Religionskritik: Islam

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Erste deutsche gedruckte Ausgabe des Koran 1775

Zitat: An deinem Geburtstag werde ich sagen, dass ich den Revolutionär in dir liebte, der mich immer inspirierte. Aber ich mag den Heiligenschein nicht. Ich bete dich nicht an.  Hamsa Kaschgari

Baut Schulen statt Moscheen

Ein Zitat des umstrittenen  Fethullah Gülen

Kritik am Islam[Bearbeiten]

Einleitung[Bearbeiten]

Ähnlich wie das Judentum und das Christentum ist die Grundlage des Islam der Glaube an einen transzendenten Gott, der möglicherweise in das Geschehen auf der Erde eingreift. Eine zweite wichtige Glaubensgrundlage ist der Glaube an das Weiterleben nach dem Tode. Aus Sicht der Religionskritik sind diese beiden Hauptgedanken abzulehnen.

Dabei gibt es einige spezifische Eigenheiten des Islams, wie zum Beispiel die Ablehnung der Menschrechte, die besondere kritische Aufmerksamkeit erfahren.

Scharia[Bearbeiten]

Ein grosses Problem im toleranten Umgang mit dem Islam ist das Festhalten vieler Mohammedaner am Verhaltenskodex der  Scharia. Nicht nur Religionskritiker, sondern auch Vertreter vieler nicht islamischer Kirchen lehnen die Scharia ab. Gründe für diese Ablehnung sind:

  • Die Menschenrechte und das deutsche Grundgesetz sind eine viel bessere und ausgereiftere Grundlage für Recht und Gesetz.
  • Die Trennung von Religion und säkularem Rechtssystem ist allgemeiner bewährter Konsens in den meisten demokratischen Staaten.
  • Die Freiheitsrechte jedes einzelnen werden willkürlich und unnötig streng eingeschränkt.
    • Kein Alkohol, kein Glücksspiel, keine Musik und Konzerte, keine Pornografie und Prostitution.
  • Selbsternannte Tugendwächter schüchtern Andersgläubige und Andersdenkende ein und versuchen durch Selbstjustiz das  Gewaltmonopol des Staates zu untergraben.
  • Die teilweise drakonischen Strafen für Nichtigkeiten widersprechen den Regeln mordernere Rechtssprechung beispielsweise dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit der Mittel.
  • In der Scharia äußert sich ein zeitbezogener Regelungseifer, der aus pragmatischer heutiger Sicht teilweise als detailversessen und veraltet zu bezeichnen ist.
    • Beispielsweise wenn es Mohammed ablehnt, sich auf ein geregeltes Nacheinander in seinem  Harem einzulassen.

Will der Islam in aufgeklärten Staaten ernst genommen werden, muß er sich deswegen von seinem urtümlichen und überholtem Schariarechtssystem verabschieden. Tut er das nicht, wird er auf immer größere Ablehnung andersgläubiger und ungläubiger Menschen und der Staatsorgane stossen. Es wird ihm aus religionskritischer Sicht durchaus berechtigte und verständliche Intoleranz entgegentreten.

Siehe auch http://m.faz.net/aktuell/politik/inland/salafisten-in-deutschland-islamisten-ziehen-als-scharia-polizei-durch-wuppertal-13137196.html

Dazu folgende Zitate: Die Scharia wird auf deutschem Boden nicht geduldet. Niemand darf sich anmaßen, den guten Namen der deutschen Polizei zu missbrauchen. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) „Bild“-Zeitung September 2014

Für die Durchsetzung von Recht und Gesetz ist allein der Staat verantwortlich - keine selbsternannte Scharia-Polizei. Klar ist damit auch: Eine illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden. Justizminister Heiko Maas (SPD) „Bild“-Zeitung September 2014

Der Islam verstößt gegen den Grundsatz der  Religionsfreiheit[Bearbeiten]

Will man seinen islamischen Glauben los werden und verläßt seine muslimische Glaubensgemeinschaft, wird man nach islamischen Recht mit dem Tode bedroht. Die  Apostasie im Islam, meist Ridda oder Irtidad genannt bezeichnet den „Abfall vom Islam“. Sie ist nach islamischem Recht (der Schari'a) mit der Todesstrafe bedroht.

In Ländern, deren staatliche Rechtsordnung sich an der  Schari'a orientiert, die aber keine islamischen Gerichtshöfe mehr haben, kann der bekundete „Abfall vom islamischen Glauben“ zivilrechtliche (Erbrecht, Eherecht) und strafrechtliche Konsequenzen haben.

Aus religionskritischer Sicht ist diese Praktik unakzeptabel und zu verbieten. Es widerspricht den Menschenrechten und der Religionsfreiheit.

Siehe dazu den Fall des  Abdul Rahman (Konvertit) in Afghanistan

Der Islam und die Frauen[Bearbeiten]

siehe Religionskritik:_Frau#Frauenfeindlichkeit_im_Islam


Bekannte Islamkritiker[Bearbeiten]

Der Islam und die Kunst[Bearbeiten]

Im Islam ist eine eigenständige Kunst nicht vorgesehen, denn Kunst ist ja oft auch provozierend. So eine Kunst könnte für den Islam gefährlich werden. Ein bekannter Vertreter arabischer Kunst ist  Ahmed Mater.

Links[Bearbeiten]

  • http://www.edgeofarabia.com/
    • eine saudiarabische Künstlervereinigung im Exil, die den ultrakonservativen Islamismus in ihrem Heimatladen aufweichen wollen.

Der Islam und die Gewalt[Bearbeiten]

Ayatollah Khomeini,ein Vertreter des aggressiven Islams

Zitat Es war dem Islam die gewalttätige Überzeugung mit in die Wiege gelegt worden. Mohammed war ein kriegerischer Prophet, und die islamischen Eroberungen von China bis Spanien folgten gleichsam einem napoleonischen Prinzip. Ja, Mohammed war eine Art erfolgreicher Napoleon. von  Abdelwahab Meddeb siehe http://www.zeit.de/2006/39/Interview-Meddeb?page=2

Im Islam gibt es die Idee des  Dschihad, das heißt des gewaltsamen Kampfes gegen die Ungläubigen. Bis jetzt haben sich ein Teil der offiziellen Vertreter des Islam von diesem Konzept nicht verabschiedet.

Zitat: Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt… Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen. von Ayatollah Khomeini

Zitat: Sind Körperstrafen Teil der wahren Scharia ? Natürlich, wir sind stolz auf diese Gebote und ehren sie. Die Amerikaner sind doch auch stolz auf ihre Todesstrafe. Das ist Teil unseres Glaubens. Einem Dieb muß die Hand abgekackt werden. Warum interessiert das den Westen ? Das ist ein innerislamisches Thema. Mohammed al-Sawahiri Quelle: Die Zeit 31.1.2013 Seite 8

Der Islam und die Demokratie[Bearbeiten]

Man kann von der  Demokratie halten was man will. Sie hat sich aber trotz aller Schwächen in den wirtschaftlich entwickelten Ländern als erfolgreichste Herrschafts- und Staatsform herausgesellt. Wenige Staaten, die einmal eine stabile Demokratie entwickelt haben, wollen wieder zurück zu einer anderen Herrschaftsform. Der Islam im allgemeinen und die Scharia im besonderen haben ein gestörtes Verhältnis zur Demokratie. Ziel ist ein  Gottesstaat und nicht ein weltlicher Staat, bei dem die Macht vom Volk ausgeht. Zitat Mohammed al-Sawahiri Wahlen sind verboten unter einer wahren Scharia-Herrschaft Quelle: Die Zeit 31.1.2013 Seite 8

Islamismus Islamistische Hardliner[Bearbeiten]

Der  Islamismus ist eine Bezeichnung für politische Auffassungen, Handlungen und Gruppierungen, die im Namen des Islam die Errichtung einer allein religiös begründeten Gesellschafts- und Staatsordnung vertreten und haben wollen. Einige dieser islamistischen Organisationen und Personen sind im folgenden aufgelistet. Sie sind auch aus demokratisch rechtsstaatlicher Sicht sehr kritisch zu bewerten und zu verbieten, da sie zur Gewalt gegen Andersgläubige und zur Abschaffung des Rechtsstaates aufrufen.

Ist der IS eine religiöse Organisation und darf man ihn religiös kritisieren[Bearbeiten]

Es gibt Meinungen , das der IS ( Islamischer Staat (Organisation)) eine rein politische Organisationen sei und nichts mit dem Islam zu tun habe. Diese Meinung ist aus religionskritischer Sicht abzulehnen. Solange es keine klare Definition und einheitliche Organisation des Islam mit einer allgemein gültige Exegese des Koran gibt, müssen auch religiös motivierte politische Organisationen des Islamismus einer Religionskritik zugänglich sein. Der Islam ist schon immer auch politisch aktiv gewesen. Es gibt allgemein keine scharfe Trennung zwischen Religion und Politik im Islam. Solange der Islam sich nicht klar zum säkularen Staat bekennt, die Scharia nicht ablehnt und sich nicht von gewalttätigen Muslims klar distanziert und diese nicht aus dem Islam hinauswirft, ist der IS Teil des Islams und damit einer Religionskritik zugänglich. Auch das Christentum war über Jahrhunderte hinweg gewalttätig und hatte seine mordenden Hardliner.

Definition[Bearbeiten]

 Bundeszentrale für politische Bildung: Als Islamist bezeichnet man,

  • wer den Islam als Lebens- und Staatsordnung wolle,
  • wer Gott statt der Volkssouveränität als Legitimationsbasis des Staates und der Gesellschaft ansehe,
  • wer den Wunsch nach ganzheitlicher religiöser Durchdringung und Steuerung der Gesellschaft hege,
  • wer eine islamische Sozialordnung fordere
  • wer die Demokratie ablehne.
  • Außerdem müsse das Potential zu Fanatismus und Gewaltbereitschaft gegeben sein.

Organisationen[Bearbeiten]

 Islamischer Staat (Organisation)[Bearbeiten]

Salafismus[Bearbeiten]

Siehe  Salafiyya

 Wahhabiten[Bearbeiten]

Personen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Islamistischer Terrorismus: Analyse - Definitionen - Taktik (Grundlagen der Kriminalistik)
    • 1. Juni 2017
      • von Stefan Goertz
        • Gut und sachlich geschrieben, sehr lesenswert.
  • Islamismus: Geschichte, Vordenker, Organisationen
  • Schreckens Männer (2006)
    • Hans Magnus Enzensberger
      • Versuch einer psychologischen Erklärung der individuellen Entscheidung Islamist zu werden

Zitat aus dem Buch: An Lösungen für das Dilemma der arabischen Welt ist der Islamismus nicht interessiert; er erschöpft sich in der Negation. Es handelt sich um eine im strengen Sinn unpolitische Bewegung, da sie keinerlei verhandelbare Forderungen erhebt. Im Klartext wünscht sie, daß die Mehrheit der Bewohner des Planeten, die aus Ungläubigen und Abtrünnigen besteht, kapitulieren oder umgebracht werden soll. Dieser brennende Wunsch ist unerfüllbar. Gewiß reicht die destruktive Energie der radikalen Verlierer aus, um Tausende, vielleicht Zehntausende von Unbeteiligten umzubringen und die Zivilisation, der sie den Kampf angesagt hat, nachhaltig zu beschädigen.... Dies alles kann der Islamismus als Erfolg verbuchen. Es ändert jedoch nichts an den tatsächlichen Machtverhältnissen.

Dagegen sind die Konsequenzen für die arabischen Gesellschaften fatal. Denn die langfristig verheerendsten Folgen wird nicht der Westen zu tragen haben, sondern jene Weltregion, in deren Namen der Islamismus agiert. Nicht nur Flüchtlinge, Asylsuchende und Migranten werden darunter leiden. Ganze Völker werden durch die Aktionen ihrer selbsternannten Stellvertreter, jenseits aller Gerechtigkeit, einen immensen Preis bezahlen müssen. Die Vorstellung, daß der Terror ihre Zukunftsaussichten, die ohnehin schlecht genug sind, verbessern könnte, ist absurd. Die Geschichte kennt kein Beispiel, daß regredierende Gesellschaften, die ihr eigenes produktives Potential abwürgen, auf Dauer überlebensfähig sein könnten.

Links[Bearbeiten]

  • http://www.ufuq.de
    • Informationen für Lehrer, die verhindern wollen, daß ihre Schüler und Schülerinnen in Richtung Salafismus abdriften.

Der Koran[Bearbeiten]

Der Koran ein heiliges Buch ?[Bearbeiten]

Noch ausgeprägter als im Judentum die Tora oder im Christentum die Bibel, wird im Islam der Koran als heiliges Buch verehrt. Der  Koran ist heilig und allgegenwärtig im Alltag eines Muslim. Aus religionskritischer Sicht ist diese Buchverehrung abzulehnen.

Der Koran wird kostenlos in millionenfacher Auflage verteilt[Bearbeiten]

siehe http://www.focus.de/politik/deutschland/behoerden-warnen-vor-eskalation-erste-deutsche-stadt-verbietet-koran-aktion-der-salafisten_aid_737043.html

Man kann die Toleranz der koranverteilenden Salafisten sehr leicht auf die Probe stellen, wenn man einige üble Stellen aus dem Buch herausreißt und dem Verteiler wieder zurück überreicht.

Zitat bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) Man kann nicht von vornherein jeden Salafisten als gewaltbereit bezeichnen. Aber die dahinter stehende Ideologie ist aufgrund ihrer Intoleranz sehr nahe daran, die Grundlagen der Gewalt zu fördern.

Dazu ein religionskritischer Kommentar: Seinen Worten zu den Salafisten ist nur beizustimmen, gleichzeitig sollte der Innenminister einmal die Intoleranz der Bibel und des Katholizismus aufarbeiten. Das Verbot des Frauenordinats ist klar verfassungswidrig.

Erste deutsche Stadt verbietet Koran-Aktion der Salafisten Siehe http://www.focus.de/politik/deutschland/behoerden-warnen-vor-eskalation-erste-deutsche-stadt-verbietet-koran-aktion-der-salafisten_aid_737043.html

Zentralrat der Muslime lehnt Koranverteilung ab: Hier wird das Wort Gottes als PR-Gag instrumentalisiert und als Massenware verteilt. Die muslimische Gemeinschaft und Gesellschaft hat ein existenzielles Interesse, dass Extremismus und Fanatismus nicht in den eigenen Reihen gedeiht

Zitate[Bearbeiten]

Koran Sure 8 /56 Beispiel der Intoleranz im Koran[Bearbeiten]

(Es wird ihnen) wie den Leuten Pharaos und denen (ergehen), 
die vor ihnen waren: 
Sie hielten die Zeichen ihres Herrn für eine Lüge, 
darum ließen Wir sie zugrunde gehen um ihrer Sünden willen, 
und Wir ertränkten die Leute Pharaos; sie alle waren Frevler.  [8:54]  
Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, 
die ungläubig sind und nicht glauben werden ;  [8:55]  
es sind jene, mit denen du einen Bund geschlossen hast;
dann brechen sie jedesmal ihren Bund, und sie fürchten (Allah) nicht.  [8:56]  
Darum, wenn du sie im Kriege anpackst, 
verscheuche mit ihnen diejenigen, 
die hinter ihnen sind, 
auf daß sie ermahnt seien.  [8:57]  
Und wenn du von einem Volk Verrat fürchtest, 
so verwirf (den) gegenseitigen (Vertrag). 
Wahrlich, Allah liebt nicht die Verräter.  [8:58]  
Laß die Ungläubigen nicht meinen, sie hätten (Uns) übertroffen. 
Wahrlich, sie können nicht siegen.  [8:59]  
Und rüstet gegen sie auf, 
soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, 
damit ihr Allahs Feind und euren Feind 
- und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt - abschreckt; 
Allah kennt sie (alle). 
Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, 
es wird euch voll zurückgezahlt werden, 
und es soll euch kein Unrecht geschehen.  [8:60]  
Und wenn sie jedoch zum Frieden geneigt sind, 
so sei auch du ihm geneigt und vertraue auf Allah. 
Wahrlich, Er ist der Allhörende, der Allwissende.  

Quelle: http://www.chj.de/Koran/Einzelsuren/Sure008.html

Weitere Zitate[Bearbeiten]

Wenn der Fanatismus die Krankheit des Katholizismus und der Nazismus die deutsche Krankheit war, dann ist der Fundamentalismus die Krankheit des Islams. von  Abdelwahab Meddeb

Tweet Nummer 1: An deinem Geburtstag werde ich sagen, dass ich den Revolutionär in dir liebte, der mich immer inspirierte. Aber ich mag den Heiligenschein nicht. Ich bete dich nicht an.

Tweet Nummer 2: An deinem Geburtstag sehe ich dich, wohin immer ich mich wende. Ich werde sagen, dass ich Dinge an dir liebte, Dinge hasste und viele andere Dinge nicht verstand.

Tweet Nummer 3: An deinem Geburtstag werde ich mich nicht vor dir verbeugen, nicht deine Hand küssen. Ich werde sie schütteln wie ein Ebenbürtiger und dich so anlächeln wie du mich anlächelst. Und ich werde mit dir nur so sprechen wie mit einem Freund...Mehr nicht. Die 3 berühmten Tweets von  Hamza Kashgari

Der Islam ist zu sehr zu einer Gesetzesreligion verkommen, die reinen Gehorsam fordert und in den Begriffen halal ( erlaubt) und haram ( verboten) erschöpft. Der Extremismus der Wahhabiten ist ein deutliches Beispiel dafür, was passiert, wenn Religion nur noch blindes Handeln ist, bar jeder Barmherzigkeit und jeder Vernunft. Muhammad Sameer Murtaza

Die Kommerzialisierung des Islam[Bearbeiten]

Die Zerstörung von Mekka und Medina durch neue architektonische Umbaumaßnahmen[Bearbeiten]

Siehe die Fotos von Ahmed Mater, der seit einigen Jahren den Umbau von Mekka dokumentiert.

Hamsa Serafi: Der Islam lehrt uns Einfachheit, Bescheidenheit, Reinheit, auch in der Architektur. Von alledem ist hier nichts zu spüren.

Mohammed[Bearbeiten]

War Mohammed ein heiliger Prophet ?[Bearbeiten]

siehe  Mohammed


Zitate[Bearbeiten]

Der folgende Satz wurde im April 1998 von  Recep Tayyip Erdoğan in einer Rede verwendet. Der Satz stammt aus dem religiösen Gedicht Asker duası, das Ziya Gökalp zugeschrieben wird.

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Literatur[Bearbeiten]

Mohammed[Bearbeiten]

Zitat SZ 8.3.2008, Islamwissenschaftler Peter Heine:

Mit seiner großen Mohammed-Biografie und 
dem gleichzeitig erschienen Band "Allahs Liebling. 
Ursprung und Erscheinungsformen des Mohammed-Glaubens" 
hat der emeritierte Göttinger Islamwissenschaftler ein Standardwerk geschaffen, 
das an Bedeutung über Jahrzehnte hinweg nichts einbüßen wird,
  • Hamed Abdel-Samad Mohammed, eine Abrechnung
    • Droemer Verlag
      • Mohammed kritisch betrachtet.

Islam[Bearbeiten]

  • Der Islam 1400 Jahre Glaube, Krieg und Kultur - Ein SPIEGEL-Buch
    • Dietmar Pieper, Rainer Traub
      • Deutsche Verlags-Anstalt
  • Mohammed und die Zeichen Gottes: Der Koran und die Zukunft des Islams
    • Nasr Hamid Abu Zaid (Autor), Hilal Sezgin (Autor)
      • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten Verlag: Herder, Freiburg; Auflage: 1 (März 2008)
  • Zwischen Europa und Islam. 115 Gegenpredigten von  Abdelwahab Meddeb
    • Aus dem Französischen von Rainer G. Schmidt. Wunderhorn, Heidelberg 2007. 418 S.
  • Die Krankheit des Islam von  Abdelwahab Meddeb ,
    • Heidelberg 2002, Verlag Wunderhorn
      • Es gehört zu den Aufgaben des Schriftstellers, die eigenen Leute auf ihre Verirrungen aufmerksam zu machen. Ich möchte sozusagen vor der eigenen Tür kehren.
  • Ibn Warraq, Taslima Nasreen Warum ich kein Muslim bin
  • Der Untergang der islamischen Welt: Eine Prognose
    • Hamed Abdel-Samad
  • Einführung in die Islamkritik: Was man über den Islam wissen sollte
    • Thiemo Sonninger
  • 2084. Das Ende der Welt
    • von dem Algerier Boualem Sansal
      • In diesem utopischen Roman wird eine muslimische Glaubensdiktatur als mögliche Entwicklung in Europa beschrieben.
  • Mein Abschied vom Himmel: Aus dem Leben eines Muslims in Deutschland
    • Hamed Abdel-Samad
  • Der Islam braucht eine sexuelle Revolution: Eine Streitschrift
    • Seyran Ate
  • Sex und Zitadelle
    • Shereen El Feki , 2013
      • Fünf Jahre lang hat die Autorin Frauen und Männer in den arabischen Ländern gefragt, was sie über Das Thema S. denken.
  • Himmelsreise: Mein Streit mit den Wächtern des Islam
    • Necla Kelek
  • Alms for Jihad: Charity and Terrorism in the Islamic World
  • Jihad in Saudi Arabia: Violence and Pan-Islamism since 1979 (Cambridge Middle East Studies)
    • von Thomas Hegghammer
  • Global Salafism: Islam's New Religious Movement
    • Roel Meijer
  • The Global Mufti: The Phenomenon of Yusuf Al-Qaradawi
    • Bettina Graf
  • Global Jihadism: Theory and Practice (Political Violence) von
    • Jarret M. Brachman
  • Al-Qaida: Texte des Terrors
    • Gilles Kepel
  • Die Spirale des Terrors: Der Weg des Islamismus vom 11. September bis in unsere Vorstädte
    • Gilles Kepel
  • Im Visier von al-Qaida: Deutschland braucht eine Anti-Terror-Strategie
    • Guido Steinberg
  • Sharia Law or 'One Law for All?'
    • Dennis Maceion
  • Feindaufklärung und Reeducation: Kritische Theorie gegen Postnazismus und Islamismus
    • Stephan Grigat
  • Djihad und Judenhaß. Über den neuen antijüdischen Krieg.
    • Matthias Küntzel
  • Verlockender Fundamentalismus. Türkische Jugendliche in Deutschland
    • Wilhelm Heitmeyer
  • Allahs Frauen: Djihad zwischen Scharia und Demokratie
    • Hans-Peter Raddatz
  • Integrationsunwillige Muslime?: Ein Milieubericht
    • Ahmet Toprak
  • Das schwache Geschlecht - die türkischen Männer: Zwangsheirat, häusliche Gewalt, Doppelmoral der Ehre
    • Ahmet Toprak
  • Graue Wölfe heulen wieder: Türkische Faschisten und ihre Vernetzung in Deutschland
    • Fikret Aslan
  • Die Macht der Mullahs: Schmähreden gegen die islamische Alltagskultur und den Aufklärungsverrat ihrer linken Verteidiger
    • Thomas Maul
  • Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy
    • Muhammad Rassoul
      • 976 Seiten Verlag: Islamische Bibliothek; Auflage: 10., überarb. u. stark erw. Aufl. (21. August 2008)
        • Sahih Al-Buharyy gehört, nach dem Al-Qur'an, zu der angeblich wichtigsten Quelle islamischer Jurisprudenz. Das vorliegende Werk umfasst Hadite aus 89 Themenbereichen.
          • Wenn man in diesem Buch liest, erkennt man den teilweise grotesken Unsinn in der Hadite.
  • Heilige Einfalt: Über die politischen Gefahren entwurzelter Religionen
    • von Olivier Roy und Ursel Schäfer
  • Der islamische Weg nach Westen: Globalisierung, Entwurzelung und Radikalisierung
    • Taschenbuch – 10. Mai 2006
      • von Olivier Roy (Autor), Michael Bayer (Übersetzer)
  • Der falsche Krieg: Islamisten, Terroristen und die Irrtümer des Westens

Der Koran[Bearbeiten]

Links[Bearbeiten]

Allgemeines zum Islam[Bearbeiten]

Kritik am Islam[Bearbeiten]

deutsche Bücher von  Gilles Kepel[Bearbeiten]

  • Die Rache Gottes. Radikale Moslems, Christen und Juden auf dem Vormarsch. München, Zürich (Piper Verlag) 1991, ISBN 3-492-21841-5. Inhaltsverzeichnis (Pdf)
  • Der Prophet und der Pharao. Das Beispiel Ägypten: Die Entwicklung des muslimischen Extremismus. München, Zürich (Piper) 1995, ISBN 3-492-03786-0.
  • Allah im Westen. Die Demokratie und die islamische Herausforderung. Aus dem Franz. von Inge Leipold, München, Zürich (Piper) 1996, ISBN 3-492-03790-9. Inhaltsverzeichnis (Pdf)
  • Zwischen Kairo und Kabul. Eine Orient-Reise in Zeiten des Dschihad. Aus dem Franz. von Ursel Schäfer; München, Zürich (Piper) 2002, ISBN 3-492-27301-7
  • Das Schwarzbuch des Dschihad. Aufstieg und Niedergang des Islamismus. Aus dem Franz. von Bertold Galli. Mit einem Vorw. zur dt. Ausg.; München, Zürich (Piper) 2002, ISBN 3-492-04432-8. Inhaltsverzeichnis (Pdf)
  • Die neuen Kreuzzüge. Die arabische Welt und die Zukunft des Westens. München, Zürich (Piper) 2005, ISBN 3-492-24533-1. Inhaltsverzeichnis (Pdf)
  • Als Herausgeber zusammen mit Jean-Pierre Milelli: Al-Qaida. Texte des Terrors, München, Zürich (Piper) 2006, ISBN 3-492-04912-5.
  • Die Spirale des Terrors. Der Weg des Islamismus vom 11. September bis in unsere Vorstädte. Aus dem Franz. von Ursel Schäfer; München, Zürich (Piper) 2009, ISBN 978-3-492-05264-1. [http://d-nb.info/991522818/04 Inhaltsverzeichnis (Pdf)

deutsche Bücher von  Olivier Roy[Bearbeiten]

  • Das Scheitern des politischen Islam.
  •  Der islamische Weg nach Westen. Globalisierung, Entwurzelung und Radikalisierung. **Pantheon, München 2006, 
  • Der falsche Krieg. Islamisten, Terroristen und die Irrtümer des Westens
    • Siedler, München 2008, 
  • Heilige Einfalt: über die politischen Gefahren entwurzelter Religionen,
    • aus dem Französischen von Ursel Schäfer, Siedler, München 2010,