Studienführer Hans Albert: Antipositivismus

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Antipositivismus und Institutionenlehre (*) Was hier geplant ist (Vorschlag!)

  • "Positivismus" ist ein Schimpfwort der Geisteswissenschaftler aus den 60er Jahren für diejenigen, die kleinkrämerisch Fakten zusammentragen, während der wirkliche Geisteswissenschaftler Kulturkritik im Großen übt und kühne Gesellschaftspläne entwickelt.
  • Historischer Positivismus (August Comte...)
  • Neopositivisten des Wiener Kreises (Neurath...)
  • Ging es im so genannten Positivismusstreit um den Positivismus? Siehe Adorno a.u. "Der Positivismusstreit in der deutschen Soziologie"..., darin Albert mit ..., und H. J. Dahms "Positivismusstreit", Arpad Sölter,...)
  • Nein, um den Positivismus ging es nicht (vgl. aber Habermas dazu), sondern um die Rolle der Werte in den Wissenschaften und um die eventuelle Sonderstellung der Sozialwissenschaften als wertestiftende Wissenschaften.


Siehe auch den Abschnitt oben "Was man über Hans Albert wissen sollte":

  • Tatsachen sind nichts 'Gegebenes' (lat. positivum), aus dem, wie die Induktivisten glaubten, irgendwie die Theorie folgt. Vielmehr dienen Tatsachen dazu, die Theorie zu prüfen.
  • Auch in die Wirtschaftstheorie schleicht sich leicht der Gedanke ein, der Verbraucher sei irgendwie die Basis des ganzen Systems, auf dem die Theorie errichtet werden muss. Aber auch sie sind nicht das Gegebene, sondern sie sind die Prüfinstanz für die Theorie, die sich die Wirtschaftstheoretiker ausdenken.


Literatur: Hans Albert, Markt und Entscheidungslogik. Artikel über Positivismus. Artikel über Institutionenlehre.

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