Reisen in das Alte Dresden

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Dieses mehrbändige Werk steht im Regal Geschichte sowie im Regal Reisen und Landeskunde.

Dies ist eine Einführung in mehreren Bänden. Jedes Thema wurde als einzelnes Wikibook konzipiert.

Bände[Bearbeiten]

Zusammenfassung des Projekts[Bearbeiten]

  • Sind Co-Autoren erwünscht? Ja.

Zielgruppe[Bearbeiten]

Diese historische Reihe richtet sich in erster Linie an Dresdner und an Dresden-Reisende, aber auch an alle historisch Interessierte. Vorkenntnisse zum Thema sind nicht nötig.

Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

Trotz vieler Interessen an detailliertem Wissen über das 1945 untergangene Alte Dresden (Fritz Löffler) mangelt es nach wie vor an präzisen Epochen-Beschreibungen. Selbst das Projekt Häuserbuch Dresden hat nach vielversprechenden Ansätzen zunächst mit dem Initiator von Dresden an die Universität Halle gewechselt und ist dann trotz einer ganzen Bearbeitergruppe dort völlig versandet. Der Initiator ist nochmals (nach Wolfenbüttel) weitergezogen, und auch alle anderen Bearbeiter verdienen mit völlig anderen Projekten ihr Geld. Ohne eine Drittmitteleinwerbung (die nicht in Sicht ist) wird hier sicherlich auch die nächste Zeit nichts passieren.

Als erste Bände entstehen die Darstellungen über das Dresden in der Frühromantik (1794 bis 1805), das Dresden in der Napoleonzeit (1806 bis 1813) und das Dresden in der Kügelgenzeit (1814 bis 1820) bis zum Tod von Gerhard von Kügelgen, in dessen ehemaliger Wohnung im Haus Gottessegen mitten auf der Hauptstraße der Dresdner Neustadt heute das Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik[1] eingerichtet ist. Ob es eine Dresdner Romantik gibt, sei dahingestellt. Das Museum rückte in den letzten Jahren bereits von der Bezeichnung Museum der Dresdner Frühromantik wieder ab.

Dieses erste Material ergab sich aus der Arbeit zu dem Wikibook Der Dresdner Missions-Hilfsverein (von 1819). Das 200-jährige Jubiläum dieser Wurzel des Lutherischen Weltbundes findet allerdings genauso wenig Widerhall wie seinerzeit dasselbe Jubiläum des ganzen Königreiches Sachsen im Jahre 2006: Die sächsische Staatsregierung des Jahres 2006 hat den 200. Jahrestag der Erhebung Sachsens zum Königreich nicht zum Anlaß genommen, dieses für die sächsische Geschichte bemerkenswerten Ereignis in angemessener Weise zu gedenken. In den beiden süddeutschen Königreichen ist dies mit Erfolg und Widerhall in der Bevölkerung geschehen.[2] Damit wird aus der Nebenarbeit zur Situation von Dresden im Jahre 1819 eine Hauptarbeit. Es bleibt zu hoffen, dass sich für die Geschichte Dresdens insgesamt mehr Interessierte finden als für die Geschichte des Lutherischen Weltbundes trotz seiner insgesamt 74 Millionen Mitglieder.

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Vgl. Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik.
  2. Guntram Martin, Jochen Vötsch, Peter Wiegand (Hrsg.): Geschichte Sachsens im Zeitalter Napoleons. Vom Kurfürstentum zum Königreich 1791 bis 1815, Sax-Verlag, Beucha 2008, ISBN 978-3-86729-029-6, S. 25.