Benutzer:Methodios/Die Frühzeit der westslawischen Orthodoxie

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Benutzer:Methodios/Geschichte der westslawischen Orthodoxie

Byzantinisches Reich[Bearbeiten]

HRR[Bearbeiten]


Westslawen[Bearbeiten]

Historische Grenzen der Westslawen

Germania Slavica

J. P. Jordan: Jahrbücher für slawische Literatur, Kunst und Wissenschaft. Erster Jahrgang (1843) S. 11f.

Die Ursache dieser geringen Aufmerksamkeit für die [12] Slawen von Seiten der Griechen und Römer liegt theils darin, dass sie mit ihnen weniger in Wechselverhältnisse in Krieg und Frieden kamen, da sie ihnen fern sassen; theils weil die alten Slawen ein stilles Volk waren, das den Frieden über alles liebte, um seinem Ackerbau, den Gewerben und dem Handel obzuliegen, und so der Weltgeschichte, welche immer mehr Rücksicht nimmt auf wilde Kämpfe und Schlachten, als auf harmloses Glück im Schosse einer geliebten Heimath, wenig Stoff zu äusserlich glänzenden Berichten gaben. Denn der Krieg war nicht das Handwerk der Slawen und die Waffen trugen sie nur zum Schutz, nicht aber zum Angriff. Liebe zum Frieden war die schönste Tugend in ihrem Charakter; allein ohne dass sie in Feigheit ausartete; denn gar oft führten sie blutige Kriege mit ihren Nachbarn, wie die Geschichte erwähnt; auch mochte es in ihrer Heimath nicht ohne Kampf und Fehde gegangen sein, eben so wenig als sich annehmen lässt, dass sie die deutschen Gegenden diesseits der Oder bis zur Saale und niedern Eibe nur in friedlicher Colonisation besetzt haben, da in diesen Gegenden trotz aller Auswanderungen noch ansehnliche deutsche Völkerstämme zurückgeblieben sein mussten. Uebrigens liefert die Geschichte der hier eingezogenen Slawen die glänzendsten Beweise von ihrer Tapferkeit, trotz dem, dass sie von den deutschen Historikern fast durchweg im ungünstigen Lichte dargestellt werden.

Westlichste Siedlungen in Thüringen[Bearbeiten]

Die Merwigslindensage in Nordhausen

w:de:Nordhausen#Vor- und frühgeschichtliche Besiedlung

w:de:Geschichte von Nordhausen#Vor- und frühgeschichtliche Besiedlung

Westlichste Siedlungen in Bayern[Bearbeiten]

Datei:Slawische Siedlungen in Nordostbayern.jpg
Verbreitung slawischer Siedlungen in Nordostbayern (8. - 12. Jahrhundert)

Altmähren[Bearbeiten]

Benutzer:Methodios/Altmähren

Sorben und Serben[Bearbeiten]

Benutzer:Methodios/Sorben und Serben

Elbslawen[Bearbeiten]

Bayerischer Geograph[Bearbeiten]

wohl nicht (wie früher angenommen[1]) in Regensburg zusammengestellt,sondern eher der Liste im Codex Reginbertinus II entnommen, die im 9. Jahrhundert in der Bibliothek der Abtei Reichenau aufgezeichnet und nach einem örtlichen Bibliothekar benannt wurde[2]

  • basierend auf diesen Erkenntnissen schreibt Bernhard Bischoff es einem in Reichenau aktiven Mönch aus den 830er bis 850er Jahren zu[3]
  • Aleksandr Nazarenko findet es wahrscheinlicher, dass die Liste in den 870er Jahren entstand, als der Heilige Methodius in Reichenau residiert haben soll - das Dokument wurde möglicherweise mit seinen Missionen in den slawischen Ländern verbunden[4]

Александр Васильевич Назаренко: Баварский географ. Древняя Русь в свете зарубежных источников. Хрестоматия. — Русский Фонд Содействия Образованию и Науке, 2010. — Т. IV. Западноевропейские источники. — S. 25.

https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9D%D0%B0%D0%B7%D0%B0%D1%80%D0%B5%D0%BD%D0%BA%D0%BE,_%D0%90%D0%BB%D0%B5%D0%BA%D1%81%D0%B0%D0%BD%D0%B4%D1%80_%D0%92%D0%B0%D1%81%D0%B8%D0%BB%D1%8C%D0%B5%D0%B2%D0%B8%D1%87

  • das Dokument auf zwei Blättern wurde 1722 in der Bayerischen Staatsbibliothek ( München ) entdeckt, wo es derzeit aufbewahrt wird
  • es ist eine Nachschrift am Ende eines Manuskripts, das eine Abhandlung über die Geometrie von Boethius enthält
  • der bayerische Herzog erwarb sie 1571 zusammen mit dem Archiv des Altertumsforschers Hermann Schödel (1410-85)

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Henryk Łowmiański: O pochodzeniu Geografa bawarskiego. Roczniki Historyczne, 20. Jahrgang (Heft 20), 1955, S. 9–58.
  2. Der Codex enthält Boethius Abhandlung über Geometrie. Siehe: R. Novy: Die Anfänge des böhmischen Staates. Bd. 1: Mitteleuropa im 9. Jh. Prag 1969
  3. Bernhard Bischoff: Die südostdeutschen Schreibschulen und Bibliotheken in der Karolingerzeit. Bd. 1, 2. Aufl. Wiesbaden 1960.
  4. А. В. Назаренко: Древняя Русь на международных путях: Междисциплинарные очерки культурных, торговых, политических связей IX–XII веков. Moskau 2001, S. 52–70.

Nisan[Bearbeiten]

Benutzer:Methodios/Nisan

Glomaci[Bearbeiten]

Benutzer:Methodios/Glomaci

Siusili[Bearbeiten]

  • die Hauptfeste der Siusili wird bei Gollma vermutet.
  • Gollma (am Strengbach, einem Zufluss der Fuhne) entstand vermutlich durch die Ansiedlung vertriebener Slawen aus Landsberg

Westslawische Bibliographie[Bearbeiten]

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Westslawische Kulturen[Bearbeiten]

w:Prag-Kortschak-Kultur

w:Penkowka-Kultur

w:Kolotschin-Kultur

w:Ipotești-Cândești-Gruppe

w:Luka-Rajky-Kultur


w:Keramik der Leipziger Gruppe

Elbslawische Keramik

Daleminzier Gruppe, 8.-9. Jhd., Meißener Land und Mark Zeitz

Kultur der Daleminzier (an der mittleren Elbe), Mitte 7. Jh. entstanden

Awaren

Frühslawische Geschichte

Bavaria Slavica[Bearbeiten]

w:Bavaria Slavica

Bistum Prag[Bearbeiten]

w:Grenzbeschreibung des Bistums Prag

Kiewer Eier[Bearbeiten]

smac Chemnitz

Exemplar unterhalb der Meißner Burg gefunden

hohle, ein- bis dreifarbig glasierte Keramikeier: christliche Ostersymbole

im 10. bos 12. Jahrhundert im Gebiet der heutigen Ukraine gefertigt

Westslawisches Chronikon[Bearbeiten]

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Westslawische Orte[Bearbeiten]

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Westslawische Personen[Bearbeiten]

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Historiker[Bearbeiten]