Gitarre: Liedbeispiel 6d

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schwäbisches Volkslied (um 1853) Text und Melodie: trad. versch. Textquellen bearbeitet von Mjchael 
1851 erscheint in den Düsseldorfer Monatsheften bereits die Karikatur eines Mannes mit schwäbischem Akzent (vermutlich als Viehhändler zu verstehen), der ein Kalb hinten an einen Zug anbindet, um die Transportkosten zu sparen.

Crd G.svg Crd D.svg Crd C.svg Crd Am.svg

X:1
T:Auf der schwäbschen Eisenbahne
C:schwäbisches Volkslied (um 1853)
M:2/4
L:1/8
K:G
"G" G>G GG | GG cc | "C" A>A AA | "Am" AA dd |
w:Auf de schwäb- sche Ei- se- bah- ne gibt’s gar vie- le Halt- sta- tio- ne, 
"D7" e>d ed | "G"dc G2 | "D" GG AB | "G"cc c2 ||
w:Schtue- gert, Ulm und Bi- ber- ach, Mek- ke- beu- re, Dur- les- bach. 
"G" GG GG | GG c2 | "C"AA AA | "Am" AA d2 | 
w: Trul- la, trul- la, trul- la- la, trul- la, trul- la, tru- la- la, 
"D7" e>d ed | "G" dc G2 | "D" GG AB | "G"cc c |]
w:Schtue- gert, Ulm und Bi- ber- ach, Mek- ke- beu- re, Dur- les- bach.

Auf der schwäbschen Eisenbahne[Bearbeiten]

1
G Uff der schwäbsche Eisebahne C gibt’s gar viele Am Haltstatione:
D Schtuegert, Ulm und G Biberach, D Meckebeure, G Durlesbach.
G Trulla trulla trulla la C Trulla trulla Am trulla la
D Schtuegert, Ulm und G Biberach, D Meckebeure, G Durlesbach.
2
G Uff der schwäbsche Eisebahne C dürfet Küeh und Am Öchsle fahre;
D Buebe, Mädle, G Weib und Ma, D kurzum alls, was G zahle ka.
G Trulla trulla trulla la C Trulla trulla Am trulla la
D Buebe, Mädle, G Weib und Ma, D kurzum alls, was G zahle ka.
3
G Uff der schwäbsche Eisebahne C wollt amal ä Am Bäurle fahre.
D Goht an Schalter, G lupft de Huet: D "Oi Biletle, G send so guet".
4
G Oine Bock hat er si kaufet, C und dass er ihm Am net verlaufet,
D bindet ihn der G guete Ma D an de hintre G Wage na.
5
G Wie der Bauer isch am Ziel C und sei Böckle Am hole will,
D findet er bloß G Kopf und Seil D an dem hintre G Wageteil.
6
G Und der Bauer, voller Zorne, C nimmt de Kopf bei Am beide Horne;
D schmeißt ihn, was er G schmeiße ka, D Konduktör an G Ranze na.
7
G „Warum bischt so gschwind gfahre? C Du muscht jetzt de Am Schade zahle!
D Du alloi bischt G Schuld do dra, D dass i jetzt koi G Bock mehr ha.“
8
G So, jetzt wär des Liedle gsunge. C Hat euch recht in Am d’ Ohre klunge.
D Stoßt mit eure G Gläser a! D Prost der G schwäbschen Eisebah!
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