Altgriechisch: Methode

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Die Methode dieses Kurses



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To-Do:

Abschnitt: "Wie wird in diesem Kurs gelernt": Eine "interaktive" Einführung in die Methodik entwerfen; Den Schritten 1-4 den jeweiligen Teil aus einer Lektion exemplarisch beifügen

Wie wird in diesem Kurs gelernt?[Bearbeiten]

Das Grundprinzip dieses Kurses ist es, dass du als Lernende/r so oft wie möglich selbst zum Zug kommst, also aktiv mitmachst. Viele Sprachkurse sind leider vor allem dazu da, gelesen zu werden. Dabei ist Sprache etwas lebendiges, das getan wird. Das gilt selbst für sogenannte "tote" Sprachen. Altgriechisch wird "lebendig", sobald du ein Wort liest, sprichst, übersetzt.

Wie werden Lektionen gelernt?[Bearbeiten]

Dieser Sprachkurs für Altgriechisch basiert auf der Birkenbihl-Methode zum Fremdsprachenlernen.[1] Es gibt hier eine frei zugängliche Kurzeinführung in die Methode. Deshalb gibt es hier nur eine kurze Übersicht der wesentlichen Schritte:

  1. De-Kodieren - Alle Lektionen in diesem Kurs beinhalten eine De-Kodierung. Du spart dir also den Schritt 1.[2] Es ist aber sehr zu empfehlen, dass du ernsthaft darauf achtest, ob du alles verstanden hast, bevor du dann tatsächlich mit den weiteren Schritten beginnst. Hierzu gibt es auf jeder Lektionsseite mindestens eine Übersetzung des Textes beziehungsweise einen Link dorthin. Aber Vorsicht: Übersetzungen können auch die Bedeutung entstellen!
  2. Hören/Aktiv - Neben der Box mit der De-Kodierung findest du eine weitere Box, in der du den Text anhören kannst. Höre dir die Lektionen so lange am Computer an, bis du alles verstehst. Das Ziel ist, am Ende des Schrittes alles hörend nachzuvollziehen. Du sollst also genau hören, um was es geht, auch wenn du weder den de-kodierten, noch den griechischen Text vor Augen hast. - Mal dir dazu am Besten beim Hören jeder Lektion viele Bilder vor dem inneren Auge, die für jede Lektion eine Art kleines “Kino” ergeben!
  3. Hören/Passiv - Lade einfach die Lektionen auf einen MP3-Player oder schreib sie auf eine CD. Dann einfach 3 oder mehr Stunden nebenher hören. - Das geht sogar in Vorlesungen und anderen Veranstaltungen, in denen man dasitzt und konsumiert (Fernsehen...). Du solltest aber die Verantwortlichen vorher darauf ansprechen, sonst kann das dich auch unbeliebt machen! [3]
  4. Selber tun - Wichtig!!! ERST JETZT beginnst du mit dem Sprechen, Schreiben und auch jetzt erst mit dem bewussten Grammatiklernen! In jeder Lektion gibt es hierzu weiter unten Übungen und Erklärungen. - Und du darfst natürlich auch deine eigenen Übungen machen: Allein für dich, oder du fügst sie den Übungen auf der Lektionsseite hinzu und lässt andere an deiner Idee teilhaben.
  5. Warum sollst du erst jetzt "aktiv werden"? Weil du dir sonst zu viele denkerische Barrieren im Kopf aufbaust und die Sprache zwar theoretisch verstehst, aber nicht verinnerlicht hast. Die Sprache "sitzt" dann nicht richtig im Gehirn, sondern nur in der rechten, analytisch-rationalen Gehirnhälfte. Gehirn-gerechtes Sprachenlernen aktiviert zuerst so viel Gehirnareale wie möglich. Danach kann man analytisches Grammatikwissen in dieses komplexe Netz an Informationen hineinweben.
  1. Vgl. Birkenbihl, Vera F., Sprachenlernen leichtgemacht. Die Birkenbihl-Methode zum Fremdsprachen lernen, mvg Verlag, Frankfurt 2004.
  2. Es sei denn, die Lektion ist noch nicht fertig. Dann kannst du natürlich auch gerne üben und selbst an der De-Kodierung mitarbeiten.:)
  3. Anmerkung: Wenn du nur einen Walkman besitzt, kannst du auch mit einem analogen kleinen Klinke-Kabel (ein/e nett/e MitarbeiterIn im Elektro-Markt hilft dirsicher weiter) oder schlicht per Mikrofon die Tracks auf eine Kassette überspielen. ;D