Diskussion:Werkstoffkunde Metall/ Eisen und Stahl/ Metallurgie

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Spezieller Quellennachweis[Bearbeiten]

(Bitte nicht editieren – Quellennachweis und Autorennennung)

Die folgenden  Wikipedia-Artikel haben diesen Buchabschnitt inhaltlich maßgeblich beeinflusst: (Vielen Dank an die Autoren)

Anmerkung des Kapitel-Autors[Bearbeiten]

  • Mir ist sehr wohl bewusst, dass der Hochofen nicht der einzige Weg zur Eisen-Verhüttung ist, er deckt aber 95 % der Weltproduktion ab. Die restlichen 5% teilen etliche Verfahren unter sich auf. 1. hat sich keines davon groß-industriell durchsetzen können. 2. stellen viele dieser Verfahren lediglich Abwandlungen anderer Verfahren dieser Gruppe dar. Meiner Meinung nach würde ihre Nennung das Kapitel zu einer reinen Aufzählung verkommen lassen. - Techni-Tom

Kritik und Anmerkungen[Bearbeiten]

zum Damaszener Stahl:

Ich finde folgendes ein bisschen unglücklich formuliert:


"Das Ergebnis ist ein Stahl, der mehr ist als die Summe seiner Teile: mit harter, scharf-bleibender Klinge und zähem, bruchfestem Kern."


Was auch immer das "mehr als die Summe seiner Teile" meint - der zweite Satz ist jedenfalls falsch; wenn man erzielen wollte, dass die Klinge durch die verschiedenen Werkstoffe an der Schneide hart und der Rest zäh ist, dann müsste ja zwangsläufig in die Mitte eine harte Schicht. Nach außen müssten die Schichten weicher und zäher werden. Es gibt Messer, mit diesem Aufbau - aber das ist doch nicht die gängige Praxis. Im Damast sind die Schichten abwechselnd hart und weich und bei so vielen Schichten ist der Aufbau insgesamt eher homogen. Die Härte an der Schneide/Zähigkeit im Kern wird aber durch eine differentielle Wärmebehandlung erreicht - nicht durch die abwechselnden Schichten. Mit dem Zusammenschmieden von hartem und weichem Stahl lässt sich doch vor allem eines bewerkstelligen: Die Einstellung des richtigen C-Gehalts und das auf einfache Weise, durchführbar für den Schmied.