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Internationaler E-Commerce in B2C-Märkten/ Logistik

Aus Wikibooks

Einleitung

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Shopping im Internet sieht so einfach aus. Man sieht ein Produkt, bestellt die Ware per Telefon oder im direkten Bestellvorgang via die Internetseite – und wenige Tage später klingelt der Postbote mit dem ersehnten Paket. Nur schwer ist für einen Laien zu erkennen, dass hinter einem solch einfachen Bestellvorgang eine komplizierte Logistik steckt, wie z.b. die Läger, die dahinter stehen, oder die Kommissionierung, oder einfach nur der Transport.


Lager

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Notwendigkeit

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Die Notwendigkeit eines Lagers oder der Lagerhaltung liegt auf der Hand. Die Lagerfunktionen dienen der heutigen stetigen Verkaufsbereitschaft sowie der Zeitüberbrückungsfunktion auch eine Ausnutzung von Zeitvorteilen. Gerade in der Saison oder in einer weniger Preisstabilen Zeiten lässt sich somit ein Mehrbedarf an Waren gewährleisten. Lager dienen auch zur Pufferfunktion im produzierenden Bereich sowie zum Umformen und zum Veredlen von Waren.

Lagerarten

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Läger können nach mehreren Kriterien eingeteilt werden. Die Hauptunterscheidungsmerkmale sind: Eigentümer (Eigenlager, Fremdlager, Kommissions- bzw. Konsignationslager)

  • Marktbeziehung (Beschaffungslager, Absatzlager)
  • Zentralisierungsgrad (Zentrallager, Dezentrale Läger)
  • Bedeutung (Hauptlager, Nebenlager)
  • Wertschöpfungsprozess (Eingangslager, Zwischenlager, Absatzlager)
  • Gelagerte Güter (Materiallager, Fertigproduktlager, Handelswarenlager, Werkzeuglager, Ersatzteilelager, Büromateriallager, usw.)
  • Standort (Außenlager, Internes Lager)
  • Lagerbauweise (Offenes Lager, Halboffenes Lager, Festes Gebäude, Flaches Gebäude, Hohes Gebäude)
  • Position des Lagergutes während der Lagerdauer (Statisches Lager, Dynamisches Lager)
  • Automatisierungsgrad (Manuell bedientes Lager, Mechanisiertes Lager, Automatisiertes Lager)
  • Lagertechnik (Bodenlager ohne Lagerhilfsmittel, Blocklager, Zeilenlager, Regallager)
  • Lagerinrichtungen (Regallager, Palettenlager, Behälterlager, Schranklager, Vitrinenlager, etc.)
  • Lagertransportmittel (Lager mit Stetigförderern, Lager mit Unstetigförderer)


Lagerstandorte

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Die Wahl der Standorte für Läger ist von großer logistischer und somit wirtschaftlicher Bedeutung, da sie dazu dienen, die Transportwege zu minimieren und zum störungsfreien Materialfluss beitragen. Für die Standortwahl müssen einige Kriterien beachtet werden, wie zum Beispiel die einzelnen Logistikkonzepte, Organisationsstruktur des Unternehmens, die Kostensituation, die äußeren Bedingungen, etc. Zu unterscheiden sind externe Bestimmungsfaktoren (staatliche Auflagen, Orientierung an bestimmten Transportwegen, Energieversorungsmöglichkeit, Entsorgungsmöglichkeit) und interne Bestimmungsfaktoren (Anzahl der Artikel, Lagervolumen, Anlieferungen, Auslagerung, etc.)


Kommissionierung

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Die Kommissionierung ist die Zusammenstellung von Artikeln aus einer Gesamtmenge (Sortiment) für einen Auftrag.

Kurzbeschreibung

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Auf Grund einer Bedarfsinformation werden Teilmengen aus einer zur Verfügung gestellten Gesamtmenge zusammengestellt.

Die Kommissionierung beschreibt die Funktionen

  • Bereitstellen der Waren
  • Fortbewegen des Kommissionierers
  • Entnehmen der Waren
  • Abgeben der Waren

Diese Vorgänge können teil- bzw. vollautomatisch oder händisch ablaufen. In der Gegenwart geht der Trend jedoch immer mehr zur automatisierten Kommissionierung. Im Zuge dessen kommen verhäuft Kommissionierroboter zum Einsatz. Dies sind Maschinen deren Aufgabe es ist, sich wiederholende Kommissionierabläufe schneller, sicherer und fehlerfreier durchzuführen.

Arten der Kommissionierung

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Pick-to-Belt

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Pick-to-Belt ist eine Art der Kommissionierung, bei der die entnommenen Waren direkt über ein Förderband abtransportiert werden. Die Artikel werden dann einem Sorter zugeführt, der die Ware entsprechend den Aufträgen ordnet.

Pick-by-Voice

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Pick-by-Voice ermöglicht eine beleglose Kommunikation mit dem Lagerverwaltungssystem, womit der administrative Aufwand im Kommissioniervorgang auf eine Minimum reduziert wird. Kommissionierlisten werden mit diesem System überflüssig. Die Kommissionierung erfolgt je nach technischer Ausführung mittels eines speziellen Voice-Clients, oder auch eines handelsüblichen PDA`s (personal digital assistant), welcher online mit dem Lagerverwaltungssystem kommuniziert, und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit des Kommissioniervorganges ermöglicht. Die klaren Vorteile dieses Systems liegen in einer Senkung der Fehlerrate sowie einer Produktionssteigerung. Durch die erhöhte Bewegungsfreiheit (Hände und Augen sind frei) kann der Kommissioniervorgang beschleunigt, qualitativ augewertet und sicherer gestaltet werden.

Pick-to-Light

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Bei Pick-to-Light Systemen befinden sich in den Regalen Signalleuchten, sowie Displays mit Eingabe-, Bestätigungs- und Korrekturtasten. Kommt ein Kommissionierbehälter an die Pickposition, so leuchtet die Signallampe auf und auf dem Display erscheint der Anzahl der zu entnehmenden Teile. Der Kommissionierer entnimmt die Ware und bestätigt per Knopfdruck retour an den Lagerrechner. Dadurch wird die Bestandsveränderung in Echtzeit zurückgemeldet. Mit Pick-to-Light können Fehler durch Vertauschen der Listen, oder Ablesefehler minimiert werden. Zusätzlich können hohe Kommissionierleistungen, durch die direkte Anzeige der Entnahmemengen je Artikel unter der Entnahmestelle, erreicht werden.

Pick&Pack

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Bei Pick & Pack werden die zu kommissionierenden Artikel nach der Entnahme sofort in eine Verpackungseinheit gelegt, die gleichzeitig auch als Transportverpackung fungiert. Sind alle Artikel gepickt, wird die Verpackungseinheit geschlossen, gelabelt und steht sofort zum Versand bereit. Dieses Handling spart Zeit und Kosten, da auf zusätzliche Verpackungsvorgänge verzichtet werden kann.

Mann-zur-Ware

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Bei dieser Art der Kommissionierung, die auch statische Kommissionierung genannt wird, muss sich der Kommissionierer im Lager zur Ware hinbewegen um sie zu entnehmen. Dieses Prinzip ist vor allem sinnvoll, wenn relativ viele Artikel mit verschiedensten Abmessungen gepickt werden müssen, oder wenn die Kommissioniertätigkeit hohen Schwankungen unterliegt.

Ware-zum-Mann

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Bei dieser Art der Kommissionierung, die auch dynamische Kommissionierung genannt wird, wird die benötigte Ware zumeist über ein Fördersystem oder Förderfahrzeuge zu einem Arbeitsplatz transportiert. An diesem entnimmt der Kommissionierer die für den jeweiligen Auftrag benötigte Ware und Menge. Die Rückführung der leeren Ladungsträgern oder Restmengen erfolgt danach wieder über die Fördertechnik oder Fahrzeuge. Zur Anwendung kommt dieses Prinzip häufig bei standardisierten, gleichartigen Produkten.


Fördermittel

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Fördermittel sind innerbetriebliche Transportmittel und können unterschieden werden in flurfreie und flurgebundene Stetigförderer sowie flurfreie und flurgebundene Unstetigförderer.

  • Flurfrei bedeutet, dass die Stückgüter hängend befördert werden wie zum Beispiel Krane, Kreiskettenförderer, Elektrohängebahn etc.
  • Flurgebunden heißt, dass sich die Fördermittel auf dem Boden abstützen. Sie benötigen zwar keine tragfähige Deckenkonstruktion jedoch Hallenfläche. Solche Fördersysteme sind beispielsweise Stapler, Schlepper, Rollenbahn, Tragketten-Förderer und Gurt-Förderer.
  • Stetigförderer sind Fördermittel für den innerbetrieblichen Transport, wo ein kontinuierlicher (stetiger) Materfluss erzeugt wird, wie zum Beispiel das Förderband. Diese Fördertechnik tritt meist bei einer großen Anzahl von Gütern und bei festgelegter Wegstrecke auf.
  • Unstetigförderer ist die Bezeichnung für innerbetriebliche Fördermittel, welche kleinere bis mittlere Mengen auf sich verändernden Wegstrecken transportieren. Hier kann ein Wechsel von Last- und Leerfahrt auftreten. Ein Beispiel dafür ist der Gabelstapler.


FTS - Fahrerloses Transportsystem

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Bei fahrerlosen Transportsystemen sind die meisten Funktionen wie Antrieb, Lenkung und Energieversorgung bereits im Gerät integriert. Vorteile dieser Systeme sind die flexible Streckenführung sowie die Möglichkeit Materialflüsse leicht zu vernetzen. Dem gegenüber stehen jedoch meist hohe Investitionskosten für die Fahrzeuge und die Strecke (Sauberkeit, Ebenheit).

Werden die Fördersysteme ohne mechanische Spurführung (Stahlseile, ...) verwendet, bestehen die Möglichkeiten von induktiven Systemen (im Hallenboden versenkten Induktionsschleifen, stromdurchfliessende elektrische Leiter) oder optischen Systemen (Laser, ...).


Verpackung

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Arten

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  • Einwegverpackung: Unter Einwegverpackungen versteht man alle Verpackungen die dem einmaligen Gebrauch dienen, und danach entsorgt werden. Trotz der Tatsache, dass diese Art der Verpackung zwangsläufig Müll produziert, stellen aus hygienischen, logistischen und ökologischen Gründen Mehrwegverpackungen oftmals keine sinnvolle Lösung dar.
  • Mehrwegtransportverpackung: Unter Mehrwegtransportverpackungen (MTV) versteht man wiederverwendbare Transportverpackungen die zur weitverbreiteten Verwendung gedacht sind, und nach nach Gebrauch vom Empfänger an den Absender retourniert werden.


Funktionen

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Viele Produkte, insbesondere Lebensmittel, können ohne Verpackungen nicht gelagert, verteilt oder verkauft werden. Die Verpackung formt aus einer oder mehreren Produkteinheiten eine Logistische Einheit (engl. Unit Load, siehe Glossar der Logistik) und unterstützt damit Prozesse der Logistik und des Handels. Dazu muss sie verschiedene Funktionen erfüllen:

Schutzfunktion

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  • Schutz der Ware: Beschädigung durch Umwelteinflüsse, Verunreinigung und Mengenverlust
  • Schutz des Menschen: Verletzungen bei scharfkantigen Waren, spitzen oder giftigen Gegenständen
  • Konservierung von Lebensmittel: luftdichte Verpackungen, Aseptische Abfülltechniken, steriles Befüllen oder Schutzgas (Vakuumverpackung)
  • Schutz vor Manipulation und Diebstahl: Verschlüsse, Versiegelung, etc.

Lagerfunktion

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Jede Ware wird vom Zeitpunkt der Herstellung bis zu dem Zeitpunkt des Gebrauches oder Verbrauches mehrmals ein- und umgelagert. So ist eine Lagerung beim Hersteller oder Importeur, im Groß- und Einzelhandel, beim Spediteur oder Lagerhalter sowie beim Verbraucher möglich. Mithilfe einer geeigneten Verpackung lässt sich Ware leichter, sicherer und schneller lagern.

Transportfunktion

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Während des Transportes soll die Verpackung verhindern, dass die Ware übermäßigen Beanspruchungen ausgesetzt ist. Dies kann durch einen mehrfachen Schutz (Karton + Palette) erfolgen. Außerdem führen genormte Verpackungen zu einem geringeren Raumbedarf auf den Transportmitteln. Die Normung kann sogar so weit gehen, dass die Maße der Packmittel (z. B. Paletten oder Gitterboxen) genau auf die Maße der Transportmittel abgestimmt werden und so zu einer optimalen Auslastung des Transportmittels führen sowie den Lade- und Entladevorgang beschleunigen.

Verkaufsfunktion

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Eine Verkaufsfunktion leistet die Verpackung durch ihre geometrische oder farbliche Gestaltung und als Träger informierender Aufschriften und Bilder.

  • Verkaufsverpackung als Werbeträger

Durch die Verkaufsverpackung kann der Käufer das Produkt erkennen, sei es am Namen, am Logo, an der Farbe oder Form der Verpackung. Eine ansprechende Verkaufsverpackung fördert den Verkauf, steigert dadurch den Absatz und gewinnt neue Kunden. Die Verkaufsverpackung vermittelt häufig den ersten und kaufentscheidenden Eindruck.

  • Verkaufsverpackung als Hilfsmittel zur Rationalisierung des Verkaufsvorganges

Das Selbstbedienungssystem konnte erst durch die modernen Verpackungsmethoden seinen Aufschwung erzielen. So entfällt z. B. an der Fleischtheke das Wiegen und Abpacken der gewünschten Ware, wenn diese zuvor verpackt, gewogen und ausgezeichnet wurde und nun zur Selbstbedienung ausliegt.

  • Verkaufsverpackung mit Zusatznutzen

Oft bietet die Verkaufsverpackung einen zusätzlichen Nutzen, der zur gekauften Ware selbst keinen Bezug hat (z. B. Senfglas als Trinkglas).

Informationsfunktion

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Die Verpackung kennzeichnet das Produkt nach Art, Menge, Gewicht und Preis, informiert über Gefahrguthinweise, Verfallsdaten und Verwendungszweck, und ist zudem Träger von verschlüsselten Daten (Barcodes).

EAN - Barcode
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Barcode wird auch Strichcode oder Balkencode genannt und ist ein Datenträger in opto-elektronischer Form. Auf einem weißen bzw. hellen Hintergrund werden gemäß einer Codiervorschrift helle und dunkle Striche parallel angeordnet, welche dann mit einem Scanner gelesen werden. Die EAN ist eine Zahl, bestehen aus 13 (für Normalartikel) oder 8 (für kleinvolumige Erzeugnisse) Ziffern, die zentral verwaltet und an Hersteller auf Antrag vergeben wird. Der EAN - Code wird in der Regel als maschinenlesbarer Strichcode (Barcode) auf die Warenverpackung aufgedruckt und beim Bezahlen an Scannerkassen von einem Laserscanner decodiert. Die EAN setzt sich aus einer Länderkennzeichnung (Präfix), der Teilnehmernummer (bundeseinheitliche Betriebsnummer) und der Artikelnummer zusammen. Während die Vergabe der Länderkennzeichnung der internationalen EAN - Geschäftsstelle obliegt, zeichnen sich die nationalen Geschäftsstellen für die Vergabe der Teilnehmernummern verantwortlich. Die Kennzeichung der jeweiligen Artikelnummer wird vom Teilnehmer selbst vorgenommen. Die grundsätzliche Idee des EAN - Codes liegt in einer effizienteren Bewegung, Steuerung und Verfolgung von Waren in einem geschlossenen Warenwirtschaftssystem.

RFID wird meist als Oberbegriff für die gesamte technische Infrastruktur verwendet. Ein solches RFID-System umfasst einen Transponder, eine Sende-Empfangs-Einheit sowie die Integration mit Servern, Diensten oder sonstigen Systemen. Die Daten werden auf dem RFID-Transponder gespeichert und per Radiowellen verfügbar gemacht. Abhängig von der Ausführung, dem benutzten Frequenzband, Sendestärke sowie sonstigen Umwelteinflüssen schwankt die Entfernung, über die ein Transponder gelesen werden kann, zwischen wenigen Zentimetern und einigen Kilometern.

  • Vorteile:
    • Kein Sichtkontakt erforderlich
    • Schnelle Identifikation
    • Robustes System
    • Lese- und Schreibmöglichkeit
    • Keine beweglichen Teile
    • Weltweit eindeutige Identifikationsnummer
  • Nachteile:
    • Sehr teuer
    • Empflindlichkeit auf elektromagnetische Felder
    • Geringer Wirkungsgrad
    • Unflexibel
    • geringe Reichweite

Dosier- und Entnahmefunktion

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Viele Packgüter werden über die Verpackung beim Endanwender dosiert. Auch die Entnahme oder der direkte Verzehr bei Lebensmitteln werden häufig über die Verpackung verwirklicht (z. B. Bierflasche, Schokoriegel, Eis,...).


Transport/Distribution

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Kurzbeschreibung

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Die Ditributionslogistik befasst sich mit allen physischen und administrativen Prozessen der """Warenverteilung""" von einem Unternehmen zu nachgelagerten Wirtschafsstufe, oder wie im Fall B2C zum Konsumenten.

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  • Verteilerzentren
  • Outsourcing
  • Tracking-and-Tracing

Verteilerzentren

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Ein Unternehmen liefert seine Ware an das Verteilerzentrum und von dort aus wir die Ware aufgeteilt und ausgeliefert.


Outsourcing

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Outsourcing beschreibt die Vergabe von Leistungen die bisher im Unternehmen mit eigenen Produktions- mitteln erstellt wurden, an aussenstehende dritte Lieferanten oder Dienstleister. Die "Make or buy" - Entscheidung ist eine permanent zu stellende Kontrollfrage im Unternehmen. Kosten- effizienz und Spezialisierung zwingen Unternehmen sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren, und nicht unternehmenstypische Aktivitäten und Teile an Fremdanbieter auszulagern. Diese Fremdanbieter und Dienstleister von Leistungen und Leistungskomponenten erzielen in der Regel vor allem in deren Spezialisierung Kosten- und Wettbewerbsvorteile.

Zum Beispiel Eine Internetfirma (z.b. Ottoversand, Amazon, etc.) bietet die Bestellung via Internet an, dadurch müssen einige Fragen beantwortet werden:

  • Lohnt es sich einen eigenen Fuhrpark zu haben, oder soll die Lieferung von Anderen übernommen werden? (z.B. von der Post)
  • Ist ein eigenes Lager sinnvoll? reiner Lagerverkauf oder Autragsbezogen (z.b. 123gold.at) (-> für genauere Erklärung siehe Prozesstypen der Fertigung[1]


Tracking-and-Tracing

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Tracking & Tracing beschreibt ein System zur elektronischen Sendungsverfolgung von Waren. Mittels Sendungsnummern (Frachtbriefnummer, B/L - Nummer, etc.) können aktuelle Daten online zu Sendungen abgefragt werden. Tracking steht für die Ermittlung des aktuellen Status (Zustand, Ort) einer Ware. Von Tracing spricht man, wenn der genaue Sendungsverlauf ex post mit allen wichtigen Ereignissen rekonstruierbar ist. Tracking & Tracing bildet eine zentrale Voraussetzung für das kettenweite Monitoring und die Schwachstellenanalyse von Logistikprozessen. Indem Frachtführer, Spediteure sowie Logistikdienstleister Tracking & Tracing - Funktionalitäten vermehrt über das Internet anbieten, etabliert sich dieses Service für den Kunden also Standard in dieser Branche. Technisch gesehen kann die Information über den Status der Ware händisch eingegeben werden, über Barcodelesung laufen oder berührungslos über RFID funktionieren.

Quellen

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Internetadressen

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http://www.weiterbildung-owl.de/bwl_owl/B/b_tests/lager.htm#how

http://www.logistikwoerterbuch.or.at/dictionary

http://de.wikipedia.org/wiki/Verpackung#Funktionen_der_Verpackung

http://www.insourcing-outsourcing.net/vorteile-nachteile-von-outsourcing/

Bücher

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Ehrmann - Kompakt-Training Logistik - 2. Auflage, Friedrich Kiehl Verlag GmbH, Ludwigshafen