Gitarre: Powerchord-Workshop
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Um den typischen fetten, übersteuerten Sound einer E-Gitarre zu erreichen, braucht man nicht nur einen Verstärker, der das Gitarrensignal verzerren kann, man muss auch seine Spielweise ändern. Das Problem der normalen Akkorde liegt darin, dass sie viel zu viele Töne enthalten, um verzerrt wirklich gut zu klingen. Die Töne sind viel zu dicht beieinander und überlagern sich dann, wenn sie verzerrt werden. [1] Die Töne schrummeln dann nur vor sich hin. Der Ausweg aus diesem Problem ist einfach: Man minimiert die Harmonien eines Akkordes auf nur zwei Töne und wählt zum Grundton einen dritten Ton, der möglichst gut dazu klingt.
[Bearbeiten] Lektionen
- Fußnoten
- ↑ Vor allem tendieren die Terzen, die ja für das Tongeschlecht des Akkords verantwortlich sind, bei starker Verzerrung dazu, dass sie aufgrund der zusätzlichen ungeradzahligen harmonischen Oberwellen dissonant klingen.

