Klassifikation der Expressionen und Ausdrucksverhalten/ Tabelle-Trennung-von-Geno-und-Memoausdruecken1

Aus Wikibooks
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Vorgehen Memoausdrücke Genoausdrücke
Nachweis psychischer Hintergrundprozesse sehr schwierig, durch Studien der Vorstellungen und strukturierte Beobachtungen Hintergründe durch bildgebende Verfahren nachweisen
Verteilungsschwankungen statistisch messen kulturspezifisch und zeitlich existierende modische Schwankungen nachweisen annähernd gleiche lokale und zeitliche Verteilungen nachweisen
Säuglingsstudien Säuglinge zeigen den erworbenen Ausdruck nicht zeigen den erblichen Ausdruck (Ausdrucksverhalten an Säuglingen gut aber nicht vollständig ausgebildet)
Zwillingsstudien können bei Zwillingen verschieden sein sollten bei Zwillingen gleich sein
durch Zurückführen: auf symbolisierte Zweckhandlungen oder Ideen (Stäbchen-Geste) nur auf biologische Verhaltensweisen rückführbar, die zudem vom Ausdruck nicht symbolisch nachgestellt werden
blind geborene Kinder werden von ihnen nicht gezeigt, individuelle ausdruckshafte Gewohnheiten werden aber entwickelt werden von ihnen mustergerecht gezeigt
Vergleiche zwischen kontaktlosen Kulturen) zeigen unterschiedliche erworbene Ausdrücke zeigen gleiche erbliche Ausdrücke
interpretativer Nachweis von Objektgebundenheit möglich (Fingerzeigen) nicht möglich
interpretativer Nachweis der Gegenstandsnutzung möglich (z.B. Stift-Schwingen, Zeigestock) nicht möglich
Lateralität nachweisen möglich nicht möglich
Primatenforschung ähnliche Ausdrücke kommen nicht vor ähnliche Ausdrücke können vorkommen