Benutzer:Fabian Schölzel/ Spielwiese/ Linux-Lehrbuch

Aus Wikibooks
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Linux-Kompendium - Nur noch die Beschreibung[Bearbeiten]

Egal wie: Der Lehrgang sollte in einem Fließtext an Linux heranführen und einige Beispiele und auch Teileinträge aus dem Nachschlagewerk enthalten, jedoch immer mit einem Hinweis auf alle Optionen im Nachschlagewerk. (Beispielskript "Großbuchstaben in Kleinbuchstaben ändern" mit Hinweis "Folgende Funktionen wurden benutzt" -> Link auf das Kompendium, wo alle Optionen und Variationsmöglichkeiten augeführt sind.)

Grundformat für einen Artikel: - Einleitung - Anwendungsszenarien (Was es ist/Was es nicht ist) - Benötigtes Wissen (Mindestwissen, Wissen für alle Optionen) - Vorbereitung - Installationshergang / Verfahrenshergang - Erst-Konfigurieration - Nutzung - Beispiele - Weiterführende Optionen/Themen/Links im Kompendium

Projektdefinition[Bearbeiten]

  • Zielgruppe: Leute die Linux etwas tiefer kennenlernen möchten
  • Voraussetzungen:
    • Grundlegende Computererfahrung
    • Tastatur- und Mausbedienung
    • "Was ist ein Verzeichnis", "Was ist ein Programm", "Was ist ein Fenster"
  • Projektumfang: Einführung in alltägliche Tätigkeiten bis hin zu fortgeschrittener Bedienung von Linux und den typischen GNU-Systemprogrammen.
  • Themenbeschreibung: Siehe oben?
  • Lernziele: Verstehen, wie Linux funktioniert und das Wissen nutzen
  • Abgrenzung zu anderen Wikibooks: Im Gegensatz zum Linux-Kompendium sollen alle Themen ausführlich erklärt werden.
  • Richtlinien für Co-Autoren: Die Artikel sollen mit praxisorientierten Beispielen erklären und aufeinander aufbauen.
  • Buchpatenschaft / Ansprechperson: Fabian Schölzel
  • Aufbau des Buches: Das Buch soll von Kapitel zu Kapitel aufeinander aufbauen. Es soll jedoch auch möglich sein, für Leser mit unterschiedlichen Lernzielen gewisse Kapitel zu überspringen.

Die 3 Wege des Linuxlerners[Bearbeiten]

  • Der Ganzheitliche - Er will alles wissen. Von CLI bis Multimedia
  • Der Fensterschubser - Er möchte einen Desktop zum Arbeiten haben
  • Der Systemretter - Er möchte Linux zum Retten seiner anderen Betriebssysteme nutzen

Für alle 3 sollte das Buch etwas bieten. Irgendwie muss es möglich sein, zwischen den Kapiteln zu verlinken und Texte wiederzuverwenden. Mal sehen... Alle 3 sollten die ersten Kapitel mit einer Live-Distribution bestreiten können. Sollte es möglich sein, das Buch auf verschiedenen "Pfaden" durchzuarbeiten? Vielleicht wäre das nicht zu realisieren.

Was alles drin sein sollte[Bearbeiten]

  • Informatives / Geschichte
  • nötiges Grundwissen
  • Nutzung einer Live-Distribution / Auswahl einer Distribution
  • Installation
  • Verzeichnisanzeige / Befehlsstrukturen
  • Dateisystem / symbolische Links (MP3-Beispiel Lieblingsalben/Sampler)
  • Dateien kopieren / bewegen
  • ...
  • Liste von Programmen für jeden Anwendungsfall im Kompendium.

Vielleicht sollte es ein Icon geben, als Zeichen für eine Entscheidung, die die meisten Treffen. Das soll dem Leser dabei helfen, sich für etwas zu entscheiden, wo es ausreichend Hilfe/Dokumentation gibt. Vielleicht sollte es auch rote (blaue/grüne) "Fäden" geben für die verschiedenen Wege?

Themenpunkte / Artikel[Bearbeiten]

Aus diesen Themen sollten sich mehrere Faden zusammensetzen lassen.

  • Dateien und Verzeichnisse unter Linux
  • Sonder-, versteckte und Sicherungsdateien
  • Berechtigungssystem für Dateien unter Linux
  • Benutzer unter Linux / root
  • Linux herunterladen / erhalten
  • Linux installieren
  • Festplatte partitionieren
  • FHS Filesystem Hierarchy System
  • Internetverbindung und LAN
  • Konsolenumgebung
  • Grafikkarten
  • Audiosysteme
  • Eingabesysteme (Tastatur, Maus, Zeigestifte)
  • Ausgabesysteme (Bildschirme, LCD-Bildschirme)
  • X-Window-System
  • Chron-Jobs
  • Log-Dateien
  • Dämone
  • Lizenzen
  • Live-CDs/DVDs
  • Einbinden von Dateisystemen
  • Wie liest man Hilfeseite (Manpages)
  • Einen neuen Benutzer erstellen
  • Boot-Manager
  • Drucker unter Linux
  • Wechselmedien unter Linux
  • HAL/UDEV
  • Sondertasten zur Kernelkontrolle
  • Pager (Most/Less)
  • Piping

Hardware-Voraussetzungen[Bearbeiten]

Das gute an Linux ist seine Anpass- und Skalierbarkeit. Linux läuft auf sehr vielen verschiedenen Hardwarestrukturen. Die folgenden Angaben sind jeweils das empfohlene Minimum, um Linux im heutigen Sinne sinnvoll benutzen zu können.

Kommandozeileninstallation[Bearbeiten]

  • Prozessor: 100 MHz (weniger ist möglich)
  • Speicher: 32 MB
  • Festplatte: 100 MB

Grafisches System[Bearbeiten]

  • Prozessor: 350 MHz (weniger ist möglich)
  • Speicher: 128 MB
  • Festplatte: 1 GB

Multimedia-System[Bearbeiten]

  • Prozessor: 1 GHz
  • Speicher: 256 MB
  • Festplatte: 2 GB

Live-Distribution[Bearbeiten]

  • Prozessor: 1 GHz
  • Speicher: 512 MB
  • Festplatte: -

Kommandozeile[Bearbeiten]

Das Dateisystem[Bearbeiten]

FHS verlinken und erklären.

Das Berechtigungssystem[Bearbeiten]

Folgendes Beispiel wäre gut verständlich: Anhand einer Familie und einem Auto, zu dem jedes Familienmitglied einen Schlüssel und verschiedene Berechtigungen hat. (Nutzer, Fahrer)

Oder doch ein Beispiel mit einem Werkzimmer (Verzeichnis), in dem die Familienmitglieder verschiedene Berechtigungen für verschiedene Werkzeuge (Dateien) haben?

Vielleicht wäre ein Beispiel einer Bibliothek auch passend: lesen=Buchrücken sichtbar, schreiben=Text ändern, ausführen=Buch aufklappbar.

Was ist die Kommandozeile[Bearbeiten]

Die Kommandozeile ist eine Benutzerschnittstelle, die unter Zuhilfenahme von Bildschirm, Tastatur (und Maus) zwischen dem Benutzer und dem Betriebssystem vermittelt. Die Kommandozeile ist im Grunde ein Programm, das eine Eingabemaske bereitstellt. Die Eingabe erfolgt meist am Ende der Ausgabe, wo man ein oder mehrere Befehle hintereinander in eine Zeile schreibt. Seine Eingaben bestätigt man mit der Eingabetaste (Enter-Taste), worauf hin diese analysiert und verarbeitet werden. Dies nennt man auch "interpretieren", weswegen solche Programme auch Kommandozeileninterpreter genannt werden. Des weiteren wird die Kommandozeile auch oft als Shell, Konsole, Terminal oder CLI (command line interface) bezeichnet.

Im Folgenden werden wir davon ausgehen, das das Programm "Bash" auf dem System installiert ist und uns als Kommandozeileninterpreter dient. Der Name "Bash" steht für "Bourne again shell".

Gnome Terminal
Konsole
Xterm

Der erste Kontakt[Bearbeiten]

Um zu überprüfen, ob auch tatsächlich Bash installiert ist, starten wir ein Programm, das uns eine Kommandozeilensitzung zur Verfügung stellt. Im Anwendungsmenü deiner Distribution sollte sich ein entsprechender Eintrag finden. Arbeitest du mit einer Installation ohne grafische Benutzeroberfläche, befindest du dich direkt nach dem Anmelden bereits in einer Kommandozeilensitzung.

!Wichtiger Hinweis! Solltest Du nach einem root-password gefragt werden, so versuchst du eine Sitzung als Superuser zu starten. Obwohl dies für einige Zwecke unabkömmlich ist, solltest du erst als normaler Benutzer üben, da du damit nichts systemkritisches zerstören kannst. (Text muss noch knapper werden...)

Vor dir solltest du jetzt ein Bildschirm ähnlich der Bilder auf der rechten Seite finden. Gebe folgenden Befehl ein und bestätige die Eingabe mit Enter.

Befehl ist_hier_wirklich_bash_installiert
Ausgabe bash: ist_hier_wirklich_bash_installiert: command not found

drwxr-xr-x fabian users 2008-12-24 14:35 .
drwxr-xr-x fabian users 2008-12-24 14:35 ..
drwxr-xr-x fabian users 2008-12-24 14:35 Datei.txt
drwxr-xr-x fabian users 2008-12-24 14:35 Datei2.txt

Wir erhalten hier gleich zweierlei Auskunft: Ganz links erkennen wir, das hier das Programm Bash antwortet. Darüber hinaus wird uns mitgeteilt, das kein Befehl "ist_hier_wirklich_bash_installiert" gefunden wurde.

Der erste Befehl[Bearbeiten]

Bla bliblablubb...