Diskussion:Sei doch vernünftig: Kritik

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Nur weil ethische Werte auf ihre vermeintliche Funktion hin für den Einzelnen überprüft werden können, hat dies nichts mit einer wissenschaftlichen Objektivität zu tun. ("Damit wird Ethik zu einer Wissenschaft!") Denn ob eine Lösungsversuch als "besser" oder "wahr" bewertet wird bleibt, aufgrund der Komplexität der Folgen jedes ethischen Wertes immer noch im Rahmen der individuellen Wünsche und Vorstellung. Und somit stets nur für den Einzelnen relevant und nicht statistisch verlässlich prüfbar wie eine tatsächliche Naturwissenschaft. Man könnte vereinfacht sagen, dass die Maßeinheiten in der Ethik fehlen. Die Kapitelüberschrift sollte daher eher "Überprüfbarkeit von Werten" anstatt "objektive Werte" lauten.

Der Author von http://de.wikipedia.org/wiki/Soziologie hält diese für eine Wissenschaft. Und Hjn schreibt das ethische Normen (des Einzelnen) hinterfragt werden können und ihre Auswirkungen (auf die Gesellschaft) und Nutzen (für diese) zu bewerten ist. Das sind für mich Laien soziologische Fragen. Und damit bekommt die Ethik Einheiten : Bevölkerungsgrößen, Kosten (Gesundheitssystem, Verwaltung, Strafverfolgung) etc.

Mitmachen. . . / Kritik[Bearbeiten]

Ich denke Wikipedia ist bekannter. Auch unausgereifte Bücher zu lesen, hat keiner Lust. Bei den Artikeln gibt es einige mit mit Auszeichnung und welche, die ob ihrer Qualität schnell wieder verschwinden. Da Wikibooks dazugehört, schliessen sicher viele vom einen auf das andere. Ich habe das ganze Buch samt Kritik gelesen und finde es informativ. Mein Abbild der Wirklichkeit von seiner Kritik ist: Da hat einer mit seinem Bild von der Wirklichlichkeit das Buch gelesen und konnte gewisse Dinge nicht / nur falsch verstehen.

falsch: in anderem Zusammenhang

Der Autor hat mehrfach erklärt, dass es nicht DIE beste Lösung des Problems gibt, sondern nur (maximal) die beste Lösung für die jeweilige Lage. (siehe Rassismus) Vielleicht war der Kritiker auch mit der Anwendung dieser naturwissenschaftlichen Methoden zur Erkenntnisgewinnung nicht einverstanden. Das wäre dann der Stoff für ein weiteres Buch, wann welche am besten geeignet seien.


--H3!n2 23:52, 30. Jan. 2013 (CET)

Ethik -Sache des Einzelnen?[Bearbeiten]

Wenn Ethik die Sache jedes Einzelnen ist, wieso gibt es dann Ethikräte, die bei bestimmten Angelegenheiten (z.B. IVF bei Paaren) zustimmen müssen? So wird sie zählbar, vielleicht Routine/ auch automatisiert. --H3!n2 00:17, 31. Jan. 2013 (CET)


Teil des Problems[Bearbeiten]

Wenn man Student oder auch etwas anderes ist, kann man z.B. sein Kaufverhalten auf die Arbeitsplatzsituation einstellen oder eine Feierabendfirma gründen, die am Wirtschaftsleben teilnimmt und so Arbeitsplätze schafft/ erhält, ohne selbst Leute einzustellen. So ist man Teil des Problems und Teil der Lösung. Sicherlich liegt es nicht jedem... --H3!n2 00:42, 31. Jan. 2013 (CET)