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Diskussion:Wikijunior Computer und Internet/ Internet

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Aus Wikibooks

Bitte nur Screenshots von Programme, bei welchen das erlaubt ist

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Diesen Hinweis kann man ja wegmachen, ich glaube er hält Leute vom schreiben ab.Heinzo 01:29, 8. Mär. 2008 (CET)Beantworten

Habe heute die Seite mit Leben gefüllt. --JARU 15:43, 12. Okt. 2008 (CEST)Beantworten
Hm, ich bin dir dankbar das du mithilfst, aber komplette Absätze einfach zu löschen ohne einen Adequaten Ersatz anzubieten finde ich nicht den richtigen Weg. Deshalb habe ich das wieder rückgängig gemacht. Heinzo 21:38, 19. Okt. 2008 (CEST)Beantworten


kinderfeindlich?

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Im Abschnitt 'Internet für Kinder' wird behauptet: "Du hast von Seitenstark aus überall Zugriff auf alle für Dich relevanten Seiten. Weitere Seiten im Netz sind entweder von Grund auf kinderfeindlich, oder können keinen Schutz bieten."

Das scheint mir doch stark übertrieben. Viele Angebote werden von den beiden angegebenen Betreibern gar nicht geprüft worden sein. Daher sollte man vielleicht etwas sorgfältiger formulieren, dass die beiden Anbieter die Eignung für Kinder und Jugendliche prüfen und diese bei den dort aufgeführten Seiten nicht damit rechnen müssen, auf ungeeignete Inhalte zu stoßen. Aber sicher eröffnet sich damit kein Zugang auf alle für Kinder relevante Seiten, schon weil sich das Angebot täglich ändert und es auch andere gibt, die etwas anbieten. Das Angebot kann ja wie hier bei wikibooks auch stark gestreut sein und sich nur partiell für Kinder eignen, lässt sich also nicht eindeutig einordnen und erfordert eine manuelle Filterung. Doktorchen 14:15, 7. Mai 2010 (CEST)Beantworten

Stimme Doktorchen zu. Außerdem gibt es noch weitere kinderfreundliche Seiten, z. B. Wikijunior. -- Klaus 22:10, 16. Jun. 2011 (CEST)Beantworten

Was machen Eltern, die von ihren Kindern gebeten werden, sie zu schützen?

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Hallo,, ich bin "Eltern" und lese dieses Buch, weil ich die entsprechenden Informatik-Artikel in der Wikipedia nicht verstehe. Die erscheinen mir so geschrieben, dass sie nur von denjenigen verstanden werden können, die schon ein recht tiefgehendes Verständnis von der Materie haben und dieses Wissen ausweiten wollen - von Spezialisten für Spezialisten halt. Anfänger-Erwachsene haben nicht einmal die Möglichkeit, sich anhand der Artikel eine Anfangsvorstellung von den Begriffen zu machen. Dies gelingt erheblich besser mit dem http://www.computerwissen-online.de. Versucht man in den Wikipedia Artikeln, wenigstens den ersten Satz so zu formulieren, dass sie ein Anfangsverständnis vermitteln könnten, so ist er nach einigen Monaten sicherlich wider mit Fachchinesisch sowie vielen Wenn und Abers gespickt.

Danke an die Macher dieses Buches, die dabei mithelfen, auch Erwachsene in die Materie einzuführen. :-)

Nun aber zum eigentlichen Anliegen:

Im Text findet sich der Passus: Bitte deine Eltern dich zu schützen, indem sie dich nur für die Domains http://www.seitenstark.de und http://www.ein-netz-fuer-kinder.de/ freischalten und den Zugriff für alle Seiten sperren, die nicht von den Partnern dieser Arbeitsgemeinschaft auf dem Wege eines Direktlinks erreicht werden können.

Ich als Eltern habe nicht die geringste Ahnung, wie man das bewerkstelligt. Könnten daher vielleicht entsprechende Anleitungen oder Hinweise, wo man diese finden kann, gegeben werden? -- 109.44.3.199 21:39, 16. Jun. 2011 (CEST)Beantworten

Vermutlich haben alle Internet-Sicherheitspakete ("Internet Security") einen Kinderschutz. Hier nur drei Beispiele: Norton 360 [1], F-Secure Internet Security [2] und Kaspersky Internet Security [3]. -- Klaus 22:22, 16. Jun. 2011 (CEST)Beantworten
Ich vermute mal, die Programme sind spezifisch für windows? Da das allgemein recht anfällig ist, ist es vermutlich ohnehin keine gute Idee, die Kinder unter windows ins internet zu schicken ;o) Für Linux etwa haben sich mir da bislang allerdings keine Programme direkt aufgedrängt. Da läßt der 'Profi' eher alle internet-Anfragen (sowohl rein als auch raus) von einer Gruppe von Rechnern über einen weiteren Rechner (Proxy) laufen, der dann groben Unfug oder einfach Unerwünschtes herausfiltert. Das impliziert natürlich, daß man bei Inhalten aus dem internet weiß, was unerwünscht ist. Gemäß meines obigen Kommentars scheint mir da eine zu restriktive Zensur nicht sinnvoll zu sein, weil damit auch das eigenständige Denken und Handeln der Kinder verhindert wird, beziehungsweise es diesen auch schwer gemacht wird zu lernen, mit dem ungefilterten Medium und der harten Realtität fertigzuwerden.
Wie realistisch ist es überhaupt, daß ein Kind solch eine Bitte ausspricht? Eher ist es doch so, daß einige Eltern versuchen, ihre Verantwortung zu automatisieren, indem sie solche Filter laufen lassen, statt sich Zeit für das Kind zu nehmen und gemeinsam zu gucken, wie man aus der Flut von Unfug und Blödsinn etwas für das Kind Relevantes herausfischt - und wie man damit umgeht, daß das Kind - wie im wirklichen Leben auch - ab und an auch mal mit etwas konfrontiert wird, was irritierend, unangemessen oder bedrohlich wirkt. Es geht ja beim internet erstmal nur um Information, die ist nur gefährlich für das Kind, wenn es nicht lernt, damit umzugehen und Ungeeignetes selbst auszufiltern und kritische Informationen über sich selbst nicht einfach so preiszugeben. Je weniger man dem Kind eine Schuld einredet, sich mit merkwürdigen Inhalten zu beschäftigen, desto leichter wird es dem Kinde doch auch fallen, bezüglich dieser Inhalte Fragen zu stellen, um besser zu verstehen, um was es eigentlich geht. Doktorchen 11:16, 17. Jun. 2011 (CEST)Beantworten