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Latein/ Französische Aussprache/ Rekonstruktion

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Versuch einer Rekonstruktion der französischen Lateinaussprache

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Lateinische Wörter werden im Grunde wie französische Wörter behandelt und ausgesprochen. Den Quellen zufolge werden jedoch die Ausspracheregeln des Französischen nicht vollständig auf das Latein übertragen, sodass es auch in französischer Aussprache noch immer Latein ist und kein Französisch mit archaischen Flexionsendungen. Ein Beispiel: das französische Wort examen wird mit Nasalvokal in der Endsilbe ausgesprochen (in herkömmlichen Wörterbüchern entweder mit [ɛɡ.za.mɛ̃] bzw. [eɡ.za.mɛ̃] transkribiert); dementgegen wird das lateinische Wort examen in französischer Lateinaussprache ohne Nasalvokal in der Endsilbe gelautet (Umschrift [ᴇɡ.za.mᴇn]; zur besonderen Darstellung der jeweiligen Lautung von A, E und O auf dieser Seite siehe → „Oralvokale“ im folgenden Abschnitt).

Von der Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert bevorzugte man europaweit Schreibweisen mit Æ, Œ und J (z.B. ædes, Œdipus, ejus statt der heute üblichen Standardformen aedes, Oedipus, eius). Überdies konnte in lateinischen Wörtern die getrennte Aussprache von Vokalen (Diärese) mithilfe des Tremas bezeichnet werden – eine im Zusammenhang mit Ligaturen orthographische „Übergenauigkeit“, von der man aber gerade in Frankreich noch bis ins 19. Jahrhundert gerne Gebrauch machte (z.B. aëre [a.e.ʁe], coëfficiens [kɔ.ᴇ.fi.sjɛ̃s], poëtæ [pɔ.e.te], introïtus [ɛ̃.tʁɔ.i.tys]).

Um die Besonderheiten der französischen Lateinaussprache besser veranschaulichen zu können und gleichzeitig dem traditionellen Schriftbild Rechnung zu tragen, werden auch hier die Buchstaben Æ, Œ, Ë und J verwendet. Verzichtet wurde hingegen auf jedwede Art neuzeitlicher Akzentsetzung (z.B. Gravis auf Adverbien und Präpositionen, Zirkumflex im Ablativ u.ä.) und auf die Kennzeichnung der lateinischen Vokalquantität, da sie für die Darstellung der französischen Lateinaussprache unerheblich sind.

Oralvokale

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  • A, E, I, O, U, Y sowie Æ und Œ werden allesamt als Monophthonge realisiert, wobei E, O, U und Æ unterschiedlich gelautet werden können.
  • AU, EU werden entweder monophthongiert [o], [ø] oder getrennt [a.y], [e.y] ausgesprochen.


Aussprache Vokalbuchstaben Bemerkungen und Erläuterungen Beispiele mit IPA-Transkription
[a]1) A
  • in offener und geschlossener Silbe
  • vor M/N + Vokal und vor MM, MN und NN
  • am Wortende vor M oder N, auch in Wortzusammensetzungen
[ɛ] E
  • nur im geschlossenen Auslaut vor S und R
[]4) E, Æ
  • in geschlossener Silbe
  • vor MM, MN und NN
  • am Wortende vor M oder N, auch in Wortzusammensetzungen
  • in der Vorsilbe EX- + Konsonant[1]
[e] E, Æ, Œ
  • in offener Silbe und im offenen Auslaut
  • vor M/N + Vokal
  • in der Vorsilbe EX- + Vokal bzw. H[2]
[i] I, Y
  • in offener und geschlossener Silbe
  • vor M/N + Vokal und vor MM, MN, NN und NH
  • am Wortende vor M oder N, auch in Wortzusammensetzungen
[y] U
  • in offener und geschlosser Silbe
  • vor M/N + Vokal und vor MM, NN
  • in der Endung -US mit vorangehendem Vokal
[ø] EU
  • in wenigen Fällen, sonst → [e.y], siehe U
[o] AU
  • in der Mehrzahl aller Fälle, am Wortende meist → [a.y], siehe U


1) A antérieur wird in herkömmlichen Wörterbüchern üblicherweise mit [a] angegeben. Jedoch wird dieses Symbol auch in der Lautschrift anderer Sprachen verwendet, z.B. Spanisch, Italienisch oder Deutsch, deren A-Vokale jeweils deutlich „zentraler“ sind als das A antérieur.
A postérieur [ɑ] (s.u.) wird hier nicht berücksichtigt, da es im mittlerweile fast vollständig mit dem A antérieur zusammengefallen ist (außer im Süden Frankreichs, in Belgien und Québec) und es beim Gesang mehr Schwierigkeiten als Nutzen mit sich bringt.
2), 3) Ältere Aussprache [kwɒ̃.djy] bzw. [tɒ̃.djy], da die Schreibungen tandiu und quandiu noch bis ins 19. Jahrhundert Standard waren.[3]
4) Vgl. Luciano Canepari (2007), der wie De Launay (1750) und Lacombe (1851) drei Qualitäten des frz. E unterscheidet.[4]
5) Die mittelalterliche Schreibung exelsis wurde im 15.-16. Jahrhundert restituiert. In Handschriften und Drucken findet sich seit dieser Zeit stets die Schreibung excelsis, sodass eine Aussprache [eɡ.zᴇl.sis] ausgeschlossen werden kann.[5]


  • Besonders differenziert sind die Lautungen des O (nach Lacombe, Traité de la prononciation latine, 1851):


Aussprache Vokalbuchstaben Bemerkungen und Erläuterungen Beispiele mit IPA-Transkription
[ɔ]6) O, U
  • in der Antepänultima wegen französischem Pendant mit offenem [ɔ]
  • in der Antepänultima vor L, M, N und R
  • in der Antepänultima, gefolgt von I in der Pänultima
  • in geschlossener Silbe
  • unbetontes O am Wortanfang oder im Wortinneren
  • ebenso vortoniges O vor O [o]/[ɔ]
  • vor MM, MN und NN und am Wortende vor N
  • -UM am Wortende, vor N und in Wortzusammensetzungen
[o]7) O
  • im offenen Auslaut
  • im Auslaut vor S [s], generell vor Z und intervokalischem S [z]
  • in betonter Pänultima (offene Silbe), auch in Zusammensetzungen
  • in betonter Antepänultima
  • in betonter Antepänultima im Dativ (Pl.) auf -IBUS
  • vor der Endung -UI bzw. -UIT


6), 7) Vgl. Canepari (2007). Er unterscheidet mehrere O-Vokale, die wie das frz. E auch mittlere Qualitäten haben und mitunter deutlich „zentraler“ gelautet werden als [o] bzw. [ɔ] (Richtung Ö, vgl. [ʚ]).[6]

Nasalvokale

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Anders als im Französischen kommen Nasalvokale in Endsilben nur dann vor, wenn ein Wort auf NC, NS, NT oder NX endet.


Aussprache Vokalbuchstaben Bemerkungen und Erläuterungen Beispiele mit IPA-Transkription
[ɒ̃]8) AM, AN
  • im Wortinneren vor Konsonant (außer M, N)
  • am Wortende vor Konsonant
[ɛ̃]

EM, EN
IM, IN*
YM, YN

  • im Wortinneren vor Konsonant (außer M, N, H*)
  • am Wortende vor Konsonant
  • NICHT in hiems [i.jᴇms]
[õ]9)

OM, ON
UM, UN

  • im Wortinneren vor Konsonant (außer M, N)
  • am Wortende vor Konsonant
[œ̃] UN
  • nur in den Einsilblern auf -UNC und in Derivaten des Verbs cunctor
  • NICHT in Derivaten von unguo, jungo, fungor und defungor
  • NICHT in anderen Wörtern wie nuncupo oder nunquam


8), 9) Vgl. Canepari (2007). Gewöhnlich werden diese Nasalvokale mit [ɑ̃] bzw. [ɔ̃] transkribiert. Der französische A-Nasal ist allerdings noch „gerundeter“ als das ihm in der Lautschrift zugrundeliegende A postérieur (zumindest im Norden Frankreichs, jedoch nicht in einigen Regionen Südfrankreichs und auch nicht in Québec, wo er relativ flach klingt und sehr dem portugiesischen A-Nasal [ã] ähnelt). Dementgegen wird der französische O-Nasal in der heutigen Standardaussprache – und besonders im französischen Kunstgesang – viel „geschlossener“ gelautet, obwohl er in der Lautschrift traditionell dem offenen [ɔ] beigeordnet wird.[7] Daher werden beide hier durch [ɒ̃] bzw. [õ] wiedergegeben.
10) Offenbar herrschte Unsicherheit bei der Lautung von UNC, wie Éloi Ragon (1907) anmerkt[8] und auf der historischen Aufnahme des Fauré-Requiems (1930) zu hören ist.[9] Die Quellen des 18. und 19. Jahrhunderts erwähnen ausnahmslos die genannten Einsilbler und die Ableitungen von cunctor.

Quasi-diphthongierte Vokalverbindungen und Halbvokale

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  • Neben AU und EU werden auch andere Verbindungen von Vokalbuchstaben zumeist getrennt gelautet, wobei E und O je nach Umgebung unterschiedliche Qualitäten haben können:
AË [a.e] bzw. [a.ɛ]
AI [a.i]
EI [e.i] bzw. [ᴇj], nasaliert EIN [e.ɛ̃]
IA [i.ja] bzw. [ja]
IE [i.je], [i.jᴇ] bzw. [i.jɛ], nasaliert IEN [i.jɛ̃]
IU [i.jy] bzw. [jy], nasaliert IUN [i.jõ]
OË [o.e], [o.ᴇ] bzw. [ɔ.e], [ɔ.ᴇ]
OI [o.i] bzw. [ɔ.i], nasaliert OIN [o.ɛ̃]
OU [o.y] bzw. [ɔ.y], usw.
  • Der Buchstabe U kann – besonders in den Verbindungen GU, QU und SU – entweder Halbvokal oder Vollvokal sein, kann aber auch ganz ausfallen (s.u.):
UA [wa], nasaliert UAN [wɒ̃] oder [y.a] bzw. [y.ɒ̃], wenn U Träger einer eigenen Silbe ist
UE [ɥe], [ɥᴇ] bzw. [ɥɛ], nasaliert UEN [ɥɛ̃]; oder [y.e], [y.ᴇ] bzw. [y.ɛ], nasaliert UEN [y.ɛ̃], wenn U Träger einer eigenen Silbe ist
UI [ɥi] oder [y.i], wenn U Träger einer eigenen Silbe ist
UO [o] bzw. [ɔ] oder [y.o] bzw. [y.ɔ], wenn U Träger einer eigenen Silbe ist
UU [y], nasaliert UUN [õ], sonst [y.y], nasaliert UUN [y.õ] bzw. vokalisch in UUM [y.ɔm], wenn U Träger einer eigenen Silbe ist


Aussprache Vokalbuchstaben Bemerkungen und Erläuterungen Beispiele mit IPA-Transkription
[j] I, Y
  • I + Vokal bzw. intervokalisches I
[w] U
  • vor A, wenn U keine eigene Silbe ist
  • (s.u.) → GU, QU, SU
[ɥ] U
  • vor E, I und Æ, wenn U keine eigene Silbe ist
  • (s.u.) → GU, QU, SU


Konsonanten und Konsonantverbindungen

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  • In dieser Liste werden nicht alle Buchstaben aufgeführt. Wichtig ist, dass in der französischen Lateinaussprache grundsätzlich alle Konsonanten ausgesprochen werden (Ausnahmen: M und N als Bestandteil von Nasalvokalen und H).
  • Stimmlose Plosive haben keinen Hauch wie im Deutschen oder Englischen.


Aussprache Konsonantbuchstaben Bemerkungen und Erläuterungen Beispiele mit IPA-Transkription
[b], [p] B
  • stimmhaftes B
  • entstimmt vor S, C und T
  • kann u.U. mit anlautendem B/P verschmelzen
[k], [s] C
  • [k] im Auslaut und vor A, O, U
  • auch CC [k] vor A, O, U
  • [s] vor E, I, Y, Æ und Œ
  • ebenso CC [ks] vor E, I, Y, Æ und Œ
[k] CH
  • unbehauchtes K in allen Fällen
  • ebenso CCH
[d] D
  • stimmhaftes D, kann u.U. mit anlautendem D/T verschmelzen
[f] F
  • gewöhnliches F in allen Fällen
  • ebenso FF (+ Konsonant)
  • ebenso PH
[ɡ], [ʒ] G
  • [ɡ] vor A, O, U und vor Konsonanten
  • [ʒ] vor E, I, Y, Æ und Œ
  • auch GG [ɡʒ] (selten)
[ɡl] GL
  • getrennte Lautung in allen Fällen, kein ital. [ʎ] (!)
[ɡn], [ɡm] GN, GM
  • getrennte Lautung in allen Fällen, kein frz. [ɲ] (!)
  • kein Schwund wie in engl. phlegm [flɛm]
[ɡw], [ɡɥ], [ɡ] GU dreifache Lautung, wenn GU keine eigene Silbe [ɡy] ist:
  • [ɡw] vor A
  • [ɡɥ] vor E, I, Æ
  • [ɡ] vor O und U
H
  • kein Lautwert (→ h muet), verhindert Nasalierung
[ʒ] J
  • stimmhaftes frz. J in allen Fällen
  • auch wenn statt J restituiertes I consonans erscheint
[k] K
  • unbehauchtes K, sehr selten (meist nur griechische Wörter)
[l] LL
  • gewöhnliches L, kein mouilliertes frz. (i)ll [ʝ] (!)
  • LL kann gelängt werden, wenn es durch IN + L entstanden ist
[m] M
  • gewöhnliches M, bewirkt die Nasalierung von Vokalen
  • MM kann gelängt werden, wenn es durch IN + M entstanden ist
  • kein Schwund wie in frz. damné [dɑ.ne]
[n] N
  • gewöhnliches N, bewirkt die Nasalierung von Vokalen
  • NN kann gelängt werden, wenn es durch IN + N entstanden ist
[kw], [], [k] QU dreifache Lautung, wenn QU keine eigene Silbe [ky] ist:
  • [kw] vor A
  • [] vor E, I, Æ
  • [k] vor O und U
[ʁ] R
  • uvulares R grasseyé (19.-20. Jahrhundert), sonst gerolltes [r]
  • In Werken französischer Kirchenmusik vor ca. 1850 sollte durchweg ein normal gerolltes [r] gelautet werden (→ /r/ im Französischen).
[s], [z] S
  • stimmloses [s] im Anlaut, am Wortende und nach Konsonanten
  • ebenso in vielen Wortzusammensetzungen
  • S kann bei französischem Pendant [z] gelautet werden[14]
  • intervokalisches S [z]
  • stimmhaftes [z] vor B und D
  • stimmhaftes [z] nach L und der Vorsilbe TRANS-
  • Liaison bei 2./3. Person Partizip Perfekt Passiv oder Deponens[15]
[s], [sk] SC
  • (s.o.) → C
[sk] SCH
  • (s.o.) → CH
[sw], [] SU zweifache Lautung, wenn SU keine eigene Silbe [sy] ist:
  • [sw] vor A, [] vor E, I, Æ
[t] T
  • unbehauchtes T, kann u.U. mit anlautendem D/T verschmelzen
[si] TI
  • vor Vokalen
  • [ti], wenn vor -TI ein S oder X steht
[ks], [ɡz] X
  • [ks] im Wortinneren und im Auslaut → Vorsilbe EX-
  • [ɡz] im Anlaut, auch in Zusammensetzungen → Vorsilbe EX-
[z], [s] Z
  • stimmhaftes Z in fast allen Fällen
  • entstimmt vor Konsonanten (selten)


Einzelnachweise

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  1. Ayrald de Lacombe, Traité de la prononciation latine (1851), S. 18
  2. Ders., ebenda, S. 17
  3. Ayrald de Lacombe, Traité de la prononciation latine, S. 32
  4. Luciano Canepari, Manuale di pronuncia, München 2007; Description phonétique du français in canIPA (der von L. Canepari erweiterte IPA-Zeichensatz) (PDF-Dokument, frz.)
  5. Vgl. Antiphonarium et Graduale (MS, 16. Jh.), f. XII recto: « excelsis »; Graduel pour la maison royale de Saint-Louis à St Cyr (MS, 1685-1691), S. 48f.: « excelsis »; Graduale Monasticum in usum & gratiam Monialium Ordinis Sancti Benedicti (Guillaume-Gabriel Nivers, Paris 1696, mit handschriftlichem Anhang), S. 98: « excelsis ».
  6. Luciano Canepari, Manuale di pronuncia, München 2007; Description phonétique du français in canIPA (der von L. Canepari erweiterte IPA-Zeichensatz) (PDF-Dokument, frz.)
  7. Pierre Barnac, The Interpretation of French Song, London 1970, S. 16: “Some phoneticians indicate [õ] with an open [ɔ], but in singing it produces a sound which is too near the [ɑ̃].”; Thomas Grubbs, Singing in French, New York 1979, S. 58: “Closed o nasal [õ] ... This vowel is customarily and quite inaccurately given in the dictionary as [ɔ̃], which sounds closer to [ɑ̃] as in banc than the nasalized o of bon.”
  8. Éloi Ragon, La prononciation du latin, in: La Musique Sacrée, Revue mensuelle de plain-chant et de musique religieuse, 6. Jahrgang, Nr. 8-9, Toulouse 1907, S. 35
  9. Gabriel Fauré: Requiem op. 48, vgl. Mutien-Omer Houziaux, La prononciation gallicane du chant latin garante d’authenticité?, in: Revue de la Société liégeoise de Musicologie, 20, Lüttich 2002, S. 76: « Deuxième inexactitude. Elle concerne le timbre à donner au digramme un dans defunctorum. La plupart des auteurs contemporains de Fauré recommandaient – ou interdisaient, selon l’obédience – d’articuler un comme en français (chacun). En revanche … on entendait tantôt defunctus (comme dans le fr. défunt [de.fœ̃]), tantôt defonctus (comme dans le fr. fonction [fõk.sjõ]). »
  10. Graduel pour la maison royale de Saint-Louis à St Cyr, (MS, 1685-1691), S. 3f., 7, 12, etc.: « alleluya »
  11. Graduel pour la maison royale de Saint-Louis à St Cyr, (MS, 1685-1691), S. 33: « eleyson »
  12. Ayrald de Lacombe, Traité de la prononciation latine, S. 34f.
  13. Alexandre-Xavier Hardouin, Remarques diverses sur la Prononciation et sur l’Ortographe (1757), S. 97
  14. Ayrald de Lacombe, Traité de la prononciation latine, S. 34f.
  15. Ders., ebenda, S. 35