Wikibooks:Exzellente Bücher/ Archiv

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C-Programmierung[Bearbeiten]

Die Kandidatur zum exzellenten Buch war nicht erfolgreich.

Das Buch wurde am 17. Dezember 2007 vorgeschlagen. Entsprechend den Regeln lief die Frist damit am 17. Januar 2008 ab. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte das Buch eine Pro-Stimme. Damit ist die Mindestzahl an Pro-Stimmen (3) nicht erreicht.

-- heuler06 12:31, 22. Jan. 2008 (CET)

Das Buch ist eine Einführung in die Programmierung mit dem standardisierten ANSI C mit einem fortgeschrittenen Mittelteil und einer ausführlichen Referenz. Gänzlichen Programmieranfängern ohne Erfahrung wird eine Beschäftigung mit dem Buch Programmieren und Computerhardware empfohlen.

Beachtet die Regeln: Nur angemeldete Benutzer dürfen abstimmen. Anonyme Benutzer dürfen Kommentare abgeben.

Pro[Bearbeiten]

  • Symbol support vote.svg Pro Erklärt wird anhand von vielen Beispielen, macht die Sache verständlich und lädt zum Ausprobieren und selber machen ein. Die Gestaltung ist schlicht und passt sich gut in das Wikibooks Design ein ohne zu verwirren, der Quelltext ist dank Syntaxhervorhebung gut lesbar. --Matthias 19:23, 17. Dez. 2007 (CET)
  • Symbol support vote.svg Pro Es ist zwar schon ein bißchen zu spät zum Abstimmen, aber scheinbar verirren sich nicht zu viele Menschen hierher. --Soylentgreen 14:56, 21. Jan. 2008 (CET)

Kontra[Bearbeiten]

Kommentare[Bearbeiten]

Aus Deutschland in die USA umziehen[Bearbeiten]

Der Antrag wurde am 3. Oktober 2007 gestellt.

Das Buch war bereits Buch des Monats und ist, um Druckreife zu erlangen, in den letzten Wochen noch einmal gründlich überarbeitet und aktualisiert worden. Stilfehler 19:57, 3. Okt. 2007 (CEST)

Pro[Bearbeiten]

  1. Symbol support vote.svg Pro -- Klaus 16:47, 4. Okt. 2007 (CEST) Es war IMHO schon im Mai exzellente. Ein authentisches Bild der USA ist nicht nur für "Umzügler" interessant.
  2. Symbol support vote.svg Pro -- MichaelFrey 19:40, 4. Okt. 2007 (CEST)
  3. Symbol support vote.svg Pro -- Judithhh 23:38, 5. Okt. 2007 (CEST)
  4. Symbol support vote.svg Pro -- Soylentgreen 07:26, 6. Okt. 2007 (CEST) Ich kann zwar die fachliche Richtigkeit nicht beurteilen, das Buch liest sich aber gut und erscheint glaubwürdig. Manche Filmszene aus US-Filmen wurde mir im Nachhinein verständlich. Die Navigation finde ich gewöhnungsbedürftig, ist aber vielleicht nur mein persönlicher Eindruck.
  5. Symbol support vote.svg Pro -- Oceancetaceen 6. Okt. 2007
  6. Symbol support vote.svg Pro -- Janno 19:20, 7. Okt. 2007 (CEST)
  7. Symbol support vote.svg Pro -- SvonHalenbach 13:20, 9. Okt. 2007 (CEST) Gut gemacht. Interessant für Auswanderer. Macht die Flucht aus Deutschland noch einfacher. :)
  8. Symbol support vote.svg Pro -- heuler06 10:01, 9. Okt. 2007 (CEST) Ich denke, es ist geeignet, Leute, die umziehen möchten, auf die USA vorzubereiten, obwohl die angesprochenen Gegebenheiten wohl nicht auf das ganze Land zutreffen. Vielleicht wäre es deshalb schön, wenn in der Einleitung noch stehen würde, in welchem Teil der USA der Autor seine Erfahrungen gesammelt hat. Meine restlichen Bemängelungen sind für das "exzellent" nicht Ausschlag gebend.
  9. Symbol support vote.svg Pro -- Sundance Raphael 22:28, 10. Okt. 2007 (CEST) sieht gut aus ;-)
  10. Symbol support vote.svg Pro -- Gert alias "Der Doc" 23:45, 11. Okt. 2007 (CEST)
  11. Symbol support vote.svg Pro -- Ferd 00:12, 13. Okt. 2007 (CEST) Dieses Buch ist sehr informationsreich.
  12. Symbol support vote.svg Pro -- Rudolf73 15:31, 30. Okt. 2007 (CET) Manche Filmszene aus US-Filmen wurde mir im Nachhinein verständlich, daher wirkt das Buch glaubwürdig. Guter Schreibstil!

Kontra[Bearbeiten]

Diskussion[Bearbeiten]

Eine Diskussion hat nicht stattgefunden.

Wahlergebnis[Bearbeiten]

Das Buch wurde mit zwölf Stimmen ohne Gegenstimme zum Exzellente Buch gewählt. -- Klaus 21:59, 4. Nov. 2007 (CET)


Materialwirtschaft 21. Sept 2006[Bearbeiten]

Die Wahl läuft vom 21. September bis zum 20. Oktober 2006

Abstimmung[Bearbeiten]

  • Pro: Dieses Buch wurde von Benutzer:Irongate geschrieben. Das Buch ist in sich und auch thematisch abgeschlossen und erfordert kein größeres Hintergrundwissen. Bilder und Grafiken illustrieren das Thema, ohne gleich erschlagend zu wirken. Übungsaufgaben mit Lösungen sind ebenfalls vorhanden. Daher erfüllt es die Kriterien eines exzellenten Lehrbuches. -- Klaus 19:45, 21. Sep 2006 (CEST)
  • Pro. Kritik hatte ich ja schon an anderer Stelle geäußert: Das Buch ist zwar nicht exzellent, aber trotzdem empfehlenswert.--Gert alias "Der Doc" 16:14, 22. Sep 2006 (CEST)
Genau! Hier ist nicht die "exzellent-", sondern die "empfehlenswert-" Diskussion! -- Klaus 19:43, 22. Sep 2006 (CEST)
  • Pro.: Ich finde das Buch sehr interessant. Was mich persönlich etwas stört, ist die Dopplung von Grafiken und Bildern. Außerdem sind einige Kapitel sehr kurz, die könnte man sicherlich noch zusammenführen. In allem aber ein gelungenes Buch. Marco 16:57, 22. Sep 2006 (CEST)
  • Neutral habe Latex Satz optimiert, Inhalt nicht gelesen --Dirk Huenniger 17:18, 22. Sep 2006 (CEST)
  • Pro - Das Buch ist layoutmässig super, vom Inhalt her gut durchdacht, sowie informativ und lehrreich. --Shogun 17:19, 22. Sep 2006 (CEST)
Naja also layoutmässig super finde ich das Buch nicht. Es ist nicht schlecht aber was mich echt nervt sind die Grafiken. Das richtet sich nicht so sehr gegegen diese Buch im speziellen sondern ist eher allgemeiner Natur. Eine Grafik sollte keinen Hintergrund haben, und schon gar kein mittleres Grau. Beim Druck auf einem Schwarzweissdrucker verliert man dadurch sehr Kontrast was die Lesbarkeit verschlechtert, weiterhin verballert man sinnlos Toner. Dann sind diese hauchdünnen Linen sowieso kaum zu erkennen. Auf dem Bildschirm oder im Druck ist dass nicht so das Problem, aber auf dem Beamer und dem Overheadprojektor sieht man die nun wirklich nichts mehr. Also kurzgefasst:
  • Grafiken sollen keinen Hintergrund haben. Allenfalls einen ganz schwachen (so etwa 25% Alpha)
  • Linen und Beschriftung in Grafiken sollen FETT sein
Vieleicht gehört dieser Beitrag in eine separate Grundsatzdiskussion --Dirk Huenniger 19:00, 22. Sep 2006 (CEST)
  • Pro siehe Kommentar -- MichaelFrey 18:25, 22. Sep 2006 (CEST)
  • Pro Dieses Buch beschreibt sehr anschaulich und mit dem richtigen Verhältnis von Text zu Bildern dieses ansich "Dröge" Thema in einer sehr erfrischenden Art. Die Gliederung ist sehr "sauber" gestaltet, was sich durch die Übungsaufgaben deutlich zeigt. Obwohl ich kein Fachmann in Materialwirtschaft bin, sehe ich dass dies ein exzellenter Einstieg in das Thema ist. --SvonHalenbach 19:01, 22. Sep 2006 (CEST)
  • Pro Verweise auf meine Darlegung bei der Buch des Monats Wahl. E^(nix) 14:24, 24. Sep 2006 (CEST)
  • Pro - da ich Urlaub habe, ohne großen Kommentar ;-) --Gerd 22:27, 24. Sep 2006 (CEST)
  • Abwartend. Bei einem Buch sollte die Typographie stimmen („“–). -- Carbidfischer 18:03, 5. Okt 2006 (CEST)
    • Habe im gesamten Buch "" "" durch „ “ ersetzt. -- Klartext 00:30, 6. Okt 2006 (CEST)
      • Für den Hausgebrauch reicht das. Pro. -- Carbidfischer 14:08, 20. Okt. 2006 (CEST)

Kommentare[Bearbeiten]

Darstellung und Navigation super, Bildlizenzen I.O. und die Ausschnitte die ich gelesen habe, gefallen mir.
Da die Abstimmung noch läuft, bin ich so frei und optimiere nachher noch ein paar Details ;-).
Übrigens: Die Übungen und die Antwortseite(n) wirken wie aus einem "echten" Teuren Buch :-)
-- MichaelFrey 18:25, 22. Sep 2006 (CEST)
Buch auf Bagetellfehler durchgesehen, verblüffend wenig gefunden (und natürlich beseitigt). -- Rudolf73 21:28, 13. Okt. 2006 (CEST)

Wahlergebnis[Bearbeiten]

Das Buch wurde mit neun Stimmen ohne Gegenstimme zum Exzellenten Buch gewählt. -- Klaus 21:59, 23. Okt. 2006 (CEST)


Materialwirtschaft 13. Juli (mangels Reklame nicht gewählt)[Bearbeiten]

Da das letzte exzellente Buch auch schon seit fast zwei Monaten auf der Hauptseite steht, bin ich mal so frech. Irongate 11:38, 13. Jul 2006 (UTC)

  • pro: Das Buch ist in sich und auch thematisch abgeschlossen und erfordert kein größeres Hintergrundwissen. Bilder und Grafiken illustrieren das Thema, ohne gleich erschlagend zu wirken. Übungsaufgaben mit Lösungen sind ebenfalls vorhanden. Daher erfüllt es meiner Meinung nach die Kriterien eines exzellenten Lehrbuches. Irongate 11:38, 13. Jul 2006 (UTC)
  • Pro guter Aufbau, schönes Design, gute Abgrenzung, schön abgeschlossenes Thema. --Shogun 15:40, 5. Aug 2006 (UTC)
  • Pro Sorgfältige Arbeit, besonders gut: Aufgaben mit Lösungen. -- Klartext 19:17, 5. Aug 2006 (UTC)
  • Pro Schon alleine deswegen, weil ich gerade eine PDF-Version davon erstelle :-) --Zualio 17:47, 23. Aug 2006 (UTC)
  • Contra. Sieht zwar schön aus, genügt aber (noch) nicht meinen Anforderungen an ein wirklich empfehlenswertes Materialwirtschaft-Lehrbuch. Gründe: im Kapitel "Beschaffung" fehlt z.B. eine richtige Einstufung in den Kontext (Logistik, BWL): Was aber Beschaffung ist, gehört am Anfang des Kapitels erklärt. Außerdem fehlt mir ein Kapitel "Einkauf" und ein Eingehen darauf, wie konkret beschafft wird (Einkaufsprozesse, z.B. Preisangebote, Preisübersichten, Bestellungen, Einlagerungen, Rechnungsprüfungsbelege etc.). In ein modernes Materialwirtschafts-Lehrbuch gehört auch ein Eingehen auf Software aus der Materialwirtschaft. Außerdem hat mir das Kapitel zur ABC-Analyse nicht so gut gefallen, ich finde, das kann man anschaulicher gestalten. Nachdem ich mich in die ersten Artikel eingelesen habe, würde ich das Buch deshalb vielleicht als "lesenswert" einstufen, aber noch nicht als empfehlenswert - da fehlt mir als Logistiker und Betriebswirt (der übrigens auch gerade "Materialwirtschaft" unterrichtet...), noch ein bisschen zuviel. Beste Grüße --Gert alias "Der Doc" 19:58, 24. Aug 2006 (UTC) P.S.: Um nicht nur zu kritisieren: Würde Irongate das Kapitel Einkauf noch einbauen, den Beschaffungsbegriff so gut erläutern wie er das bei der Lagerhaltung macht und sein Buch "Einführung in die Materialwirtschaft" nennen, bekäme er auch von mir das exzellent...
Noch ein P.S., @Irongate: Sorry Irongate, vielleicht habe ich Dich mit meinen Anmerkungen an anderer Stelle ja selbst angestachelt, das Buch auf die Liste der exzellenten Bücher zu setzen. Nach der anfänglichen Euphorie bin ich jetzt aber wirklich nicht mehr so begeistert. Dein Buch geht über ein Einführungswerk eben nicht hinaus. Du bist aber auf einem Super-Weg! Weiter so! Ich hätte die m.E. fehlenden Dinge auch schon selbst eingefügt, habe mich aber an Deine Bitte gehalten, dort keine größeren Änderungen mehr zu machen... --Gert alias "Der Doc" 20:14, 24. Aug 2006 (UTC). Mein Vorschlag, das Buch ggf. zum "Buch des Monats" zu machen, bleibt aber bestehen.

Ergebnis: Nach den Regeln wurde nur eine gültige Stimme abgegeben (20 Tage - Regelung). Damit ist der Antrag abgelehnt. --Gerd 15:44, 1. Sep 2006 (CEST) persönliche Anmerkung: Entweder sind die Regeln für das Auswahlverfahren schlecht, oder die allgemeine Mitarbeit. Das Buch selber ist es in meinen Augen nicht. Ich denke, die vom Doc angesprochenen Änderungen sollten überdacht werden und das Buch dann auf alle Fälle nochmals vorgeschlagen werden.

Die Regeln wurden geändert, das Buch wird erneut zur Wahl gestellt. -- Klaus 19:46, 21. Sep 2006 (CEST)

Diskussion zum Buch "Materialwirtschaft"[Bearbeiten]

Diese Diskussion wurde von Wikibooks Diskussion:Kandidaten für exzellente Bücher hierher verschoben, damit alle Diskussionen zum Buch zusammenbleiben. -- Klaus 19:53, 21. Sep 2006 (CEST)

Was passiert jetzt mit dem Buch? Nach den Regeln ist es angenommen. Auch wenn Docs Einwände sich vernünftig anhören (ich habe vom Thema keine Ahnung). Vielleicht sollte für alle Bücher vor dem Vorschlag ein Review zur Pflicht werden. --Gerd 13:34, 1. Sep 2006 (CEST)

Das ist eben die Frage. Nach den Regeln (zwei Wochen Abstimmung) ist es m.E. mit einem Pro nicht angenommen. Allerdings hat sich ja in der Folgezeit ein stimmenmäßig klares dafür herausgearbeitet... -- John N. (Diskussion) 15:27, 1. Sep 2006 (CEST)
Stimmt, das hatte ich gar nicht beachtet. Das ganze sieht jetzt nur irgendwie vergessen und verlassen aus. Ich werde mal mutig sein und einen Schlußstrich ziehen, ich hoffe ich trete niemandem auf die Füße. --Gerd 15:36, 1. Sep 2006 (CEST)

Der Hauptautor Benutzer:Irongate ist anscheinend seit dem 18. Juli außer Dienst. Verbesserungen sind von seiner Seite aus nicht mehr zu erwarten. Nachdem Doc inzwischen auch mit einer Annahme einverstanden wäre, stände einer neuen Nominierung eigentlich nichts mehr im Weg. Vielleicht sollte man warten bis Benutzer:Zualio seine Druckfassung fertig hat, dann wäre es eine schöne runde Sache. --Gerd 14:10, 11. Sep 2006 (CEST)

Ich bin auch für eine Überarbeitung der Regeln. Zum einen dauert es mehr als 20 Tage, bis man - wenn man im Hauptberuf noch arbeiten muß - sich einen Überblick über das Buch soweit verschafft hat, daß man es beurteilen kann. Außerdem geht es ja nur darum, eine Empfehlung auszusprechen und nicht darum, ob das Buch als Ganzes "exzellent" ist. Mittlerweile tut mir meine Contra-Stimme deshalb auch ein wenig leid: ich habe hier sehr hohe Maßstäbe angesetzt und es wäre hier vielleicht auch gar nicht schlecht gewesen, wenn ich überstimmt worden wäre. Beste Grüße --Gert alias "Der Doc" 09:49, 9. Sep 2006 (CEST)
Ich ändere jetzt mal eigenmächtig die Abstimmungsfrist von 20 Tage auf einen Monat und nehme noch ein paar andere Änderungen vor. Eine Frist sollte schon sein, aber die gegenwärtige Bekanntheit dieser Abstimmungsseite ist einfach zu gering. Wenn das jemandem nicht passt, soll er ein Meinungsbild machen, aber gegenwärtig haben wir einfach zu wenig Erfahrungen mit Diskussionen um empfehlenswerte Bücher. Zu Wikibooks:Kandidaten_für_exzellente_Bücher#Wie_du_deine_Nominierung_hinzufügst habe ich schon vorige Woche einen Hinweis hinzugefügt. -- Klaus 18:38, 11. Sep 2006 (CEST)
Zwar hatte ich mich darüber gefreut, dass Irongate sein Buch nominiert hatte, und das Buch genießt meine Sympathie (vor allen wegen der Aufgaben mit Lösungen). Ich wollte mich aber heraushalten, weil ich das Buch fachlich nicht beurteilen kann und wegen Benutzer:Klaus Eifert/ Gedanken über Admins. Irongate hatte seine Kandidatur nirgends bekannt gemacht, und mir ist das auch nicht aufgefallen. Schlagt doch das Buch nach dem 22. nochmal vor! Die Kopfzeile darf ich am 22.09.2006 ändern und durch einen Wahlaufruf ersetzen. Ob wir die bisherige Diskussion archivieren sollten, um einen unbelasteten Neustart zu ermöglichen, mag ich nicht entscheiden. Ob es eine Druckversion gibt, sollte nicht über die „Lesens-Wertigkeit“ eines Buches entscheiden. -- Klaus 18:38, 11. Sep 2006 (CEST)
Ich denke wir sollten die Diskussion speichern. Sie sagt weniger über das Buch aus als über die Arbeitsweise in Wikipedia und gibt vielleicht Anregung für Verbesserungen. Die Beurteilung von Büchern ist wirklich nicht einfach, wenn es sich für den Beurteilenden um fachfremde Bücher handelt. Und wenn ich auch viel im Internet unterwegs bin, für mich ist es einfacher eine gedruckte Form zu lesen. Und ich dachte, dass es anderen eventuell ähnlich geht und die Mitarbeit an Beurteilungen durch eine Druckversion verbessert werden kann. --Gerd 09:42, 12. Sep 2006 (CEST)
Full ack. Die Arbeitsweise zur Beurteilung von Büchern ist bei uns eben auch eine andere als in Wikipedia. An Klaus: Gut, daß Du den Wiederwahlkram auskommentiert hast. Der war in Wikipedia wohl nötig, weil dort eben zu viele Köche zu oft den Brei verderben... --Gert alias "Der Doc" 10:12, 12. Sep 2006 (CEST)
Falls ich missverstanden worden bin: Ich hätte die Diskussion natürlich nicht gelöscht. Die Wahl war zwischen „stehenlassen, wo sie ist“ und „archivieren“. Ich tendiere etwas mehr zum Archivieren. -- Klaus 11:26, 12. Sep 2006 (CEST)
Bin ich auch für, einen Link auf das Archiv kann man später ja immer setzen. --Gerd 11:44, 12. Sep 2006 (CEST)

Computerhardware für Anfänger[Bearbeiten]

Diskussion[Bearbeiten]

Diese Diskussion wurde von Wikibooks Diskussion:Kandidaten für exzellente Bücher hierher verschoben. -- Klaus 19:53, 21. Sep 2006 (CEST)

Die Abstimmfrist ist ja bereits abgelaufen und da die Abstimmergebnisse (knapp) passen, könnte die Empfehlung auch ausgesprochen werden. Gruß --Michael R. 12:08, 8. Jun 2006 (UTC)

Ich weiß nicht so recht. Haebers Kritik wirkt nachvollziehbar und solange ein Buch nicht komplett ist bzw. inhaltliche Fehler aufweist ist es nicht empfehlenswert. Daher ist die Frage, ob Haeber recht hat, oder ob in der Richtung bereits etwas geändert wurde. Als erstes empfehlenswertes Buch sollte das Buch nämlich auch wirklich empfehlenswert sein. Vllt. kann Klaus Eifert da ja noch was zu sagen. Grüße, John N. (Diskussion) 13:29, 8. Jun 2006 (UTC)
Hallo, John N. Dass das Buch nicht empfehlenswert sei, ist jetzt aber Deine persönliche Meinung. Andere Leute haben ihre Pros gegeben und die Contras sind eben überstimmt worden. Ich denke, Klaus sollte NICHT das letzte Wort haben, sondern die Abstimmung hier sollte zählen. Sonst ist das Ganze, was ihr hier betreibt, nur ein nicht ernstzunehmender Jux. --Dr. Gert Blazejewski 13:42, 8. Jun 2006 (UTC)
Es geht hier aber nicht nur um Stimmen. Was zählt sind Inhalte, Argumente. Wenn 99 Leute pro Stimmen würden, aber einer einen schweren inhaltlichen Fehler findet, so ist das Buch nicht empfehlenswert. Wenn es Computerhardware für Anfänger heißt, aber nur Windowsuser etwas damit anfangen können, sehe ich das als schweren inhaltlichen Fehler an. Da ich dies (ob das wirklich so ist) aber nicht beurteilen kann, frage ich Klaus, was er zu der Kritik meint. Grüße, John N. (Diskussion) 13:47, 8. Jun 2006 (UTC)
Auch ich als Linux-Nutzer kann mit einem Buch etwas anfangen, das so geschrieben wurde, wie Klaus es getan hat. Es heißt eben nicht Windows-für-Anfänger oder Linux-für-Anfänger, und so muss ich mir die betriebssystemspezifischen Teile eben denken oder selbst ausarbeiten. Es ist schon überaus freundlich, daß Klaus zwei der am häufigsten verwendeten Betriebssysteme nennt und in seinem Werk benutzt. Würde er jetzt wirklich alle etwa 20 auf dem Markt befindlichen Betriebssysteme in seinem Buch nennen und sinnvoll platzieren, wäre das Buch nur noch ein Lacher wert. Stellt euch mal zu jedem Hardware-Satz folgenden Schwanz vor:
  • Unter Windows geht das so:
  • Unter Linux geht das so:
  • Unter FreeBSD geht das so:
  • Unter GNU-HURD geht das so:
  • ....
Hoffe, das wird klar. --Gnushi 13:58, 8. Jun 2006 (UTC)
Wenn Klaus der Meinung gewesen wäre, das Buch gehöre nicht in die Kandidatenliste, hätte er es gleich zu Beginn der Abstimmung kund tun können und allen Teilnehmern eine Menge an Lesearbeit ersparen können. Was von der Mehrheit als empfehlenswert eingestuft wird, sollte auch empfehlenswert bleiben, sonst macht es grundsätzlich keinen Sinn, viele Kapitel eines Buchs zu lesen und zukünftig dann noch an solchen Abstimmungen teilzunehmen. Zumindest für mich nicht ;-).
Und meine Erfahrung ist halt auch die, dass man fast jedes Computerthema am Streit zwischen Windows- und Linux-Usern aufhängen kann und damit ungeheuer viel Kontraproduktivität in die Projekte bringen kann. Ich erlebe das nicht zum ersten Mal. Selbst wenn Nutzer Haeber seine Kritik konkretisiert hätte (z.B. ihm fehlt konkret die oder jene Hardware), wäre das kaum etwas anderes gewesen, denn der Buchverantwortliche entscheidet, was seiner Meinung nach da rein kommt oder nicht (und ich glaube auch, daß Klaus durchaus, da er ja im Hardware-Handel tätig ist, selbst genügend Fachmann ist, um zu entscheiden, was in so ein Grundlagen-Buch reingehört und was nicht...). Aber Haeber hat seine Kritik ja gar nicht einmal konkretisiert. Und Klaus hat das Projekt grundsätzlich auf 100 Seiten beschränkt, damit es ein Grundlagen-Buch bleibt. Deshalb kann da auch nicht ALLES rein. So sehe ich deshalb jetzt keinen Grund mehr, die Empfehlung zu versagen. Das ist zumindest meine Meinung. Gruß, --Dr. Gert Blazejewski 14:15, 8. Jun 2006 (UTC)
Nachdem John die Entscheidung getroffen hat, möchte ich noch folgendes ergänzen: Ich habe über Haebers' Argumente sehr wohl nachgedacht, und teilweise kann ich ihm zustimmen. Benutzer:Elasto hat freundlicherweise bei der Grafikkarte zwei nette Symbole eingebaut [1], und ich habe mehrere Änderungen in dieser Richtung vorgenommen, unter anderem habe ich Computerhardware für Anfänger: Prozessor um die Linux-Anweisungen ergänzt, im Rahmen einer fälligen inhaltlichen Überarbeitung des Kapitels. Es gibt es nicht allzuviele Stellen im Buch, in denen die Betriebssystemfrage relevant ist. Jedenfalls werde ich an dem Thema dranbleiben, aber ich werde jetzt nicht hektisch etwas zusammenpfuschen. Außerdem kann ja jeder ergänzen, was er will. -- Klaus 15:08, 8. Jun 2006 (UTC)

Das Buch ist noch in einer anderen Hinsicht empfehlenswert: Es ist das erste druckbare Buch, bei dem jede Änderung in den Kapiteln sofort in der Druckversion sichtbar wird. Die Methode ist wahrhaftig nicht perfekt (und niemand muss mir jetzt eine Mängelliste präsentieren), aber ich will kein Jahr warten, bis jemand eine perfekte Methode entwickelt. -- Klaus 15:08, 8. Jun 2006 (UTC)

Ok, habs gebrandmarkt. -- John N. (Diskussion) 15:11, 8. Jun 2006 (UTC)

<Scherz> gebrandmarkt - Vielleicht sollten wir auch diese Kategorie einführen, analog der "Goldenen Himbeere" Hollywoods? </Scherz> Die Argumentation "99 gegen 1 Stimme" wirkt hier etwas deplaziert, weil sie generell alle Entscheidungen in Diskussionen betrifft. Sehr gut ist das  hier formuliert, dieser Link hat schon lange einen Platz auf meiner Benutzerseite. Ebenso wie  Selbstverständlichkeiten sollte es IMO bei den Anforderungen an Administratoren aufgeführt sein. -- Klaus 17:17, 8. Jun 2006 (UTC)
Das Problem ist, dass viele das nicht berücksichtigen. Daher ist es besser als kein Hinweis, finde ich. -- John N. (Diskussion) 17:34, 8. Jun 2006 (UTC)
So kritisch sehe ich das nicht. Man kann auch Bücher, die Fehler enthalten, empfehlen. Ein Review kann helfen. Mich stört (wieder mal;-) die Form des Einschubs. Fett und eingerückt zerrupft er (der Einschub;-) die Aufzählung. FG --Michael R. 18:18, 8. Jun 2006 (UTC)
Schließe mich meinem Vorredner an. Viel wichtiger ist: WER trifft die Entscheidung? Ein Admin, wie auch bei Lösch- und anderen wichtigen Diskussionen? Wäre das logischste. Wenn es aber ein Admin macht, braucht er diesen Hinweis nicht (das mit 99 zu 1 sollte er sowieso draufhaben, und die anderen Admins passen ja immer mit auf).
Die Idee mit vorhergehendem Review ist von WP übernommen. Hier wird sie nicht funktionieren. Wenn sich überhaupt jemand am Review beteiligt, wird er sich das Buch anlässlich einer Wahl nicht nochmal durchlesen. {{ich sollte mal eine Vorlage erstellen mit ausführlichem Gejammer darüber, dass sich fast jeder Autor ausschließlich um sein Buch kümmert}}. Das Buch muss nötigenfalls im Zuge der Diskussion verbessert werden. Wunschdenken bringt uns nicht vorwärts. -- Klaus 18:53, 8. Jun 2006 (UTC)
Ich schließe mich meinen beiden Vorrednern an: wir werden ein Problem kriegen: Wer bestimmt, was ein "grober" Fehler ist? Also, ich halte diese Formulierung nicht für sehr glücklich. Man sollte schon der Pro- und Contra-Abstimmung folgen. Wir können froh sein, wenn sich überhaupt jemand von den Aktiven hier mal die Mühe macht, in ein anderes Buch reinzusehen. Ich finde, man muß mindestens vier oder fünf Kapitel aus einem Buch quer gelesen haben, um ein Gefühl dafür zu kriegen, ob es empfehlenswert ist. Das ist dann viel mehr Aufwand, als "nur" einen Wikipedia-Artikel zu begutachten. Man sollte diese Mühe dann nicht noch durch zusätzliche Hürden erschweren. Und wenn jemand einen groben Fehler findet, kann er das ja in der Diskussion deutlich machen. Also, bitte an dieser Stelle mal die Wikipedia-Denke ein bisschen ablegen... Beste Grüße --der Doc 13:47, 9. Jun 2006 (UTC) P.S.: Bedenkt, wir werden hier immer wieder Bücher haben, in Denen Ihr Admins eben NICHT bestimmen könnt, ob das nun ein grober Fehler ist. Und selbst der beste Admin kann nicht gleichzeitig ein Experte in Relativitätstheorie, medizinischer Mikrobiologie, Soziologie, Betriebswirtschaft, Astrologie und Russisch sein...

Natürlich sehe ich auch die Gefahr einer Sockenpuppenbildung, wie man sie etwa von Amazon kennt, da finden sich drei Leute, die ein Buch für empfehlenswert halten und dann hat es auf einmal fünf Sternchen obwohl es der letzte Mist ist. Aber ich denke, Zwei-Drittel-Mehrheit für ein empfehlenswertes Buch ist im Regelfall ein ausreichendes Kriterium. Vielleicht sollten wir langfristig dahin tendieren, fachgebietsabhängige Qualitätszirkel aufzubauen, die - aber nur in Streitfällen - dann entscheiden, ob ein Buch in dem jeweiligen Fachgebiet empfehlenswert ist. Was haltet Ihr von dieser Idee? --Dr. Gert Blazejewski 14:07, 9. Jun 2006 (UTC) (P.S.: die Idee ist übrigens nicht von mir, die habe ich in ähnlicher Form hier schon mal woanders gelesen, da wurde nach einer fachspezifischen Redaktion als Mittelebene zwischen Admins und Usern gefragt, ich weiß aber momentan nicht mehr von wem das kam...).

Nachtrag: ich glaube, ich werde auf meiner Benutzer-Diskussions-Seite mal so ein Fachredaktionskonzept entwerfen und Euch dann vorstellen...

Es sollte jeder die Diskussion auswerten können (im Notfall kann man sich immernoch streiten). Warscheinlich werden die Admins sowieso umsetzen, aber Richtlinien darüber, dass "normale" Benutzer dies nicht dürfen finde ich schlecht. Zu dem groben Fehler: Einfach Pro und Contra zu werten ist in meinen Augen Schwachsinn. Ich könnte innerhalb von fünf Minuten zwanzig Sockenpuppen anlegen, ein "Buch" von einem Satz voraschlagen und mit jeder einmal Pro stimmen. Um das zu verhindern ist der Grundsatz aüßerst nützlich. Außerdem: Auch wenn sich ein Buch grandios liest, heißt es nicht, das die Inhalte korrekt sind. Wenn also fünf Leute aufgrund des grandiosen Stils Pro stimmen, einer allerdings wegen groben Fehlern, wie wenn der Autor bspw. in einem Buch über Hundehaltung für den Hund gesundheitsschädigende Maßnahmen (Fütterunf auf bestimmte Weise oder mit bestimmten Stoffen oder sonstwas) empfielt, so wäre das Buch dem Stimmenverhältnis zufolge empfehlenswert, was aufgrund des Fehlers aber nicht akzeptabel ist. Um im Fall eines Falles das Buch also nicht als empfehlenswert zu markieren benötigen wir diese Regel. -- John N. (Diskussion) 14:31, 9. Jun 2006 (UTC)

Also ich habe jetzt mal so einen Vorschlag gemacht, siehe Benutzer Diskussion:Dr. Gert Blazejewski:Fachredaktion. Da kann auch jeder die entsprechenden Diskussionen auswerten oder teilnehmen, wir kämen langfristig nur in eine etwas stärker fachlich orientierte Arbeitsweise. Ich glaube, das wir die - im Gegensatz zu Wikipedia - hier langfristig deutlich brauchen. Es geht hier nicht nur um Stil, sondern auch um fachliche Korrektheit! Und die kann ein Admin irgendwann nicht mehr bewerten. Du hast z.B. selber gesagt, Du wolltest Dich in der Frage, ob Nicht-Windows-Software benötigt wird, an Klaus wenden - hier ging das noch, weil Klaus ein Einführungsbuch in Hardware geschrieben hat, das hier recht viele beurteilen können. Nur, wie sieht es aus, wenn wir z.B. das Buch zur Allgemeinen Relativitätstheorie oder zur Astrologie vorschlagen wollen und einer findet einen angeblich groben Fehler? Sollen wir dann jedesmal den Autor fragen? Nein, ich finde, genau so etwas sollten wir aber in Zukunft vermeiden und dafür bräuchten wir dann schon die Fachredaktionen... Grüße --Dr. Gert Blazejewski 15:03, 9. Jun 2006 (UTC)
Ein Admin soll sowas gar nicht bewerten, dafür ist die gesamte Community da. Klaus habe ich deswegen gefragt, weil er bei der Diskussion kein Kommentar geschrieben hatte und ich daher wissen wollte, ob er die Kritikpunkte verbässert hätte usw. -- John N. (Diskussion) 15:07, 9. Jun 2006 (UTC)
Ja, und wer entscheidet dann? Letztlich doch der Admin, der - rein fachlich (!) - im Regelfall von medizinischer Mikrobiologie o.ä. keine Ahnung hat. Nee, ich halte das hier für keine gute Lösung. Vielleicht kommen wir aber erst mal wieder etwas runter und gucken jetzt ein bisschen Fussball. Ich zumindest werde das jetzt machen... ;-) Bis bald. --Dr. Gert Blazejewski 15:15, 9. Jun 2006 (UTC)
Das nenn ich eine gute Idee ;-) PS: Entscheiden tut m.E. wer will. -- John N. (Diskussion) 15:26, 9. Jun 2006 (UTC)

Einen Kommentar zu den Sockenpuppen etc. hatte ich noch aber ihr seid mir zuvor gekommen. ;-)

Ich setze 30 Contra-Sockenpuppen dagegen! ;-) Diese Diskussion über hypothetische Fälle führt nicht weiter. Spätestens, wenn ein grober Fehler als solcher erkannt wird, wird er sicher auch gleich gebannt (oder "gebranntmarkt"). Das sich das empfohlene "PC-Hardware"-Buch vorwiegend an Windows-Nutzer richtet (wenn es denn so wäre), ist doch kein inhaltlicher Fehler sondern spiegelt nur die konkrete Marktsituation wieder. Außerdem: Was ist inhaltlich korrekt? Den "Stand der Technik" könnte man vielleicht noch ermitteln aber auch in Wissenschaft ist manches lediglich die Meinung der Mehrheit. Ich erinnere nur an den Streit um Charles Darwins Evolutionstheorie oder an die Meinungen über die Ursachen von Magengeschwüren (Helicobacter pylori). Wenn wir hier anfangen Selbstverständliches zu fordern, dann müssen als erstes Regeln her, die z.B. Nazipropaganda, Anleitungen zum Bombenbau, Kinderpornografie etc. verbieten. Nun ist ja die erste Empfehlung raus und ich hoffe, es folgen weitere. FG und viel Vergnügen beim Fußball --Michael R. 15:44, 9. Jun 2006 (UTC)

Also ich lasse den Fachredaktionen-Entwurf jetzt einfach mal so auf meiner Seite stehen. Ich glaube, wir werden langfristig darauf zurückkommen, aber vielleicht ist die Zeit ja jetzt einfach noch nicht reif dafür. Gruß, --Dr. Gert Blazejewski 20:26, 9. Jun 2006 (UTC)
Ich hoffe, wir haben bald genug Fachleute auf jedem Gebiet. -- Klaus 20:30, 9. Jun 2006 (UTC)

Das Problem ist, dass wenn wir sagen, dass wir nach Stimmen zählen und ein Artikel offensichtlich falsch ist, aber trotzdem das nötige Stimmenverhältnis hat, ihn logischerweise trotzdem als empfehlenswert auszeichnen müssen. Und das will ich verhindern. -- John N. (Diskussion) 21:29, 9. Jun 2006 (UTC)

Auszeichnen müssen wir nie. Im Zweifelsfall gilt "Ignoriere alle Regeln". Regeln stehen nicht über der Vernunft. -- Klaus 22:00, 9. Jun 2006 (UTC)