Mikroökonomie/ Einleitung

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Einleitung[Bearbeiten]

Vom Paradies zur Mikroökonomie[Bearbeiten]

Tagtäglich treffen wir unzählige Entscheidungen, die sich durch die Brille der Mikroökonomie untersuchen und erklären lassen.

  • Betrachten wir eine so banale Tätigkeit wie das Kofferpacken für den Sommerurlaub. Es gibt tausend Dinge, die wir potenziell einpacken könnten. Da wir nun aber einmal nicht alles mit in den Urlaub nehmen können, müssen wir uns sorgsam überlegen, was wir am dringendsten benötigen.
  • Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit ist fließend und wo wir persönlich die Grenze ziehen, ist eine zutiefst mikroökonomische Abwägung. Das wissen insbesondere alle Studierenden, die vor der Frage stehen, ob sie sich heute Abend bei einem seichten Fernsehfilm Entspannung gönnen oder lieber für die anstehende Klausur lernen sollen.
  • Bei der Fülle an Waren, die uns angeboten werden, stellt die moderne Konsumwelt uns laufend vor die Qual der Wahl, was wir kaufen sollen.

Allen diesen Beispielen ist ein wichtiger Punkt gemeinsam: Knappheit. Jeder Koffer fasst nur ein gewisses Kleidervolumen, der Tag hat 24 Stunden und das Geld in unserem Portemonnaie ist endlich. Das vorderste Anliegen der Mikroökonomie ist es nun, diese Entscheidungen unter Knappheit zu untersuchen. Die Kernfrage lautet, wie Individuen unter den allgegenwärtigen Beschränkungen des Lebens ihr Wohlbefinden maximieren können oder, um es im Vokabular der Mikroökonomie auszudrücken, was ihnen den höchsten Nutzen stiftet. Somit markiert, symbolisch gesprochen, die biblische Vertreibung aus dem Paradies, in dem es uns Menschen an nichts gemangelt hat, die Geburtsstunde der Mikroökonomie.

Ausgehend von diesem ersten Schritt, nämlich der Analyse individueller wirtschaftlicher Kalküle, drängt sich die Frage auf, was passiert, wenn diese einzelnen Akteure (Personen und Unternehmen) auf Märkten interagieren. In einem zweiten Schritt sucht die Mikroökonomie daher nach Marktgleichgewichten, also Situationen, in denen kein Marktteilnehmer einen Anreiz hat, sein Verhalten zu ändern, gegeben dass die anderen Marktteilnehmer bei ihrem Verhalten bleiben. Marktpreise fungieren also nicht nur als Seismographen für die herrschenden Knappheiten, sondern dienen zugleich als Instrumente, um die gegenseitigen Interessen der Marktteilnehmer zu einem Ausgleich zu bringen. Der Wert der mikroökonomischen Theorie lässt sich nun unter anderem daran festmachen, wie gut sich mit ihrer Hilfe die alltäglichen Preis-Phänomene verstehen lassen:

  • Warum kostet ein Pfund der guten alten deutschen Markenbutter in fast jedem Supermarkt zwischen Flensburg und Freiburg genau 75 Cent?
  • Warum sind die Preise für das Telefonieren im vergangenen Jahrzehnt so drastisch gefallen?
  • Warum kann der „Sparpreis 50“-Tarif der Deutschen Bahn nur gebucht werden, wenn zwischen Hin- und Rückfahrt mindestens ein Wochenende liegt?

Soviel sei vorab verraten: Diese und viele weitere Fragen werden im Rahmen dieses Buches beantwortet werden.

Nachdem die individuellen Knappheitsentscheidungen beleuchtet und die Marktgleichgewichte bestimmt sind, bewertet die Mikroökonomie in einem dritten Schritt das Marktergebnis in Hinblick auf selbst aufgestellte Kriterien wie die Effizienz und die gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt. Aus dieser Bewertung entwickelt sie in einem vierten und letzten Schritt Handlungsempfehlungen, wie die institutionellen Rahmenbedingungen auszusehen haben, um die Wohlfahrt zu maximieren, bzw. unter welchen Umständen staatliche Eingriffe die wirtschaftliche Effizienz erhöhen (z.B. bei Monopolen oder dem Vorliegen Externer Effekte).

Der Wert mikroökonomischer Modelle[Bearbeiten]

Die bevorzugte Methode der modernen Mikroökonomie ist die Analyse von theoretischen Modellen. Ökonomische Modelle arbeiten mit stark vereinfachenden Annahmen. Sie reduzieren die komplexen Details der Welt auf einige wenige Grundtatbestände. Damit bilden sie nie die mannigfaltige Realität genau ab und sind quasi per se unrealistisch. Dennoch liegt gerade in der Reduktion ihre Stärke. Zu detaillierte Modelle sind nämlich so nutzlos wie „eine Landkarte im Maßstab eins zu eins“ (Robinson 1962). Um den Wald vor lauter Bäumen nicht aus dem Auge zu verlieren, sondern die treibenden ökonomischen Kräfte offen zu legen, müssen wir uns auf das Wesentliche konzentrieren.

Eines sollte man allerdings immer im Hinterkopf behalten: Modelle sind immer nur eine Möglichkeit, die Welt zu beschreiben. Nicht jeder Versuch, menschlichen Handlungen Sinn zu unterlegen und ihre Handlungsmotive aufzudecken, trifft die wahren Ursachen. Stellen wir uns dazu folgende Situation vor:

Wir stehen an einer Bushaltestelle und beobachten, wie der Bus aus der Gegenrichtung hält und etliche Fahrgäste aussteigen. Eine junge Frau überquert die Straße und stellt sich zu uns an die Haltestelle, an der nur diese eine Buslinie abfährt.

Wenn wir versuchen, dieser Handlung einen Sinn zu geben, gelangen wir vermutlich zu dem Schluss, dass die junge Frau verpasst hat, an der richtigen Haltestelle auszusteigen und nun zurückfahren möchte. Mit dieser Interpretation mögen wir in vielen Fällen richtig liegen. Aber wir könnten genauso gut weit daneben liegen, wenn die junge Frau einfach nur mit uns auf den nächsten Bus gewartet hat, um ihre Freundin abzuholen, die gleich hier aussteigen muss. Das Beispiel macht deutlich, dass ein und dieselbe Handlung, nämlich das Warten auf den Bus aus der Gegenrichtung, auf höchst unterschiedlichen Motivlagen fußen kann, die am Ende zu ganz unterschiedlichen Konsequenzen führen. In der einen Version besteigt die Frau letztendlich den Bus; in der anderen eben gerade nicht.

Ein anschauliches Beispiel, um diesen Gedanken auf dem Terrain der Ökonomie fort zu entwickeln, sind Erbschaften. Startpunkt unserer Überlegungen bildet die Beobachtung, dass viele Menschen insbesondere ihren direkten Angehörigen beim Tod ein gewisses Vermögen hinterlassen. Warum? Ohne die Fülle an ökonomischen Argumenten erschöpfen zu wollen, die im Laufe der Zeit entwickelt worden sind, sollen nachfolgend drei prominente Ansätze vorgestellt werden:

  • Erstens könnten Erbschaften aus der schlichten Tatsache resultieren, dass niemand weiß, wann er genau stirbt und der Gestorbene infolge dessen eventuell nicht mehr sein ganzes Vermögen selbst konsumieren konnte (so genannte „zufällige Erbschaften“).
  • Zweitens könnten Erbschaften als Unterstützung der eigenen Kinder intendiert sein, um deren Wohl man sich sorgt („altruistische Erbschaften“).
  • Drittens könnten ältere Menschen Vermögen ansparen, um als Gegenleistung für eine in Aussicht gestellte Erbschaft Zuwendung und Aufmerksamkeit von den potenziellen Erben zu erhalten („strategische Erbschaften“).

Höchstwahrscheinlich dürften alle diese aufgeführten Gründe ihre Berechtigung haben und je nach Individuum eine größere oder weniger große Rolle spielen. Letztendlich kann nur eine empirische Überprüfung der theoretischen Hypothesen genaueren Aufschluss darüber geben, welches dieser Motive in der Gesellschaft dominiert. Aber nur wenn wir die wahren Motivlagen erforscht haben, können wir auch wirtschaftspolitische Aussagen fällen. Während beispielsweise eine Erhöhung der Erbschaftsteuer im ersten Fall nicht die geringste Verhaltensänderung bei den Individuen hervorrufen würde, würde dies in den beiden anderen Fällen sofort zu möglicherweise unerwünschten Verhaltensreaktionen führen.

Wenn wir also ökonomische Modelle aufstellen, um den Sinn menschlicher Handlungen besser zu verstehen und mit diesem Wissen die Wirkungen politischer Maßnahmen prognostizieren zu können, müssen wir stets wachsam sein. Theoretische Modelle sind immer nur ein Angebot zur Welterklärung und ein unreflektiertes Nachbeten wird ihnen nicht gerecht. Der wissenschaftliche Fortschritt besteht gerade darin, die Stichhaltigkeit der existierenden Modelle empirisch zu überprüfen, und darum zu wetteifern, neue Modellansätze zu formulieren, die die wirtschaftlichen Geschehnisse der Welt besser erklären, und welche sich wiederum an empirischen Fakten und ihrem Erklärungsgehalt messen lassen müssen.

Der Homo oeconomicus[Bearbeiten]

Oftmals wird von Seiten der Studierenden und von ökonomischen Laien eingewandt, dass der „Homo oeconomicus“, der nur s e i n e n Nutzen maximiert und in jeder Situation streng rational entscheidet, ein unzutreffendes Menschenbild widerspiegele. Folglich hätten, so die gängige Kritik, alle Modelle, die auf diesen Annahmen fußen, auch per se keine Erklärungskraft für die Realität, da sich im wahren Leben niemand exakt so verhalte. Diese Kritik verkennt das Wesen wissenschaftlicher Theoriebildung. Wie bereits angesprochen, reduziert jede Theorie notwendigerweise. Der „Homo oeconomicus“, der in Reinform sicherlich nirgendwo anzutreffen ist, besitzt dagegen als typisierte Beschreibung des wirtschaftlich handelnden Menschen eine hohe Erklärungskraft. Es ist unstrittig, dass wir Menschen nicht in jeder Sekunde streng rational handeln. Die entscheidende Frage ist in diesem Zusammenhang aber, ob einzelne Bauchentscheidungen nicht gerade als Ausnahmen die Regel bestätigen. Ist es nicht so, dass wir uns eher bei Kaufentscheidungen von untergeordneter Bedeutung von der Werbung blenden lassen? Nehmen wir uns hingegen bei unsere wirtschaftliche Situation wesentlich beeinflussenden Anschaffungen, wie zum Beispiel dem Kauf eines neuen Notebooks oder dem Erwerb eines Autos, nicht Zeit und setzen uns „mit gespitztem Bleistift“ hin, um die Marktsituation zu analysieren (oder dies zumindest zu versuchen)? Die vielfältigen Internetseiten, die für uns die Preise unzähliger Güter vergleichen, zeugen davon. Wenn die Mikroökonomie also von rationalen Entscheidungen ausgeht, dann steht dahinter die Annahme, dass dies, wenn auch nicht auf alle, so doch auf alle relevanten wirtschaftlichen Entscheidungen zutrifft. Dies bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass die Erklärungskraft von Rationalmodellen in Lebensbereichen außerhalb der wirtschaftlichen Sphäre, die mehr durch Emotionen und Triebe gekennzeichnet sind, viel geringer sein kann. Lebenspartner mögen zwar auch Kosten-Nutzen-Abwägungen über die Frage, ob die Partnerschaft noch Sinn macht oder eine Trennung besser wäre, aufstellen; allerdings mögen bei einer solchen Entscheidung psychologische Momente häufiger den letzten Ausschlag geben als rationale Kalküle. Während die Generalkritik am „Homo oeconomicus“ daher ihr – mutmaßliches – Ziel zumindest knapp verfehlt, sind Anpassungen der Modelle natürlich an denjenigen Stellen von Nöten, an denen allzu simpel gestrickte Modelle keine Erklärungskraft für die Wirklichkeit mehr haben, also quasi der Maßstab zu grob gewählt ist. In diesem Bemühen ist die Mikroökonomie inzwischen viel weiter, als viele Laien vermuten. Drei Beispiele sollen an dieser Stelle genügen:

  1. Das simple Bild eines einzig auf sich selbst fixierten Individuums ist längst passé. Unser Wohlbefinden hängt in starkem Maße auch davon ab, wie es unseren Mitmenschen geht. Das ist offensichtlich bei Eltern, die sich um das Wohl ihrer Kinder sorgen. Aber auch die Millionen Euro an Spendengeldern beispielsweise für die Opfer der Tsunami-Katastrophe oder die Münze für den mittellosen Bettler zeugen von altruistischen Empfindungen – oder etwa von dem zumindest vom „altruistischen“ Individuum unterstellten gesellschaftlichen Druck, welcher wiederum eine wissenschaftlich erfassbare Kraft bzw. Größe wäre? Nichts hält uns schließlich davon ab, die Nutzenfunktion des „ökonomischen Menschen“ so zu spezifizieren, dass sein Nutzen vom Nutzenniveau anderer Individuen abhängt, was dadurch rational zu erklären wäre, dass soziale Anerkennung Nutzen stiftet. Wir werden auf diesen Punkt im Abschnitt über Öffentliche Güter zurückkommen, in dem als konkrete Anwendung das entsprechende Modell von Pauly (1973) betrachtet werden soll.
  2. Die unrealistische Annahme allwissender Akteure, die über alle wirtschaftlichen Daten bestens informiert sind, spielt heutzutage in den Köpfen der Studierenden nur noch deshalb eine so große Rolle, weil der Fall vollständiger Informiertheit aller Marktteilnehmer eine nicht nur bequeme Annahme bildet, sondern vor allen Dingen einen guten Referenzpunkt für die kompliziertere Analyse asymmetrischer Informationsverteilung darstellt. Die Informationsökonomie, die der Theoriebildung bis auf den heutigen Tag einen nachhaltigen Schub verliehen hat, behandelt alle Situationen, in denen ein Marktteilnehmer mehr weiß als andere. Dafür gibt es viele Beispiele in der Realität: Der Käufer kennt seine Zahlungsbereitschaft genau, während der Verkäufer sie nur erahnen kann (dafür kann der Verkäufer versuchen, sie durch Methoden des Marketings zu beeinflussen, während das Feilschen als entsprechende Gegenmaßnahme des Käufers zumindest in Europa und Nordamerika regelmäßig relativ aussichtslos sein dürfte bzw. in der übrigen Welt bereits vom Verkäufer antizipiert wird). Jedes Unternehmen ist bestens über seine eigene Kostenstruktur informiert, aber kann die Produktionskosten der Konkurrenz in der Regel nur vermuten. Jeder Steuerpflichtige weiß besser über seine wahren Einkünfte Bescheid als der Sachbearbeiter im Finanzamt. Jeder Verkäufer sollte die Eigenschaften seiner Ware(n) besser kennen als der oder die Käufer. Ein Arbeitgeber wird im Regelfall besser darüber Bescheid wissen, wie weit er bei Entgeltverhandlungen gehen kann als der (potentielle) Arbeitnehmer. Generell verfügt zudem eine Partei (in der Regel der Anbieter im Vergleich zum Verbraucher bzw. der Arbeitgeber im Vergleich zum Arbeitnehmer) schon allein aufgrund ihres Vermögensvorteils über wesentlich geeignetere Methoden etwaige Informationsdefizite zu beseitigen oder zumindest zu reduzieren als die andere (z.B.  Schufa oder  Creditreform im Falle eines Kreditvertrags oder – noch viel offensichtlicher – im Falle eines (potentiellen) Arbeitsverhältnisses zusätzlich die Zeugnisse, welche mitunter zumindest in Form einer groben Skala sogar bestimmte Verhaltensmerkmale dokumentieren). Solche Asymmetrien verändern die wirtschaftlichen Zusammenhänge zum Teil erheblich im Vergleich zu dem – rein hypothetischen – Fall beidseitig vollständiger Informationen. Zu diesem nicht zuletzt auch für die Praxistauglichkeit wirtschaftswissenschaftlicher Theorien existenziellen Themengebiet werden wir ausführlich im Kapitel über Asymmetrische Information zurückkommen.
  3. Mittlerweile ist durch vielfältige empirische Arbeiten und wissenschaftliche Experimente erwiesen, dass wir Menschen systematischen Fehlwahrnehmungen unterliegen, die unser wirtschaftliches Handeln beeinflussen. Eine dieser Anomalien, die im Widerspruch zu den Postulaten der klassischen Nutzentheorie steht, ist die Tatsache, dass wir als Verkäufer eines Gegenstandes regelmäßig mehr verlangen, als wir in der Rolle eines Käufers selbst bereit wären, dafür zu bezahlen (endowment effect). Dieser Zweig der Mikroökonomie, der unter der Bezeichnung  Verhaltensökonomie (behavioral economics) Beachtung gefunden und sogar Einzug in internationale Standard-Lehrbücher gehalten hat (siehe das Kapitel 30 im neuesten Varian (2006)), soll in diesem Einführungs-Lehrbuch jedoch keine weitere Rolle spielen.

Eines ist sicher: Das Bemühen, die Modelle der (sich selbst ständig wandelnden) Realität anzupassen oder – falls notwendig – durch geeignetere zu ersetzen, um zu genaueren Aussagen zu gelangen, wird nie zu einem Stillstand kommen.

Zusammenfassung[Bearbeiten]

Stichworte: Knappheit, Preise, Modell, Homo oeconomicus

  • Die Mikroökonomie umfasst vier Ebenen:
    1. Erstens die Untersuchung der Entscheidungen einzelner Wirtschaftssubjekte unter Knappheit,
    2. zweitens der Analyse ihrer Interaktion auf Märkten und
    3. drittens die Bewertung der unterschiedlichen Marktgegebenheiten (an Maßstäben wie Effizienz und Wohlfahrt).
    4. Darüber hinaus gibt die Theorie viertens Handlungsempfehlungen für staatliche Eingriffe bei Marktfehlern und für die optimale Ausgestaltungen des institutionellen Rahmengefüges.
  • Die bevorzugte Methode der modernen Mikroökonomie sind theoretische Modelle, die sich auf die wesentlichen ökonomischen Triebkräfte konzentrieren. Was als wesentlich anzusehen ist, ist Grundbestandteil des wissenschaftlichen Diskurses.
  • Das idealtypische Menschenbild ist der „Homo oeconomicus“, der stets zweckrational handelt und seinen Nutzen maximiert. Dies ist sicherlich keine gute Beschreibung für den Menschen in allen Lebenssituationen, aber sie besitzt -im Sinne der Konzentration auf das Wesentliche- einen hohen Erklärungsgehalt für die meisten wirtschaftlichen Entscheidungssituationen.