Diskussion:Esperanto: Kapitel 8

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ci (erledigt)[Bearbeiten]

hier wird das personalpronomen "ci" verwendet - wird aber bisher nirgends erläutert, wenn ich das richtig sehe. --Kristjan 17:47, 8. Jan 2006 (UTC)

In Kapitel 6 wird ci in einer Anmerkung erwähnt. Da heutzutage aber – wenn ich das richtig verstanden habe – niemand mehr ci sagt, habe ich den Satz in diesem Kapitel mal gelöscht. --Robin Stocker 2007-07-28
so ganz ist es nicht, dass es niemand verwendet - ich wurde sogar einmal mit ci angesprochen und mir gefällt das wörtchen auch. es sind offenbar jedoch wirklich nur sehr wenige die es nutzen. die entfernung des satzes ist okej - im kapitel 6 sollten wir die erwähnung aber meiner meinung nach durchaus belassen. --Kristjan 10:04, 29. Jul. 2007 (CEST)[]
Danke für die Klarstellung. Ja, in Kapitel 6 sollten wirs drin lassen, wir wollen ja eine komplette Grammatik haben :). – Robin Stocker 16:20, 29. Jul. 2007 (CEST)[]

Vokabeln (erledigt)[Bearbeiten]

Was ist der Unterschied zwischen "marŝi" und dem in diesem Kapitel eingeführten "iri"? Beide bedeuten "gehen", aber vielleicht werden sie ja in einem unterschiedlichen Zusammenhang verwendet. Eine Anmerkung wäre meiner Meinung nach angebracht. Was anderes: Die Übersetzung von "Johano" ist momentan "John" - hat jemand etwas einzuwenden wenn ich das in "Johannes" ändere, was ja das gleiche heisst und klangmässig viel näher bei "Johano" ist. --Robin Stocker

  • zu iri/marŝi: beides steht grundlegend für gehen - nur so als gleichbedeutend können wir es hier nicht lassen, da hast du recht. iri = gehen - marŝi = schreiten, marschieren.
    wobei das in kapitel 3 evtl. etwas unschön ist wenn wir "die männer marschieren." bzw. "die männer schreiten." schreiben - auch bei der übersetzung von "Fortaj ĉevaloj marŝas kaj kuras en la verdaj kampoj." - was meinst du?
  • zu Johano: das ist okej, Johannes oder vielleicht auch einfach nur Johann. --Kristjan 11:38, 7. Okt 2006 (CEST)
Kann man sagen dass bei marŝi die Art der Fortbewegung im Vordergrund steht und bei iri eher das Ziel wichtig ist und nicht wie man dahin kommt. Könnte man mit iri zum Beispiel sagen "Ich gehe nach Italien", obwohl man natürlich nicht zu Fuss geht? Wenn ja, wo sollen wir eine solche Erklärung hinschreiben, vielleicht als Anmerkung unter die Tabelle? Bei Johano hab ich mal "Johann, Johannes" geschrieben --Robin Stocker 17:36, 7. Okt 2006 (CEST)
mein wörterbuch interpretierte ich so, dass man "iri" grundlegend für jede art von fortbewegung nutzen kann und "marŝi" nur bezogen auf zu-fuß-gehen. nur bin ich mir nicht so sicher wie gebräuchlich "marŝi", im sinne von einfachem gehen, wirklich ist - ich hab es so bisher noch nirgendwo gelesen oder gehört. evtl. sollten wir sogar in erwägung ziehen es aus den ersten kapiteln rauszunehmen - das buch wurde nunmal vor knapp hundert jahren verfasst, der sprachgebrauch ändert sich eben. ich kümmere mich mal um fachkundigen rat. --Kristjan 23:49, 7. Okt 2006 (CEST)
also im regelfall wird "marŝi" ähnlich wie im deutschen "marschieren" verwendet. daher ist es äußert ungünstig es (vor allem in einem der ersten kapitel) generell als gehen zu bezeichnen - man würde wohl auch nie sagen "mi marŝas hejmen". ich würde vorschlagen es durch "paŝi - schreiten" zu ersetzen. was hälst du davon? --Kristjan 15:38, 18. Okt. 2006 (CEST)[]
Ja, find ich gut. Sieht so aus als müssten wir ziemlich viel (20 bis 30 Vorkommnisse) ersetzen. Wie gehen wir da am besten vor? --Robin Stocker 00:46, 22. Okt. 2006 (CEST)[]

pardonu, dass ich mich so lang nicht gemeldet hab. bin inzwischen von der paŝi-lösung abgekommen und hab es jetzt mal so umgesetzt, wie ich es für am besten halte: da marŝi zum teil wirklich im sinne von marschieren verwendet wird, sollten wir es an den stellen so lassen - bei den anderen fällen hab ich es einfach durch iri bzw. kuri ersetzt (wofür ich die anführung von iri nur ein paar kapitel vorgezogen hab). --Kristjan 17:38, 13. Nov. 2006 (CET)[]

Schon gut, war auch nicht gerade fleissig. Hab die Änderungen gesehen und ich finde es gut so. Iri ist sowieso ein wichtigeres Verb als marŝi, also kann es auch früher vorkommen. Hab noch gesehen, dass du meine falschen ss mit ß ersetzt hast. Da in der Schweiz keine ß verwendet werden, wusste ich nicht, wo man die setzen muss. Hab mich jetzt aber darüber schlau gemacht und anscheinend ist es nach neuer Rechtschreibung ganz einfach. Da wo ein langer Vokal oder ein Diphthong vorgeht, wird ß verwendet und sonst ss. Ich hoffe, dass ich das richtig verstanden habe und werde es so anwenden, damit du mir nicht hinterherkorrigieren musst :). --Robin Stocker 00:05, 20. Nov. 2006 (CET)[]
schön, dass dir die änderungen zusagen. die ß/ss-regelung ist inzwischen wirklich recht einfach - brauchst dich aber auch nicht zu sehr daran aufhalten, sonst hab ich ja nichts mehr zu tun. thema ist meiner meinung erledigt. --Kristjan 11:17, 20. Nov. 2006 (CET)[]