Mehr wilde Natur durch Gartenrenaturierung/ Liste Vögel

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Liste Vögel

Hier finden sich alle vom Autor in seiner Region (südliches Niedersachsen) bis heute im eigenen Garten gesichteten Vögel, auch der Kuckuck, den man allerdings nur hört. Die Sichtungen beziehen sich auf das Einwandern bzw. Erobern des neuen, futterreichen Territoriums seit der ersten Bestandsaufnahme 2009:

Reihenfolge
der Sichtung
Art Kommentar
1 Krähe Futtersuche, Trinken, Eierdieb
2 Ringeltaube brütete 2015 4x vergebens in Konifere, ausgeräubert
3 Amsel
4 Drossel ab Mai, frißt Gehäuseschnecken
5 Buchfink
6 Blaumeise brütet erfolgreich in Gruppennisthilfe auf Balkon
7 Zaunkönig
8 Spatz
9 Kuckuck ruft Anfang/Mitte Mai aus der Ferne
10 Bachstelze brütete erfolgreich an Gaube, mag offene, gemähte Grasflächen, 2017 abgewandert
11 Buntspecht selten, öfter aber im Winter
12 Grünspecht hackt gelegentlich 20 cm tiefe Löcher in den Rasen! Frißt Ameisen.
13 Rotkehlchen
14 Grünfink brütet erfolgreich in Konifere, 2018 verschwunden: Trichomonas gallinae
15 Star stark schwindender Bestand, nur noch kleiner Schwarm
16 Fasanenweibchen suchte einmalig Deckung am Wasserbiotop, 2010
17 Schwanzmeisen selten
18 Kohlmeise brütet seit 2017 in Nisthilfe mit ovalem Einflugloch, Konifere
19 Stieglitz erstmalige Sichtung 27. März 2015, liebt Distelsamen!
20 Gartenrotschwanz mit praller, grauer Zecke am Ohr, erstmalig Ende April 2015 gesichtet
21 Sumpfmeise besucht das Wasserbiotop gerne nachmittags, Erstsichtung 29. Mai 2015
22 Hausrotschwanz Männchen, erstmalige Sichtung am 28. Juni 2015
23 Gimpel auch Dompfaff, erstmalige Sichtung 23. März 2016
24 Grauschnäpper erstmalige Sichtung Mitte Mai 2016, Alttier vermutlich gestorben, Nest mit 3 Eiern wurde aufgegeben!
25 Kleiber erstmalige Sichtung am 26. Mai 2018
26 Bluthänfling erstmalige Sichtung am 1. Juni 2019
Vögel, die vom Autor auf benachbarten Grundstücken gesichtet wurden

Am Rand einer Ausfallstraße singen im Sommer ab Juni, dank der letzten spärlichen Hecken und Gehölze, noch Lerchen im Flug über den Feldern (Bodenbrüter).

Gelegentlich fliegen dort auch Schwalben.

Im Herbst/Winter sammeln sich auf den Feldern mit großem Geschrei die Kraniche zu einer längeren Rast. Sie kommen aus Skandinavien und ziehen dann weiter nach Südspanien.

Eine einzige Sichtung eines kleinen Waldkauz im Winter 2012. Wärmte sich in der Morgensonne in Nachbars Konifere. Käuze tauchen immer wieder mal auf.

Ein Starenpaar schlägt jungen Turmfalken mit hoher Geschwindigkeit in die Flucht, gesichtet am 15. Mai 2015.

Ein Pärchen dunkelgesichtiger Waldohreulen machte für eine Woche tagsüber Rast in der Robinie. (Oktober 2015)


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