Diskussion:Lehrbuch Einbürgerungstest Hessen

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Komplett neue Fragen und Diskussionen, ab Donnerstag 23.03.2006 bitte ab hier, ganz oben[Bearbeiten]

- ältere Fragen und Hinweise weiter unten -

Größere Umbaumaßnahme[Bearbeiten]

Der Wunsch, auch die Kommentare bzw. Hintergrundtexte aus dem hessischen Originaldokument aufzunehmen, führt zur Sprengung der Hauptseite und zwingt mich zu einer größeren Umbaumaßnahme. Ich unterteile deshalb jetzt das Buch in die einzelnen Unterkapitel, analog zu dem Dokument des Innenministeriums. Beste Grüße --Dr. Gert Blazejewski 16:06, 27. Mär 2006 (UTC)

Das Gerüst ist heute fertiggestellt. Ein Meilenstein somit abgehakt. Zu den Hintergrundkapiteln gibt es jetzt kein rotes Kapitel ohne Inhalt mehr auf der Hauptseite (Gert: aber das Kapitel mit den Fragen 98-100 nochmal bearbeiten!) Beste Grüße --Dr. Gert Blazejewski 11:40, 21. Apr 2006 (UTC)

Lehrbuch US-Einbürgerungstest[Bearbeiten]

Der Nutzer Qwchris hat jetzt auch einmal das "Lehrbuch US-Einbürgerungstest" ins Netz gestellt und hier verlinkt. Vielen Dank dafür!! Der Vergleich mit anderen Ländern mag vielleicht doch zu einer Versachlichung der bei uns in den Medien oft sehr emotional geführten Diskussion dienen. --Dr. Gert Blazejewski 10:30, 29. Mär 2006 (UTC)

Lehrbuch Einbürgerungstest für ganz Deutschland?[Bearbeiten]

Ist natürlich schon eine Frage, aber ich muß erstmal die Struktur aktuell haben. Gruß Euer --Dr. Gert Blazejewski 17:59, 4. Apr 2006 (UTC)

Erstes ausführliches Kapitel komplett fertig[Bearbeiten]

Das erste ausführliche Kapitel (zur Frage 61) ist komplett fertig. Ich konnte den exzellenten Artikel über die Rolle des Bundespräsidenten direkt kopieren. Lediglich ein paar Verweise auf die Wikipedia müssen jetzt noch angepasst werden. Gruß Euer --Dr. Gert Blazejewski 17:59, 4. Apr 2006 (UTC)

Brief aus dem hessischen Innenministerium[Bearbeiten]

(Zitat Anfang:) Sehr geehrter Herr Dr. Blazejewski,

"der Hessische Minister des Innern, Volker Bouffier, hat mich gebeten, Ihnen für Ihre Anregungen und Anmerkungen und den Hinweis auf das Projekt "Lehrbuch Einbürgerungstest Hessen" zu danken.

...

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

... Hessisches Ministerium des Innern und für Sport Ministerbüro Friedrich-Ebert-Allee 12 65185 Wiesbaden

..." (Zitat Ende) (Hinweis: dies ist ein Zitat, es unterliegt also NICHT den recht freien Wikibooks-Regeln, bitte bei Weiterverwendung auch auf die Urheber- etc. Rechte achten). Erhielt ich heute. Sieht so aus, als entwickle sich das Projekt auch von dieser Seite her recht kooperativ. --Dr. Gert Blazejewski 18:30, 20. Apr 2006 (UTC)

Vorläufiger Abschied aus dem Projekt[Bearbeiten]

Hallo, aufgrund von mehrfachen Vandalismus-Angriffen, insb. von "ThePacker" auf meiner Wikibooks-Homepage sowie auf seiner Seite (von denen ich mittlerweile überzeugter bin als je zuvor), sehe ich mich gezwungen, vorläufig aus dem Projekt hier auszusteigen. Ich bin hier ganz bestimmt nicht der Sündenbock, glaube aber, daß ich das Buch doch einige erhebliche Schritte vorwärts gebracht habe. Hoffentlich findet sich jemand, der das Projekt hier weiterführt. Beste Grüße --Dr. Gert Blazejewski 17:41, 25. Apr 2006 (UTC)

Beginn der Gegendarstellung: Hierzu stelle ich fest, ich habe zu keinem Zeitpunkt auf der Seite des Herrn Gert Blazejewski vandaliert. Das ist ausschließlich eine Interpretation des Herrn Gert Blazejewski, von der Herr Gert Blazejewski überzeugt ist. Wahr ist, dass ich Herrn Gert Blazejewski auf seiner Diskussionsseite gebeten habe seine Meinung zu einer bestimmten Diskussion zu überdenken und eventuell an einer Abstimmung teilzunehmen. Wahr ist, dass mir nicht klar war, dass Herr Gert Blazejewski einen Eintrag von mir auf seiner Diskussionsseite, die für ihn als Diskussionsseite vorgesehen ist, als Vandalismus interpretieren würde. Ende der Gegendarstellung. -- ThePacker 19:08, 25. Apr 2006 (UTC)
Beginn der Gegen-Gegendarstellung: Wäre jetzt Kindergarten. Die Standpunkte sind ausgetauscht, ich wünsche ThePacker alles Gute. --Dr. Gert Blazejewski 19:32, 25. Apr 2006 (UTC)
Hi Packer! Solch höchst-intelligente und höchst-logische Meinungen vom Typ "Wir sind hier im guten Deutschland und nicht im bösen Amerika, wo man nur zwischen gut und böse unterscheiden kann" wie sie die auf der Diskusionseite vom Doc gestellt haben (okay,der genaue Wortlaut war anders, aber die Bedeutung war wohl so gemeint?), dienen natürlich sehr der Sachlichkeit! ;-) Warum lassen sie denn nicht einfach die Besuche auf der Benuterseite vom Doc, wenn sie schon vorher wissen, daß er ihre Meinung nicht schätzt, er geht ja schließlich auch nicht auf ihre Seite...?
Hi Doc! ihre Reaktion, das jetzt gleich als Vandalismus abzutun, fand ich allerdings auch ziemlich holzhammermäßig. Können sie sich gar nicht vorstellen, dass manche Leute sich gar nicht bewußt sind über die Vorurteile, die sie mit sich herumtragen wie einen alten Schuh? Tragen wir die nicht alle mit uns rum? Ist doch kein Grund, gleich und ständig nur Breitseiten zu feuern, oder? Schließlich haben sie ja auch ihre Vorurteile (Kostprobe aus diesem Projekt: "Überschrift: ...oder weshalb die Amerikaner unsere Freunde bleiben...", oder so ähnlich, habe den Wortlaut nich mehr genau im Kopf).
Also: Mir is Amerika wurscht, aber bisserl mehr Sachlichkeit würde wohl beiden Parteien nicht schaden...
Hallo, sowohl ThePacker als auch der Doc haben das Projekt leider fürs erste verlassen, deshalb schreib ich mal was dazu: Amerika sollte uns aber nicht "wurscht" sein. Die Amerikaner waren nach dem letzten Weltkrieg die einzige Siegermacht, die auf Reparationsforderungen verzichtet haben und uns stattdessen noch durch den Marshall-Plan den Wohlstand gebracht haben. Und durch die Demokratisierung gerade auch noch die Freiheit, Menschenrechte etc. dazu. Nur dadurch konnten die europäischen Völker es schaffen, den Völkerhaß und Gewaltenkreislauf, der zu zwei fürchterliche Weltkriegen geführt hat, zu durchbrechen und solange den Frieden zu genießen. Das sind ja wohl historische Fakten, die doch gerade auch in ein Staatsbürgerkundebuch gehören. Somit ist auch die Überschrift vom Doc gerechtfertigt und stellt wohl kein "Vorurteil" dar.
Unabhängig davon, wie man jetzt gerade zur aktuellen Bush-Administration steht. Oder ob man Kohls oder Schröders Reaktionen auf die Hilferufe der Amerikaner ziemlich undankbar fand. Oder daß es vielleicht noch Altkommunisten in der ehemaligen DDR gibt, die der Sowjetunion nachtrauern. Oder... Gruß --84.167.28.90 10:21, 26. Apr 2006 (UTC)
Vielleicht ergibt sich das differenzierte Amerikabild u.A. dadurch, dass es unterschiedliche Biographien zwischen diesen beiden Menschen gegeben hat. Denn immerhin 20 Prozent dieses Landes haben nicht vom Marshallplan profitiert und ihre Freiheit gewissermaßen unabhängig von Amerika erkämpft, indem sie jede Woche auf die Straße gegangen sind. Diese Geschichte sollten wir dabei auch nicht vergessen. Und vielleicht ist dieses Wissen, die Freiheit selbst erreicht zu haben, einfach diametral entgegengesetzt zum heutigen Anspruch Amerikas (folge, oder werde vernichtet (..in sehr kurzen Worten..)). Man weiss es einfach nicht. --84.189.214.3 11:53, 26. Apr 2006 (UTC)
"Nicht vom Marshallplan profitiert" stimmt nicht. Die neuen Länder erhalten und erhielten Transferzahlungen von den alten Bundesländern, seien es direkte Transfers, Renten- oder Arbeitslosenzahlungen, sie profitieren also zumindest indirekt vom westdeutschen Wohlstand (der aus dem Marshallplan resultiert) mit. Das mit der selbst erarbeiteten Freiheit stimmt natürlich schon, aber man kann jetzt im Umkehrschluß den Einwohnern der alten Bundesländer auch keinen Vorwurf daraus machen, daß sie keine Gelegenheit zur selbsterkämpften Revolution hatten, weil ihne die Amerikaner diese schon geschenkt haben.
Der Marshallplan (ERP) erstreckte sich nicht nur auf Deutschland, sondern auf ganz Europa. Die Budesrepublick erhielt etwa 3,3 Mrd DM, vor allem in Form von Sachleistungen wie Lebensmittel, Düngemittel, Rohstoffe, Treibstoffe, Maschinen und Arzeneimitteln. Insgesamt wurden so etwa 13 Mrd. DM für ganz Europa aufgewendet. Von den 3,3 Mrd DM wurden bis ins Jahr 1978 etwa 1,1 Mrd DM von der Bundesrepublik vetragsgemäß zurückgezahlt. Die Hilfe und der Geldmitteleinsatz wurde durch die OSZE koordiniert. Importe aus Amerika mussten in Dollar bezahlt werden, während Exporte aus Europa in die USA dort in Form von Gegenwerten (Gegenwertfonds) verwaltet wurde. Damit sicherte sich Amerika einen neuen Absatzmarkt.
Stimmt, aber das ist mittlerweile auch umgekehrt der Fall (Deutschland ist Exportweltmeister). Wir exportieren auch nach Amerika und Amerika ist glaube ich nicht unser größter Handelspartner (sondern die EU-Staaten). Außerdem war der Marshallplan nur eine Unterstützung, den meisten Anteil haben die Deutschen durch ihren Fleiß selbst erwirtschaftet. Nichtsdestotrotz haben die Amerikaner durch die grundlegende Wirtschaftsordnung etc. den Grundstein für unseren Wohlstand gelegt. Ich gebe aber gerne zu, daß das "indirekt" ein sehr langgezogenes "indirekt" ist... --84.167.136.83 19:20, 26. Apr 2006 (UTC)
Du hast natürlich recht damit, dass die neuen Bundesländer heute von diesen erwirtschafteten Leistungen direkt und indirekt profitieren. Aber sie täten es womöglich nicht, wäre dieser Volksaufstand blutig niedergeschlagen worden. Natürlich kann man den alten Ländern daraus keinen Vorwurf machen. Letzten Endes hat sich dieses Handeln aber auch für Amerika wirtschaftlich gelohnt. Dieser Gedanke gerät leider hin und wieder in Vergessenheit.
Du hast recht. Die Gefahr einer blutigen Niederschlagung bestand durchaus. Beispiel Massaker am Tienanmen-Platz in China. Natürlich ist der deutsche Markt damit größer geworden (wovon viele Handelsländer profitieren, andere noch mehr als Amerika), aber ich glaube ich nicht, daß irgendein Bürger in den neuen Bundesländern an den wirtschaftlichen Vorteil Amerikas dabei dachte, als er (in Leipzig und anderswo) auf der Straße demonstrierte. ;-) --84.167.136.83 19:20, 26. Apr 2006 (UTC)
In der Tat, hatte der durchschnittliche Bürger keine konkreten Pläne, aber es ist erstaunlich, dass gerade die wichtigsten Geheimdienst-Listen (Rosenholz-Akten) während der Erstürmung der Stasi-Zentrale in der Normannenstraße (Kurz nach der Maueröffnung) verschwunden sind. Es muss demnach einige Szenarien und Pläne in dieser Richtung gegeben haben und ganz sicher wurden diese in einem größeren Maßstab bewertet. Alles andere wäre sehr unwahrscheinlich ;-). Es hat sich nicht nur der deutsche Markt vergrößert, sondern der gesamte Ostblock ist in nur sehr kurzer Zeit dazugekommen. --84.189.224.171 22:48, 27. Apr 2006 (UTC)
Außerdem haben gerade auch die Untersuchungen zum Versagen der Weimarer Republik darauf hingewiesen, daß Extremismus a la Hitler in einem Land mit hohem wirtschaftlichem Wohlstand wohl deutlich weniger Chancen hat als in einem Land mit unsicherer wirtschaftlicher Lage wie der Weimarer Republik. Auch die Rechtsextremisten in den neuen Bundesländern treten heute besonders in sozialen und wirtschaftlichen Brennpunkten auf.
Den Ausländerhass gibt es nicht erst seit der Wiedervereinigung und es ist kein rein ostdeutsches Phänomen. Man hatte dieses gesellschaftliche Problem in der DDR nie an die große Glocke gehängt. Mit der intensiven Berichterstattung der Medien wurde das Problem fokussiert, was auch richtig ist. Aber es ist eben ein Problem, dass besonders in armen Gegenden auftritt. Ich spreche nicht nur von Deutschland.
Stimmt, Extremismus, egal von welcher Seite, ist kein rein ostdeutsches Problem. Es geht hier aber nicht nur um Ausländerhass und Rechtsextremismus. Auch um Linksextremismus. Auch um religiösen Fundamentalismus. --84.167.136.83 19:20, 26. Apr 2006 (UTC)
Beides ist also wichtig: Die Entschlossenheit der Menschen, sich persönlich gegen Terror und Extremismus von rechts und links zu wehren als auch die Schaffung eines Wohlstands, der den Menschen soviel Glück und Zufriedenheit bringt, so daß sie es nicht nötig haben, falschen Ideologien oder falschen Ideologen hinterherzulaufen.
Genau meine Meinung.
Ein kleiner Nachtrag, es kann aber auch keine richtige Ideologie geben. Das Problem mit diesem Begriff liegt im Begriff selbst. Er ist nicht eindeutig definiert. Meint man die Ideologie im Sinne der Interpretation eines pol. Systems, so kann es keine richtige Ideologie geben, da sie selbst durch die Interpretation d.h. durch Weglassen von Informationen geprägt ist. Erst durch die fehlende Information ist man in der Lage, eine andere (mglw. objektive) Meinung auszubilden. Der Schlüssel liegt in der Aufklärung und nicht in der Anhängerschaft zu dem richtigen oder falschen System. Ist der Begriff Ideologie im Sinne von Wissen gemeint, so gibt es wiederum kein richtiges oder falsches Wissen sondern immer nur unvollständiges Wissen.
Und die jetzige aggressive Doktrin Amerikas muß man natürlich auch in Hinblick auf den 11. September 2001 sehen. Die Amerikaner sind angegriffen worden und wehren sich. Das haben sie schon immer getan (die Truman-Doktrin hieß "to make the world free for democracy" (in sehr kurzen Worten) oder so ähnlich, muß da mal wieder genau nachlesen) und deshalb sind auch die freien Demokratien in dieser Welt auf dem Vormarsch (ich weiß, was ich insbesondere hier in dem letzten Kapitel schreibe wird jetzt wieder nicht jedem schmecken, aber es ist halt mein Bild von Amerika). Beste Grüße --84.167.28.90 13:20, 26. Apr 2006 (UTC)
ThePackers Aussage ist übrigens natürlich auch von der Logik her alleine schon ein Widerspruch in sich, was aber hier bisher wohl noch niemand bemerkt hat. --84.167.28.90 13:25, 26. Apr 2006 (UTC)
Inwiefern?
wer selber in Deutschland lebt und zwischen dem guten Deutschland und den bösen Amerika unterscheidet, kann für sich selbst damit nicht mehr in Anspruch nehmen, NICHT zwischen gut und böse zu unterscheiden (in dem guten Deutschland tut man das ja nicht). Irgendwie ein Widerspruch in sich (da gibts auch einen philosophischen Fachbegriff dafür...).--84.167.136.83 19:20, 26. Apr 2006 (UTC)
Ich hatte nicht gedacht, dass man der Aussage die Assoziation zwischen gut und böse entnehmen würde, sondern die um das richtig oder falsch oder besser formuliert um das richtig, aber.... . Es ging gar nicht um die Guten als Administratoren und die Bösen in Erscheinung der User. In diesem Kontext ergibt ihre Reaktion durchaus einen Sinn für mich. -- 84.189.224.171 22:48, 27. Apr 2006 (UTC)
Übrigens darf man sich kein falsches Bild machen. Auch wir als Bestandteil der freien Demokratien sind der atomaren terroristischen Bedrohung durch extreme religiöse Fundamentalisten ausgesetzt. Das ist keine Angstmache sondern Realität. Ein Lehrbuch wie dieses zu schreiben und dort die Hintergründe für unser Wertesystem zu erläutern ist aber sicher ein deutlich friedlicherer Weg für die Verständigung zwischen den Kulturen als ein atomarer Erstschlag ;-) --84.167.28.90 13:47, 26. Apr 2006 (UTC)
Sicher magst Du recht haben mit dieser Deutung. Aber es ist Kalkül mit gefühlten Bedrohungen zu arbeiten, Stichwort "Schmutzige Bombe", es ist ein konventioneller Sprengsatz mit begrenzter Reichweite und er ist mit größerer Reichweite umso ineffizienter, da sich das Material auf eine größere Fläche verteilt. Auch das Bundesamt für Strahlenschutz stuft die Gefahr eher als gering ein. -- 84.189.234.68 14:56, 26. Apr 2006 (UTC)
Welche Gefahr?
Sie sprachen im ersten Satz von einer atomaren terroristischen Bedrohung vor der wir nicht geschützt sind. Das einzige Konzept was in den letzten Jahren aus den Medien zu entnehmen war, war das Konzept der schmutzigen Bombe. Die Gefahr, die das Bundesamt für Strahlenschutz evaluiert hat, sind einerseits die Strahlung, die von einer solchen Bombe ausgehen kann und damit die Gefahr dass sie für deratzige Zwecke überhaupt eingesetzt werden würde. Sie ist bereits in ihrer Konzeption sehr ineffizient und daher kein lohnendes Mittel. Es gibt sicherlich weitaus effizientere Methoden Angst und Schrecken zu verbreiten.
Das waren die noch ausgebliebenen Antworten auf dem Thread. Vor allem wünsche ich Ihnen eine baldige Verbesserung ihres gesundheitlichen Zustandes, wenn eine Genesung nicht zu erwarteen ist. Ich hoffe wir konnten unsere Differenzen in dieser Form etwas beseitigen. Ich hoffe, sie werden hin und wieder etwas Zeit finden, sich am Projekt zu beteiligen, sofern es ihre körperliche Verfassung zuläßt. mit freundlichen Grüßen verbleibt ... ;-) --84.189.224.171 22:48, 27. Apr 2006 (UTC)
Differenzen beseitigen: das sehe ich nicht so. Kommunikation zwischen anonymen IP´s ist grundsätzlich nur sehr schlecht geeignet, Differenzen zu beseitigen, weil da ja jeder x-beliebige irgendwas reinschreiben kann (und man sich auf die Aussagen des vermeintlich anderen dann doch nicht verlassen kann). Alles was hier steht, könnte auch die Diskussion EINER einzigen Person sein. Und wenn das wirklich ThePacker ist, der da zuletzt schrieb (Anspielung auf Gesundheit), so zeigt diese Diskussion, daß er seinen Kollegen leider immer noch überhaupt nicht verstanden hat. Der letztere möchte nämlich in erster Linie Bücher schreiben und nicht ständig gezwungen werden, in anonymen oder anderen Diskussionen Differenzen beseitigen zu müssen. Sich bei einer Admin-Kandidatur enthalten können und dem Kandidaten erklären können wieso ohne daß da Dritte meinen, sie müssten das noch groß diskutieren (letztere sind ja gar nicht angesprochen). Seine Homepage von unsachlichen Vorurteilen oder Überzeugungen freihalten usw. usw. Die pluralistische Demokratie bietet manchmal ein sehr weites Meinungsspektrum. Man kann sehr viel diskutieren und diskutieren und kommt in vielen Fällen doch nicht zu einer Einigung. Ich halte das für ziemlich unproduktiv. Aber deswegen hat der Doc wohl auch eingesehen, daß er hier vielleicht doch falsch ist und sich jetzt endgültig zurückgezogen. Da liegen nämlich noch Welten im gegenseitigen Verständnis dazwischen. Aber was soll's. Alle die hier arbeiten, tun das in ihrer Freizeit und mit gutem Willen. Und die obigen Diskussionen zeigen ja eine Menge guten Willen, von wem auch immer. Man kann die Differenzen dann auch ruhig vorerst mal stehen lassen. Deshalb von mir die letzte Aussage (nicht weil es an gutem Willen sondern einfach an Kraft fehlt) in dieser Sache: Ich lasse die Differenzen einfach stehen, wünsche aber trotzdem allen Beteiligten alles Gute (Enix würde jetzt noch sagen: ernsthaft gemeint). P.S.: Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut --84.167.184.244 14:36, 28. Apr 2006 (UTC)

Jetzt begreife ich goarnix mehr, vielleicht schlaut mich ja mal jemand auf. Ich werde jedenfalls weiter an meinen Grundrechten pusseln, auch wenn ich momentan so viel Arbeit habe, daß das nur langsam geht. Übrigens: ich habe zwar nicht verstanden, wobei es bei der Diskussion um die Dirty Bomb geht, aber ich sehe die Risiken doch etwas anders, als hier bewertet. Sicherlich ist allen ABC-Waffen eine "gefühlte Bedrohung" eigen, aber bekannte Modellrechungen zu diesem Thema haben gezeigt, daß das so easy nicht ist. Es gibt einenbekannten Strahlenunfall, bei dem eine Dekontaminierung schon mal durchgezogen wurde: Goianas in Brasilien. Da hat es sechs Monate gedauert, eine Kleinstadt zu denkontaminieren. Ich will das jetzt nicht vertiefen, aber wenn es die Diskussion voranbringt, guckt mal auf die Seite der IAEA unter dem Stichwort "Orphan Sources". Ansonsten arbeite ich weiter vor mich hin und melde mich bei Gert jeweils mit dem aktuellen Ergebnis. Herzliche Grüße für heute. BigBerta

Hallo BigBerta, danke für Deine aufmunternden und sachlichen Worte. Das mit dem Aufschlauen mache ich gelegentlich mal per Email, sonst geht der Streit hier womöglich wieder los. Sobald ich mal die Kraft habe, werde ich bestimmte Informationen hier aus der Diskussion auch verwerten. Bei mir geht es aber momentan auch nur langsam voran, denn ich habe zur Zeit wirklich andere Sorgen als die Wikibooks. Mehr dazu aber auch mal nur persönlich, per Email. Auf Wikipedia gibt es aber immerhin einige, die die aktuelle Diskussion im Artikel über den Einbürgerungstest fortschreiben. Ein Lichtblick. Ich melde mich wieder. Beste Grüße --Dr. Gert Blazejewski 12:39, 15. Mai 2006 (UTC)

Frage 16, Kapitel 4.5 Holocaust - Antisemitismus[Bearbeiten]

(Hinweis: Frage und Antworten stehen auch ganz unten, da es noch einen Link von Enix darauf gibt)

Frage zu Zitat:"Der Holocaust ist eine Negativfolge des Antisemitsmus" Gibt es positive Folgen des Antisemitismus? Von mir verschoben von "Diskussion:Lehrbuch Einbürgerungstest Hessen/ Grundlinien deutscher Geschichte/ Holocaust".

Habe deine Anregung umgesetzt. Es heißt jetzt einfach Der Holocaust ist eine Folge des Antisemitismus ahaeiiiigentlich müsste man das jetzt auch alles fett ausdifferenzieren, es juckt mit schon in den Fingern. Ich spreche davon, dass die Rassenideologie die Spitze der nationalsozialistischen Wertepyramide bildete, gleich danach kommen Antisemtismus und Antikommunismus. Dernn wie sonst ist es zu erklären, dass auch körperlich und geistig behinderte Menschen, Menschen die der Volksgruppe der Sinti und Roma zuzurechnen sind ermordet wurden und im Rahmen des Ostfeldzugs der Hungertod der Einwohner von Millionenstädten wie dem heutigen St. Petersburg fest eingeplant war (mittlerweile erwiesen)? Andererseits ist der Einbürgerungstest ja keine Historikerfachprüfung, ich denke, das ist von der fachlichen Tiefe her akzeptabel, wie es jetzt ist. Das heißt jetzt aber keineswegs, dass es nichts mehr zu verbessern gibt. E^(nix) 18:45, 25. Apr 2006 (UTC)
Das Kapitel wohl "kein großer Wurf" vom Doc, siehe seine Benutzerseite, dort la discussion mit Klaus Eifert zum Thema Einbürgerungsbuch. Veränderungen sowieso immer willkommen. --84.167.48.106 19:13, 25. Apr 2006 (UTC)
P.S.: Falls jemand noch was dazu sagen will, schlage ich vor, das ganz unten am Ende dieser Seite zu machen. Langfristig ordne ich beide Diskussionen dann wieder zusammen und in den Bereich der Fragen ein. --84.167.48.106 19:21, 25. Apr 2006 (UTC)

Verschiedene Multiple-Choice-Tests zum Thema[Bearbeiten]

Gerade habe ich ein Email von Paul-G. Orzessek bekommen, in dem er mir seinen Einbürgerungs-Multiple-Choice-Test ans Herz legt. Der ist zwar im Moment noch nicht hundertprozentig korrekt, aber stellt doch schon mal eine interessante Herausforderung dar. Auf ausdrücklichen Email-Wunsch von Herrn Orzessek versuche ich es mal mit der Direktverlinkung: Bist du Deutschland? - Lernprogramm Einbürgerungstest Hessen. Kleine Frage am Rande: heißt es eigentlich "Das Link" oder "Der Link"?--Dr. Gert Blazejewski 09:16, 23. Mär 2006 (UTC)

Auch in der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung (www.sueddeutsche.de) gibt es einen solchen Multiple-Choice-Test: Da ich nicht direkt verlinken möchte, weise ich nur auf den Pfad hin: Home - Panorama - Sind Sie Deutschland? Beste Grüße --83.236.185.130 13:47, 23. Mär 2006 (UTC)

Löschanträge[Bearbeiten]

Wenn die anonymen User auf der Hauptseite weiterhin soviel Unfug treiben, wäre vielleicht Antrag auf Halbsperrung des Buchs zu überlegen, nur noch Zugang für registrierte User, vor lauter Unfug ausbügeln kommt man ja gar nicht mehr weiter im Projekt. Deshalb:

Alle Löschungen erst nach Löschanträgen! Bitte stellt diese, auch zu den Unterseiten, HIER:

Verweis auf Handy-Einbürgerungstest[Bearbeiten]

Das war ein Verweis auf eine kommerzielle Aktion, vermutlich sogar eine unseriöse, wie es die meisten Handy-Geschichten ja sind. Ziel von Wikibooks ist es auch, die Kostengünstigkeit des Zugriffs zu erhalten und sich nicht von kommerziellen Aktionen unterlaufen zu lassen. Wurde und wird von mir konsequent gelöscht. --Dr. Gert Blazejewski 08:22, 4. Apr 2006 (UTC)

46. Völlig gewaltfreie Erziehung ist eine Binsenweisheit[Bearbeiten]

Leider wurde meine ursprüngliche Formulierung von einem von Euch ohne Rücksprache gelöscht. Ich interpretiere das mal als Löschantrag und äußere mich dazu wie folgt: Ich bin nach wie vor der Meinung, daß a) Kindern NICHT alles erlaubt sein sollte, und daß man sehr wohl darauf auch hinweisen muß (heute mehr denn je) und aus vielen mir berichteten Erfahrungen und Diskussionen an anderer Stelle weiß ich auch, daß es manchmal gar nicht ohne körperliche Gewalt geht. Wie ist Euer Standpunkt dazu? Bitte das nicht einfach löschen, sondern HIER diskutieren! Siehe dazu auch mein zweiter Hinweis bei Wertungsfragen generell. --Dr. Gert Blazejewski 20:34, 19. Mär 2006 (UTC)

Nachtrag: Hier ist sicherlich eine komplette Neuformulierung der Antwort angesagt, da müssen wir uns noch was einfallen lassen. Nur einfach löschen oder überschreiben einiger Worte und damit Sinnveränderung ohne Rücksprache ist eben nicht. --Dr. Gert Blazejewski 21:54, 19. Mär 2006 (UTC)
Ich wurde ohne Anwendung körperlicher Gewalt erzogen und bin mit meinen 29 Jahren ziemlich gut lebensfähig :-) --87.78.78.147 13:48, 21. Mär 2006 (UTC)
Dito. --Gnushi 14:02, 21. Mär 2006 (UTC)
Also gut, das bezweifelt ja niemand und ich will ja auch gar nicht unbedingt der körperlichen Gewalt so sehr das Wort führen. Aber kann mir jemand bitte mal meine Ausgangsfrage beantworten: Wenn Euer Kind schreiend im Supermarkt auf dem Boden liegt, weil es irgendetwas nicht kriegen kann, weil Ihr kein Geld mehr im Portemonnaie habt, und seinen Willen haben will, Ihr aber dringend zur Arbeit müsst, wie geht Ihr denn nun gewaltfrei damit um? Wie verhalten sich Eure Theorien denn in der Praxis? Ich könnte jetzt natürlich auch kontern und sagen, "es geht nicht darum, ob der, der immer seinen Willen bekommen hat, lebensfähig ist, sondern ob die anderen noch lebensfähig sind..." ;-) oder "ja, ja, Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenken" oder die Frage stellen, weshalb eigentlich die Gewalttätigkeit in unseren Schulen so sehr auf dem Vormarsch ist. Aber kommen wir zurück auf meine Frage: Wie verhalten sich Eure Theorien in der Praxis?
Übrigens: Ich komme ja in Projektschritt 3 und 4 ja auch irgendwann zu der Erziehungsfrage und dann werde ich sehen, was Mathias oder BigBerta geschrieben haben. Da läßt sich doch bestimmt eine gute Formulierung finden, die besser ist als meine und allen eher gerecht wird (wäre nicht das erste Mal...;-)). Zuversichtlich Euer --Dr. Gert Blazejewski 22:05, 21. Mär 2006 (UTC)

Das Buch sollte sich darauf beschränken, die Frage zu beantworten (Das Recht ist ist diesem Punkt eindeutig). Der Abschnitt ist auch keineswegs von einem "Neutral Point of View" geschrieben wie es dort behauptet wird. Ganz kritisch ist z.B. der Satz "Ob andererseits der Weg, Kindern alles zu erlauben, der richtige ist, wird auch zunehmend hinterfragt". Hier wird eine gewaltfreie Erziehung unzulässig mit "Kindern alles erlauben" gleichgesetzt. Ein derartiger Manipulationsversuch hat in einem Sachbuch nichts verloren.Trockennasenaffe 08:41, 20. Jan. 2010 (CET)

89. Mißbrauch der Meinungsfreiheit[Bearbeiten]

Das mit der Bildzeitung solltet Ihr wieder löschen oder durch ein neutrales "Manche Zeitungen" ersetzen, denn es widerspricht dem Projektziel: Die Bildzeitung ist nun mal ein konservatives Blatt der Springerpresse. Deshalb eine wertende Aussage. Gruß --Dr. Gert Blazejewski 16:47, 19. Mär 2006 (UTC)

Siehe hierzu aber auch den recht interessanten Wikipedia-Artikel "Caroline-Urteil. Danke an BigBerta, wo ich das gefunden hab. --Dr. Gert Blazejewski 20:04, 14. Apr 2006 (UTC)

Wertungsfragen generell[Bearbeiten]

Fragen 16,17,65,66 (und weitere) das sind ja Wertungsfragen - ich habe die Antworten in erster Linie aus meinem eigenen Geschichtsverständnis heraus beantwortet und somit auch keinen Anspruch auf Korrektheit. Bitte schaut Euch mal die Antworten an, ich diskutiere gerne mit Euch, ob Ihr das auch so seht, daß man mit so einer Antwort Gnade findet (und hoffe, selber, ein guter Staatsbürger zu sein ;-) )... Gruß -- Dr. Gert Blazejewski 16:49, 17. Mär 2006 (UTC)

Wo finde ich denn das, was Sie geschrieben haben? Wenn Sie hier: http://bigberta.twoday.net/stories/1713564/ runterscrollen, finden Sie das, was mir zu 16 und 17 eingefallen ist. Die Definition vom Existenzrecht habe ich aus der letzten Bundestagsresolution: Israel muss in international anerkannten Grenzen frei von Angst, Terror und Gewalt leben können. Das wäre doch der Satz zum Auswendiglernen, oder? Gruß Die Dicke Berta
"aus meinem eigenen Geschichtsverständnis heraus beantwortet" heißt, Sie finden das nirgendwo außer in meinem Kopf... - und deshalb eben auch kein Anspruch auf Korrektheit, auch wenn ich damals in Geschichte und im Leistungskurs Gesellschaftskunde nicht der Schlechteste war. Ich habe mal hier mal da gelesen und mir dann ein dementsprechendes Bild gemacht. Stelle das aber gerne zur Diskussion... Gruß --Dr. Gert Blazejewski 15:15, 19. Mär 2006 (UTC)
Die Löschung meines Beitrags zu Frage 46: Der Hinweis, daß Gewaltfreiheit in der Erziehung zwar ein hohes Ideal sei, manchmal aber realitätsfern (Beispiel schreiendes Kind auf dem Boden im Supermarkt), wurde von irgendjemandem von Euch einfach gelöscht. Ich finde auch einiges, was Ihr da nicht schreibt, nicht so klasse, z.B. was die Bild-Zeitung angeht, finde aber,
a) wir sollten so nicht miteinander umgehen und nur sehr vorsichtig löschen
b) uns die Frage stellen, wie wir generell mit wertenden Antworten umgehen sollten, bzw. der beantwortende Neubürger generell mit wertenden Antworten umgehen sollte.
Sind wertende Antworten für eine Einbürgerung eher nützlich oder nicht? Meine Meinung ist die, daß wertende Antworten eigentlich eher nützlich sein sollten, aber vorsichtshalber von uns explizit als solche gekennzeichnet werden sollten. Unterschiedliche Meinungen (z.B. die von einem Konservativen contra der eines Sozialdemokraten bzw. die von einem Atheisten contra der eines Christen) einfach nebeneinander stehen lassen sollten. Aber ich bin ja nicht allein auf der Welt. Meinungen von Euch?--Dr. Gert Blazejewski 20:46, 19. Mär 2006 (UTC)

Cheat-Sheet ausschlachten; Beantwortungsprojekt in der Wikipedia[Bearbeiten]

Hi Wikibooks, Viel Spaß dabei, die Seiten unter http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Mathias_Schindler/Cheat-Sheet auszuschlachten. -- 84.132.151.101 14:31, 18. Mär 2006 (UTC)

Hallo Mathias,

Deine Antworten sehen ja toll aus. Ich werde über kurz oder lang Deine Quellen in das Dokument einbauen. Insbesondere, da Du ja offensichtlich auch die Hintergrundinfos geholt hast, während ich nur einer Laune folgend an das Thema rangegangen bin. Falls Du Lust hast, als Co-Autor oben in das Projekt einzusteigen (auch ein Einstieg als Co-Buchpate wäre eigentlich nur recht und billig...), fände ich das super. Danke nochmal für den Tipp! Beste Grüße --Dr. Gert Blazejewski 15:24, 18. Mär 2006 (UTC)

Huhu. Dazu muss ich mal meinen alten Account wieder ausgraben. Ansonsten: Fein, gerne, einverstanden. -- 84.132.151.101 17:41, 18. Mär 2006 (UTC)

zu Frage 1) Der Quellenlink auf die Seite "Statistisches Bundesamt" (www.destatis.de/....) existiert nicht mehr oder wurde falsch angegeben (Sorry not found- Fehlermeldung). --62.47.40.4 11:20, 19. Mär 2006 (UTC)

hier: http://www.destatis.de/basis/d/bevoe/bevoe_pmtab.php Gruß Die Dicke Berta

Hallo Berta (das mit dem "Dicke" laß' ich mal in der Anrede, finde das nicht wirklich höflich), konnte diesen Link jetzt auch nicht lesen. Sieht nach größerer Umbauaktion im statistischen Bundesamt aus... --83.236.185.130 17:03, 25. Mär 2006 (UTC)

Hinweis auf andere Autoren aus anderen Wikis[Bearbeiten]

Folgende andere Autoren, deren Artikel übernommen wurden, haben hieran indirekt oder direkt mitgearbeitet, herzlichen Dank dafür (da die meisten aus Wikipedia stammen, sind die wikibooks-Autoren gesondert gekennzeichnet, ich habe alle Autoren aufgeführt, die drei oder mehr Änderungen gemacht haben):

80686, AndreasPraefcke, Avatar, Berlin-Jurist, Dr. Steller, E^(nix) (in wikibooks), Flups, Hetchy (in wikibooks), Joergens.mi, Katharina, Louis88, Magadan, Mathias Schindler, Red Rooster (in wikibooks), RobotQuistnix, SonicY, Southpark, Taxman, The Packer (in wikibooks), Tox, Zwobot.

Andere, anonym bleibende Autoren und die Autoren, die Ihr im hiesigen Versionsnachweis sehen könnt.

Hallo, Gert, bitte noch die Autoren aus wikipedia "Bevölkerung", "Demografie", "Demografie Deutschlands" "Religionsfreiheit" einbauen. That´s your job!!! --Dr. Gert Blazejewski 16:10, 31. Mär 2006 (UTC)

29. Bundesländer auf dem Gebiet der ehemaligen DDR[Bearbeiten]

Müsste man nicht Niedersachsen auch dazu zählen? Das Amt Neuhaus lag in der DDR und ging 1993 von Mecklenburg-Vorpommern an Niedersachen (vgl. Wikipedia-Artikel zum Amt Neuhaus). Somit liegt zumindest ein Teil von Niedersachen auf dem ehemaligen Staatsgebiet der DDR.

Jou, Du magst zwar recht haben, nur welcher Staatsbeamte oder Neubürger in Hessen soll/kann das schon wissen?. Ich glaube, die Frage zielt nicht darauf ab, kleinere Grenzbereinigungen zwischen den Bundesländern nach der Wiedervereinigung festzustellen. Bitte setze Deine Anmerkung deshalb als Hintergrundbemerkung ein (d.h., nicht fettgedruckt, wie die zentrale Lösung) --Dr. Gert Blazejewski 09:33, 21. Mär 2006 (UTC)

Korrekterweise (nach geltendem Völkerrecht) kann Berlin nicht mitgenannt werden, da es nicht zur DDR gehörte. Weder gehörte Berlin(Ost) zur DDR noch Berlin(West) zur BRD. Auch die DDR-Regierung hatte das zu respektieren und verhielt sich in einigen wichtigen Punkten entsprechend: insbesondere gegenüber den Ansprüchen der westlichen Besatzungsmächte wurde darauf geachtet, dass diese jederzeit freien Zugang zum Ostteil Berlins hatten, um diesen mitkontrollieren zu können. Regelmäßig reisten beispielsweise französische Militärs in Uniform in eigenen Fahrzeugen nach Berlin(Ost) ein, was in jedem anderen "normalen" Staat ein unerträglicher Verstoß gegen die Souveränität gewesen wäre. Auf den Protest der Französischen Militärregierung in Berlin hin wurde seitens der DDR-Regierung auch die bereits an einem Hochbehälter am auf dem Gebiet von Berlin(Ost) belegenen S-Bahnhof Wollankstraße angebrachte Aufschrift "DDR" verändert in "DR" für Deutsche Reichsbahn. Auch war Berlin(Ost) bis zum Ende der DDR z.B. nicht Sitz des Ministeriums für Nationale Verteidigung, womit wiederum der Viermächtestatus respektiert wurde (das Ministerium lag bis 1990 vor den Toren Berlins in Strausberg). Selbst im Umgang mit Bürger(inne)n aus Berlin(West) zeigte sich die Observanz der DDR-Regierung gegenüber den zugrundeliegenden Völkerrechtsbestimmungen: mit dem Sichtvermerk (Visum) für Berlin(Ost) durfte der Einreisende keinesfalls das umliegende Gebiet (die DDR) betreten. Diese Handhabung zeigte deutlich, dass es sich bei Berlin(Ost) und der DDR nicht um ein zusammenhängendes Staatsgebiet und Rechtsgebiet handelte.

Dirk Thesenvitz

Man muß sich natürlich auch fragen, mit welcher Intention der hessische Fragesteller eine solche Frage nach explizit "sechs" Bundesländern stellt. Korrekt wäre es vielleicht sogar, "Berlin" durch "Niedersachsen" zu ersetzen (siehe die Anmerkungen eines anderen Teilnehmers zum Amt Neuhaus). Was aber vom hessischen Innenministerium wohl als Fehler bewertet werden würde, denn die Leute schauen ja auch nur durch ihre eigene Brille. Man muß halt auch immer das Projektziel im Auge behalten (Hilfe sein für Einbürgerungswillige). Und, wenn ich mich nicht irre, gab es sogar Briefmarken mit "Berlin - Hauptstadt der DDR", oder? Vielleicht ist die ganze Diskussion aber auch akademisch, ich frage mich so langsam, ob dieser Fragebogen nach der Einigung der Innenminister in dieser Form überhaupt umgesetzt werden wird... Allerdings werde ich Eure Anmerkungen sicherlich in die explizite Bearbeitung des Kapitels einbauen. Vielen Dank dafür. Es grüßt der Buchverantwortliche --Dr. Gert Blazejewski 08:19, 22. Mai 2006 (UTC)

31. Grundrechte[Bearbeiten]

Antwort 31: Art. 20 Abs. 3 (Rechtsstaatsprinzip) habe ich nicht aus Mathias Seite übernommen, dort heißt es: "Das Rechtsstaatsprinzip wiederum ist ein allgemeiner Rechtsgrundsatz (BVerfGE 7, 89, 92f.), kein Grundrecht" Gruß --Dr. Gert Blazejewski 23:03, 21. Mär 2006 (UTC)

Allsoo, ich wollte nur mitteilen, daß ich mich jetzt entschlossen habe, der Bearbeitung der Frage 31 mit allen 19 Grundrechten etwas länger zeit zu widmen (gestern habe ich erst die ersten beiden geschafft und kann das erst am Wochenende zuende bringen. Auf meiner Seite werde ich es dann zum download bereitstellen. So als appetizer mal dies [[1]] Gruß BigBerta
Wie Du siehst, habe ich jetzt das Kapitel 5.2 aufgemacht. Hier kann das Thema sehr ausgiebig behandelt werden. Beste Grüße --Dr. Gert Blazejewski 18:04, 4. Apr 2006 (UTC)

36. Höchstes gesetzgebendes Organ[Bearbeiten]

"Richtig wäre auch: Bundesregierung". Ich weiß zwar nicht was die hessische Landesregierung als Beantwortung erwartet. Aber offensichtlich kann die Bundesregierung keine Gesetze "geben" oder erlassen, sondern nur Verordnungen nach und mit Erlaubnis des Bundestages.[Benutzer:Hansjörg]"

Hallo, Hansjörg, da muß ich widersprechen. Es war nach Gesetzen gefragt, nicht nach Verordnungen. Gesetze kann die Bundesregierung nicht geben und es wurde nach dem höchsten gesetzgebenden Organ gefragt. Das ist und bleibt der Bundestag als Legislative. Ich habe zwar Deine/Ihre Frage nicht gelöscht (würde wohl einen Löschantrag stellen), lasse sie aber gelöscht, weil diese Antwort wohl unter "falsch" nach hinten los gehen würde. Nichts für ungut, beste Grüße --Dr. Gert Blazejewski 18:37, 21. Mär 2006 (UTC)
Die Anmerkung "richtig wäre auch.." stammt nicht von mir und ich wollte daraufhinweisen dass sie offensichtlich nicht richtig ist, ohne mich an der Textredaktion zu beteiligen.Benutzer:Hansjörg
In meinen Augen ist diese Frage nicht eindeutig gestellt! Der Bundestag ist zwar die direkt vom Volk gewählte Vertretung zur Erschaffung neuer Gesetze und deren Beratung. Allerdings müssen ALLE Gestetze vom deutschen Bundesrat, der von dem Bundeskongegress gewählt wird, verabschiedet werden. Erst danach kommen die Gesetzte zum Bundespräsidenten, ohne dessen Absegnung das Gesetz nicht in Kraft treten kann. Somit ist in meinen Augen nich der Bundestag das höchste gesetzgebende Organ, sondern der Bundespräsident. Ich könnte mich auch mit der Antwort Bundesrat zufriedengeben, obwohl ich diese nicht für ganz korrekt halte, diese aber in (fast)letzter Instanz ein Gesetz ablehnen können. Dem Bundespräsidenten sind dahingehend die Hände gebunden, da er nur die Gesetze absegnet. (leider anonym)
Das mit dem "höchsten" Organ ist sowieso interpretierbar. Ein Journalist vom HR2, der mich gestern interviewte (da gab es eine Sendung "Der Tag", die lässt sich auch auf der Internet-Seite vom HR2 nochmal nachhören), wies darauf hin, daß z.B. das höchste deutsche Gericht das Amtsgericht Titisee/Neustadt sei, da am höchsten gelegen. Und dass das Bundesverfassungsgericht, wolle man sich auf die Intention der Frage einlassen, auch nicht höher sei, als das Bundsverwaltungsgericht oder andere Bundesgerichte. Wenn Sie aber Ihren Hinweis - der ja nicht falsch ist - als Hintergrundinfo einbauen möchten, nur zu... --Dr. Gert Blazejewski 08:59, 23. Mär 2006 (UTC)

39. Frauengrundrechte[Bearbeiten]

Frage 39: Ich habe versucht, die Frage mit viel Verständnis für unsere Neubürger zu beantworten. Wenn ich an so einen richtigen konservativ verknöcherten Bürokraten denke, wie ich sie aus meiner Heimatstadt kenne, könnte es jedoch auch sein, daß ich dem Neubürger mit dieser Antwort schade. Wie seht Ihr das? Gruß -- Gert

In der Frage steht "Wie ist Ihre Meinung dazu?"
Da in Deutschland Meinungsfreiheit herrscht (könnte man ja z.B. bei den Grundrechten schon mal erwähnt haben), wäre hier jede beliebige Antwort korrekt, denn ich geb ja nur meine Meinung wieder, oder seh ich das falsch? (Frage kam von einer IP-Adresse 62.225.103.162)

51. Kontroverse Diskussionen zu den Parteien[Bearbeiten]

Anmerkung des Buchverantwortlichen: Wenn man sich das Verhalten einiger anonymer Autoren zu dieser Frage so betrachtet: Die Linke wird zuerst gar nicht genannt, dann die Linke rein, die Linke raus, die Linke rein (gleiches gilt für DIESE Anmerkung, bitte stehen lassen und seid so tolerant, das zu DISKUTIEREN; außerdem habe ich mich doch nun wirklich um Verständnis bemüht, oder? --Dr. Gert Blazejewski 19:13, 21. Mär 2006 (UTC)!!!)... so muß man doch einerseits konstatieren, daß es vielen Autoren nicht schmeckt, daß die Linke hier steht. Offensichtlich wird der Partei noch von vielen die SED-Vergangenheit ihres Teilhabers PDS angelastet bzw. die Partei als zu linksradikal angesehen. Andererseits sollte man aber auch als Konservativer zur Kenntniss nehmen, daß die PDS schon jetzt seit annähernd 16 Jahren am demokratischen Willensbildungsprozess teilnimmt, sich z.B. zu Wahlen stellt und nach wie vor ein gewisses Wählerpotential hat, sonst wäre die Linke nicht im Bundestag. Sie gehört deshalb auch in die Antwort rein, auch wenn ich verstehen kann, daß sich den SED-Opfern und Hinterbliebenen manchmal der Magen umdreht. --Dr. Gert Blazejewski 19:13, 21. Mär 2006 (UTC)
Anmerkung: Die Frage ist mißverständlich gestellt. Der Bundestag ist keine Vertretung einzelner Parteien, sondern Vertretung "des ganzen Volkes" (Art. 38 GG); insofern sind im Bundestag nicht Parteien vertreten, sondern Staatsbürger - und zwar durch Abgeordnete, die verschiedenen Parteien angehören (können) (leider anonym)
Nun ja, man kann das schon so sehen, aber wie würden Sie die Frage formulieren? - und halten Sie sich bitte an die Spielregeln (siehe Richtlinien für Co-Autoren) und löschen Sie nicht einfach so intolerant weg. Sonst streiche ich Ihre Beiträge generell. Sie wissen ja, keine Toleranz gegenüber Intoleranten... ;-) --Dr. Gert Blazejewski 19:13, 21. Mär 2006 (UTC)
Ich revidiere mich!!! Es kommen ja auch wirklich gute Beiträge von Ihnen (siehe unten 77.). Es wäre schade, die dann generell zu streichen. Aber das mit der Toleranz gegenüber Beiträgen der anderen will halt wohl noch ein bisschen Übung brauchen... ;-) --Dr. Gert Blazejewski 21:50, 21. Mär 2006 (UTC)
Anmerkungen: Die Bundestagsabgeordneten von CDU und CSU bilden eine Fraktionsgemeinschaft. Anders Linkspartei und WASG: die WASG war zur Wahl nicht mit eigenen Parteilisten angetreten, jedoch konnten WASG-Mitglieder über offene Listen der Linkspartei in den Bundestag einziehen, wo sie der Fraktion der Linkspartei angehören. Von der Möglichkeit einer Doppelmitgliedschaft in Linkspartei und WASG haben einige Abgeordnete, etwa Oskar Lafontaine und Gregor Gysi, Gebrauch gemacht. (leider anonym)
Ok, das mag zwar richtig sein, aber wer weiß das schon so exakt (oder will das so exakt wissen)? Also, ich glaube nicht, daß der Neubürger wissen muß, welche Sonderstatus ein Herr Lafontaine oder ein Herr Gysi haben (oder wer von den Abgeordneten nun die Möglichkeit hat und nutzt, zwei Parteien beizutreten). Außerdem, wenn der Neubürger schreibt "...,Linkspartei, WASG" statt "..., Linkspartei (Zusammenschluß von PDS und WASG)" erweckt das dann den Eindruck, daß er gar nicht weiß, daß die Linkspartei ein Zusammenschluß aus der WASG und der PDS ist. Ich bin deshalb eher dafür, sogar alle Zusätze zu streichen und nur "Linkspartei" stehen zu lassen - was dann aber auch wieder falsch ist, denn auch die PDS hat ja ein Recht erwähnt zu werden... Bin damit aber eigentlich auch nicht glücklich (wir schreiben ja auch nicht: Union (CDU und CSU) oder so... - und für bessere Lösungsvorschläge immer dankbar: Die Linkspartei verwendet nämlich auf ihrer eigenen Homepage mal den Namen "Die Linke.PDS" (rechts oben), dann wieder den Namen "Linkspartei.PDS" (links unter dem Foto und rechts in der Mitte) (siehe http://sozialisten.de/sozialisten/aktuell/index.htm, so gesehen am 21.03. um 22.47 Uhr), was jetzt auch nicht gerade zu meiner Entwirrung beiträgt - offensichtlich weiß diese Partei selber nicht mal, wie sie heißt... Fazit: Wie soll dann ein einbürgerungswilliger Neubürger das wissen...? Und ist es dann letztendlich nicht doch besser, so ein Parteierl lieber in den Trash zu kippen und besser doch gar nicht zu erwähnen? --Dr. Gert Blazejewski 19:13, 21. Mär 2006 (UTC)
Nee, machen wir nicht. Wie wäre es mit: "Linkspartei.PDS, WASG". Ich glaube, das ist dann wirklich korrekt (sofern die Partei nicht doch "Die Linke.PDS" heißt...). Gruß --Dr. Gert Blazejewski 22:13, 21. Mär 2006 (UTC)

76. Sitz des europäischen Parlaments[Bearbeiten]

Frage 76 - In welcher Stadt hat das Europäische Parlament seinen Sitz? Brüssel ??? -> Sitz des Europäischen Parlaments ist Straßburg. Die Ausschüsse und Fraktionen tagen außerdem auch in Brüssel, wo zudem kürzere Plenarsitzungen stattfinden.

77. Wahlrecht von EU-Bürgern[Bearbeiten]

77. Bei welchen Wahlen können in der Bundesrepublik Deutschland EU-Bürger / -Bürgerinnen mitwählen?

Anmerkung: Da auch deutsche Staatsbürger EU-Bürger sind, könnte die korrekte (aber wohl nicht gemeinte) Antwort auch sein: bei allen Wahlen (leider anonym).
Da haben Sie recht. Ist ja krass. Gruß --Dr. Gert Blazejewski 19:32, 21. Mär 2006 (UTC)

83. Komponisten und Musiker[Bearbeiten]

83. Welcher Deutsche komponierte in seiner 9. Sinfonie am Schluss die berühmte "Ode an die Freude"? Nennen Sie zwei weitere deutsche Musiker bzw. Komponisten!

   Beethoven
   Mozart, Bach 

-> Mozart war kein Deutscher, sondern Österreicher.

  • Ups... --Qwqchris 11:28, 16. Mär 2006 (UTC)
Genaugenommen war W. A. Mozart Salzburger (d.h. weder Deutscher noch Österreicher). Um 1756 (Geburtsjahr Mozarts) war Salzburg ein eigenständiger Staat (Erzherzogtum oder Erzbistum?)!
-> Die Diskussion hatten wir doch neulich bei der Sendung mit den größten Deutschen schon einmal, oder? Also, wem der Mozart als Antwort zu riskant ist, der nehme Georg Friedrich Händel (in Halle an der Saale geboren), Richard Wagner, Carl Orff oder Robert Schumann. Außerdem kann man ja offensichtlich auch Musiker nennen: da fällt mir spontan Kurt Masur ein, um mal zu den Lebenden zu gehen. Beste Grüße, Gert Dr. Gert Blazejewski 19:45, 17. Mär 2006 (UTC).
P.S. Bei Halle an der Saale könnte jetzt auch jemand sagen, das war damals aber das Königreich Sachsen (oder Anhalt oder...?) und Händel sei doch eigentlich gar kein Deutscher - bitte nicht so eine Diskussion starten ;-) Und was den Mozart angeht: Persönlich bin ich als Deutscher allerdings schon der Meinung, daß die Österreicher den Mozart für sich verbuchen dürfen, denn Salzburg ist von seinem Charakter doch nun wirklich eine österreichische Stadt, oder? Also, warum lasst Ihr nicht den Österreichern ihren Mozart...? (wir können heute doch alle seine Musik genießen, und das ist ja wohl die schönste Hauptsache dabei ;-) --Dr. Gert Blazejewski 09:20, 23. Mär 2006 (UTC)
Vorschlag, um des lieben Friedens willens: Wer den Mozart hier reinnehmen will, mag es tun. Aber falls sich jemand daran stört, bitte dazu schreiben, daß es sich bei Mozart streng genommen um einen Salzburger handelt... --Gert alias "Der Doc" 22:06, 10. Mai 2007 (CEST). P.S.: Gleiches bitte auch für alle anderen: Popper, Hesse usw.

86. Universitätsstandorte[Bearbeiten]

Ich frage mich, ob es unbedingt von Vorteil ist, solche, vielleicht doch eher nur regional bekannten Universitätsstandorte wie Benediktbeuern oder Clausthal-Zellerfeld aufzuführen. Wie seht Ihr das? --Dr. Gert Blazejewski 14:07, 18. Mär 2006 (UTC)

92. Bekannte deutsche Sportler[Bearbeiten]

Gibt es denn noch deutsche Sportler, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind? -- Worker 10:11, 16. Mär 2006 (UTC)

Tja, habe ich mir auch schon überlegt. Wie wäre es mit Franz Beckenbauer, Rosi Mittermaier, Boris Becker, Fritz Walter, Steffi Graf, Ulrike Meyfarth, Gunda Niemann-Stirnemann, Reiner Klimke oder Max Schmeling, oder, etwas aktueller: Uschi Disl, Michael Schumacher, Michael Ballack, Hannah Stockbauer, Georg Hackl, Claudia Pechstein, Jan Ullrich? (Hilfreich ist da auch sicher die Liste der Sportler des Jahres in der Wikipedia...). Ob da jetzt wirklich jeder in Deutschland aufgewachsen ist, weiß ich zwar nicht, aber die eben genannten sind eigentlich doch schon bekannter (und sollte man vielleicht auch kennen?) als die bisher in der Antwort genannten, oder? (übrigens, wer Reiner Klimke nicht kennt, lese mal nach - immerhin sechs Goldmedaillien, geht da noch was drüber?) Gruß, Dr. Gert Blazejewski 16:49, 17. Mär 2006 (UTC)
Ja, geht: Die Kanutin Birgit Fischer - 8 Goldmedaillen. [2]. Außerdem: Jürgen Sparwasser[3]und, weil auch identitätsstiftend Taeve Schur: [4]. Vielleicht sollte man die Liste auf die Sportler beschränken, die irgendwie "besonders" waren? Beste Grüße Die Dicke Berta
Tja, liebe Berta, tut mir leid, Ihnen das sagen zu müssen, aber die Frage war gestellt nach "bekannten" Sportlern und daran müssen wir uns halten. Wann aber ist jemand bekannt? Wenn ihn fünfzig Leute kennen? Fünftausend? Fünfhunderttausend? Deshalb habe ich auch die große Liste auf der zweiten Seite aufgemacht; wenn Sie die ergänzen möchten, würde ich mich freuen. Allerdings sollte die hessische Regierung ihre Anregung vielleicht für die sicher fällige endgültige Überarbeitung der Fragen aufnehmen (nur stellt sich dann auch die Frage: "was ist "besonders"? ;-))... Beste Grüße --Dr. Gert Blazejewski 18:48, 21. Mär 2006 (UTC)
Nun gut, das muß ich dann mal so hinnehmen :-)). Mit "besonders" meinte ich die, die die Nationalseele gestreichelt haben, wir Maxe Schmeling, die Jungs von Bern. Herzlichst
BigBerta die den Stempel nicht so schön hinkriegt und jetzt mal die zweite Seite sucht.
Kurze technische Info: Der Weg auf die zweite Seite sieht in der Regel so aus: "=== Antwort Frage 92 ===". Wenn Sie auf "Antwort Frage 92" klicken, erscheint der Unterartikel. Ihre drei o.g. Sportler habe ich übrigens gerade eben schon eingebaut. Den Zeit- und Signaturstempel setzen Sie, wenn Sie von den über dem Editor stehenden Drucktasten die zweite von rechts drücken.--Dr. Gert Blazejewski 09:16, 23. Mär 2006 (UTC)

Neufassung der Frage am 5. April / Kandidatenwettbewerb[Bearbeiten]

Heute wurden, offenbar ohne Berücksichtigung der hiesigen Diskussion, im ausführlichen Kapitel drei Sportler genannt, die zumindest ich kaum kenne. Da offenbar alles DDR-Sportgrößen sind und ich hier keine deutsch-deutsche Diskussion eröffnen will, ich als sportlicher Halb-Nihilist auch nicht par ordre de muftie Vorschriften machen will, mache ich hier einfach einmal einen Kandidaten-Wettbewerb auf für die Berücksichtigung in der Kurzantwort. Regeln: Jeder kann Vorschläge einreichen, wer bestehende Vorschläge unterstützen will, setze seine Unterschrift dahinter. Bitte pro Kategorie aber nur eine Unterschrift. Laufzeit: Ca. einen Monat. Ab 15. Mai gibt es die Entscheidung.

1. Sportler(in): ein(e) Sommersportler(in), oder ein(e) Sportler(in), der/die in der Halle spielt.

Vorschläge:
Franz Beckenbauer, unterstützt von: --Dr. Gert Blazejewski 20:14, 5. Apr 2006 (UTC),

2. Sportler(in): ein(e) Wintersportler(in)

Vorschlag:
Katarina Witt, unterstützt von: --Dr. Gert Blazejewski 20:14, 5. Apr 2006 (UTC),

3. Sportler(in): eine deutsch-deutsche Integrationsfigur

Vorschlag:
Gustav "Täve" Schur, unterstützt von: --Dr. Gert Blazejewski 20:14, 5. Apr 2006 (UTC),

93. Buchdruck[Bearbeiten]

Frage zu 93: Der Buchdruck sei schon in Korea erfunden worden - geht es hier um den Buchdruck an sich oder den Buchdruck mit beweglichen Lettern...? Gruß -- Dr. Gert Blazejewski 19:33, 17. Mär 2006 (UTC)

Ich denke, es geht um letzteres, wg. Gutenberg. Gruß BigBerta--BigBerta 17:30, 19. Mär 2006 (UTC)

94. Pioniere des Automobilbaus[Bearbeiten]

Man beachte die Fragestellung bei Frage 94. Es steht sinngemäß "... wer gilt in Deutschland als Pionier ..." und nicht "... welche Deutschen gelten als Pioniere ...". D.h. da wäre auch die Nennung von bedeutenden Automobilpionieren anderer Staatsangehörigkeit korrekt (wenn wahrscheinlich auch nicht im Sinne der Fragenkatalogersteller) . Sollte das im Kapiteltext aufgenommen werden inkl. Link auf w:Kategorie: Automobilpionier? --62.47.59.119 09:46, 20. Mär 2006 (UTC)

Du hast zwar recht mit Deiner Anmerkung, aber leider keinen "internationalen" Pionier genannt. Deshalb lasse diese Anmerkung bitte draußen - wird sonst ein bisschen zu spitzfindig und damit letztlich verwirrend... Sobald Du einen internationalen nennst, kannst Du das gerne in Klammern dahinter setzen (das ist zumindest meine Meinung dazu...) Beste Grüße--Dr. Gert Blazejewski 09:33, 21. Mär 2006 (UTC)
P.S.: Da fällt mir selber ein: Henry Ford, wie findest Du den? Oder ist der doch nur bei Fließbandeinführungsfetischisten bekannt? Gruß --Dr. Gert Blazejewski 22:08, 21. Mär 2006 (UTC)
oder z.B. Siegfried Marcus, Ransom Eli Olds, F. R. Simms. Aber ist egal, es stehen ohnehin schon mehr Namen unter dieser Frage als gefordert sind. --62.47.34.216 01:45, 22. Mär 2006 (UTC)

100. Wie heißt die deutsche Nationalhymne und mit welchen Worten beginnt sie?[Bearbeiten]

Ja wie heißt sie denn? Deutschlandlied oder Lied der Deutschen, oder 3. Strophe des Deutschlandliedes? --Qwqchris 04:10, 18. Mär 2006 (UTC)

Tja, das ist dann immer so ein Ding mit solchen Fragen. Ich persönlich glaube, daß "Deutschlandlied" im Volkstum am weitesten verbreitet ist und daß man mit dieser Antwort am wenigsten Fehler macht... Beste Grüße --Dr. Gert Blazejewski 10:45, 18. Mär 2006 (UTC)
Korrekt heißt es tatsächlich "Lied der Deutschen" - aber ich glaube, die Beamten zielen drauf ab, daß es die dritte, und nicht die erste Strophe ist. Gruß BigBerta
"Korrekt heißt es": Was "es"? Die Hymne, oder das Lied aus dem sie ist? Darum geht es schließlich doch. Gruß --Qwqchris 12:52, 22. Mär 2006 (UTC)
"Es" ist das komplette Lied, und das heißt, das Lied der Deutschen. Somit heißt auch die Hymne so, eigentlich gaaanz korrekt: Das Lied der Deutschen - dritte Strophe. Ich bleibe bei miner Behauptung, daß es darauf ankommt, daß der Kanditdat weiß, daß es die dritte Strophe ist. ich selber wurde 1996 in Taschkent mal von einem Taxifahrer mit der ersten Strophe angesungen. ;-)
BigBerta
Wenn man so sieht, wie sich der Mißbrauch dieses Liedes auch heute noch international in den Köpfen der Menschen festgesetzt hat, so kann man sich durchaus fragen, ob wir damit wirklich so glücklich sind oder ob wir uns nicht generell besser eine neue Nationalhymne wählen sollten. Daß die erste Strophe ja ursprünglich auch gar nicht auf die Weltherrschaft abgezielt hat, gerät da wohl ein bißchen zur Nebensache. Es kann natürlich auch sein, daß der Taxifahrer unser in manchen Dingen gespaltenes Nationalbewußtsein kennt und Sie nur ärgern wollte, glaube das aber eher nicht... --Dr. Gert Blazejewski 10:07, 23. Mär 2006 (UTC)

Holocaust - Antisemitismus[Bearbeiten]

Frage zu Zitat:"Der Holocaust ist eine Negativfolge des Antisemitsmus" Gibt es positive Folgen des Antisemitismus? Von mir verschoben von "Diskussion:Lehrbuch Einbürgerungstest Hessen/ Grundlinien deutscher Geschichte/ Holocaust".

Habe deine Anregung umgesetzt. Es heißt jetzt einfach Der Holocaust ist eine Folge des Antisemitismus aha eiiiigentlich müsste man das jetzt auch alles fett ausdifferenzieren, es juckt mit schon in den Fingern. Ich spreche davon, dass die Rassenideologie die Spitze der nationalsozialistischen Wertepyramide bildete, gleich danach kommen Antisemtismus und Antikommunismus. Dernn wie sonst ist es zu erklären, dass auch körperlich und geistig behinderte Menschen, Menschen die der Volksgruppe der Sinti und Roma zuzurechnen sind ermordet wurden und im Rahmen des Ostfeldzugs der Hungertod der Einwohner von Millionenstädten wie dem heutigen St. Petersburg fest eingeplant war (mittlerweile erwiesen)? Andererseits ist der Einbürgerungstest ja keine Historikerfachprüfung, ich denke, das ist von der fachlichen Tiefe her akzeptabel, wie es jetzt ist. Das heißt jetzt aber keineswegs, dass es nichts mehr zu verbessern gibt. E^(nix) 18:45, 25. Apr 2006 (UTC)
Das Kapitel wohl "kein großer Wurf" vom Doc, siehe seine Benutzerseite, dort la discussion mit Klaus Eifert zum Thema Einbürgerungsbuch. Veränderungen sind sowieso immer willkommen. --84.167.48.106 19:13, 25. Apr 2006 (UTC)

Verwaiste Seite[Bearbeiten]

Ich habe eine verwaiste Seite (Lehrbuch Einbürgerungstest Hessen/ Staatsbürgerkunde) gefunden, die offensichtlich zu diesem Buch gehört. Da ich sehe, dass der Autor dieses Buches die Zügel in den Händen behalten will, stelle ich mal keinen SLA. Außerdem können Sie, Gert Blazejewski, ja auch die Seite selbst löschen. =) -- heuler06 19:20, 30. Mai 2007 (CEST)

Done. Danke und Gruß, --Gert alias "Der Doc" 17:22, 1. Jun. 2007 (CEST).