Tanzen: Tango Argentino

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Dieses Buch steht im Regal Sport.

Reihe: Tanzen Buch: Tango Argentino

Zum Tango Argentino gehört auch der Urvater des Tangos, die Milonga und der beschwingte Vals (Tangowalzer) im 3/4-Takt. Auf einer Milonga (Tango-Tanzveranstaltung) werden nach einer Reihe von meist vier ähnlichen Tangos ("Tanda") entweder noch mal vier ähnliche Tangos gespielt, oder es folgen vier Milongas bzw. Valses. Milonga bezeichnet sowohl ein eigenständiger Tanz wie auch die Bezeichnung für die Tanzveranstaltung.

Der Tango Argentino, die Milonga und der Vals haben keine feste Choreographie; jeder Schritt wird neu bestimmt und improvisiert. Verschiedene Schrittelemente können in beliebiger Weise miteinander kombiniert werden.

Lernmethode[Bearbeiten]

Tango Argentino (oder besser Tango Ríoplatense - Tango vom Río de la Plata) sollte man bei Lehrern lernen, die die Essenz des Tango kennen gelernt haben - was natürlich am Ehesten durch Aufenthalte in den Geburtsstädten (Buenos Aires - Argentinien oder Montevideo - Uruguay) gegeben ist. Das Lernen von Schrittfolgen hilft nicht wirklich weit, der Grundschritt ist eine Hilfskonstruktion. Es kommt auf die Kommunikation im Paar an; auf Führen und Folgen und das Einfühlen in den Partner und in die Musik.

Individualität, eigene Stilfindung und -bildung, Improvisation und Kreativität können ADTV-Lehrer für gewöhnlich nicht ausreichend vermitteln, da die entsprechende Weiterbildung nur wenige Monate in Anspruch nimmt. Gute Lehrer für argentinischen Tango haben in der Regel einige Jahre intensiv argentinischen Tango tanzen gelernt (und nur den), bevor sie mit dem Lehren anfangen.

In einigen traditionellen Tangoschulen wird eine Grundfolge von acht gleichlangen Schritten (Paso basico oder Base) gelehrt. Diese Folge ist eher eine Hilfskonstruktion, die an beliebiger Stelle unterbrochen oder aufgehoben werden kann. Viele fortschrittlich orientierte Schulen verzichten jedoch komplett auf eine allgemein gültige Festlegung von Schrittfolgen.

Als sprachliche Eigenheit hat sich in der deutschen Tango-Argentino-Szene herauskristallisiert, anstatt von Damen und Herren von Frauen und Männern zu sprechen - im Zeitalter der gleichgeschlechtlichen Paare und der Paare mit umgekehrter Rollenverteilung auch von Führenden und Folgenden. Um unnötigen verbalen Ballast zu vermeiden werden im Folgenden die Termini "der Führende" und "die Folgende" verwendet - weil sie in dieser Geschlechts-Verteilung statistisch am häufigsten erscheinen, nicht um damit irgendeine Wertung abzugeben.

Körperhaltung[Bearbeiten]

Wichtiger Bestandteil ist eine Körperarbeit, die sich von der des Standardtanzes sehr unterscheidet. Im Tango Argentino lernt man, in jedem Augenblick sicher in sich zu stehen ("in der Achse"), um jede Schrittkombination zu jedem Zeitpunkt unterbrechen zu können, was im Standardtanz nicht in dem Maße notwendig ist.

Lernvideo

Musik und Taktbetonung[Bearbeiten]

Die Tangomusik ist sehr rhythmisch und lebt von der klaren Betonung der Zählzeiten 1 und 3. Tango-Vals wird zum 3/4 Takt getanzt. Milongamusik ist schnell und fröhlich und wird meist mit vielen Cortados (gestoppte Schritte) getanzt. Es ist auch üblich, Tango zu "Non-Tango-Musik" zu tanzen.

Wichtig ist, dass alle Elemente immer im Bezug zur Musik getanzt werden. Viele Tangostücke weisen Wechsel im Rhythmus auf; langsame Passagen wechseln mit schnellen ab. Diese unterschiedlichen Tempi gilt es zu interpretieren. Gleichzeitig muss der Partner auf die Partnerin (aber auch umgekehrt) eingehen, und (wie bei allen Paartänzen) die Tanzfläche im Auge behalten werden, um Zusammenstöße mit anderen Paaren zu vermeiden. Dies alles macht den Tango Argentino zu einem anspruchsvollen und sehr interessanten Tanz.

Takt und Schritte[Bearbeiten]

Normalerweise folgt auf einen Taktschlag ein Schritt. Es können aber auch – als große Besonderheit unter den Paartänzen – Pausen eingelegt, oder die Schritte in ihrer Zeit halbiert werden. Je nachdem, wie der Führende sich von der Musik leiten lässt oder wie es die Platzverhältnisse auf der Tanzfläche erlauben, kann das Zeitelement angepasst werden.

Start[Bearbeiten]

Man kann mit jedem Fuß sowohl nach hinten, zur Seite nach links, nach vorn oder zur Seite nach rechts gehen; jede Bewegung aus den Richtungen geradeaus und gerade zur Seite wird aus der Bewegung des Beckens produziert, nicht aus Hüftverdrehungen. Mit welchem Fuß er beginnen möchte, muss der Führende durch Gewichtsverlagerung auf den rechten oder linken Fuß anzeigen. Mit dem Rumpf leitet er den ersten Schritt ein und öffnet Raum für die Folgende. Anhand des geöffneten oder versperrten Raums merkt die Folgende, in welche Richtung es gehen soll und folgt der Vorgabe.

Viele Tanzschulen lehren mit einem seitlichen statt einem Rückschritt zu beginnen, um einer Kollision mit einem anderen Paar auf engem Raum zu vermeiden. Deswegen wird entweder ein Linksschritt vorangesetzt oder der erste Schritt des Paso basico wird weggelassen. Andere haben sich ganz vom Gedanken eines Grundschrittes entfernt und unterrichten "nur" die technischen Grundlagen der Bewegungen (siehe Anmerkung 1).

Tanzelemente[Bearbeiten]

Obwohl es sich beim Tango Argentino um einen Improvisationstanz handelt, haben sich eine Vielzahl von Tanzelementen entwickelt. Nach jedem Schritt im Einklang der Musik neue Elemente anfügen, immer wieder neu gestalten und kombinieren. So gestaltet jeder Tänzer individuell den Tanz.

Caminar - einfaches Gehen[Bearbeiten]

Die Grundelemente des Tango Argentino sind zunächst einfaches Gehen, das „Caminar“, Stopps und Drehungen. Dabei kann - je nach Lehrmeinung - entweder erst die Ferse oder erst der Ballen aufgesetzt werden. Manche Lehrer gehen auch davon aus, dass der Fuß mit Ferse und Ballen gleichzeitig aufgesetzt wird (betrachtet man die kursierenden Tango-Videos - sowohl zum Thema Unterricht als auch Show-Videos - kann man beide "Vorgehensweisen" beobachten; bei den meisten Tanzpaaren sogar in einem Tanz).

Die Folgende orientiert sich am Rumpf des Führenden, um die für sie vorgesehene Bewegung zu erkennen. Das heißt im Allgemeinen: Wenn der Führende mit dem Rumpf nach hinten geht, folgt sie nach vorne und setzt ihren freien Fuß nach vorne. Der Abstand zwischen den Paaren bleibt dabei normalerweise gleich.

Paso Basico - Grundschritt[Bearbeiten]

Argentinische Showtänzer aus der Gruppe um Antonio Todaro und Raul Bravo (möglicherweise insbesondere der Tänzer Juan Carlos Copes) lehrten tangobegeisterte Touristen eine einfach zu unterrichtende Schrittkombination, die „Paso basico“ (oder „Base“) genannt wurde. Sie besteht aus acht Schritten bzw. Positionen entsprechend den acht Zählzeiten eines Tango-Liedteiles. Sehr schnell wurde diese Figur von Lehrern adaptiert, die mit Touristen arbeiteten, um den Erwartungen gerecht zu werden. Heutzutage werden im Salon und auf der Bühne nur Ausschnitte des Paso Basico angewendet (wenn überhaupt) und vielfältig kombiniert.

Erster Schritt:[Bearbeiten]

Der Führende verlagert sein Körpergewicht auf den linken Fuß, sodass der rechte Fuß unbelastet ist. Der gesamte Körper geht nach hinten während der linke Fuß auf der Stelle bleibt. Der rechte Fuß setzt hinten auf. Das Körpergewicht wird nun nach rechts verlagert. Damit ist dann der linke Fuß unbelastet (dieser Vorgang entspricht einem ganz gewöhnlichen langsamen Schritt rückwärts).

Die Folgende folgt mit ihrem linken Fuß nach vorne und macht die Gewichtsverlagerung ebenfalls mit.

Zweiter Schritt:[Bearbeiten]

Der linke (nun unbelastete) Fuß des Führenden wird nach hinten an den anderen Fuß herangeführt, aber nicht abgesetzt, sondern gleich nach links weitergeführt und dann abgesetzt. Der Führende verlagert dabei auch sein Gewicht nach links. Die Folgende folgt mit ihrem rechten Fuß nach vorne und führt ihn dann nach rechts. Dieser rechte Seitschritt ist etwas kleiner als der Schritt des Führenden, was durch eine kleine Drehung (Torsion) des führenden Oberkörpers nach rechts angezeigt wird (ein wichtiges Detail: wenn es vergessen wird, kann die Folgende nicht erkennen, dass sie den Schritt kleiner machen soll).

Dritter Schritt:[Bearbeiten]

Der nun nicht belastete rechte Fuß des Führenden wird an den stehenden Fuß herangezogen, weiter nach vorne geführt und abgesetzt (erst jetzt). Das Körpergewicht lastet nun auf dem rechten Fuß.

Die Folgende zieht ihren linken Fuß an ihren anderen Fuß heran und geht mit ihm nach hinten (inklusive Gewichtsverlagerung).

Vierter Schritt:[Bearbeiten]

Jetzt ist der linke Fuß des Führenden unbelastet. Mit diesem macht er einen Schritt nach vorne, ein wenig schräg nach außen. Das wird wiederum begleitet von einer leichten Rechtsrotation des Oberkörpers (wieder die genannte Torsion).

Die Folgende geht mit ihrem rechten Fuß nach hinten. Durch die leichte Torsion des Führenden nach rechts kann sie ihren Fuß "gerade" nach hinten setzen.

Fünfter Schritt:[Bearbeiten]

Der fünfte (rechte) Schritt des Führenden ist klein, aber deutlich. Er stellt ihn direkt neben seinem linken Fuß ab (also eigentlich eine reine Gewichtsverlagerung) und löst dabei die Torsion wieder auf (dreht sich also etwas nach links).

Die Folgende folgt ins "Kreuz" (das heißt, ihre Füße stehen "verkehrt herum" nebeneinander: Außenrist an Außenrist, das linke vor dem rechten Knie).

Sechster Schritt:[Bearbeiten]

Erst wenn die Folgende ihren Fuß im Kreuz abgesetzt hat kann der Führende den nächsten Vorwärtsschritt machen (mit dem linken Fuß).

Die Folgende löst ihr Kreuz (Cruzada) wieder (resolución) und folgt ihm nach hinten.

Siebter Schritt:[Bearbeiten]

Der Führende geht mit dem rechten Fuß nach rechts zur Seite, die Frau folgt.

Achter Schritt:[Bearbeiten]

Der Führende schließt mit dem linken Fuß an den rechten Fuß an, die Folgende dementsprechend spiegelverkehrt.

Ocho - Die Acht[Bearbeiten]

Typische Merkmale des Tanzes sind neben dem engen Kreuzen der Beine („Kreuz“ oder „Cruzada“) die so genannten „Achten“ bzw. „Ochos“, die vor allem von den Frauen getanzt werden. Dabei beschreiben die Füße der Tänzerin – wie der Name sagt – auf dem Boden eine Acht (Mittelpunkt der Schlaufen ist der jeweils andere Fuß). Diese Acht kann sowohl in Vorwärts- als auch in Rückwärtsrichtung (leichter zu führen) getanzt werden. Mehrere Ochos hintereinander sind durchaus üblich. Beim Erlernen ist darauf zu achten, dass man die Bewegung in zwei Abschnitte gliedert: Erst die Drehung auf der Stelle (sogenannter pivot), dann der Schritt in die anvisierte Richtung. – Während die Frau die – natürlich geführten – Ochos tanzt, begleitet der Mann sie gewöhnlich mit einfachen seitwärts gerichteten Schritten (Fortgeschrittene können Ochos auch allein aus der Torsion führen und sind so in der Begleitung der Ochos freigestellt).

Giro - Drehung[Bearbeiten]

Drehungen („Giros“ oder „Molinetas“ bzw. „Moulinetten“) sind ebenfalls sehr beliebt.

Sacada und Entrada - Berührung mit den Beinen[Bearbeiten]

Der Mann kann seine Füße an die der Partnerin stellen oder ihr sogar mit seinen Beinen an den Unter- oder Oberschenkeln einen Impuls geben. Wenn bei dieser Technik das "passive" Bein merklich in seiner Bewegungsrichtung beeinflusst wird (desplazamiento), spricht man meistens von einer Sacada, andernfalls eher von einer Entrada.

Lápiz - Der Bleistift[Bearbeiten]

Eine kreisförmige Bewegung des Fußes flach über den Tanzboden (eine Verzierung).

Barrida - Fußschieber[Bearbeiten]

Eine fegende Bewegung: Ein Fuß schiebt den Fuß des Partners. Barridas werden vom äußeren oder vom inneren Fuß und von beiden Partnern ausgeführt.

Sanguchito oder Mordida - Sandwich oder Biss[Bearbeiten]

Der Mann stellt seine Füße um einen (unbelasteten) Fuß der Frau.

Voleo/Boleo, Saludo, Gancho - diverse Bein-Haken[Bearbeiten]

Voleos sind Bein-Haken in der Luft; Ganchos sind Bein-Haken am Bein des Partners/der Partnerin, die aus der schwungvoll geänderten Bewegung resultieren. Saludos sind selbstständig ausgeführte (also nicht geführte) Boleos.

Colgadas - Anhängen/weglehnen[Bearbeiten]

Achsenkippung nach hinten. Durch verstärkte Schräglage verursachte Schrittmöglichkeiten und Posen. Im Gegensatz zur Volcada sind hier die Füße des Paares verbunden und die Oberkörper voneinander entfernt.

Die Tänzerin setzt mit rechts zu einer volcada an (Gustavo Naveira mit Giselle Anne).

Volcadas - Kippen[Bearbeiten]

Achsenkippung nach vorne. Durch verstärkte Schräglage verursachte Schrittfolgen und Posen. Im Unterschied zur Colgadas bleiben hier die Oberkörper angelehnt.

Soltadas - Lösen[Bearbeiten]

Kurzzeitiges Lösen der Tanzhaltung.

Cruizido pie- Fußwechsel[Bearbeiten]

Der Führende kann (z.B. beim Vorwärtsgehen) in der Mitte des Taktes mit einem schnellen Schritt den freien Fuß aufsetzen und den anderen Fuß setzen. Dann benutzen beide Partner das gleiche Bein und die Füße müssen nebeneinander gestellt werden.

Einen vollständigen Katalog von Schrittfolgen und Techniken kann man kaum erstellen: Da immer wieder neue Elemente erfunden bzw. mitunter auch im Tanzen gefunden werden (zum Teil aus Missverständnissen heraus), und diese Elemente beliebig miteinander kombinierbar sind, ist es nur schwer möglich zu sagen, wieviele „Figuren“ es im Tango Argentino gibt.

Vals[Bearbeiten]

Der Vals (auch Vals cruzado, also gekreuzter oder verrückter Walzer) entstand aus dem französischen Musette-Walzer (einer schnelleren Verwandten des Wiener Walzers). Er wird im 3/4-Takt gespielt. Im Vals verwendet man die gleichen Schrittelementen wie im Tango, allerdings durch den 3/4-Takt weicher und heiterer. Wenn man den Paso basico verwenden möchte, muss man in einem Takt 2 Schritte in der Zeit halbieren oder 2 Schritte verdoppeln (der 4. Taktteil ist beim Walzertakt ja nicht vorhanden). Häufig wird der 4. und 5 Schritte und der 7. und 8. Schritt verdoppelt.

Milonga[Bearbeiten]

Die sehr rhythmusbetonte Vorform des Tangos im 2/4-Takt. In der Milonga sind die Takte schneller, deshalb werden Ochos (Achten) und komplizierte Figuren seltener getanzt.

Schlussbemerkungen[Bearbeiten]

Nur sehr traditionelle Schulen unterrichten den Paso basico. Eine fortschrittlichere Unterrichts-Arbeit entwickelte die Gruppe um Petróleo und in Folge Esther und Mingo Pugliese: Das System basiert auf dem Grundelement eines zweifachen Kreises (im Gegensatz zum einfachen Rechteck des Paso basico), der ebenso alle heute bekannten und getanzten Konstellationen und Elemente des Tangos enthält, kombiniert und variiert; der strittige Rückschritt taucht dabei nicht auf. Diese Arbeit wurde durch die Gruppe um Gustavo Naveira, Fabian Salas, Mariano "Chicho" Frumboli und Mauricio Castro (http://www.tangodiscovery.com) erweitert. Sie gehen von der Überlegung aus, dass jeder Schritt (vom Partner aus gesehen) in eine der drei Kategorien fällt: Vorgekreuzt, hintergekreuzt oder offen (offen bedeutet hier: Seitwärts oder parallel vorwärts/rückwärts). - Die gekreuzten Schritte sind für den Ausführenden immer mit einer Torsion verbunden. - Da diese Schrittmöglichkeiten für beide Seiten (Anzahl der Schrittpositionen verdoppelt sich, also sechs) und beide Partner (Anzahl wird miteinander multipliziert) gilt, erhält man 36 (statt 8) mögliche Grundpositionen (ohne weitere Techniken wie Boleos/Saludos, Ganchos, Drehungen etc.). Ochos sind in diesem System also keine eigene Technik, sondern ein Aneinanderreihen von rückwärts- bzw. vorwärts gekreuzten Schritten und der Auflösung der Torsion.

Anmerkungen[Bearbeiten]

  • 1.) "In my view the "real" basic of tango is simply "moving together" (resulting in walking if the impuls of the bodies is increased)."

(Michael Cysouw, Nijmegen, zum Thema "Basic Tango Pattern" auf Tango-L - Übersetzung: "Aus meiner Sicht ist die "eigentliche" Basis des Tango einfach "gemeinsam Bewegen" (resultierend im Gehen, wenn der Impuls der Körper erhöht wird).")

Literatur[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

Videos[Bearbeiten]

Shows[Bearbeiten]

Lehr-Videos[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]


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