Diskussion:Innere Medizin kk: Erysipel

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Umstrittene Ansichten und Diskussionen[Bearbeiten]

Welcher Rotläufer kann hier eigene positive Erfahrungen beitragen ?

die kenntnis der keime entspringt wohl untersuchungen, die mal durchgeführt wurden. der rest ist empirie. es macht ja auch keinen sinn, jedesmal den keimnachweis zu führen, wenn die keime bekannt sind (bzw. wie sie behandlet werden können). da man mit abstrichen der haut unter umständen zu wenig repräsentatives material gewänne, müßte man eventuell schon ein stück gewebe entnehmen... eher unangenehm für den ohnehin schon schmerzgeplagten patienten. erwähnt seien noch ökonomische zwänge.
ich vermute (ohne recherchiert zu haben), dass zu den hinterfragten behandlungsmethoden keine erfolgsaussichten gesichert sind. von desinfektion mit alkoholischen lösungen ist auf alle fälle abzuraten, da diese die haut austrocknen, zu rißbildungen führen und damit einem rezidiv tür und tor öffnen. also viel spaß beim weitersuchen. --sjøhest 11:39, 20. Jun 2006 (CEST)
Es ist vielleicht nicht ganz unsinnig, Aufgüsse mit Buchweizenblättern zu versuchen. Der Rutingehalt dieser Blätter ist für die antioxidative und schwach antimikrobielle Wirkung verantwortlich. Prinzipiell aber hilft wirklich nur die Beseitigung der zwei Probleme: 1. Lymphabfluss gewährleisten, 2. Lokale Verletzungen verhindern.
Daraus folgt sofort die Antwort auf die konkreten Fragen: ja, Kaltwassergüsse und Laufen helfen, und pH-neutrale Cremes verhindern Austrocknung und damit Risse in der Haut. Auf Fußpilz und eingewachsene Nägel achten, Fußpflege! --Ayacop 11:14, 22. Jul. 2007 (CEST)

Ich dachte immer, die rote Abgrenzung resultiert nicht aus den Keimen sondern aus Abwehrzellen die sich in diesem Gebiet besonders stark konzentrieren.

Kommentar Benutzer:Rho

  • Die Desinfektion und Kühlung mit Alkohol ist m.E. gut wirksam. Wenn man Angst vor der Austrocknung hat, kann man ja Nachfetten.
  • Rutin bringt nichts außer Kühlung.