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Soziologische Klassiker/ Parsons, Talcott

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Grundstruktur des Kapitels:

Biographie in Daten

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Talcott Parsons

Parsons Talcott

geboren am 13. Dezember 1902 in Colorado Springs gestorben am 08. Mai 1979 in München


Eltern:

  • Edward Smith Parsons (1863-1943) protestantischer Geistlicher und College-Professor, Präsident des Marietta College
  • Mary August Parsons (1863 Mädchenname Ingersoll – 1944) engagierte sich als Frauenrechtlerin


Kinder:

  • Anne Parsons
  • Charles Parsons
  • Susan Parsons


Geschwister:

  • Edward Smith Parsons Jr. (1898 – 1960)


Biographie

  • 1918 Umzug mit Familie nach New York; Besuch der Horace Man School.
  • 1920 Biologiestudium am Amherst College zur Vorbereitung einer medizinischen Karriere.
Walton Hamilton u. Clarence Ayres, Schüler von Thorstein Veblen, bringen ihn vom Biologiestudium ab und führen ihn zu Ökonomie, Anthropologie, Soziologie und Philosophie.
  • 1924 Nach seinem Abschluß studiert er zwei Jahre auf der London School of Economics und der Universität Heidelberg.
  • 1926 – 1927 Das Amherst College bietet ihm eine Stelle als Lehrkraft für Ökonomie an.
  • 1927 Hochzeit mit Helen B. Walker, die gemeinsam mit ihm Ökonomie studierte.
  • 1927 - 1931 Parsons beginnt seine Karriere an der Harvard University in Cambridge.
  • 1930/33/36 Geburt seiner drei Kinder.
  • 1931 Intensives Studium der wichtigsten Theoretikern Alfred Marshall, Vilfredo Pareto, Emile Durkheim und Max Weber, die Theorien zwischen Ökonomie und Soziologie aufstellen. Daraufhin beginnt er sein erstes Buch zu schreiben.
  • 1937 Veröffentlichung seines Hauptwerks „The Structure of Social Action“.
  • 1943 Gründung eines neuen interdisziplinaren, sozialen Wissenschaftsprogramms, das Soziologie, kulturelle Anthropologie und soziale Psychologie in sich vereint, welches 1946 anerkannt und von Parsons geleitet wird. Gleichzeitig studiert er Psycho-Analyse und beschäftigt sich mit Freuds Schriften.
  • 1951 Parsons zweites Buch "The Social System" erscheint.
  • 1956 Erscheinen von "Economy and Society", gemeinsam herausgegeben mit Neil Smelser.
  • 1964 Erschütterung über den Selbstmord seiner Tochter Anne, die ebenfalls psycho-analytische Anthropologie studierte.
  • 1966 "Sotieties: Evolutionary and Comparative Perspectives"(Short Book).
  • 1967 - 1971 Präsident der American Academy of Arts and Science.
  • 1971 "The System of Modern Societies" (Short Book).
  • 1973 Niederlegung seines Lehramtes.
  • 8.5.1979 Parsons stirbt in München an einer Lungenentzündung.


Historischer Kontext

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Vor dem Hintergrund der studentischen Unruhen der 1960er Jahre analysierte Parsons mit dem Psychologen Platt in der Studie "The American University" das in die Krise geratene US-Universitätssystem. Den theoretischen Bezugsrahmen gibt hierbei das systemtheoretisch-kybernetische "Vier-Funktionen-Schema " ("AGIL-Schema"), das über soziale Systeme hinaus auf die "Conditio Humana " angewendet wird. Die "Theorie der symbolisch generalisierten Kommunikations- und Austauschmedien" (Medientheorie) soll hierbei dazu dienen, die vielfältigen sozialen Dynamiken zwischen z.B. Universität und Wirtschaftssystem, aber auch zwischen Bildung und Persönlichkeit transparent zu machen.


Theoriegeschichtlicher Kontext

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Schon der erste Blick auf den Hintergrund der Theorie von Parsons zeigt, dass er sich an einer ganzen Reihe von prominenten Vorläufern orientiert. Es wird sich zeigen, daß er ihre Lösungen aber immer in einer eigenen Weise verarbeitet und immer mit Blick auf die Frage, wie sich eine soziale Ordnung erhält. Will man in zwei Sätzen zusammenfassen, was Parsons anstrebte, dann kann gesagt werden: Parsons versuchte nicht mehr, die Veränderung von Gesellschaft zu erklären, sondern die Stabilität; er war der Soziologe der sozialen Ordnung.

Parsons integriert klassische Ansätze von Durkheim, Freud und Cooley, aber auch aktuelle Diskussionen wie Mead und den Behaviorismus. Er „bestimmt Sozialisation als den Prozeß, durch den die Individuen die Dispositionen erwerben, die erforderlich sind, um die in der Gesellschaft vorgegebenen Rollen als Akteure spielen zu können.

In London wurde Parsons mit dem Funktionalismus des Kulturanthropologen Bronislaw Malinowski bekannt. Die zentralen Annahmen des Funktionalismus übernimmt er in seine soziologische Theorie.

Nach den Erwartungen der Aufklärung und den liberalistischen Annahmen, die sich aus der schottischen Moralphilosophie entwickelt hatten, trat Ende des 19. Jahrhunderts wiederum eine neue Sicht auf den Zusammenhang zwischen Individuum und Gesellschaft und auf das Problem der sozialen Ordnung in den Vordergrund. Diese Sicht tendierte wieder deutlich zu einer Systemsicht. Parsons findet sie schon bei Thomas Hobbes angelegt, der ja die Ordnung als Ganzes allem anderen vorgeordnet hatte. Parsons hat mehrfach betont, dass es in seiner Theorie genau um das „Hobbesian problem of order“ geht. Der Lösung, die Hobbes gefordert hatte, misstraut er allerdings. Nicht die Unterwerfung unter eine zentrale Macht schien ihm auf Dauer die soziale Ordnung zu garantieren, sondern die freiwillige Einsicht in die Vernünftigkeit einer Ordnung.

Parsons selbst hat betont, daß der Titel seines Buches „The social system“ auf den Physiologen L. J. Henderson zurückgeht, der sich seinerseits intensiv mit dem italienischen Soziologen Vilfredo Pareto (1848-1923) beschäftigte.

Eine Quelle seines Systemdenkens kommt im Begriff der Motivation zum Ausdruck, den er von Sigmund Freud übernommen hat.

Ein besonderes Wort verdient noch die Beziehung der funktionalistischen Theorie von Parsons zu Herbert Spencer (1820-1903), dem Modephilosophen und Soziologen des 19. Jahrhunderts. Parsons wird gerne mit seinem berühmten Wort „Spencer ist tot“ zitiert. So steht es in der Tat gleich zu Beginn des Buches „The Structure of Social Action“ (1937), aber wenn man weiterliest, stellt man fest, dass Parsons Spencers Theorie nur in einer bestimmten Hinsicht für tot hält, nämlich im Hinblick auf dessen Annahme einer Evolution von Gesellschaften.

Einen starken Einfluß auf Parsons hatte auch Emile Durkheim, von dem Parsons unter anderem den Gedanken der Internalisierung übernommen hat.

Mit Max Weber teilt Parsons schließlich die Annahme, daß jedem Handeln bestimmte Werte zugrunde liegen, und dass die Handelnden sich wechselseitig verstehen, weil sie gemeinsame Werte teilen. Parsons führt vor allem Webers Gedanken weiter, daß soziales Handeln sinnhaft bezogen auf das Handeln anderer Subjekte ist. Dieser Gedanke bildet die Basis seiner Handlungstheorie.


Werke

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  • The Structure of Social Action, McGraw-Hill, New York, 1937
  • The Social System, The Free Press, New York, 1951
  • Working papers in the Theory of Action, The Free Press, New York, 1953
  • Economy and Society, The Free Press, New York, 1956
  • Toward a General Theory of Action, Harvard University Press, Cambridge Mass., 1957
  • Theories of Society, The Free Press, New York, 1961
  • Social Structure and Personality, The Free Press, New York, 1964


Das Werk in Themen und Thesen

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Die Handlungstheorie

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In der Geschichte der Soziologie lernen wir durch Parsons erstmals eine Theorie kennen, die nicht nur zur Erklärung bestimmter historischer oder zeitgenössischer Bedingungen formuliert worden ist. Parsons Hauptinteresse galt, eine Theorie zu schaffen die immer gültig sein würde. Was man für die Theorie brauchte, waren der Handelnde und sein Gegenüber, waren Ego und Alter. So steht Stabilität eines abstrakten Systems im Mittelpunkt der Theorie. Jede Handlung kann nach Parsons durch drei Eckpunkte beschrieben werden:

  1. durch die Beschaffenheit der Situation
  2. durch die Bedürfnisse des Handelnden
  3. durch die Bewertung der Situation durch den Handelnden, der versuchen muss, einen Ausgleich zwischen seinen individuellen Bedürfnissen und den gesellschaftlichen Anforderungen zu finden.

Parsons ist der Meinung, dass der Handelnde immer bereit ist, Kompromisse in der Weise zu schließen, das das System im Gleichgewicht bleibt. Dass der Mensch oftmals mehr dem System, als seinen individuellen Bedürfnissen entsprechen will, liegt laut Parsons daran, dass es die Natur des Menschen ist, nicht nur körperlichen Schmerz, sondern vor allem soziale Sanktionen zu vermeiden. Parsons versucht zu zeigen, dass die handelnden Menschen den Ausgleich zwischen allgemeinen und persönlichen Interessen stets zugunsten des Systemgleichgewichts schaffen. Über allgemeine Bedürfnispositionen wie Anpassung an die Umwelt und über die motivationale Orientierung, die die anthropologische Grundlage für die Anpassung an die Systeme begründet, kommt Parsons zu einer weiteren Kategorie, der Wertorientierungen. Mit ihnen sind die in einer Gesellschaft gültigen Wertvorstellungen über das „richtige Verhalten“ gemeint. Die Wertorientierungen dienen ebenfalls zur Begrenzung von individuellen Bedürfnissen zugunsten der allgemeinen Interessen. Die Kategorien an denen sich die Handelnden orientieren, hat Parsons in Begriffspaaren geordnet.

Affektivität - affektive Neutralität

Selbstorientierung - Kollektivorientierung

Universalismus - Partikularismus

Zuweisung - Leistungsorientierung

diffuses Verhalten - spezifisches Verhalten


Diese Begriffe darf man nicht als ein entweder oder verstehen sondern nur als zwei Endpunkte eines Kontinuums. Nachfolgend einige Beispiele:Affektivität bedeutet emotionales Handeln. Dabei wird die Kommunikation zwischen Alter und Ergo auf gefühlsmäßiger Basis geführt. Im Gegensatz dazu steht Affektneutralität in der die Handlung in einer Situation nicht von emotionaler Unmittelbarkeit sondern von bewertender Überlegung geprägt ist. Die Kollektivorientierung ist die Unterordnung privater Interessen, hingegen die Selbstorientierung die Durchsetzung individueller Bedürfnisse. Universalismus ist die Orientierung am allgemeinen Standard, Partikularismus ist spezielle Orientierung. Zuweisung bedeutet, strikte Orientierung an vorgeschriebenen Lösungen, während bei der Leistungsorientierung der Handelnde die Situation betrachtet und spezifisch löst. Spezifisches Verhalten ist z. B. die Handlung zwischen Arzt und Patient. Hier werden nur spezifische Eigenschaften einer Rolle beschrieben, während diffuses Verhalten sich eher in Freundschaften findet, in denen die Rollenerwartungen nicht eindeutig sind. Mit diesen fünf Mustervariablen kann man ein Profil entwickeln, das die Gesellschaften beschreibt.


Die Systemtheorie

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Parsons war an der theoretischen Beschreibung der Handlung zwischen Alter und Ego interessiert und stellte sich auch die Frage, wie die Regelhaftigkeit der Handlungen sichergestellt werden kann, sprich wie soziale Ordnung dauerhaft möglich ist.

Soziale Systeme werden gebildet von Zuständen und Prozessen sozialer Interaktion zwischen handelnden Einheiten. Als soziales System bezeichnet Parsons die Ordnung in den Interaktionen. Er will die Frage klären, wie es zu einer dauerhaften Ordnung kommt. Somit geht Parsons, im Gegensatz zu "Karl Marx", "Max Weber" oder "Norbert Elias", die versuchten die Veränderung der Gesellschaften zu erklären, einen völlig anderen Weg. Er stellt sich die Frage, wie man verhindern kann, dass sich Gesellschaften verändern, d. h. wie kann das System verhindern, dass sich seine Struktur ändert. Parsons schreibt dazu:

„Natürlich sind Werte dem Wandel unterworfen, unabhängig jedoch, ob die Tendenz zur Stabilität geht oder nicht, sind die Möglichkeiten der Auflösung hier sehr groß und es ist wichtig, nach Mechanismen zu suchen die ihrer Tendenz nach, solche Ordnungen schützen“.


Die vier Subsysteme

  • der Organismus
  • das personale System
  • das soziale System
  • das kulturelle System


Wenn Parsons ein bestimmtes System untersucht, dann beschreibt er dessen spezifische Strukturen und untersucht, wie ein stabiler Zustand des Systems erhalten bleibt. Es geht immer darum, dass die Erwartungen des Handelnden denen des an der Interaktion Beteiligten soweit entsprechen, dass die Reaktion von Alter, also die Reaktion der anderen auf Ego-Handlungen, eine positive Sanktion darstellt. Dies gilt für alle genannten Subsysteme, die allerdings unterschiedliche funktionale Leistungen für den Erhalt des Systems erbringen müssen.


Die vier Funktionen von Parsons AGIL Schema sind:

  • Adaption
  • Zielerreichung
  • Integration
  • Strukturerhaltung


Adaption ist das Subsystem der Anpassung, was die Bewältigung von Anforderungen der Umwelt bedeutet . Zielerreichung ist eine Aufgabe des personalen Systems, also die Funktion der Politik. Das soziale System, das wesentliche Aufgaben der Integration wahrnimmt, ist das gesellschaftliche Gemeinwesen. Strukturerhaltung ist die Funktion des kulturellen Systems und diese Aufgabe übernehmen Systeme wie Schule, Kirche und vor allem die Familie, so Parsons. Parsons stellt sich auch die Frage, wie übernimmt der Einzelne ein ganz bestimmtes Kulturmuster der Gesellschaft? Laut Parsons vollzieht sich die Anpassung auf drei verschiedenen Wegen:

  1. durch Lernen
  2. durch Verinnerlichung
  3. durch Kontrolle

Es sollte nicht übersehen werden, dass es sich um einen einseitigen Prozess der Aneignung existierender kultureller Muster handelt. Es geht aber nicht nur um eine einfache Adaption, denn wenn die Wertmuster für die Individuen nicht akzeptabel und andwendbar sind und nicht ihren Bedürfnissen entsprechen, dann werden sie die Stabilität der Normen nicht verinnerlichen und somit gefährden. Für den Fall, dass dies nicht funktioniert, tritt die dritte Komponente in Kraft, die soziale Kontrolle, die für die Einhaltung der Regeln und für konformes Verhalten sorgt.

Die primäre Sozialisation ist in drei Phasen unterteilt, die sich auch mit den einzelnen Subsystemen und den vier Funktionen des AGIL-Schemas verbinden lassen. Die Soziabilisierung sorgt erst für das Überleben des Säuglings. Dann folgt die Enkulturation, die die kulturellen Wertemuster begründet und erst dann kann die primäre Sozialisation einsetzen, die die Prozesse des Lernens und der Verinnerlichung der Funktion des personalen und des sozialen Systems sicherstellt. Für Parsons ist die Anpassung an das gegebene gesellschaftliche Gesamtsystem über die Erziehung in der Familie eine notwendige funktionale Leistung der Familie, um das Gesamtsystem zu erhalten. In jeder Gesellschaft und zu jeder Zeit muss die Familie bestimmte Grundfunktionen für ihre Mitglieder und die Gesellschaft, in der sie leben, erfüllen. Daraus haben von Parsons beeinflusste Familiensoziologen das Modell der „Kernfamilie“ entwickelt, mit dem man für jede Gesellschaft feststellen kann, welche Funktionen wie erfüllt werden.

Rollentheorie

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In jeder Situation wird eine Fülle von Erwartungen an den jeweils Handelnden gerichtet. Der Handelnde kennt diese Erwartungen und richtet sich nach ihnen. Dieses Bündel normativer Verhaltenserwartungen belegt Parsons mit dem Begriff Rolle. Bereits in der Erziehung wird das Kind in der Sprache Parsons während der Sozialisation in der Familie auf eine später einzunehmende Rolle eingestimmt. Das Kind lernt Rollenmuster und Rollenerwartungen, die es von Eltern, Lehrern oder anderen Kommunikationspartnern beigebracht bekommt. Diese Rollen und Rollenerwartungen steuern das soziale Verhalten und schaffen eine wichtige Voraussetzung für die Regelmäßigkeit und Dauerhaftigkeit sozialen Handelns. Diese allgemeinen Orientierungsmuster vermitteln zwischen der Gesellschaft und des Individuums, oder anders ausgedrückt, über Rollen vermitteln sich Ansprüche des sozialen Systems an das personale System. Die Rollenerfüllung wird dabei durch eine Bezugsgruppe, in der das Rollenverhalten stattfindet, überwacht und kann das Verhalten als positiv oder negativ sanktionieren. Allerdings ist die direkte Kontrolle eher zweitrangig, denn die Rollenerfüllung wird bereits durch das Lernen und das Verinnerlichen vorbereitet und bedarf nur im Fall des abweichenden Verhaltens der negativen Sanktionierung.


Der Eigentliche Erfinder des Rollenbegriffs war der Kulturanthropologe „Ralph Linton“ (1893-1953), der schon 1936 in seinem Buch „Study of Man“ eine Definition des Rollenbegriffes vornahm. Seit Ende der 40er Jahre bis in die frühen 60 Jahre spielte der Rollenbegriff in der Soziologie eine wichtige Rolle. Eine Zeit lang dominierte die Rollentheorie sogar die soziologische Forschung. Jedoch wurden mit der Zeit Schwächen deutlich, denn die analytische Kategorie wurde oft mit dem tatsächlichen Verhalten verwechselt. Ein weiterer wichtiger Einwand gegen die Systemtheorie und gegen die Rollentheorie im Speziellen war, dass sie zu sehr am Status Quo und zu gering an den ständigen Veränderungen der Gesellschaft orientiert wäre.

Rezeption und Wirkung

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Wichtige Schüler Parsons waren u. A. Kingsley Davis, Robert K. Merton und Wilbert E. Moore.


Literatur

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  • Jeffrey C. Alexander (1983):
    "The Modern Reconstruction of Classical Thought: Talcott Parsons. (Theoretical Logic in Sociology Volume Four)"
  • Louis Althusser & Étienne Balibar (1970):
    "Reading 'Capital'"
  • Jürgen Habermas (1981):
    "Theorie des kommunikativen Handelns. Band 2: Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft"
  • Niklas Luhmann (1984):
    "Soziale Systeme"
  • Richard Münch (1982):
    "Theorie des Handelns"


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