Philosophie auf Karteikarten/ Philosophie im Barock
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Philosophie des Barock
[Bearbeiten]Zeitalter des Rationalimus
Descartes:
[Bearbeiten]- Rationalist, zweifelt alles an, hält aber Erkenntnis für möglich
- Hält nur Bewiesenes für wahr ("In dubio resuca" → "Im Zweifel ablehnen")
- Erkenntnis kann nur durch Vernunft erlangt werden (wie Platon, Ablehnung des Empirismus)
- 2 Arten von Wahrnehmung: - Quantitative Eigenschaften (mathematische Figuren, etwas existiert usw.) - Qualitative Eigenschaften/Wahrnehmung (Farben, Gerüche usw.)
- Beweise:
- Er kann zweifeln, also muss er (in irgendeiner Art) existieren ("Cogito ergo sum" → "Ich denke, also bin ich")
- Vorstellung von vollkommenen Wesen möglich, kann aber nicht von unvollkommenen Wesen (Menschen) ausgedacht worden sein → Gott existiert
- Gott (vollkommen → gut) wird nicht lügen → Sinnliche Wirklichkeit (qualitative und quantitative) existiert, keine Scheinwelt
- 2 Substanzen (Körper&Seele) → Dualismus
- Menschen (Körper) sind Maschinen
- Gehirn: Ermöglicht Wechselwirkung zwischen Körper und Seele
pinoza
[Bearbeiten]- Determinist (→Alles ist vorherbestimmt), Rationalist
- Monist: Körper+Geist=Substanz=Natur=Gott
- Man muss Bibelgeschichten im historischen Kontext betrachten, teilweise sind diese widersprüchlich → Spinoza wurde verfolgt
- Gott steuert alles über innere Ursachen/Naturgesetze, nicht als "Puppenspieler"
- Die Natur eines Lebewesens/Menschen etc. = Naturgesetz