Einführung in das Quäkertum/ Konstitution

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Einleitung[Bearbeiten]

Materialsammlung[Bearbeiten]

Lucky Punch[Bearbeiten]

Ich vertrete die Auffassung, dass die Quäker nichts Neues entdeckt oder erfunden haben. Sie kombinierten vorhandene Ideen zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort mit den richtigen Leuten. Das war nichts, was sich eine einzelne Person ausgedacht hat. Es war ein Verkettung glücklicher Umstände. Ein Lucky Punch[1]!

G. Fox - bei all seinen selbstverständlich zugesprochenen hervorragenden Eigenschaften - als Super-Helden darzustellen, der fast alles alleine gestemmt hat, ist völlig abwegig. Die "Heiligenvereherung" (oder besser "Personenkult") setzte vielfach erst mit der Romantik (Mitte 19. Jahrhundert) auf allen Gebieten ein[2]. Auch die Bewertung der Person G. Fox, war davon nicht frei. In "Darwin und die Götter der Scheibenwelt" wird im Kapitel "Achtzehn - Dampfmaschinenzeit"[3] an Hand der Erfindung der Dampfmaschine sehr schön gezeigt, dass Erfindungen fast immer kollektive Leistungen waren und nicht Produkt eines einzelnen Super-Gehirns. Das Quäkertum war hier keine Ausnahme.

Ein Indiz, dass der Personen-Kult erst später einsetzte ist z.B. dass in dem mehrfach zitierten Werk "Abriss der Geschichte, der Lehre und der Zucht der Freunde" von J.G.Bevan aus dem Jahre 1792[4] G. Fox zwar löblich erwähnt wird, aber nicht als Gründer des Quäkertums, sondern als der Erste, der verhaftet wurde, weil er öffentlich predigte. Die Idee oder Erfahrung vom "Inneren Christus" oder "Inneren Licht" haben schon andere vor Fox gehabt, wie z.B. Anne Hutchinson. Und J.G.Bevan resümiert:

"Diese Leute [die eine innere Erfahrung machten] waren sich anfänglich einander unbekannt, und jeder dachte vermutlich, dass bloß in seinem eigenen Herzen eine so wichtige Entdeckung aufbewahrt werde."

Also, was war das, was diese Quäker geeint hat? Welche gemeinsame Erfahrung oder Erkenntnis haben sie gemeinsam geteilt?

Das "Innere Licht", Der "innere Christus"[Bearbeiten]

Das "Innere Licht" oder auch "Innerer Christus", ist wohl der zentrale Gedanke im Quäkertum. Eigentlich gibt es keine feste Definition was das sein soll. Aber die Leute, die sich da in der Mitte des 17. Jahrhunderts zusammen rotteten, mussten sich doch irgendwie gegenseitig verstanden fühlen oder zu mindestens Überschneidungen bei sich entdecken[5] .

Sehen wir uns die - unter Quäkern - sehr bekannte Stelle an, wo Margaret Fell beschreibt, welche Aussage von Fox sie so berührt hat und in ihr etwas angesprochen hat

Und er [G. Fox] sagte:"Was hat denn überhaupt jemand mit der Schrift [der Bibel] zu tun, außer daß er zu dem Geist kommt, aus dem sie hervorgegangen ist? Ihr werdet sagen, Christus sagt dies und die Apostel sagen das; aber was kannst du sagen? Bist du ein Kind des Lichtes und bist du im Licht gewandelt, und was du redest, kommt es aus deinem Innern von Gott?" [...] Und mein [Margaret Fell] Geist schrie zu Gott: "Wir sind alle Diebe, wir sind alles Diebe, wir haben die Worte der Schrift [der Bibel] uns zugeeignet und wissen nichts von ihnen in unsern Herzen" [6],[7]

Für Margaret Fell war die Idee von G. Fox scheinbar etwas Neues. Eine Wiederentdeckung. Für Mary Dyer war es wahrscheinlich nur noch eine Bestätigung. Anne Hutchinson hat G. Fox nicht mehr kennen gelernt. Ich finde an dieser Stelle passt sehr gut die Stelle aus Prediger 3,14+15 :

"Ich begriff, dass Gottes Werk für immer bestehen wird. Niemand kann etwas hinzufügen oder weglassen. Damit bewirkt Gott, dass die Menschen Ehrfurcht vor ihm haben. Was immer sich auch ereignet oder noch ereignen wird - alles ist schon einmal da gewesen. Gott lässt von neuem geschehen, was in Vergessenheit geriet."[8]

Da beziehe ich die Offenbarung [Gottes] [9] in der Schöpfung (Werk) mit ein. Als ich auf das Quäkertum stieß, hatte ich mich schon 10 Jahre intensiv mit Buddhismus beschäftigt. Ich war von der Wahrheit darin tief beeindruckt und auch überzeugt. Und ich bin es heute noch. Allein die kulturelle Barriere sollte für mich unüberwindlich werden [10]. Als ich dann vom Quäkertum hörte, war es für mich ein "Aha-Erlebnis". Ich dachte:"Aha, das was ich im Buddhismus für mich als richtig entdeckt habe, kann ich auch im Christentum finden." Ich will hier eine Passage aus einer Buddha-Sutta [11] einschieben, die im 5. Jahrhundert vor Christi Geburt gehalten worden ist .

[...] Als nun der Erhabene [Buddha] den jungen Kapathika anblickte, sagte dieser: "Was von den Brahmanen [12] der Vorzeit an Sprüchen und Liedern in Körben [13] überliefert ist, das allein ist nach übereinstimmender Meinung der Brahmanen Wahrheit, alles andere ist Irrtum. Herr Gotama [Buddah], was sagt ihr dazu?" Der Erhabene [Buddha] erwiderte:" Gibt es einen einzigen Brahmanen, der sagt, er habe selbst erkannt und geschaut, daß dies alles Wahrheit, alles andere aber Irrtum ist?" - "Nein, Herr Gotama [Buddah]!" - "Oder gibt es einen einzigen Lehrer oder Lehrerslehrer der Brahmane bis sieben Generationen rückwärts, der sagen könnte, er habe selbst erkannt und geschaut, daß dies allein Wahrheit und alles andere Irrtum ist?"' - "Nein, Herr Gotama [Buddah]!" [...] "Wie in einer Reihe Blinder, die aneinander hängen, der vorderste nichts sieht, der mittlere nichts sieht und der hinterste nichts sieht, ebenso erweist sich die Überlieferung der Brahmanen gewissermaßen als eine Reihe Blinder, von denen der vorderste, der mittlere und der hinterste nichts sieht. Erweist sich unter diesen Umständen der Glaube der Brahmanen nicht als grundlos?"[14]

Ist die Grundaussage des Textes nicht verblüffend ähnlich, die des Textes von Margaret Fell über G. Fox? Also die: dass es unbefriedigend ist, sich nur auf Überlieferungen zu stützen, wo diese noch nicht mal gewiss sind oder der letzte in der Kette der Überlieferungen so viel mehr wusste als ich oder ihr? So wird es wohl nicht weiter verwundern, dass ich mich nicht als Konvertiten empfinde, da ich keinen neuen Glauben angenommen, sondern nur meine eigene Erfahrung bestätigt gefunden sah. So wird es wohl den meisten frühen Freunden gegangen sein.

So, was ist jetzt diese "Innere Licht" oder dieser "Innere Christus"? Man möchte nun meinen, dass, nach dem ich die zentrale Rolle im Quäkertum dafür eingeräumt habe, es jetzt an der Zeit ist zu erklären, was es damit nun auf sich hat. Ich kann keine allgemein gültige Erklärung liefern. Tut mir leid! "Na toll!" werden jetzt einige von euch denken "was soll das jetzt alles, wenn über den zentralen Punkt keine Aussage gemacht werden kann? Dann ist das wohl eine Geheimlehre - oder was?" Nein, da kann ich euch - glaube ich - beruhigen. Es gibt keine Geheimlehre in der Quäker-Theologie. Es gibt aber keine allgemeine Definition über den "Inneren Christus" oder das "Innere Licht". ...Es gibt noch nicht mal ein einheitlichen Namen dafür! Unglaublich - oder? Naja, nicht wirklich. In der Bibel gibt es auch keinen einheitlichen Namen für Gott, außer in der Luther-Bibel und das zähle ich jetzt mal zu "Künstlerische Freiheit" [15]. Es gibt nur eine einzige Eigenschaft des "Inneren Licht" in dem sich wohl alle Quäker einig sind: Jeder besitzt es! Ja, jeder. Deshalb heißt es auch oft bei den Quäkern: "...das Innere Licht (oder Christus) in jedem". Deshalb gibt es auch keinen Streit darüber, ob jemand das "Innere Licht" besitzt oder nicht. Denn dies hat ja jeder! Das was Quäker von anderen unterscheidet, ist nicht, dass sie glauben, sie hätten dieses "Innere Licht" und andere nicht. Sondern sie glauben einfach an so was wie "das Innere Licht in jedem".

Verständnis der Mitgliedschaft[Bearbeiten]

Das mit dem "Inneren Christus" klingt ziemlich verrückt oder? Jeder der eine Weile darüber nachdenkt, wird sagen: "...Hey, Moment Mal! Da kann ja jeder sagen er sei Quäker, wenn jeder unter dem Inneren Licht verstehen darf was er will!" Ja, das sieht nach einem echten Problem aus. Wenn bei den Quäkern die eigene Gotteserfahrung - denn das ist eigentlich mit dem "Inneren Licht" oder "Inneren Christus" umschrieben - im Vordergrund steht und nicht Bibelkenntnis, wie will man dann sagen, wer im Sinne der Quäker lebt und wer nicht? Ah, habt ihr was gemerkt? Ich habe nicht geschrieben: "...wer Quäker ist?" sondern "...wer im Sinne der Quäker lebt?". Wir nähern jetzt nämlich unaufhaltsam der Frage: "Was ist das Glaubensbekenntnis der Quäker?". Die Antwort lautet: Sie haben keins!

Einige von euch denken bestimmt schon: "Der Mann und seine Quäker sind reif für die Klapse!". Somit habt ihr zumindest schon mal eine andere Frage beantwortet, die eigentlich im vorigen Kapitel behandelt wurde: "Warum wurden die Quäker so schrecklich verfolgt?" ...Weil sie für verrückt erklärt wurden.

Das "Innere Licht" ist weder Teil eines Glaubensbekenntnis, noch das Merkmal eines Quäkers (da nach deren Auffassung es ja eh alle haben). Und doch spielt es eine Rolle bei der Aufnahme in die (Formale) Quäkergemeinschaft. Hierzu noch einmal eine Passage aus "Abriss der Geschichte, der Lehre und der Zucht der Freunde" von J.G.Bevan aus dem Jahre 1792:

Ob wir es daher gleich, zur Aufbewahrung der Zeugnisse die uns anvertraut sind, und zur Erhaltung des Friedens und guter Ordnung in der Gesellschaft, für nötig halten, dass die welche wir zu unseren Mitgliedern aufnehmen, vorläufig von den Lehren sollten überzeugt sein, die wir für wesentlich halten; so fordern wir dennoch von ihnen kein förmliches Unterschreiben irgend einiger Artikel, weder als eine Bedingung unter welcher sie Mitglieder werden, noch auch um sich zum Dienste der Kirche fähig zu machen. Wir urteilen daher lieber von den Menschen nach ihren Früchten, indem wir uns auf die Hilfe dessen verlassen, der durch seinen Propheten versprochen hat "ein Geist des Rechts dem zu sein, der zu Gerichte sitzen."[16]

Gut, etwas umständlich formuliert. Aber etliche (Quäker und Nichtquäker) tun sich schwer, wenn es um das Innere Licht geht. Ich versuche es mal in eigenen Worten:

Bei der Aufnahme muss man nicht bekennen, dieses oder jenes zu glauben, sondern es wird geprüft ob der Lebenswandel dem entspricht, wovon die Quäker überzeugt sind, dass es dem Willen Gottes entspricht. Dieses überprüfen sie, indem sie in sich gehen (das ist kontemplativ gemeint und nicht wörtlich) und die Frage Im Licht halten - also nach innere Klarheit suchen.

Einige fragen sich jetzt bestimmt: "Na, ob das biblisch ist...?". Den Einwurf möchte ich nicht einfach so vom Tisch wischen. Für die meisten Christlichen Konfessionen ist die Taufe (ob Glaubenstaufe oder Kindertaufe") Zeichen der Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft. Es gibt viele Stellen in der Bibel die die Bedeutung der Taufe herausstellen. Aber auch die Quäker können für ihre Überzeugung Bibelstellen benennen (sie - die Quäker - oder G. Fox haben die Bibel als solche nie in Frage gestellt, sondern die Art des Umgangs mit der Bibel). Da wäre z.B. das bekannte Matthäus 7,20+21...

Also, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen! Nicht alle, die zu mir sagen: Ich glaube an dich! werden in Gottes Welt gelangen sondern diejenigen, die den Willen Gottes, Vater und Mutter für mich im Himmel, tun."[17]

Oder Lukas 6,46...

Warum nennt ihr mich dauernd >Herr!<, wenn ihr doch nicht tut, was ich euch sage?

So wie die Theologie und die Praxis der Quäker im Laufe der Zeit einen Wandel durchlaufen hat und letztlich in den Schismen[18] des 19. Jahrhunderts mündete, so veränderte sich auch die Auffassung von der Mitgliedschaft. An dieser Stelle wird nur im Zusammenhang mit der Konstitution der Glaubensgemeinschaft in den Anfängen eingegangen. Mehr dazu im Kapitel Mitgliedschaft.

Thesenvorschlag / Bewertungsversuch[Bearbeiten]

Aufgabe[Bearbeiten]

Auch zu diesem Kapitel wieder ein paar Fragen für Euch:

  1. Sind die Quäker ein Haufen Irrer, die ihren Wahnsinn zum Prinzip erklärt haben?
  2. Was war euer erstes Gefühl, bei der Auseinandersetzung mit Quäkertum?
  3. Wenn G. Fox fragt "Bist du ein Kind des Lichtes und bist du im Licht gewandelt" unterteilt er dann nicht schon wieder zwischen "denen im Licht" und "denen in der Finsternis"? Wie versteht ihr das mit dem "inneren Licht" das jeder haben soll?
  4. Warst du schon mal beteiligt, als sich eine Neue Gruppe (egal zu welchen Thema) zusammen gefunden hat?
  5. Kennt ihr den Film "The Blues Brothers"[19]? Wenn nicht, versucht ihn gemeinsam anzusehen. Glaubt ihr G. Fox und seine frühen Freunde waren so unterwegs, als sie das Quäkertum verbreiteten?

Zusatzaufgabe für Bibelfeste[Bearbeiten]

Hier noch eine Zusatzaufgabe für die unter euch, die mit der Bibel sehr vertraut sind...

In 1.Korinther 12 schreibt Paulus wie er die Mitgliedschaft versteht.

  1. In 1.Korinther 12,3 macht er eine Aussage zu der Wirkung des Geistes Gottes. Glaubt ihr auch, dass das Bekenntnis auf den Besitz des Heiligen Geistes schließen lässt?
  2. In welcher Zeit wurde diese Aussage von Paulus gemacht? War es nicht so, dass das Bekenntnis zu Jesus als Christus, eine Gefahr für Leib und Leben war? Kann man deshalb diese Position von Paulus, wirklich auf die heutige Zeit übertragen?
  3. In 1.Korinther 12,13 scheint Paulus die Menschen zu unterteilen in die, die den Geist empfangen haben und die, die das nicht haben. Was haltet ihr davon, Menschen in Kategorien zu unterteilen? Kann man deshalb diese Position von Paulus wirklich auf die heutige Zeit übertragen?

Fussnoten[Bearbeiten]

  1. Ein Lucky Punch ist ein Glückstreffer eines Boxers, der damit seinen Gegner niederstreckt, der ihm eigentlich völlig unterlegen war. Ein Biblisches Beispiel für ein Lucky Punch ist 1. Samuel 17.)
  2. Das war übrigens die Epoche nach der Aufklärung in der unter anderem auch die Bibel wissenschaftlich entzaubert wurde. Vielleicht könnte man die Romantik so verstehen, dass es nicht mehr möglich war an einen Gott im Himmel glauben zu können und dafür in Menschen z.T. Götter sehen wollte?
  3. "Darwin und die Götter der Scheibenwelt", Terry Pratchett, Ian Stewart, Jack Cohen,2006, ISBN 978-3-492-26622-2
  4. "Deutsche Quäkerschriften", Herausgegeben von Claus Bernet, Band-2 (18.Jahrhundert), Georg Olms Verlag 2007, ISBN 9783487134086
  5. Gut, die Auseinandersetzung z.B zwischen Rice Jones und James Nayler mit G.Fox, zeigten auch, das dass nicht immer und im Allen der Fall war
  6. "Christliches Leben, Glauben und Denken - in der Gesellschaft der Freunde", Jahresversammlung 1921, Nachdruck 1951 Bad Pyrmont.
  7. Quäker Glaube und Wirken: Deutsche Übersetzung des Handbuchs zur christlichen Lebensführung der Britischen Jahresversammlung der Religiösen Gesellschaft der Freunde (Quäker) (Taschenbuch - 1. Juli 2002) Dort in 19.07
  8. "Hoffnung für alle - Die Bibel", Brunnen Verlag, 1. Auf. der revidierten Fasung, 2002, ISBN 3-7655-6052-9
  9. An Dieser Stelle kann man jetzt statt das Wort "`Gott"' auch andere Wörter verwenden.
  10. Ich hatte einige Monate schon in Theravada Klöstern zugebracht.
  11. Ein Sutta ist eine Lehrrede
  12. Brahmanen waren die Priester-Kaste im Alt-Indischen Kasten-System
  13. Als Korb bezeichnet man eine Sammlung von Schriften, die Kanonisiert wurde
  14. "Buddhas Reden", Majjhimanikaya - Die Lehrreden der mittleren Sammlung, Kurt Schmidt, Kristkeitz Verlag, 1989, ISBN 3921508339
  15. Seite „Lutherbibel“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. November 2007, 21:53 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lutherbibel&oldid=38759569 (Abgerufen: 21. Januar 2009, 10:16 UTC)
  16. "Deutsche Quäkerschriften", Herausgegeben von Claus Bernet, Band-2 (18.Jahrhundert), Georg Olms Verlag 2007
  17. "Bibel in gerechter Sprache", Gütersloher Verlagshaus, 1. Auf. 2006, ISBN 978-3-579-05500-8
  18. Zum Begriff des "Schisma" lies bitte den betreffenden Artikel bei Wikipedia.
  19. Seite „The Blues Brothers“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. Februar 2009, 08:35 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=The_Blues_Brothers&oldid=56558954 (Abgerufen: 21. Februar 2009, 14:20 UTC)