Dresden in der Napoleonzeit

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Seitentitel: Reisen in das Alte Dresden/ Dresden in der Napoleonzeit
Nuvola apps bookcase 1.svg Band 12 des Werkes Reisen in das Alte Dresden


Das französische Empire über das untergegangene Deutsche Reich[Bearbeiten]

Der Rheinbund[Bearbeiten]

Chronik 1806[Bearbeiten]

  • 15. Februar: Traktat von Paris
    • Preußen mußte Kleve und Neuchâtel mit Valengin abtreten
    • das Fürstentum Ansbach fiel entschädigungslos an das Königreich Bayern
    • Preußen mußte das mit Großbritannien in Personalunion verbundene Kurfürstentum Hannover übernehmen und die Häfen den Engländern verschließen
    • Preußen hatte die Integrität des Osmanischen Reiches mit zu garantieren, was eine Widerspruch zur Politik Russlands darstellte
  • Kriegserklärung von Großbritannien an Preußen
    • noch vor der offiziellen Kriegserklärung wurden preußische Schiffe in britischen Häfen festgesetzt oder auf See aufgebracht
    • Auf englischen Druck erklärte auch Schweden Preußen den Krieg
  • Gründung des Großherzogtums Berg[1]
  • 12. und 16. Juli: 16 Abgesandte deutscher Fürsten unterzeichneten die Rheinbundakte[2] in Anlehung an den Rheinischen Bund[3] von 1658 bis 1667/68, an welchem ebenfalls der französische König (Ludwig XIV.[4]) beteiligt war - sowie die schwedischen Könige Karl X. Gustav[5] und Karl XI. (Schweden)[6] als Landesherren von Bremen-Verden[7] und Schwedisch-Pommern[8] (1660 dem Rheinischen Bund beigetreten)
    • Entstehung des Staates des Fürstprimas[9] aus dem Fürstentum Aschaffenburg[10], dem Fürstentum Regensburg[11], der Grafschaft Wetzlar (ehemals Freie Reichsstadt)[12] und der neu hinzugekommenen Freien Reichsstadt Frankfurt[13]
  • 1. August: förmliche Austrittserklärung der Rheinbundfürsten aus dem Reichsverband
  • 6. August: Nach einem Ultimatum Napoleons legte Franz II. die deutsche Kaiserwürde nieder und entband die Reichsstände von ihren Pflichten gegenüber dem Reich.
  • 9. Oktober: Kriegserklärung Preußens an Frankreich, an der Seite Preußens beteiligten sich nur Sachsen und Sachsen-Weimar
    • Die preußisch-sächsische Armee marschierte am Rande des Thüringer Waldes auf.
    • Napoleon stieß in mehreren Korpskolonnen über Hof längs der Saale rasch nach Norden vor
  • 10. Oktober: Gefecht bei Saalfeld[14], Tode des Prinzen Louis Ferdinand von Preußen (1772–1806)[15] durch den französischen maréchal des logis (Unteroffizier) Jean-Baptiste Guindey (1785–1813)
  • Nacht vom 10. zum 11. Oktober: Ausbruch von Unordnung und Panik im preußisch-sächsischen Heer, vor allem in Jena
  • Friendly Fire zwischen den sächsischen und preußische Truppen des Korps Hohenlohe (sie hielten sich gegenseitig für Franzosen und beschossen sich untereinander)
  • durch eine falsche Nachricht vom Anmarsch der Franzosen warf die preußische Feldbäckerei den Teig für 60.000 Brote bei Jena in die Saale
  • die Eskorte für den preußischen König Friedrich Wilhelm III. (das Füsilierbataillon Pelet und drei Schwadronen brandenburgische Husaren) ging verloren
  • 12./13. Oktober: die Panik klang wieder ab.
  • 14. Oktober: Schlacht bei Jena und Auerstedt[16] im vierte Koalitionskrieg, auch dritter Napoleonischer Krieg oder Feldzug gegen Preußen
  • 15. Oktober: Gefecht bei Merseburg
  • 16. Oktober: Gefecht bei Greußen

Chronik 1807[Bearbeiten]

Chronik 1808[Bearbeiten]

Chronik 1809[Bearbeiten]

Reinhard Krüger an der Kunstakdemie immatrikuliert

Chronik 1810[Bearbeiten]

Chronik 1811[Bearbeiten]

Tagesbegebenheiten, Dresden. Ende Aprils 1811. Etwas laenger als gewoehnlich habe ich Anstand genommen, Ihnen etwas ueber die diesjaehrige Kunstausstellung zu schreiben, da der Koenig erst vor ein paar Tagen sie besuchte, und bis zu diesem Zeitpunkte die Kuenstler immer noch nachzuliefern pflegen, wie es auch diesmal der Fall gewesen ist.

Der Freimuethige oder Berlinisches Unterhaltungsblatt fuer gebildete, unbefangene Leser. 1811. Nro. 95. Montag, den 13. May.

Chronik 1812[Bearbeiten]

Chronik 1813[Bearbeiten]

Reinhard Krüger:

Dresdner Persönlichkeiten der Napoleonzeit[Bearbeiten]

Kügelgens[Bearbeiten]

Am 11. Mai 1806 wurde in der Halben Gasse 412 in der Seetorvorstadt den Kügelgens ihr Sohn Gerhard (jun.) geboren.[17]

Am Tage der Schlacht bei Jena und Auerstedt[18], dem 14. Oktober 1806, bemerkte Gerhard von Kügelgen auf dem Feld in der Nähe seines Hauses bei der Jagd auf vogelfreie Vögel ein leichtes Zittern und Dröhnen des Bodens, ausgelöst von den Kanonen.[19]

Bei der Nachricht von der Niederlage der verbündeten preußischen und sächsichen Armeen verbreitete sich in Dresden die Schreckensnachricht von einer bevorstenden Plünderung durch eine bayerische Armee. Das damals neu entstandene Königreich Bayern[20] war mit Napoleon verbündet, der als Kaiser der Franzosen auch den königlichen Titel für den Herzog von Bayern, Maximilian I.[21], verliehen hatte. Dies war nach dem Friede von Pressburg[22] vom 26. Dezember 1805 zwischen den Kaiserreichen Frankreich und Österreich möglich geworden. Nur sechs Tage später, am 1. Januar 1806, erfolgte die Proklamation des bayerischen Königs Maximilian I. Joseph. 10.000 bayerische, mit Napoleon verbündete Soldaten waren auf dem Weg nach Dresden, während Leipzig noch am 14. Oktober durch den französischen General Louis-Nicolas Davout[23] besetzt wurde und eine Million Taler für die Stationierung der feindlichen Soldaten in der Stadt aufbringen mußte.[24] Am 15. Oktober gab es noch ein Gefecht bei Merseburg und am 16. Oktober ein Gefecht bei Greußen, danach gerieten die Armeen von Sachsen und Preußen in Auflösung und suchten ihr Heil in der Flucht.

Daraufhin organisieren die Kügelgens einen überstürzten Umzug in die Festung Dresden[25] in die Nähe der Kreuzkirche[26]. Der Umzug gerät allerdings ins Stocken, als der vierjährige Sohn Wilhelm dabei verlorengeht und erst nach langem Suchen auf dem Neumarkt entdeckt werden konnte.[27]

Schon am 16. Oktober erklärte sich Kursachsen unter dem Eindruck dieser verheerenden Niederlage als neutral. Diese Nachricht verbreitete sich in Windeseile und erreichte auch die Kügelgens, welche den halbfertigen Umzug nun wieder rückgängig machten.[28] Die Bayern zogen am 25. Oktober unter einem französischen Stadtkommandanten friedlich ein, allen voran die Kavallerie. Bis zum 24. Oktober ließ Napoleon Sachsen besetzen, bereits am 23. Oktober gab er Anweisungen für eine Verwaltungsreform.

Die Bayern stehen als Franzosenfreunde nicht nur bei bei den Kügelgens in keinem hohen Ansehen. Wilhelm von Kügelgen erhält die Erlaubnis, eine als bayerischen Ulanen kostümierte Puppe, welche ihm Leis geschenkt hatte, mit dem Stocksäbel des Vaters zu zerhauen.[29] Die Szene wurde von Gerhard von Kügelgen in einem Gemälde festgehalten, welches nachher in den Besitz von Wilhelm überging. Als Kontrast sitzt der kleine Gerhard von Kügelgen jun. mit einem Spielzeuglämmchen im Arm vor seinem säbelhaltenden Bruder. [30]

Die Kügelgens treffen Reisevorbereitungen zur Heimreise nach Estland, der Heimat von Helene Marie von Kügelgen. Durch die weiteren Kämpfe in Osten Preußens werden diese jedoch zerschlagen. Sachsen wird vom Sieger sehr glimpflich behandelt. Gerhard von Kügelgen stürzt sich in seine Arbeit und schafft mehrere große akademische Stücke gleichzeitig. Als Vorbilder dienen ihm die ungewöhnlich reichen Dresdner Sammlungen. Zusätzlich stellt er den Gardegrenadier Talkenberg als Malermodell und Aufwärter an, welcher auch bald an der Erziehung von Wilhelm teilhat.[31]

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Vgl. Großherzogtum Berg.
  2. Vgl. Rheinbund.
  3. Vgl. Rheinischer Bund.
  4. Vgl. Ludwig XIV..
  5. Vgl. Karl X. Gustav.
  6. Vgl. Karl XI..
  7. Vgl. Bremen-Verden.
  8. Vgl. Schwedisch-Pommern.
  9. Vgl. Staat des Fürstprimas.
  10. Vgl. Fürstentum Aschaffenburg.
  11. Vgl. Fürstentum Regensburg.
  12. Vgl. Wetzlar.
  13. Vgl. Geschichte von Frankfurt am Main.
  14. Vgl. Gefecht bei Saalfeld.
  15. Vgl. Louis Ferdinand von Preußen (1772–1806).
  16. Vgl. Schlacht bei Jena und Auerstedt.
  17. Wilhelm von Kügelgen: Jugenderinnerungen eines alten Mannes. Abschnitt Der Komet von 1806: Wenn ich nun im vorigen Kapitel meiner Altersgenossen und väterlichen Freunde gedacht habe, zu denen allen ich mit einiger Bewunderung aufschaute, so wird's nun Zeit, auch von einem jüngeren zu berichten, der seinerseits zu mir aufschaute; und nur deshalb habe ich bis dahin meinen lieben Bruder Gerhard ignoriert, weil ich mich seines Eintrittes in die Familie nicht entsinne. Er taucht vielmehr in meiner Erinnerung ganz ohne Anfang auf, war da, wie auch ich da war, und schien sich ganz von selbst zu verstehen wie ein kategorischer Imperativ. Proportioniert wie Raffaelische Kindergestalten mit starken Gliedern und vollen roten Backen, war er etwa drittehalb Jahr jünger als ich, entwickelte sich aber bei weitem kräftiger und schneller. Als er zehn Monate alt war, entdeckte man zufällig, daß er laufen konnte, und zwar ohne alles vorhergegangene Studium. Ein Fremder, der ihn seiner Größe wegen für zweijährig hielt, setzte ihn, da er ihm auf dem Schoße beschwerlich ward, ohne weiteres auf die Füße, und die erschrockene Mutter, welche glaubte, daß er fallen würde, war nicht wenig erstaunt, den kleinen Stöpsel ganz selbständig fortpilgern zu sehen. Die Geburt dieses Bruders war übrigens wie der Aufgang eines kriegbringenden Kometen gewesen. Im Mai des Jahres 1806 hatte er das Licht der Welt erblickt, und schon im Oktober desselben Jahres übten die kriegerischen Ereignisse der Zeit den ersten Stoß auf Dresden.
  18. Vgl. Schlacht bei Jena und Auerstedt.
  19. Wilhelm von Kügelgen: Jugenderinnerungen eines alten Mannes. Abschnitt Der Komet von 1806: Es war ein schöner Herbsttag, als mein Vater nach seiner Windbüchse langte und mit mir in den Garten ging, um Sperlinge oder anderes vogelfreie Geflügel zu erlegen, was er des öftern tat. Er war ein großer Schütze, nicht weniger mit der Büchse als mit dem Pinsel, denn ob er gleich nur mit Kugeln schoß, fehlte er sein Vögelchen nur selten. Heute aber wollte sich keines zeigen, daher beschlossen wurde, den Garten zu verlassen und aufs Feld zu gehen, wo man bisweilen Krähen antraf. Still und wild durchschlichen wir die kleine Pforte in der Mauer und spähten ringsumher. Krähen waren nicht da – aber etwas ganz anderes nahm die Aufmerksamkeit in Anspruch. Mein Vater horchte auf; dann streckte er sich nieder auf den Feldrain und schien, mit dem Ohr am Boden, diesem ein Geheimnis abzufragen. Ich machte natürlich alles nach und empfand mehr, als daß ich's hörte, ein Zittern des Bodens, ein seltsames dumpfes Dröhnen, das sich periodisch wiederholte. «Das sind Kanonen», sagte der Vater, warf die Büchse auf den Rücken und ging mit mir zur Mutter.
  20. Vgl. Königreich Bayern.
  21. Vgl. Maximilian I. Joseph (Bayern).
  22. Vgl. Friede von Pressburg.
  23. Vgl. Louis-Nicolas Davout.
  24. Wilhelm von Kügelgen: Jugenderinnerungen eines alten Mannes. Abschnitt Der Komet von 1806: Es war eine große, verhängnisvolle Schlacht, deren fernes Grollen wir vernommen hatten: die Schlacht von Jena. Bald kannte man das Resultat in Dresden, und der erschrockenen Bevölkerung ward Plünderung angesagt durch ein im Anmarsch begriffenes Korps von Bayern.
  25. Vgl. Dresdner Befestigungsanlagen.
  26. Vgl. Kreuzkirche (Dresden)
  27. Wilhelm von Kügelgen: Jugenderinnerungen eines alten Mannes. Abschnitt Der Komet von 1806: Da hielten meine Eltern sich in ihrer exponierten Wohnung nicht mehr sicher und beeilten sich, inmitten der Altstadt ein anderes Logis zu mieten, welches an der Kreuzkirche gelegen war. Ich war beim Vater, der im neuen Hause die von der Mutter fortwährend expedierten Sachen empfing und ordnete. Da man indessen bei dem allgemeinen Trubel wenig auf mich acht hatte, so konnte es geschehen, daß ich plötzlich fort war. Mein Vater glaubte, ich sei nach Hause gelaufen, und als er mich dort nicht vorfand, beauftragte er die Packträger, mich zu suchen, durchrannte in seiner Besorgnis auch selbst die Stadt nach allen Richtungen. In der Tat mag seine Verlegenheit nicht ganz gering gewesen sein. Ich konnte Schaden nehmen, der Umzug geriet ins Stocken, und Hannibal stand vor den Toren. Wenn er daher gesonnen war, mich mit ein paar tüchtigen Ohrfeigen zu begrüßen, so war das wohl erklärlich. Als er mich aber endlich auf dem Neumarkt fand, und zwar laut singend und vor Entzücken über das Durcheinander von Vieh und Menschen in die Hände klatschend, fing er an zu lachen und hatte mir die Desertion verziehen.
  28. Wilhelm von Kügelgen: Jugenderinnerungen eines alten Mannes. Abschnitt Der Komet von 1806: Es war indes nichts weniger als ungünstig gewesen, daß unser Umzug sich durch diesen Zwischenfall verzögert hatte, da er überhaupt nun unnütz wurde. Der Kurfürst hatte sich mittlerweile beeilt, in Napoleons Bundesgenossenschaft einzutreten, und die erwartete bayerische Kavallerie zog friedlich ein.
  29. Wilhelm von Kügelgen: Jugenderinnerungen eines alten Mannes. Abschnitt Der Komet von 1806: Mir schenkte damals Onkel Lais eine als bayerischen Ulanen kostümierte Puppe, gar vollständig und schön mit der ganzen Armatur. Mein Vater aber erlaubte mir, diesen Balg zu töten als einen Franzosenfreund und lieh mir dazu seinen Stocksäbel, mit dem er auch zerhauen wurde. Unendlich viele Kleie strömte zu meiner Verwunderung aus den Wunden. Solche Begebenheit ist gefeiert worden auf einem lebensgroßen, mich und meinen unvordenklichen Bruder darstellenden Bilde, welches mein Vater in jener Zeit malte und ich noch besitze. Der Bruder ist sitzend auf einem Kissen abgebildet, ein ausgestopftes Lämmchen, das sein Entzücken war, an die Brust drückend. Ich dagegen stehe hinter ihm, entschlossen, den Bayern mit einem ungeheuren Säbel abzutun.
  30. Eine Abbildung dieses Ölgemäldes befindet sich in der Ausgabe der Jugenderinnerungen von 1955 (bei Koehler & Amelang in Leipzig, nach der kritischen Ausgabe von Johannes Werner, Leipzig 1924) vor Seite 33.
  31. Wilhelm von Kügelgen: Jugenderinnerungen eines alten Mannes. Abschnitt Dienstboten: Es schien, als ob mein guter Vater damals durch doppelt angestrengten Fleiß die Unruhe zu beschwichtigen gesucht hätte, die ihm das Schicksal seines deutschen Vaterlandes machte, denn fast gleichzeitig mit jenem Familienbilde führte er noch mehrere große akademische Stücke aus, deren allgemeine Anerkennung ihn in die erste Reihe der Künstler seiner Zeit stellte. Als Richtmaß und Regulatoren für seinen Geschmack benutzte er die ungewöhnlich reichen Dresdner Sammlungen, in denen er seine Augen häufig stärkte, und wo er Natur brauchte, bediente er sich eines schönen jungen Mannes von den Gardegrenadieren, den ich ebenfalls zu meinen nächsten Freunden zählte. Er hieß Talkenberg, und weil er sich gescheit und anhänglich zeigte, wurde er, soweit sein Dienst es gestattete, auch zu andern Dingen verwendet und gab den Aufwärter in unserem Hause ab. Mir gefiel dieser Mars sehr wohl wegen seines freundlichen Gesichtes, seiner scharlachroten Uniform und blank geputzten Waffen, so daß ich mich stets freute, wenn ich ihm zum Behufe des Spazierengehens anvertraut ward. Er nahm mich dann gesellig bei der Hand und, neben ihm hertrabend wie eine Bachstelze neben einem Reiher, war ich stolz auf meinen herrlichen Begleiter, der mir lustige Geschichten erzählte, mich Steine werfen lehrte und Sperlinge mit Salz beschleichen. Weniger schmeichelhaft war seine Neigung, sich auf die Finger zu spucken und Katzenwäsche mit mir anzustellen, wenn er mich an Händen oder Gesicht beschmutzt sah. Da ich dies aber Leno klagte, in die er sehr verliebt war, nahm sie ihn dergestalt ins Gebet, daß er in sich schlug und fortan von solchem Laster abstand.