Diskussion:Rechtsextremismus heute: Einleitung

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Zu den Begriffen[Bearbeiten]

der Begriff Rechtsextremisten ist zwar allgemein aktzeptiert aber eigentlich sind die National!!!Sozialisten!!! abgesehen von ihren national geprägten ansichten extrem links einzuordnen und das nicht nur vom Namen her sondern auch sonst sind Kommunismus und National-sozialismus in vielen bereichen ähnlich.

Bsp. Internierungslager für Politische gegner ,völlige ablehnung des Individualismus Massenzeremonien, Ablehnung der Kirche ,sowie jedmögliche andere form von möglicher oppositioneller vereinigungen wie Gewerkschafen, Vereine,Parteien also jede form in der Menschen zusammenkommmen musste in beiden Staatsformen Parteitreu sein

<Totalitarismus>

Nationalsozialisten sind also auf jeden fall auch als linksextremistisch einzuordnen und ich frage mich ob wir linksextremistisches gedankengut nicht oft verharmlosen, da er eigentlich ähnlich unmenschlich ist. -- 109.41.236.189 20:32, 19. Feb. 2011 (Signatur nachgetragen von: Jürgen 09:19, 1. Mai 2013 (CEST) -- bitte künftig mit 4 Tilden ~~~~ selbst erledigen)

Die Ausführungen hier über "Nationalsozialisten" ist Nazi-Propaganda. Auch wenn manche Nazis meinen, sie beriefen sich sozialistische Ideen, so ist deren Ideologie faktisch faschistisch, die weiterhin Rassismus einschließlich Antisemitismus, Autoritarismus, verkürztes Kapitalismusverständnis usw. beinhaltet. Das hat nichts mit "Linksextremismus" zu tun. Allerdings biedern sich "Rechtsextremist_innen", wie weiter oben nachzulesen, bei den "Linksextremist_innen" an. Das nennt sich dann Querfront, die als Herrschaftsstrategie bereits von Goebbels propagiert wurde.
Die Autorin (?) orientiert sich im Vorwort an der Extremismustheorie, die im Diskurs kontrovers diskutiert wird. Den Extremismustheoretiker_innen wird vorgeworfen eine "Theorie" geschaffen zu haben, um damit (linke) Systemkritiker_innen ins politische Abseits zu drängen und zu kriminalisieren. Jene stehen dann - mit den "Rechtsextremen" gleichgestellt - als Gewalttäter_innen oder gar als Terrorist_innen dar, gegen die sich die "Demokrat_innen" der Mitte bzw. der (bürgerliche) Staat wehren müsse. Letztere versuchen, sich so als einzig erstrebenswerte Alternative zu inszenieren. Dabei lassen sie unter den Tisch fallen, dass viele "Linksextreme" bspw. sich für Rätedemokratie, Basisdemokratie aussprechen ... -- 91.64.59.138 23:00, 30. Apr. 2013 (Signatur nachgetragen von: Jürgen 09:19, 1. Mai 2013 (CEST) -- bitte künftig mit 4 Tilden ~~~~ selbst erledigen)