Biochemie und Pathobiochemie: Phosphoglucomutase
Aus Wikibooks
| Phosphoglucomutase | ||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten und Verweise | ||||||||||||||||||
|
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Allgemeines
Die Phosphoglucomutase isomerisiert Glucose-6-phosphat zu Glucose-1-phosphat. G1P kann dann zu UDP-Glucose aktiviert werden für die Biosynthese von Glycogen, Glucuronsäure und Galactose/Lactose. Beim Glycogen-Abbau wird ebenfalls vor allem G1P freigesetzt, das nach Isomerisierung zu G6P z.B. in die Glycolyse wandern (Muskel) oder zu Glucose dephosphoryliert werden kann (Leber).
Ribose-1-phosphat wird beim Nukleotid-Abbau freigesetzt und kann, nachdem es von der Phosphoglucomutase zu Ribose-5-phosphat isomerisiert wurde, in den HMP-Weg fließen, wo es auch ursprünglich herkommt, oder wieder zum PRPP aktiviert werden für die Nukleotid-Biosynthese.
[Bearbeiten] Stoffwechselwege
- Glycogenolyse und Stärkeabbau
- Glycogensynthese
- Uronsäuren-Stoffwechsel
- Galactose-Stoffwechsel
- Isomerisierung von Ribose-1-phosphat zu Ribose-5-phosphat (Nukleotid-Stoffwechsel, HMP-Weg)
[Bearbeiten] Reaktionen
[Bearbeiten] Kofaktoren
[Bearbeiten] Regulation, Inhibitoren und Aktivatoren
[Bearbeiten] Expressionsmuster
[Bearbeiten] Subzelluläre Lokalisation
[Bearbeiten] Protein-Struktur und Funktion
[Bearbeiten] Gene
[Bearbeiten] Erkrankungen
Haben Ihnen die Informationen in diesem Kapitel nicht weitergeholfen?
Dann hinterlassen Sie doch einfach eine Mitteilung auf der Diskussionsseite und helfen Sie somit das Buch zu verbessern.