Diskussion:Statistik/ Papierprojekt

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Also clever wäre es, das Buch in einer XML-Sprache zu verfassen, z.B. DocBook. Dann könnte man einfach mit XSL-Transformation den Wiki-Text und einen LaTeX-Text für die Papierversion erzeugen.

Was die geschachtelten Tabellen angeht: Wenn die maximale Schachteltiefe bekannt ist, lässt sich das Ganze immer noch mit regulären Ausdrücken verarbeiten. Ich nehme an, dass tatsächlich keine Schachteltiefen von mehr als 3 auftreten (oder?) Kontextfreie Grammatiken braucht man erst, wenn Verschachtelungen in beliebiger Tiefe auftreten. -- Alexraasch

Es ist zwar formal richtig, dass man Tabellen mit endlicher Schachtelungstiefe noch mit regulären ausdrücken beschreiben kann, jedoch werden diese leicht unübersichtlich und es bietet sich immer das Problem welche endliche man denn nun wählen soll. Daher sind contexfreie grammatiken eine erheblich bessere Lösung. Das Buch wird nun mal in den Wikibooks erstellt und dort soll es auch änderbar sein. Eine Seperate XML version wäre zwar sehr schön müste aber immer wieder von hand an den Wiki-quelltext angepasst werden. Was sehr aufwendig wäre. Daher verbleibt das Dilemma.Dirk Huenniger 17:24, 23. Apr. 2008 (CEST)Beantworten[Beantworten]