Diskussion:Handbuch Open Science

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Zu den Punkten unter "Strategien und Verfahren"[Bearbeiten]

Macht es Sinn die Punkte unter "Strategien und Verfahren" entlang des wissenschaftlichen Arbeitsprozesses (also von der Idee/Methodik über die Forschungsdaten hin zur Veröffentlichung, Peer Review und Lehre) zu ordnen? (-- Matthias Fromm 08:24, 30. Aug. 2016 (CEST))[Antworten]

Social Media[Bearbeiten]

Mir fehlt ein Hinweis auf die Anwendung von Social Media zur Wissenschaftskommunikation. Genannt werden bisher nur Blogs. Inzwischen gibt es beispielsweise eine Reihe von Wissenschafts-Podcasts (siehe https://wissenschaftspodcasts.de/), Video-Podcasts (z.B. https://www.youtube.com/maiLab), und viele andere Systeme wie Twitter, Instagram, etc.

Hinweis auf Wikidata und Identifier[Bearbeiten]

Unter Handbuch_Open_Science#Open_Data könnte die Bedeutung der Verknüpfung von Entitäten genannt werden, insbesondere mit Wikidata

Abschnitt zu OER ergänzen[Bearbeiten]

Innerhalb des Fellow-Programms gibt es einige Fellows, die zu OER arbeiten oder gearbeitet haben. Dieser Abschnitt ist der Vorschlag einer ersten Fragen- und Ideensammlung, um den Handbuchteil systematisch zu erweitern. Bitte ergänzt ihn mit euren Ideen! --Maximilian.Petras 13:38, 27. Okt. 2020 (CET)[Antworten]

Wir haben die ersten Fragen während eines kleinen Meetings am 30.10 ergänzt und strukturiert. Bitte gebt euer Feedback ab. Ein weiteres Meeting ist schon geplant. --Maximilian.Petras 11:01, 30. Okt. 2020 (CET)[Antworten]

Repositorien[Bearbeiten]

Wie sollten OER veröffentlicht werden (Repositorien, Metadaten), damit sie von anderen Lehrenden gefunden und transformiert werden können?

Ideal wäre hier, wenn jede Bildungseinrichtung ihre eigenen, für die Mitarbeitenden leicht zugänglichen Repositorien aufbaut, die gleichzeitig mit anderen Repositorien verknüpft sind und/oder über eine Meta-Suchmaschine abgefragt werden können.

Sofern die eigene Universität kein bestehendes Repositorium anbietet, kann auf Drittanbieter ausgewichen werden. Die Einarbeitung in Repositorien ist teilweise recht zeitaufwendig. Mögliche Drittanbieter sind:

Urheberrecht[Bearbeiten]

Bei der Veröffentlichung von OER spielt das Urheberrecht immer eine Rolle. Teilweise muss hier gegen Ängste und Urban Legends angekämpft werden. Unklar ist häufig, inwiefern das Zitatrecht der Wissenschaft auch die Veröffentlichung von OER deckt. Erste Anhaltspunkte bietet dieser Leitfaden für das deutsche Recht und dieser Leitfaden für das österreichische Recht

Konkret stellen sich häufig folgende Fragen:

  • Gilt die 12-Monats-Regelung auch für Bilder?
  • ...

Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, sollten bei der Erstellung von OER frei lizensierte Materialien verwendet werden. Eine Übersicht verschiedener Datenbanken für verschiedene Materialien findet sich bei der HOOU.

Open Pedagogy / Peer-Learning[Bearbeiten]

Wie lässt sich OER mit Open Pedagogy/Peer-Learning/Open Textbooks zusammen denken, um so den Prozess des Lehrens selbst zu transformieren? Siehe hierzu als Einführung den Beitrag von David Wiley. Studierende werden nicht nur als Objekte sondern als Subjekte des Bildungsprozesses verstanden.

Was sind Erfolgsbedingungen offener Pädagogik?

  • Peer-Review durch die Studierenden (fair und freundlich - Kultur des Teilens)
  • die Anonymität der Studierenden ist bei Bedarf geschützt
  • das Review der Studierenden sollte angeleitet und strukturiert werden (Bewertungskriterien / gezielte Interviews)
  • die Mitarbeit an OER wird als Beitrag zu einem Seminar anerkannt (Credits)
  • ...

Konkrete Vorschläge für die Umsetzung von OER als offene Pädagogik?

  • Wissen gemeinsam in Wikis sammeln
  • ...

Herausforderungen offener Pädagogik

  • Lösungen von Prüfungen können ebenfalls geteilt und bearbeitet werden. Das Problem lässt sich durch das Format der Prüfung (weniger Wissensabfrage, mehr Kreativität) abmildern. Online-Prüfungen werden ohnehin als Open Book Klausuren konzipiert.
  • ...

Politische Forderungen[Bearbeiten]

  • Hochschulen sollten ihre Mitarbeitenden urheberrechtlich schützen, sofern diese in Grauzonen operieren müssen
  • Hochschulen sollten eigene Repositorien aufbauen oder sich an bestehenden Repositorien beteiligen
  • Hochschulen sollten aktiv eine Kultur des Teilens fördern
  • ...

Literaturtipps[Bearbeiten]