Ratgeber für Hobbyfilmer: Speichermedien

Aus Wikibooks
Zur Navigation springen Zur Suche springen
QSicon in Arbeit.svg

Dieses Kapitel bzw. dieser Abschnitt wird durch intensive Zusammenarbeit sicher schnell besser. Der Hauptautor freut sich über jeden, der mitmacht. Versucht dich vielleicht nur an den schon vorgegebenen Inhalt und an die Form (bei Listen z.B.) anzupassen. Aber wenn etwas nicht passt, rührt sich der Hauptautor bestimmt. Kaputtmachen kannst du nicht viel – also sei mutig. Danke.

So gut wie alle der heute erhältlichen Camcorder nutzen Halbleitertechnologie als Speicherverfahren. Ältere aber immer noch verwendete Camcorder verwenden oft noch Magnetbänder. Wenn du aber neu beim Filmen bist, brauchst du dich vermutlich nicht mehr wirklich mit Kasetten beschäftigen.

SD-Karten[Bearbeiten]

Das ist mit Abstand das gängigste Speichermedium. Beim Kauf sollte man nicht nur auf die Größe, sondern auch auf die Schreib-/Lesegeschwindigkeit achten. Die wird mit einer eingekreisten Zahl ausgezeichnet. Das sind die Anzahl der Megabyte, die pro Sekunde auf die Karte gespeichert werden können. Da diese Zählung bei 10 endet und es auch schon Karten mit z. B. 95 MB/s gibt, gibt es auch eingekästelte Zahlen (bis jetzt 1 (10 MB/s) und 3 (30 MB/s)). Der SD-Standard sieht nur Karten bis max. 4 GB vor.

SDHC
Das gleiche, wie die normalen SD-Karten nur bis 32 GB.
SDXC
Das gleiche, wie die SDHC-Karten nur bis 2 TB.

CF-Karten[Bearbeiten]

Sind im Gegensatz zu SD-Karten schneller, aber auch teurer. Werden selten, aber doch hin und wieder verwendet.