Akte Karlstein: Teil II: Verlauf

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Josef Karlstein gibt über Greenwar den Auftrag, sich selbst zu extrahieren.

Josef Karlstein gibt den Auftrag einen Anschlag auf Aztek zu verüben.

Aztek erfährt über einen V-Mann von dem Anschlag und beschließt Karlstein zu entführen. Gleichzeitig wird der Anschlag in eine Falle ungewandelt. Da eine Entführung sicherlich von Renraku geahndet wird, hat man vor Karlstein durch ein Double zu ersetzen und dieses Double dann zu terminieren.

Die Spieler wollen nun das Double extrahieren welches kurz vorher von Aztek eingewechselt wurde und welches diese in dem Etablisment exekutieren wollen, in welchem die Spieler zuerst aktiv werden. Dabei vermasseln die Spieler ihnen die Tour, extrahieren den falschen Karlstein und erhalten die Akten Karlstein vom Gruppenführer der Aztekaktion. Diese Akte enthält viele Informationen über Karlstein, sein Gehalt, seine mutmaßliche Stellung, Cyberware, Greenwaraktivität und auch über den geplanten Anschlag und die Falle. Das Karlstein-Double wird bei der Aktion schwer verletzt, sodass es zu einem Arzt muss und der Fehler nicht auffällt.

Die Spieler wissen von dem Auftrag, haben aber keine Möglichkeit mehr Greenwar zu kontaktieren, da die Falle heute Abend geplant ist und die Übergabe erst für den nächsten Tag geplant ist.

In den Docks kommt es dann zum Showdown zwischen Renraku, Aztek, Greenwar und den Spielern.

Die Spieler retten einen guten Teil der Leute von Greenwar und entkommen. Danach gelingt ihnen die Enttarnung Karlsteins und es wird klar, dass sie den falschen haben und dass der echte bei Aztek sein muss.

Wie es nun weitergeht ist unklar. Man könnte Renraku informieren und auf ihre Intervention hoffen, um dann parallel zuzuschlagen. Oder selbst mit Hilfe von Greenwar aktiv werden. Natürlich könnte es den Spielern auch alles zu viel werden. Sie stellen aber fest, dass Karlstein nicht in der Arkologie festgehalten wird - das geht auch aus der Akte hervor. Das alles muss unheimlich schnell passieren, da Aztek durch den Verlust seines Führers kopflos für die Karlstein Aktion ist und die Zeit rennt.

Renraku erfährt von der Extraktion von Josef Karlstein. Man geht davon aus, dass das Runnerteam der Spieler Josef Karlstein in ihrer Gewalt hat. Es wird also versucht das Team dingfest zu machen, um Karlstein zu befreien. Der Unterschlupf der Charaktere wird überfallen, während diese nicht anwesend sind, die Charaktere erhalten eine Video vom Eindringen der "Roten Samurai" in ihrem Unterschlupf von ihrem Schieber, der ihnen die Bleibe vermietet hat.

Renraku versucht dann mit Hilfe von ritueller Magie den Standort der Spieler zu lokalisieren. Das Ritual zum Aufspüren der Charaktere findet in der Renraku-Arkologie statt und 2 Einheiten rote Samurai halten sich bereit nach erfolgreicher Lokalisierung zuzuschlagen.

Die Charaktere können abschätzen, dass die Renraku-Magier sie am 20.10. gegen 20:00 Uhr aufspüren werden. Wenn sie sich jetzt um diese Zeit in den Aztek-Docks aufhalten, könnte die Ankunft von Renrakus "Roten Samurai" für zusätzliche Verwirrung sorgen, um die GreenWar Aktivisten zu retten.

Die GreenWar-Aktivitäten richten sich im Bereich Seattle in letzter Zeit (1,5 Jahre) primär auf Atztechnologie, welche beträchtliche Mittel in die Terroristenbekämpfung stecken.

Aztek versucht also die Zelle "M" von GreenWar zu vernichten, indem der Kopf der Zelle ausgeschaltet wird und dann durch seine Informationen, die er zweifellos besitzt, weitere GreenWar-Mitglieder auszuschalten. Bei Aztek ist man sich zu etwa 90% sicher, dass Karlstein der Kopf der Zelle ist und hat eine umfassende Akte über ihn (welche den Spielern zufällt).


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