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Diskussion:Musiklehre: Das Notensystem

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Aus Wikibooks
Letzter Kommentar: vor 9 Jahren von Mjchael in Abschnitt Bassschlüssel lernen

Da dies ein deutschsprachiges Buch wird, möchte ich vorschlagen, die deutschen Notennamen zu verwenden. Also: die Note auf der mittleren Linie heißt ohne Versetzungszeichen 'H', nicht 'B' und mit dem Versetzungszeichen 'b' 'B', nicht 'Bb'.

Genau dieser Umstand ist mir auch gerade extrem störend aufgefallen. International wird ja das das H als B bezeichnet. Nicht so im deutschen Sprachraum. Ich denke man sollte da nicht zusehr den englischen/internationalen Konventionen folgen. Hat es doch auch etwas elitäres wenn man bedenkt das wir die Notennamen genauso kennen wie einst Mozart und Beethoven un deren Zeitgenossen. 80.123.60.148 20:05, 8. Jun 2006 (UTC)

Es hilft keinem Schüler, wenn man das H einfach ignoriert. Als deutscher Musiker muss man bit beidem rechnen, daher sollte man auch beides kennen.

Als Lernhilfe könnte man mit A- Anfangenen und erst im zweiten Schritt die C-Dur-Tonleiter erläutern.

Noten Visualisieren

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Man könnte einzelne Noten zum lernen visualisieren.

  • Das "Schlüsselloch-C" verbindet die Bass-Noten mit den Melodie-Noten, und steht deshalb unterhalb vom Notensystem.
  • Das G ist die Notenlinie, die vom Violin-Schlüssel eingekreist wird
  • Das hohe F ist die oberste Note. Genau wie das F#-Zeichen, das man auch immer auf der hohen Saite findet.
  • H befindet sich auf der mittleren Notenlinie, genau wie das H- in der Mitte durch einen Strich geteilt wird.
  • Das funktioniert auch für B und das b-Zeichen ist auch meist in der Mitte anzutreffen.
  • C&A ist der Zwischenraum über und unter der Mittellinie. Also beide sind "ca." in der Mitte. (C&A, wie das Modegeschäft, zuerst das C, dann das A...

Mit diesen Eckpunkten kann man sich den Rest leicht abzählen.

so etwa in der Art... es müsste nur dafür einer die Bilder zeichnen...

Und anstelle sich für oder gegen H bzw. B auszusprechen, sollte man beides nennen, und den Leser darauf hinweisen, dass er mit beidem rechnen muss.--mjchael 21:14, 11. Feb. 2007 (CET)Beantworten

Notenname H

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Ich habe versucht einen Spagat zu machen, zwischen einer einfachen Erlernbarkeit für interessierten Laien, und dennoch den Ansprüchen der Musikwissenschaft halbwegs gerecht zu werden. Ich bitte jeden, der es besser kann oder weiß, den Artikel stilistisch oder inhaltlich zu verbessern. Die grobe Gliederung...

  1. die ersten 7 (8) Buchstaben des Alphabet entspricht der natürlichen Molltonleiter
  2. Dur-Tonleiter beginnt mit C
  3. die deutschen haben aus dem B ein H gemacht

...sollte m.E. aus mnemotechnischer Sicht erhalten bleiben. Aus einigen Artikeln in der Wikipedia weiß ich um die vielen "Wenn" und "Aber". Daher hoffe ich man findet hier einen gangbaren Kompromiss. --mjchael 16:37, 2. Mai 2007 (CEST)Beantworten

B / H

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Die Doppelbezeichnung der 7. Stufe b/h zu ignorieren, ist keine gute Idee. Ich arbeite im Musikunterricht mit Stabspielinstrumenten. Auf jeder Klangplatte ist der Notenname eingraviert. Auf der 7. Klangplatte steht b/h. Die Kinder fragen zwangsläufig, was das bedeutet und ich erkläre ihnen, frei nach dem Sprichwort "Andere Länder andere Sitten", daß dieser Ton halt eben zwei Namen hat. Woher diese zwei verschiedenen Bezeichungen nun tatsächlich kommen, wüßte ich auch mal gerne! Die Erklärung mit dem falsch abgeschriebenen Buchstaben versehe ich ebenfalls mit großem Fragezeichen, solange es dafür keinen Beleg zu geben scheint.

Gruß Eli

@Eli: Im Moment fahren wir im Gitarrenbuch und bei dem Liederbuch so, dass in englischsprachigen Liedern das B und Bb verwendet werden, jedoch in deutschen Liedern H und B. In den allermeisten Fällen wird angegeben, um welches H es sich handelt. Der Grund warum man auf ein "H" beharrt, bleibt mir unverständlich, obwohl die historische Herleitung (hexatonische Systeme) überholt ist, und einen Grund dafür mehr als unzureichend literarisch begründet ist. Eine Erklärung, dass es etwas mit Stimmungssystemen zu tun haben ist zwar durchaus plausibel, jedoch nur schwer nachzuweisen. Zudem hat sich auch das Stimmungssystem seit Bachs wohltemperierte Klavier überholt. "Das war schon immer so" ist die plausibelste Erklärung. --mjchael 16:12, 17. Mär. 2008 (CET)Beantworten

Ton und Note

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Hier werden Ton und Note (nota = Zeichen) nicht gut unterschieden. Besser man fängt an mit dem Tonleiter, der das musikalische Material enthält. Notenlinien und Noten werden benutzt um die Töne der Tonleiter zu notieren. Derselbe Note anders plaziert zeigt unterschiedliche Töne an. Nijdam 22:00, 25. Jul. 2009 (CEST)Beantworten

Nochmals B/H

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So viel ich verstande habe, kann mit B (deutsch) auch den Ton Bes (englisch usw.) gemeint werden. Oder bin ich da falsch? Nijdam 12:26, 12. Mai 2010 (CEST)Beantworten

Yep genau so ist es. B und H wird allgemein in deutschen Liedern und deutschsprachigen Lehrtexten verwendet. B und Bb wird in englischsprachigen Liedern verwendet, und in Lehrtexten, wo ein B und Bb systematischer ist, oder wo B und Bb zur allgemeinen Konvention gehört (Jazz-Akkorde). Abweichungen vom deutschen Standard B und H sollen immer mit angegeben werden. Eine Einschränkung auf nur eine einzige Variante entspricht nicht dem, was man in der deutschsprachigen Musikliteratur vorfindet. Daher sollte dem auch bei der Darstellung hier in den Wikibooks Rechnung getragen werden. -- mjchael 10:24, 18. Mai 2010 (CEST)Beantworten
Ich habe nicht umsonst darauf hingewiesen, denn im Artikel werden B und H eigentlich gleich gestellt. Nijdam 12:21, 20. Mai 2010 (CEST)Beantworten

Relation von Note zu 'Schallereignis'

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Als musikunkundiger Laie (aber Physiker) hat es mich sehr gefreut, daß in den anfänglichen Kapiteln etwas zu finden, was eine gewissen Relation zwischen einer Note und einer (Grund)frequenz andeutet. Allerdings finde ich dazu letztlich keine konkreten Angaben. Anderweitig habe ich da Angaben gefunden wie etwa Kammerton A - 440Hz. Jetzt bräuchte man ja nur noch eine Rechenformel oder dergleichen, um eindeutig zu definieren, was man unter den Noten A-G(H) der jeweiligen Oktave versteht. Offenbar durch Verdopplung kommt man zur nächsten Oktave - überraschend, daß andere Frequenzen dann wieder mit den gleichen Symbolen gekennzeichnet werden, obgleich ich da auch schon gesehen habe, daß die Oktaven offenbar durchnumeriert werden.

Könnte sich lohnen, daß etwas genauer zu beschreiben. Ich habe da letzte Woche schon nach gesucht. Z.B. wollte ich für ein Beispiel zum SVG-Buch mal auf die Schnelle ein rudimentäres Musikinstrument basteln. Ganz sicher bin ich mir bis jetzt nicht, ob das Resulat wirklich richtig ist ;o) Doktorchen 16:10, 17. Mai 2010 (CEST)Beantworten

Physikalische Berechnungen sind ein Themengebiet, welches bei den Stimmungen der Instrumente genauer erörtert werden sollte. Denn die Berechnung der Schwingungsverhältnisse ist um einiges komplizierter, als dass man dieses mal eben in einem einleitenden Kapitel abhandeln könnte. -- mjchael 10:28, 18. Mai 2010 (CEST)Beantworten

Bassschlüssel lernen

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Ich halte folgenden Tipp für gar keine gute Idee: "Wenn man das erste mal einen Bassschlüssel liest, dann entferne man im Gedanken einfach die oberste Linie und / oder man füge einfach noch eine Notenlinie unten drunter an. Dann kann man den Bass-Schlüssel fast genau so einfach wie einen Violinschlüssel lesen." Das Ziel des Notenlesens besteht doch darin, dass das Erkennen (und wohl auch das Benennen) eines jeden Tones keine gedankliche Arbeit mehr erfordert, sondern eher wie ein Reflex funktioniert. Das Erlernen des Bassschlüssels funktioniert bei jenen Schülern, die mit dem Violinschlüssel beginnen in der Praxis am besten mit 2 parallelen Notenzeilen, so wie es auch beim Klavierspiel üblich ist. Auf der Hilfslinie dazwischen trifft man sich beim C, dann geht es ganz normal weiter in die Tiefe mit H/B über der 1. Linie, A auf der 1. Linie usw. Das ist meiner Meinung nach alles, was ein Schüler dazu wissen muss. Alles andere sind unnötige Umwege. Jene, die ihre ersten musikalischen (instrumentalen) Schritte mit einem Bassinstrument unternehmen lernen später analog dazu den Violinschlüssel als Fortsetzung des Bassschlüssels in ein weiteres darüber liegendes Notensystem und nicht mittels virtuell dazugefügter oder weggelassener Notenlinien.Martin Marte-Singer 22:47, 11. Apr. 2015 (CEST)Beantworten

@Martin Marte-Singer: Du kannst den Artikel überarbeiten und die entsprechende Stelle verbessern bzw. Falsches löschen. Der Hauptautor wird sich dann sicherlich melden. @Benutzer:Mjchael: Wie siehst du es? Stephan Kulla 12:14, 13. Apr. 2015 (CEST)Beantworten

@Stephan Kulla: Danke für die Einladung! Ich hab mal was versucht. Graphisch ist es nicht so wahnsinnig schön geworden, aber ich glaube der Inhalt kommt rüber. @Benutzer:Mjchael: Ich hab es zwar vermutet, dass du hier zuständig bist, aber ich bin ganz neu hier und kenn mich noch nicht gut aus mit wiki und so ... Ich hoffe, es passt auch für dich, wenn ich meinen Zugang hier einbringe. P.S. Bin Behindertenpädagoge in Wien und Kontrabass-Lehrer an der Musikschule Hollabrunn. Martin Marte-Singer 11:49, 14. Apr. 2015 (CEST)Beantworten

  • Den Trick mit der Basslinie zu entfernen kenne ich auch, und wenn ich nur mehr Zeit hätte, dann hätte ich den Tipp bestimmt schon hineingeschrieben. Aber ich mache gerade eine Umschulung, und das erfordert leider meine ganze Aufmerksamkeit, so dass ich nur sporadisch hier hineinschauen kann. Und dann konzentriere ich mich auch fast ausschließlich auf das Gitarrenprojekt, und komme kaum dazu etwas in der Musiktheorie zu machen. Von daher bin ich für jede Mithilfe dankbar. Versuche dich also ruhig an einem Kapitel oder einem Absatz. Du wirst sehen, es ist gar nicht so schwer. Gruß --mjchael 19:42, 17. Apr. 2015 (CEST)Beantworten
  • ps. Ich habe jetzt doch schon etwas dazu geschrieben. Aber sei beim nächsten mal ruhig mutig, und versuche dich selbst daran. --mjchael 19:51, 17. Apr. 2015 (CEST)Beantworten