Dresden im Mittelalter

Dieses Buch steht im Regal Geschichte sowie im Regal Reisen und Landeskunde.
UNTERTITEL: Dresden im Jahre 1517 und davor.
Das Mittelalter
[Bearbeiten]Dresden im Jahre 1517
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Dresdner Befestigungsanlagen im Jahre 1517
[Bearbeiten]Dresdner Straßen im Jahre 1517
[Bearbeiten]Dresdner Gebäude im Jahre 1517
[Bearbeiten]Altendresden im Jahre 1517
[Bearbeiten]Die Dresdner Vororte im Jahre 1517
[Bearbeiten]Dresdner Persönlichkeiten im Jahre 1517
[Bearbeiten]Die Stadt Dresden im Mittelalter
[Bearbeiten]Der districtus Dresdensis war eine Verwaltungseinheit der Markgrafschaft Meißen und wurde erstmals 1311 im Urkundenbuch des Hochstiftes Meißen (II 59) erwähnt.[1]
Als districtus Dresdensis werden im Lehnbuch Friedrichs des Strengen (LBFS; ab 1349) die Orte um Dresden zusammengefasst, die dann 1378 größtenteils zum Castrum Dresden, zu den örtlichen Domherren-Gütern des Hochstiftes Meißen und zum obersten Gericht des Castrums Dresden gehörten oder dem Castrum Dresden Forsthaferzinsen entrichten mussten.
Siehe auch:
Das Castrum Dresden wird durch das Registrum Dominorum Marchionum Missnensium von 1378 beschrieben.
Siehe auch:
Die Pflege Dresden war eine durch das Verzeichnis der zum Amte Dresden gehörigen Ortschaften, Zinsen etc. vom 26. Juni 1445 fassbare staatliche (markgräflich-meißnische) Verwaltungseinheit. Sie folgte dem Castrum Dresden, das 1378 durch das Registrum Dominorum Marchionum Missnensium beschrieben wurde.
Siehe auch:
Dresdner Befestigungsanlagen im Mittelalter
[Bearbeiten]Dresdner Straßen im Mittelalter
[Bearbeiten]Dresdner Gebäude im Mittelalter
[Bearbeiten]Altendresden im Mittelalter
[Bearbeiten]Die Dresdner Vororte im Mittelalter
[Bearbeiten]Altwege um Dresden
[Bearbeiten]Dresdner Persönlichkeiten im Mittelalter
[Bearbeiten]Geschichte Altendresdens im Mittelalter
[Bearbeiten]Geschichte der Dresdner Vorstädte im Mittelalter
[Bearbeiten]Dresden 1517 und Dresden heute
[Bearbeiten]Sachsen
[Bearbeiten]- Herzöge
Die Mark Meißen
[Bearbeiten]- Kanzlei
- Protonotarius
- Magister Christoph 1250-62
- Burgen
- Reichsstatthalter
- Heinrich von Nassau - 1297/1298
- Kapellen
- Geschichte
Die Burggrafschaft Meißen
[Bearbeiten]- Burggrafen
Das Erzbistum Magdeburg
[Bearbeiten]Die Erzbischöfe von Magdeburg
[Bearbeiten]Die Domschule Magdeburg
[Bearbeiten]Das Bistum Meißen
[Bearbeiten]Die Bischöfe von Meißen
[Bearbeiten]Die Domschule Meißen
[Bearbeiten]Die Scholastiker von Meißen
[Bearbeiten]- Wipertus 3
- H. um 1222 belegt 4
- Erpho 6
- Conradus 7
Die Burggrafschaft Dohna
[Bearbeiten]Die Markgrafschaft Dresden
[Bearbeiten]Chronologie Dresdens im Mittelalter
[Bearbeiten]Quellen zum Mittelalter
[Bearbeiten]- CODEX DIPLOMATICVS. AUF BEFEHL SEINER HOHEIT DES HERZOGS LEOPOLD FRIEDRICH VON ANHALT HERAUSGEGEBEN VON Dr. OTTO VON HEINEMANN, HERZOGL. BRAUNSCHW.-LÜNEB. BIBLIOTHEKAR ZU WOLFENBÜTTEL. 6 Bände, Dessau 1867 bis 1883[2]
Quellen zu Sachsen im Mittelalter
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- Sächsische Münzen[3]
Quellen zu Dresden im Mittelalter
[Bearbeiten]Literatur zu Dresden im Mittelalter
[Bearbeiten]Literatur zu Sachsen im Mittelalter
[Bearbeiten]Literatur zur Ostexpansion
[Bearbeiten]Literatur zum Mittelalter
[Bearbeiten]Anmerkungen
[Bearbeiten]- ↑ Moritz Welte: "Gau und Archidiakonat Nisan in der Markgrafschaft Meissen". Wold. Türk's Verlag (A. Urban), Dresden 1876, Anm. 45, S. 41.
- ↑ Vgl. Wikipedia-Artikel Codex diplomaticus Anhaltinus und den Codex diplomaticus Anhaltinus auf Wikisource.
- ↑ Vgl. Sachsenpfennig und Sächsische Münzgeschichte.