier Anschlüsse für das w:Local Area Network

Anstatt einen der meist mitgelieferten Assistenten zum Einrichten zu installieren, ist es besser den Router über einen w:Webbrowser einzustellen. Die dazu nötige IP-Adresse und die Administrator Passwörter lassen sich für die jeweiligen Hersteller und Modelle im Internet finden. Zum Beispiel akzeptiert der w:Speedport der Deutschen Telekom neben 192.168.2.1 oder 192.168.182.1 auch speedport.ip, oder die w:Fritz!Box neben 169.254.1.1 oder 192.168.178.1 oder 192.168.178.254 auch fritz.box. Auf der dann folgenden Oberfläche gibt man seine Zugangsdaten ein. So werden zum Beispiel für DSL der w:T-Online am Browser die Zugangsdaten aus der zwölfstelligen Anschlusskennung + der T-Online-Nr. + der Mitbenutzernummer + @t-online.de (die Mitbenutzernummer für den Hauptuser ist immer die "0001") angegeben.

Viele Router bieten gleich noch ein w:Wireless Local Area Network per w:IEEE 802.11n an. Man sollte darauf achten, dass man es separat abschalten kann.

Neben einem persönlichen Rechner benötigst Du einen Speicherort, wie e. g. einen w:Network Attached Storage oder einen w:Home Server zum Beispiel mit w:Microsoft Windows Home Server. Die Dateien sollten zur Sicherheit mittels w:RAID gespiegelt sein.

Digitale Musik erstellen

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Es gibt verschiedene Szenarien:

1) Du hast eine digitale Datei erworben (e. g. auf Linn Records). Gehe zum nächsten Punkt über, die Dateien aufzubereiten und zu ordnen.

2) Du besitzt eine w:Compact Disc ohne w:Kopierschutz. Nun hängt das weitere Vorgehen davon ab, weshalb Du digitalisieren willst:

a) Du willst archivieren.

w:Audio Interchange File Format mit dem w:dBpoweramp Music Converter

Alternative: w:Exact Audio Copy und w:RIFF WAVE. Der Nachteil des WAVE-Dateiformat ist das uneinheitliche Tagging der w:Metadaten.

b) Du willst die Musik in hoher Qualität auf Deiner Musikanlage abspielen.

w:Free Lossless Audio Codec. 24 bit, 192 kHz http://people.xiph.org/~xiphmont/demo/neil-young.html

c) Du willst es auf mobile Geräte übertragen.

w:MP3, w:Digitale Auflösung, w:Bitrate, w:Abtastrate

3) Du besitzt eine w:Schallplatte.

a) die Schallplatte wurde schon auf Compact Disc heraus gegeben: Kaufe die CD.

b) Diese Aufnahme existiert nicht in digitaler Form. Schließe den Tape-Ausgang Deines Vorverstärkers an den Line-Eingang Deiner w:Soundkarte. Du benötigst ein Kabel von w:Cinch auf w:Klinkenstecker.

4) Du besitzt eine Aufnahme auf einer w:Compact Cassette. Du benötigst keinen Vorverstärker.

Digitale Musik ordnen

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w:Tag-Editor

w:ID3-Tag

w:Mp3tag

http://www.discogs.com/

J. River Media Center

w:MediaMonkey

w:en:MusicBee

w:foobar2000

w:Clementine (Software)

http://www.sonataserver.com/

http://www.collectorz.com/

http://www.fnprg.com/catraxx/

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,758996,00.html

http://www.heise.de/download/special-winamp-alternativen-151101.html

Ist eine CD von nur einem einzigen Künstler, dann ist das Importieren kein Problem. Aber schon beim Album w:Thriller (Album) ist das Lied w:The Girl Is Mine ein Duett von w:Michael Jackson und w:Paul McCartney. Hier muss man dann Michael Jackson als Album Artist angeben, um die gesamte CD in einem Unterordner von Michael Jackson zu finden.

Ist es eine Compilation von mehreren Künstlern, so sollte man dies so angeben. Es wird dann nicht unter einem Namen abgespeichert, sondern unter einem speziellen Ordner: Compilation. Die Schwelle ist nicht immer eindeutig. So könnte man w:Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track auch als ein Album der w:Bee Gees auffassen.

Ein Problem, bei der Verwendung von iTunes besteht bei sogenannter klassischer Musik. Ist bei populärer Musik meist der Interpret das wichtigste, und der Komponist eher zweirangig, so ist es bei klassischer Musik eher umgekehrt. Hinzu kommen unterschiedliche Interpreten der gleichen Musik. So kann man den Ring des Nibelungen von Clemens Krauss, Joseph Keilberth, Hans Knappertsbusch, Karl Böhm und jeweils dem Orchester der Bayreuther Festspiele besitzen. Nimmt man hingegen primär den Dirigenten, so muss man bei Wilhelm Furtwängler zwischen der Live-Aufnahme von 1950 in der Mailänder Scala und der Aufnahme von 1953 in den RAI (Radiotelevisione Italiana) Studios unterscheiden, oder gar der Walküre von 1954 mit den Wiener Philharmonikern. Ganz verwirrend wird es bei den Aufnahmen von Joseph Keilberth z. B. aus den Jahren 1952 oder 1955. So muss man jeweils sehen, wie man man zwischen Dirigent, Orchester, Solisten, Aufnahmejahr Live- und Studioaufnahmen sortiert.

Verwirrend ist vor allem bei einem w:Boxset, dass mal die darin enthaltenen Alben einzelnen erkannt werden, und mal als Teil eines Sets. Dadurch verschiebt sich auch die Nummerierung der Alben. Man sollte also gleich von Anbeginn den Vorabend als "Das Rheingold" bezeichnen, und nicht als erste CD aus "Der Ring des Nibelungen". Bei iTunes werden dann jedoch alle Albums mit "Das Rheingold" als ein Album aufgefasst. Dann spielt das Vorspiel von einem Dirigenten, und anstatt danach die Rheintöchter zu hören, kommt noch ein Vorspiel eines anderen Dirigenten. Noch schlimmer ist es natürlich bei mehreren Alben Greatest Hits von verschiedenen Künstlern.

Leider sind die Datenbanken häufig von miserabler Qualität. Mal steht als Komponist Mozart, mal W.A. Mozart oder Wolfgang Amadeus Mozart; und manchmal steht noch zusätzlich (1756-1791) dahinter. Ähnliches gilt auch für die Interpreten. Hat jemand Umlaute wie e. g. Björk, so ist bestimmt eine CD anders geschrieben. Hat man eine band mit einem "The" davor, wie e. g. die "The Rolling Stones", dann ist bestimmt auch einmal das The weg.

Deshalb sollte man die Aufforderung, ob man die CD importieren will, immer erst verneinen, und sich die einzelnen Felder genauer ansehen.

Mit grouping kann man einen Satz zusammenfassen. Eine Beschreibung von Gracenote findet sich unter http://www.gracenote.com/about/FAQs/ .

Erst recht kompliziert wird es, wenn man die Kommunikation mit anderen Services anstrebt. So bietet w:MusicBrainz unter http://wiki.musicbrainz.org/ClassicalStyleGuide eine eigene Anleitung an.

Digitale Musik streamen

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http://www.amazon.de/Vernetztes-Zuhause-Router-NAS-Streaming-Ratgeber/b?ie=UTF8&node=345154031 http://www.amazon.de/gp/feature.html?ie=UTF8&docId=1000426523 http://www.amazon.com/b?ie=UTF8&node=2315507011 http://www.amazon.com/gp/feature.html?ie=UTF8&docId=1000600851 http://wiki.videolan.org/Documentation:Streaming_HowTo w:Unterbrechungsfreie Wiedergabe

Praxis

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Erst einmal sollte man sich entscheiden, ob man seine Musik im Netzwerk streamen möchte. Außer der investierten Zeit bleibt als weiterer Grund gegen ein Streaming nur die zusätzlichen Kosten. Fängt man jedoch klein an, und baut es erst schrittweise aus, so kann man diesen Nachteil begrenzen.

Dann muss man sich entscheiden in welches Format man seine Musik umwandeln möchte. Ich empfehle zum Anfang mit MP3 zu beginnen. Dieses Format hat historisch bedingt die größte Verbreitung, und daher ist es ideal um Erfahrungen zu sammeln. Ein w:You’re My Heart, You’re My Soul wird durch eine verlustfreie Umwandlung auch nicht besser. Später kann man dann immer noch entscheiden, welche Musik man lieber in bestmöglicher Qualität speichert.

MP3 ist ein w:en:De facto standard, und es gibt die meiste Software dazu. Aufgrund dieser Universalität sollte jedes Musikstück zumindest auch als MP3 vorliegen. Insofern sind die ersten Gehversuche mit MP3 nicht umsonst, sondern bilden die Basis der Sammlung. Zwar bietet das w:Advanced Audio Coding eine bessere Klanqualität, jedoch ist es (noch) nicht so ubiquitär wie MP3. Der Unterschied ist außerdem am ausgeprägtesten bei niedrigeren Bitraten. Ebenso sind auch die Decoder besser geworden, so dass der Unterschied weniger gravierend ist.

Welche Kompressionsrate sollte man wählen? Je nach Anlage, Musik und Schulung wird es ab 192 schon schwierig zu unterscheiden, ob es komprimiert wurde. Die meisten verkauften MP3s haben 256 oder 320. Insofern ist für den Beginn eine Rate von 256 ein guter Kompromiss. Ausreichend für Gelegenheitsmusik, und auf dem gleichen Niveau wie viele gekaufte Musik, und dennoch ausreichend Speicherplatz sparend. Obwohl zunehmend auch die w:en:Variable bitrate unterstützt wird, sollte man, aus Gründen der universellen Abspielbarkeit nicht unbedingt einsetzen.

Soll man den normalen Stereo Mode oder Joint Stereo wählen? Bei früheren Versionen der Decoder war es klar, dass man nicht Joint Stereo nehmen soll, aber neuere Decoder sind besser geworden.

Zum Rippen kann man w:iTunes verwenden. Zum Teil genügt diese Software auch zur Verwaltung, und man benötigt sie sowieso bei einem iPhone, iPad oder iPod touch.

Hat mein kein Account, funktionieren die Album Cover nicht. Man kann auch ohne Kreditkarte ein Account erstellen: Man kauft eine kostenlose App wie e. g. w:en:iTunes Remote und kann dann ein Account erstellen. Man bestätigt nur noch die E-Mail und kann iTunes verwenden.

In iTunes lässt sich die Kompression auf MP3 und die Rate auf den oben empfohlenen Wert einstellen. Man lässt die Smart Encoding Adjustments, aber wählt die Filter Frequencies Below 10 Hz ab.

Was benötigt man außer einem Computer? Natürlich einen Streaming-Client. So richtig gut wird es erst zusammen mit einem Router. Früher oder später wird man sich wohl ein Network Attached Storage oder gar einen Microsoft Windows Home Server anschaffen. Dies sollte sich in das bestehende Backup-Konzept einfügen.

Da man sich später auch Musik nur in digitaler Form zulegen wird, ist ein durchdachtes und erprobtes Backup essentiell.

Merke: Ein Backup sollte Daten an mindestens drei unterschiedlichen Orten speichern (siehe auch: http://www.test.de/chat-datensichern ). Davon sollte ein Speichereort am besten auch außerhalb der eigenen vier Wänden liegen, so dass trotz Brand, Wasser oder Einbruch noch eine Kopie existiert. Ein w:RAID zählt nur als eine Sicherung, denn fällt der RAID-Controller aus, oder gar der RAID vom Tisch, so ist die gesamte Sicherung hin.

Gebrannte Medien (CD, DVD, und Blu-ray) sind extrem unsicher. Selbst spezielle Datenträger die zu Speicherzwecken angeboten werden, halten ihre Vorgaben nur unter Idealbedingungen. Für jedes Backup gilt natürlich, dass es gestestet werden muß. Bei jeder Änderung an Hardware oder Software muss man sicherstellen, dass das Format noch gelesen werden kann, und aktuelle w:Gerätetreiber und Schnittstellen noch funktionieren. Ältere Backups sollte man immer wieder aktualisieren. Einerseits weil die Hardware altert, andererseits, um auch an geänderte Backupformate anzupassen. Wichtig ist natürlich ein regelmäßiges und häufiges Backup.

Zusätzlich sollte man die Musik auch leicht zugänglich speichern. Man legt die Dateien alle an einem Ort auf dem Rechner ab. So verwendet iTunes zum Beispiel als Speicherort: Users > Username > My Music > iTunes > iTunes Media > Music. Mittels w:SyncToy lässt sich der Ordner dann leicht unkomprimiert abgleichen.

Nun benötigt man noch eine Software zum Streamen, wie beispielsweise den TwonkyMedia server. Er ist kompatibel mit Universal Plug and Play und der Digital Living Network Alliance. Eine kostenlose Alternative ist der http://www.dbpoweramp.com/asset-upnp-dlna.htm. Aber auch der aktuelle w:Windows Media Player ist dazu geeignet.

Natürlich gibt es auch propietäre Lösungen wie den Slimserver von Logitech. Da Logitech die http://www.logitech.com/de-de/support/speakers-audio/squeezebox-touch nicht mehr herstellt, sind die Anwendungsmöglichkeiten eingeschränkt. Insofern entscheidet man sich mit dem Streaming-Client zum Teil auch schon für die notwendige Software.

In der Cloud w:en:ITunes Match http://www.apple.com/itunes/itunes-match/, w:en:Amazon Cloud Player https://www.amazon.com/cloudplayer, w:en:Google Music http://play.google.com/music/, w:Xbox Music http://www.xbox.com/music.

Danksagung

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Allen Autoren, Editoren und Illustratoren (die Autorennamen können selbstverständlich der Dokumentenhistorie dieser Seite entnommen werden) aber auch deren Unterstützern, (sei es durch Anregungen bei Diskussionen, als Photomodell oder durch private Unterstützung) gebührt Dank für deren Zeit und Mühe.

Sind Modifikationen am Dokument unangemeldet geschehen, so ist in der Dokumentenhistorie jeweils eine - teils dynamisch zugewiesene - IP Adresse vermerkt.

Marke

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Alle im Buch genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer.

Disclaimer (Haftungsbeschränkung)

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