Diskussion:Kryptologie

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Buch in ein anderes Regal?[Bearbeiten]

hallo

Ich weiß, das ist ist etwas hat, aber so ein Text im Regal EDV unter IT-Sicherheit unter dem namen Kryptographie ist irgendwie total daneben. Vielleicht kann man das unter Geschichte der Kryptographie ablegen. Hier raubt das aber jedem die Möglichkeit einen Vernuenftigen Beitrag zu diesem Thema zu schreiben. Das sollte hier vollständig entfernt werden.

mfg guenter -- 62.178.76.37 22:20, 25. Feb. 2006 (CET) (nachgetragen von -- Jan Sende 08:19, 18. Dez. 2009 (CET))


It's a wiki. Wenn Du einen guten Beitrag zu wikibooks leisten magst und ein eigenes Kryptografie oder Kryptologie Buch schreiben möchtest und kannst, dann bist Du richtig hier. Wie Du siehst ist es sehr schwer gute Autoren zu finden. Wenn Das Buch nicht besonders viel hergibt und Du einen völlig neuen Ansatz wählst, wird es in den Abstellraum verschoben und macht somit Platz für das richtige Buch. Melde Dich einfach an und entwickle ein gutes alternatives Buch. -- ThePacker 21:25, 25. Feb 2006 (UTC)


Das hier schreckt aber jeden ab, der sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen will. MatthiasKabel 14:11, 14. Aug 2006 (UTC)


Das Problem hier ist eine mangelnde Abgrenzung. Hier steckt enorm viel Geschichte drin und weniger Kryptographie als solches. Man müsste sich hier entweder entscheiden für "Geschichte der Kryptographie" und eröffnet ein neues Buch, in dem es dann letztenendes um die Kryptographie als solches geht, inklusive Zahlen/Gruppentheorie, Algorithm wie DES, AES, Twofish. Kapitel wie Hashfunktionen vermisse ich hier gänzlich. Das Buch hier ist doch sehr stark an Simon Singh angelehnt und im Regal der EDV sollte es wohl eher an Bruce Schneiers "Applied Cryptography" anlehnen. Vladtep 08:29, 18. Nov 2010 (CEST)
Bisher geht es schon hauptsaechlich um kryptographische Verfahren, weniger um Geschichte. Ich finde man sollte dieses Buch als laienverstaendliche Einfuehrung in die Kryptographie erhalten (und die paar Anekdoten stoeren mich auch nicht). Fuer den ganzen Kram aus der modernen Krypto sollte man ein neues Buch anfangen, bei dem man dann auch die Bereitschaft zur tiefergehenden Betrachtung voraussetzen kann und das ganze entsprechend mathematisch aufzieht. Das jetzige Buch koennte man unter "Sachbuecher" stellen, das Buch "moderne Krypto" unter "Informatik". --MarioS 15:32, 27. Nov. 2010 (CET)

Etwas mehr in Richtung Buch?![Bearbeiten]

Wäre es möglich, aus dieser Einzelseite mal ein ordentliches Buch zu formen. Das Ganze so am Stück ist nicht gerade schön! --AndreR 20:24, 23. Dez. 2006 (CET)

Ja, wieso nicht? Mach doch mal einen konstruktiven Vorschlag hier auf der Diskussionsseite, so wie du dir das vorstellst. Du kannst eine grobe Kapitelgliegerung hier hinschreiben und wir diskutieren dann darüber. Grüße --SvonHalenbach 13:44, 10. Jan. 2007 (CET)

Mein Vorschlag wäre eine Kapitelunterteilung wie folgt -

- Definition und Geschichte -- Definition -- Geschichtliches - Grundlagen -- Vertraulichkeit -- Authentizität - Klassische Kryptographie -- Caesar Verschlüsselung -- Scytale -- Monoalphabetische Verschlüsselung -- Polyalphabetische Verschlüsselung (Vigenere) - Moderne Kryptographie -- Mathematische Grundlagen --- Modulo und Exponentierung / Restklassenringe -- Symmetrische Algorithmen --- DES --- AES -- Asymmetrische Algorithmen --- RSA --- ElGamal - Hashes -- Hashing Grundlagen -- MD5 -- SHA1 -- SHA2 (256 / 512 Bit)

Die bereits geschriebenen Kapitel lassen sich sicher integrieren. Oder nicht? --Vladtep 22:08, 10. Jun. 2011 (CEST)

Emanzipation?[Bearbeiten]

Ich verstehe nicht warum es nötig sein sollte jede Personengruppe die in diesem Buch erwähnt wird zu verweiblichen.. Da wird von Griechen gesprochen die, die Frauen reichlich unterdrückt haben, wodurch es unwahrscheinlich scheint dass eine typische Griechin überhaupt eine Nachricht lesen konnte. Nicht nur dass dieser Text verfälscht wird, unlogisch wirkt und zudem schlecht zu lesen ist wenn statt einer allgemein männlichen Beschreibung alles verweiblicht wird, es hat auch überhaupt keinen Sinn im Bezug auf Emanzipation. Ich bin selbst eine Frau und verstehe die Person, die das verfasst hat überhaupt nicht. -- 84.58.201.228 14:55, 28. Jan. 2007 (CET) (nachgetragen von -- Jan Sende 08:19, 18. Dez. 2009 (CET))

Die „Bomben“ in Bletchley Park / Schwäche der Enigma[Bearbeiten]

Die Enigma war - konstruktionsbedingt - nicht in der Lage einen Buchstaben mit sich selbst zu codieren. Es gab keine diesbezügliche Vorschrift über das Setzen von Steckverbindungen. Habe diesen Passus korrigiert. (Nachweis: WP: Enigma (Maschine) nachlesen. Die Darstellung dort ist korrekt. --Sarge 17:00, 18. Jun. 2009 (CEST)

Hier mal ein paar Hinweise: ich habe zwar den Namen Cillies nie gehört, weiß aber, dass die Deutschen teilweise so sinnvolle Passwörter wie "AAA" oder "ABC" verwendeten. Auch waren die Meldungen an sich nicht unbedingt der Schwachpunkt schlechthin. Mit einer guten Verschlüsselung und ein paar Zeilen Sinnlostext wären die unknackbar gewesen. Tatsächlich beruht die Schwachstelle auf der Umlenkrolle. Durch Sie konnte kein Buchstabe mit sich selbst verschlüsselt werden. Die Briten haben dann einfach Standard-Briefköpfe benutzt und mit dem Verschlüsselten verglichen. Sie haben den Kopf solange am Anfang des Geheimtextes verschoben, bis sie eine Stelle fanden an der keiner der Buchstaben des Kopfes mit dem des Geheimtextes übereinstimmte. Es konnte ja kein Buchstabe der Anschrift wieder mit sich selbst verschlüsselt werden. Ansonsten sollte man vielleicht noch erwähnen, dass es verschiedene Enigma-Modelle mit verschiedenen Walzenzahlen gab. Ach ja, zu den Codetabellen noch. Meines Erachtens gab es einen starken Tages/Wochencode in einem Buch. Zusätzlich wurden die Nachrichten bei der Weitergabe zwischen den Stationen schwach verschlüsselt. Dummerweise wählten die Deutschen (Wie oben schon erwähnt) keine guten Passwörter + dadurch waren die Codes zwischen verschiedenen Stationen acuh meist gleich. Kann das Ganze jetzt noch jemand sinnvoll in den Text einbauen? Ich wollte mich da jetzt nicht dran vergreifen. --Jan Sende 00:08, 18. Dez. 2009 (CET)

One Time Pads[Bearbeiten]

Noch ein paar Infos zu One Time Pads. One Time Pads sind SChlüssel, die genauso lang sind wie die Nachricht. Vorteil des Ganzen ist, dass man diese Verschlüsselung nicht knacken kann, weil keine Wiederholungen auftreten können die man analysieren könnte. One Time Pads sind die einzigen unknackbaren/sicheren Verschlüsselungen. One Time Pads haben aber auch ein Problem. Sie müssen vom Sender zum Empfänger transportiert werden ohne, dass jemand die SChlüssel in die Finger bekommt. Weiterhin haben One Time Pads ihren Namen dem Umstand zu Verdanken, dass man sie nur einmal nehmen sollte. Denn sobald man sie mehrmals verwendet kann man wieder Häufungsanalysen durchführen und den Code knacken. Das mit dem Stehlen im Artikel ist Quatsch, da jeweils nur zwei Bücher mit den Codes existieren dürfen. Wird ein Buch gestohlen, kann man eine einzige Nachricht entschlüsseln, falls der andere nicht mitbekommt, dass das Buch fehlt. Auf vergangene Funksprüche kann man nur inhaltlich schließen. Diese sind aber weiterhin vorm entschlüsseln geschützt. One Time Pads lohnen sich also nur für Agenten. Diese nehmen ein Buch mit, und schicken einmalig ihre Nachrichten an die entsprechende Organisation. Danach gibts nen neuen Auftrag.--Jan Sende 00:18, 18. Dez. 2009 (CET)

Größere Änderung an Gliederung und Moderner Krypto[Bearbeiten]

Ich habe den ganzen Artikel umgegliedert und im Bereich moderne Krypto einiges hinzugefügt. Ich bin gerne bereit, über die Änderungen zu diskutieren. -- MarioS 23:36, 4. Okt. 2010 (CEST)

So wirklich viel hat sich nicht verändert. Ich würde hier vorschlagen, dass eine Anlehnung an die englischsprachige Variante ganz gut aussehen könnte. Das heißt eine gute Kapiteluntergliederung und kein erschlagender Text aufeinmal -- Vladtep 08:07, 21. Nov. 2010 (CEST)

Entzifferung alter Schriften ist meiner Meinung nach Linguistik, keine Kryptographie. Ich habe den Absatz in das Buch "Geheimschriften" verschoben, wo er etwas besser aufgehoben ist. --MarioS 12:00, 5. Okt. 2010 (CEST)