Blender Dokumentation: Output-Panel

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Diese Seite bezieht sich auf Blender v2.45


Output Panel[Bearbeiten]

Abbildung 2: Output Panel

Die Optionen in diesem Panel kontrollieren, wo und wie die Daten beim Rendern gespeichert werden. Ganz oben sehen Sie drei Eingabefelder:

 1  Animationsausgabepfad und Präfix für den Dateinamen: (default: //tmp) : Ist hier kein Eintrag vorhanden, werden die Dateien in dem Ordner gespeichert, in dem die Blenderdatei gespeichert ist.

 2  Hintergrundbild (default: //backbuf) : Das in diesem Pfad angegebene Bild wird als Hintergrundbild für das Rendern benutzt.

 3  Ftype-Bild: Formatbeschreibung (default: //ftype): Wird hier etwas anderes als die Default-Einstellung gesetzt, dient das Format als Vorlageformat, in dem Blender Bilder abspeichert. Die Formatdaten werden von dem Bild ausgelesen und auf die zu verarbeitenden Bilder angewendet. Wenn die Option „RGBA“ aktiviert ist, wird die Standardfarbennummer „0“ als Transparenzfarbe benutzt. Blender liest und schreibt (Amiga) IFF, Targa, (SGI) Iris und CDinteractive (CDi) RLE Farbformate.

 4  Filespec Fields: Wenn man das kleine Icon auf der linken Seite anklickt, verwandelt sich ein Fenster in einen File-Browser. Der Up-Down-Button direkt unter dem fType-Feld listet alle Szenen in der Blenderdatei auf und erlaubt es Ihnen diese auf eine andere Szene zu verlinken.

Align=none Beispiel
Angenommen Sie befinden sich in Szene A und wählen über die Liste Szene B aus. Die Objekte beider Szenen werden nun gemeinsam dargestellt, die aus Szene B haben eine besondere Außenlinie erhalten und können nicht selektiert werden, aber sie werden mitgerendert. Szene A kann nun ihrerseits wieder verlinkt werden z. B. mit Szene C. Auf diese Weise bilden Sie eine Kette von Szenen, die alle zusammen gerendert werden. Dieses Feature hat eine gewisse Ähnlichkeit mit der Layer-Funktion.

 5  Backbuf Button: Aktiviert die in der Image File selektierten Bilder .

 6  Edge: Aktiviert eine Art Cartoonstyle-Rendering der Objekte. In dem danebenliegenden Menü „Edge Settings“  7 , können Sie Intensität der Kante (Eint) und deren Farbe bestimmen (default: black).

 8  Threads: Aktiviert multi-threaded Rendering für Multi-Prozessor-Systeme.

 9  Disable Tex: Hier kann man alle Texturen deaktivieren, um Renderzeit zu sparen.

 10  Free Tex Images: Um RAM-Speicher zu sparen können Sie die Texturen aus dem Speicher entfernen.

 11  Render window placement: Mit den kleinen Rechtecken (3 x 3) kann man bestimmen, an welcher Stelle des Bildschirms das Renderfenster auftauchen soll. Die Einstellungen erfolgen unter Punkt  14 . Damit die neuen Einstellungen wirksam werden, muss das Renderfenster mit dem gerenderten Bild geschlossen sein.

  • in einem Pop-up Window,
  • Full Screen
  • Direkt in Blenders Image Editor.

 12  Safe Buffers: Die Renderzeit kann sich hierdurch ein wenig verlängern. Diese Option erzeugt ein temporäres EXR-Bild, das alle Passes enthält. Mit R kann dieses Bild im Compositor neu eingelesen werden.

 13  Dither: Fügt dem Bild ein Dither Noise hinzu, der hier eingestellt werden kann (0 ist off).

 15  Extensions: Teilt Blender mit, eine Dateiendung an das exportierte Bild anzuhängen. So kann das Bild von Ihrem Betriebssystem erkannt werden.


Im nächsten Schritt erfolgen die Einstellungen für die Renderlayer.

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