Dermatologie: Einleitung

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Vorwort[Bearbeiten]

Die Haut hüllt als Körperdecke die Organe der Lebewesen ein. Sie dient der Abgrenzung und trennt zwischen Innen und Außenwelt (Umwelt). Sie schützt die inneren Organe vor mechanischen und chemischen Schäden, vor zuviel Kälte oder Wärme und dem Eindringen von Krankheitserregern. Die Haut ist aber nicht nur ein passiver Schutz, sondern ein höchst aktiver Teil zur Herstellung des biologischen Gleichgewichts. Rund zwei Millionen Schweißdrüsen sorgen für eine Regulierung des Wärme- und Wasserhaushaltes. Nahezu vier Millionen Sinneszellen nehmen Berührung, Druck, Kälte, Wärme und Schmerz wahr. Die Gesunderhaltung wird durch einen Fett- und Säuremantel gewährleistet.