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Ing: GdE: Die Spannungsquelle

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Theorie vs. Praxis

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Eine Zelle als Spannungsquelle mit einem Widerstand in Serie.

Eine ideale Spannungsquelle ist ein Element, das unabhängig vom Strom und der angehängten Last eine konstante Spannung erzeugt. Reale Spannungsquellen kann man sich vorstellen, als ideale Spannungsquelle, die die Leerlaufspannung U0 liefert und einem, in Reihe geschalteten Widerstand Ri. Dieser wird Innenwiderstand der Spannungsquelle genannt.

Innenwiderstand

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Die Klemmenspannung UKlemm an der realen Spannungsquelle ist von dem Strom abhängig, der entnommen wird.

UKlemm=U0IRi (1)

Den Innenwiderstand kann man nicht direkt messen, sondern durch zwei Messungen bestimmen: eine ohne Last und noch einmal mit Last.

Beispiele für Spannungsquellen sind Batterien, Solarzellen und Generatoren. Die vier bekannten Batterietypen AAA, AA, C und D haben alle die gleiche Leerlaufspannung (1,5V), aber unterschiedliche Innenwiderstände.

Auch elektrische oder elektronische Systeme können als Spannungsquellen betrachtet werden. So kann man z. B. eine Steckdose als Spannungsquelle betrachten, mit den Eigenschaften U0=235V und Ri=300. Daraus folgt, dass die Spannung an dieser Steckdose bei Entnahme von 10A auf 232V absinkt. Bei einem Kurzschluß würden dann 783,3A Strom fließen – bis die Sicherung durchgeschmolzen ist.

Übungsaufgaben

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1

Eine Batterie hat im Leerlauf 1,5V. Bei Belastung mit einem Glühbirnchen wird 1,32V bei 380mA gemessen. Angenommen der Innenwiderstand sei von der Belastung unabhängig,
(a) wie groß ist der Innenwiderstand der Batterie?

(gerundet auf ganzzahligen Wert)
(b) wie groß ist der Kurzschlußstrom?

A (Ergebnis gerundet auf 3 signifikante Stellen, bitte)

2

Eine Spannungsquelle liefert bei 10A Belastung eine Spannung von 11,9V. Bei 18A Belastung eine Spannung von 11,72V.
(a) Wie groß ist der Innenwiderstand der Spannungsquelle?

(b) Wie groß ist die Leerlaufspannung?

V