Trampen - Reisen per Anhalter/ Sicherheit

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Trampen ist mit einem gewissen Risiko behaftet, sowohl für die Anhalter als auch für die Mitnehmenden. Belästigung, Diebstahl und Vergewaltigung bis hin zu Tötungsdelikten sind schon vorgekommen.

Das Risiko beim Trampen kann man verkleinern, indem man

  • die Autonummer des mitnehmenden Autos via SMS an Familie oder Freunde schickt. So kann man auch später aus diversen Gründen, z. B. wenn man etwas im Wagen vergessen hat, Kontakt zum Fahrer aufnehmen.
  • bei Einwilligung ein Foto des Mitfahrers mit dem Handy macht und dieses als MMS an Freunde oder Familie sendet
  • vor allem am Tag trampt
  • als Frau nur mit Frauen fährt.
  • direkt die Fahrer anspricht (an Tankstellen, Parkplätzen oder Rastätten z. B.) Tankstellen haben meist Überwachungskameras.
  • in Begleitung trampt
  • einen Schlafsack dabei hat, um notfalls übernachten zu können, falls man sein Ziel nicht rechtzeitig erreicht.
  • immer soviel Geld dabei hat, dass man die nächste Stadt oder einen anderen sicheren Ort erreichen kann.
  • an Stellen steht, die von weitem einsehbar sind und die ausreichend Platz zum Anhalten bieten. In den Niederlanden nach Möglichkeit die Liftershalte benutzen.[1]

Quelle[Bearbeiten]

  1. Wikipedia.org


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