Die Himmelstafel von Tal-Qadi/ Die Plejaden

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Die Plejaden sind mit dem Mond und den fünf mit bloßem Auge sichtbaren Planeten, das auffälligste Objekt am Nachthimmel.

Die Sterne der Plejaden[Bearbeiten]

Die Plejaden bestehen aus insgesamt über eintausend einzelnen Sternen. Sie gehören zu einem offenen Sternhaufen und sind unserem Sonnensystem zwar nicht so groß und so nah wie der ebenfalls im Sternbild Stier (Taurus) gelegene Sternhaufen der nur 153 Lichtjahre entfernten Hyaden, mit einer Entfernung von rund 400 Lichtjahren sind sie dennoch nah genug, dass einzelne der helleren Sterne mit bloßem Auge unterschieden werden können.

Diese beiden Sternhaufen bilden das Goldene Tor der Ekliptik, durch das im Laufe der Zeiten immer wieder alle Wandelgestirne hindurchziehen.

→ Siehe auch Exkurs Das Goldene Tor der Ekliptik.

Die hellsten sieben Hauptsterne der Plejaden sind im Folgenden aufgelistet:

Die sieben Hauptsterne der Plejaden
Eigenname Scheinbare
Helligkeit
Alkione 3,0m
Atlas 3,5m
Electra 3,5m
Maia 4,0m
Merope 4,0m
Taygeta 4,0m
Pleione ≈5,0m
Anmerkung: Die numerische Größenklasse der scheinbaren Helligkeit wird durch ein nach- und hochgestelltes m (für magnitudo beziehungsweise kürzer auch mag) gekennzeichnet. Eine um eine Größenklasse höhere Zahl, bedeutet eine Abnahme der scheinbaren Helligkeit um einen Faktor von rund 2,5. Der Helligkeitsunterschied zwischen dem hellsten Stern des Nachthimmels Sirius (-1,5m) und den dunkelsten gerade noch mit unbewaffnetem Auge sichtbaren Sternen (6m) entspricht demzufolge einem Verhältnis von 1000 zu 1. Die scheinbare Helligkeit sagt nichts über die Größe, Entfernung oder absolute Helligkeit eines Sternes aus.

→ Siehe auch Exkurs Zur Sieben.

Zwei weitere, etwas dunklere Sterne des Sternhaufens haben ebenfalls Eigennamen, nämlich Celaeno (5,5m) und Asterope (6,0m). Alle weiteren sichtbaren Sterne sind deutlich dunkler. Für den Sternhaufen resultiert insgesamt eine scheinbare Helligkeit von ungefähr 1,5m.

Sichtbarkeit[Bearbeiten]

Die Plejaden stehen heute sowohl am 20. Mai (in Konjunktion zur Sonne sind sie dann unsichtbar) als auch am 18. November (in Opposition zur Sonne und um Mitternacht mit maximaler Höhe über dem südlichen Horizont) im Meridian. Der Meridian ist der gedachte Großkreis, der sowohl durch die beiden Himmelspole als auch durch den Zenit und den Nadir läuft. Im Winter und im Frühjahr sind die Plejaden am Abendhimmel in westlicher Richtung und im Sommer und im Herbst am Morgenhimmel in östlicher Richtung zu beobachten.

Seit jeher hatten die zu beobachtenden Auf- und Untergänge der Plejaden eine hohe kulturelle und wissenschaftliche Bedeutung. Heliakische Aufgänge sind hierbei "zur Sonne gehörend", also in Nähe zur aufgehenden Sonne (Morgenerst), und akronychische Untergänge befinden sich "am Rand der beginnenden Nacht", also in Nähe zur untergehenden Sonne (Abendletzt). Für die Beobachtung der Plejaden muss die Sonne allerdings unter dem Horizont stehen, und der Abstand zur Sonne (also die Elongation) muss mehr als 18 Bogengrad betragen, damit das in der Atmosphäre gestreute Sonnenlicht die Sterne des Sternhaufens nicht überstrahlt.

Die akronychischen Aufgänge (Abenderst) sowie die heliakischen Untergänge (Morgenletzt) spielen für Fixsterne (und somit auch für die Plejaden) keine Rolle, da diese im Gegensatz zum Mond, zu den Planeten und zu Kometen in den Nächten zwischen Morgenerst und Abendletzt immer zu sehen sind.

Um 2320 vor Christus befanden sich die Plejaden genau auf der ekliptikalen Länge des Frühlingspunkts und der akronychische Untergang fand demzufolge zirka 20 Tage vor Frühlingsbeginn also am Anfang des Monats März statt, der in alten Sonnenkalendern der erste Monat des Jahres war. Um 1000 vor Christus hatten die Plejaden eine ekliptikale Länge von rund 18 Bogengrad, so dass der akronychische Untergang genau zum Frühlingsbeginn erfolgte.

Der Zeitpunkt des heliakischen Aufgangs der Plejaden in Bezug auf die durch die Mondphasen bestimmten zwölf Monate machte diese im babylonischen Lunisolarkalender zu einem Kalendergestirn. Wenn der Aufgang sich bis in den dritten Kalendermonat (Simanu) verschoben hatte, wurde ein dreizehnter Schaltmonat eingelegt, womit die Kalendermonate wieder mit dem Frühlingsbeginn des Sonnenjahrs synchronisiert werden konnten.

Auch die neuseeländischen Māori orientierten sich am heliakischen Aufgang der Plejaden, um den Termin des Neujahrs festzulegen und mit der Aussaat zu beginnen.

Da die Pole der Ekliptik 3000 Jahre vor Christus in der Nähe des Meridians lagen, gingen die Plejaden überall auf der Erde exakt im Westen (bei einem Azimut von 270 Bogengrad) unter und exakt im Osten (bei einem Azimut von 90 Bogengrad) auf, und waren daher täglich und ganzjährig zur Bestimmung dieser ausgezeichneten Himmelsrichtungen geeignet.

Vor 5000 Jahren gingen die Plejaden auf der Linie des Horizonts ungefähr bei 7 Bogengrad nördlich der Ekliptik auf und bei 4 Bogengrad nördlich der Ekliptik unter. Heute gehen die Plejaden auf der Linie des Horizonts fast unverändert ungefähr bei 7 Bogengrad nördlich der Ekliptik auf und bei 5nbsp;Bogengrad nördlich der Ekliptik unter.

Vom Elsässer Belchen aus gesehen gehen die Plejaden heute beispielsweise immer über dem Kleinen Belchen auf, wo auch die Sonne bei der Sommersonnenwende aufgeht. Am 1. Mai, also an dem Tag, an dem die Plejaden in unserer heutigen Zeit in der maltesischen Abenddämmerung verschwunden sind, geht sie genau über dem höchsten Berg der Vogesen, dem Großen Belchen auf. Dieser wurde vermutlich dem keltischen Lichtgott Belenus geweiht, dessen Feiertag Beltane auf den 1. Mai fällt. Der Schwarzwälder Belchen befindet sich exakt in östlicher Richtung, also auf dem gleichen Breitengrad wie der Elsässer Belchen (47,82° nördliche Breite). An den beiden Tagen der Tag-und-Nacht-Gleiche beim Frühlings- und Herbstanfang gehen Himmelsobjekte, die sich in der Nähe des Frühlings- beziehungsweise des Herbstpunktes der Sonne befinden (also auch die Plejaden, die sich vor 5000 Jahren dort befanden), vom Elsässer Belchen aus gesehen genau im Osten über dem Schwarzwälder Belchen auf beziehungsweise vom Schwarzwälder Belchen aus gesehen genau im Westen über dem Elsässer Belchen unter.[1]

Darstellungen im Altertum[Bearbeiten]

Bei den Plejaden handelt es sich um einen äußerst auffälligen Asterismus in der Nähe der Ekliptik, und sie sind daher praktisch von jedem Ort der Erde viele Monate lang in der Nacht zu sehen. Die einzelnen Sterne können vom Mond bedeckt werden, und so ist es nicht verwunderlich, dass ihnen zu allen Zeiten und an allen Orten eine besondere Bedeutung am Sternenhimmel zugeordnet wurde.

Es wird diskutiert, ob die Plejaden innerhalb des Sternbilds Stier (Taurus) bereits in den steinzeitlichen Zeichnungen in der Höhle von Lascaux dargestellt sind.[2][3]

In der neolithischen Magura-Höhle in Bulgarien tauchen bei den Höhlenmalereien zum Beispiel sehr viele Figuren mit zum Himmel erhobenen Armen auf.[4] Viele Figuren ähneln deutlich dem heutigen Sternbild Orion. An der Wand eines Korridors gibt es eine mythisch anmutende Gruppe mit einer Siebengestalt. In einer anderen größeren Zusammenstellung sind in der oberen Hälfte zahlreiche Gestalten mit erhobenen Händen zu erkennen, wohingegen darunter eher eine irdische Szene mit Menschen und Tieren zu sehen ist. Auch mehrere sonnen- und mondartige sowie stierartige und stierkopfartige Figuren sind in der Nachbarschaft dieser Darstellungen zu erkennen. Es ist daher eine naheliegende Annahme, dass die erwähnte Siebengestalt die Plejaden oder vielleicht auch die sieben Wandelgestirne symbolisieren könnte.

Die Plejaden sind vermutlich auf der Himmelsscheibe von Nebra aus der frühen Bronzezeit (um 2000 vor Christus) als sieben goldene Scheibchen abgebildet. Auch das 1891 in Allach bei München gefundene keltische Eisenschwert aus dem dritten Jahrhundert vor Christus ist mit goldenen Tauschierungen ausgeführt, die die Plejaden zeigen.[5]

In Mesopotamien sind die Plejaden auf den aus Ton gefertigten assyrischen MUL.APIN-Keilschrifttafeln der Astrolab B Kalender verzeichnet.

Auch auf dem bronzezeitlichen Diskos von Phaistos von der Insel Kreta taucht mehrfach ein kreisförmiges Symbol mit sieben innenliegenden Punkten auf, das mit den Plejaden in Verbindung gebracht wurde.[6]

Ähnliche Vermutungen gibt es für eine Anordnung von sieben Löchern beim Kalenderstein von Leodagger in Niederösterreich.[7]

Überlieferungen[Bearbeiten]

Die Plejaden hatten in vielen Kulturen also eine besondere Bedeutung und tauchen häufig in bildlichen Darstellungen auf. Sie sind ein Kalendergestirn, nach dessen Auf- und Untergängen schon im Altertum landwirtschaftliche und seefahrerische Tätigkeiten ausgerichtet wurden, wie es zum Beispiel schon bei den griechischen Dichtern  Hesiod um 700 vor Christus[9][10] oder  Aratos von Soloi (* zirka 310 vor Christus; † 245 vor Christus) belegt ist. Hesiod erwähnt in seinem Text auch, dass die Plejaden im Frühjahr für vierzig Tage und Nächte nicht zu sehen sind, da sie vom Sonnenlicht überstrahlt werden. Der Name Plejaden geht auf die sieben Töchter des Titanen Atlas und seiner Gattin, der Okeanide Pleione, aus der griechischen Mythologie zurück. Sie heißen: Alkyone, Halcyone, Asterope (oder Sterope), Kelaino, Maia, Merope und Taygete.

Die Plejaden werden im Deutschen auch Siebengestirn genannt, was den unmittelbaren Bezug zur magischen, mystischen und göttlichen Zahl Sieben herstellt.[11]

Für die Plejaden sind zahllose Synonyme im Gebrauch:[12][13][14][15]

Regensterne, Schiffersterne, Buschelsterni, Staubkörner, Sieb, Glucke, Henne, Tauben, Weintraube, Traube, Frühlingsjungfern, Sieben Schwestern, Töchter des Atlas (auch Atlantiden, Atlantiaden), ...
Zeichen für die Plejaden nach dem japanischen Kosmologen Abe no Seimei (* 921; † 1005).[16]

In den meisten Sprachen hatten und haben sie einen Eigennamen:

althochdeutsch thaz sibunstirri (das Siebenstirn), polnisch baby (alte Weiber), russisch baba (altes Weib), japanisch Subaru (Versammlung), türkisch Ülker, aztekisch Tianquiztli (Marktplatz), sumerisch Mul-Mul (Sterne), akkadisch Zappu (Haufen), lateinisch Vergiliae (Geflecht), griechisch heptasteros (Siebenstern), arabisch Al-Thurayya (Kronleuchter oder die vielen Kleinen)[17], hebräisch Kimah (Häuflein), indisch Krittika (sechs Nymphen, die ihren Sohn, den hinduistischen Gott Karttikeya, aufzogen), chinesisch Mǎo (昴 = haariger Kopf des Sternbilds "Weißer Tiger"), australisch Mormodellick[18], maorisch Matariki, polynesisch Matarii (Gesellschaftsinseln)[18], hawaiisch Makaliʻi, aragonesisch As Crabetas, walisisch Twr Tewdws, finnisch Seulaset (Siebchen oder Siebengestirn), ...

Im Alten Testament wird der Sternhaufen drei Mal erwähnt, allerdings weisen die verschiedenen Übersetzungen keine einheitlichen Bezeichnungen oder Begriffe auf. Das 9. Kapitel „Gottes Macht und die Ohnmacht des Menschen“ des Buches Hiob erwähnt die vier auffälligsten Sternkonstellationen im 9. Vers: „Er macht das Sternbild des Bären, den Orion, das Siebengestirn, die Kammern des Südens.“ (Vulgata: „Qui facit Arcturum et Oriona et Hyadas et interiora austri.“, Septuaginta: „ὁ ποιῶν Πλειάδα καὶ Εσπερον καὶ Αρκτοῦρον καὶ ταμιεῖα νότου“). Im 31. Vers des 38. Kapitels heißt es dann: „Knüpfst du die Bande des Siebengestirns oder löst du des Orions Fesseln ?“ (Vulgata: „Numquid coniungere valebis nexus stellarum Pleiadum aut funiculum Arcturi poteris solvere?“, Septuaginta: „συνῆκας δὲ δεσμὸν Πλειάδος καὶ φραγμὸν Ωρίωνος ἤνοιξας“). Im Buch des Propheten Amos im Kapitel 5, Vers 8 heißt es zu den beiden benachbarten Konstellationen: „Er hat das Siebengestirn und den Orion erschaffen; er verwandelt die Finsternis in den hellen Morgen, er verdunkelt den Tag zur Nacht.“ (Nova Vulgata: „Qui facit stellas Pliadis et Orionem“, Vulgata: „facientem Arcturum et Orionem“, Septuaginta: „ποιῶν πάντα καὶ μετασκευάζων“).

Der Begriff Quarantäne (vom Französischen „quarantaine (de jours)“ = „vierzig Tage“) hängt mit den Plejaden zusammen, da diese in den subtropischen Breiten (heute) vom 1. Mai bis zum 9. Juni, also vierzig Tage lang, von der Sonne überstrahlt werden und dann selbst der hellste Stern dieser Konstellation, Alkione (η Tauri), mit bloßem Auge erst kurz nach Sonnenuntergang nicht mehr und dann kurz vor Sonnenaufgang noch nicht wieder gesehen werden kann. Das sternkundige Volk der Babylonier soll bei der Wiederkehr der Plejaden am Morgenhimmel aus Freude darüber vierzig Schilfrohre abgebrannt haben.

Nach der Unsichtbarkeit der Plejaden begann im alten Ägypten vierzig Tage lang das Nilwasser zu steigen und ebenso lange wieder zu fallen.[19]

Noah öffnete nach vierzig Tagen das Fenster seiner Arche[20], und Moses verbrachte vierzig Tage auf dem Gottesberg Sinai.[21] Es ist vor diesem Hintergrund nicht verwunderlich, dass im Neuen Testament Jesus dann auch vierzig Tage in der Wüste fastet[22][23][24], weswegen es in der österlichen Bußzeit heute ebenfalls vierzig Fastentage gibt.

Bei den Kiowa-Indianern geht die Sage, dass sieben Mädchen sich vor mehreren Bären auf einen Felsen flüchteten und ihn anflehten sie zu retten. Daraufhin sei dieser heute als Devils Tower bekannte Vulkankegelstumpf immer weiter in den Himmel gewachsen und brachte die Mädchen schließlich als die Plejaden an das Firmament. Die von den Bärenkrallen an den Flanken des Berges verursachten vertikalen Schrammen seien immernoch zu sehen.[25]

Die Inuit erzählen sich die Legende, dass ein großer Bär die Menschheit bedrohte und von Hunden an den Himmel verjagt wurde. Die Hundemeute würde als die Plejaden diesen Bären heute weiterhin verfolgen.[14]

Die australischen Ureinwohner der Loritja erzählen sich, dass sieben Mädchen während der Unsichtbarkeit der Plejaden auf die Erde kommen und einen Feuertanz aufführen.[26]

Im Zusammenhang mit der Tatsache, dass der Kuckuck im Frühsommer aufhört zu singen und dass die Plejaden in den Breitengraden der klimatisch gemäßigten Zonen dann deutlich länger nicht zu sehen sind, gibt es eine deutsche Sage über einen hartherzigen Bäcker, der bis zur Sommersonnenwende 72 Tage lang vergeblich nach seiner Frau und seinen Töchtern ruft. In dieser Sage es heißt:

Vom Ursprung der Plejaden wird erzählt: Christus ging an einem Bäckerladen vorüber, wo frisches Brot duftete und sandte seine Jünger hin, ein Brot zu erbitten. Der Bäcker schlug es ab, doch von Ferne stand die Bäckersfrau mit ihren sechs Töchtern und gab das Brot heimlich. Dafür sind sie als Siebengestirn an den Himmel versetzt, der Bäcker aber ist zum Kuckuck geworden und so lange er Frühjahrs ruft, von Tiburtii (Anmerkung: Namenstag  Tiburtii von Rom ist der 14. April) bis Johannis (Anmerkung: Namenstag  Johannes' des Täufers ist der 24. Juni (Johannistag)), ist das Siebengestirn am Himmel [nicht] sichtbar.[12]

In norddeutschen, ostpreußischen und böhmischen Sagen gibt es Varianten dieser Geschichte, bei denen der Kuckuck die geflüchteten Familienangehörigen nicht zurückrufen kann beziehungsweise deren Rache fürchtet.[13][27] Eine Mecklenburgische Volksüberlieferung lautet:

Viertig Dag un viertig Nacht darf de Kukuk sik man sehn laten, denn is dat Soebenstiern hier wech; wenn dat wedderkümmt, denn mööt de Kukuk wider.[28]

Bei zwei dänischen Varianten geht es um eine Frau mit sieben unehelichen Kindern und um ein zerstrittenes Ehepaar.[29][30]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Walter Eichin und Andreas Bohner: Das Belchen-System, Universitätsbibliothek Freiburg im Breisgau, in: Das Markgräflerland: Beiträge zu seiner Geschichte und Kultur, 47, 1985, Heft 2, Seiten 176 bis 185
  2. Dirk Lorenzen: Astronomie in der Höhle, Deutschlandfunk, 11. September 2015
  3. Sternenkarten in der Eiszeithöhle – Astronomie in den Höhlenmalereien von Lascaux?, scinexx, 1. Februar 2008
  4. Kiril Kirilov: The origin of civilizations according to the prehistoric paintings of Magura cave, 29. Juni 2017
  5. Peter Kurzmann: Die Plejaden in Gold auf einem keltischen Schwert, Archäologische Informationen 39, 2016, 239-246
  6. Angelika Merk-Schäfer: Der Diskos von Phaistos - ein Venus- und Mondkalender im Kontext der minoischen Altpalastzeit auf Kreta. Die mit Symbolen gestempelte Scheibe aus gebranntem Ton ist höchstwahrscheinlich ein Agrar- und Ritualkalender im Dienste der Mond- und Venus-Gottheiten im minoischen Kreta., drmerkschaefer.files.wordpress.com, Juni 2015
  7. Irene Hager, Hans Katzgraber, Karl Aigner, Stefan Borovits, Ernst Bellant: Die Darstellung von (konkreten oder symbolischen?) Himmelsobjekten auf dem Plateau des Kalendersteins in Leodagger (Niederösterreich), in: Himmelswelten und Kosmovisionen, Imaginationen, Modelle, Weltanschauungen, Abstractbook 2019, Seite 5 und 6, Gesellschaft für Archäoastronomie, Wien
  8. The Pleiades carved by prehistoric people in the Alps, ANSA, Virgilio Notizie, 12 January 2008
  9. Hesiodos: Werke und Tage (ΕΡΓΑ ΚΑΙ ΗΜΕΡΑΙ), Egon und Gisela Gottwein, 13. Juni 2019
  10. Hesiod: Hauslehren II. (’Έργα καὶ ‛ημέραι), Projekt Gutenberg.de, übersetzt von Johann Heinrich Voß
  11. Ferdinand Freiherr von Andrian-Werburg: Die Siebenzahl im Geistesleben der Völker, in: Mittheilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien, Band 31, Seiten 225 bis 274, 1901
  12. 12,0 12,1 Jacob Grimm: Kapitel XXII - Himmel und Gestirne, Abschnitt Gestirne / Plejaden, in: Deutsche Mythologie, zweite Ausgabe von 1844
  13. 13,0 13,1 Siehe auch: Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, Band 9, Sternbilder II, 3. Plejaden, Göschen'sche Verlagshandlung, 1941
  14. 14,0 14,1 The Pleiades in mythology, Pleiade Associates, Bristol, United Kingdom
  15. Siehe auch: Pleiades in folklore and literature in der englischsprachigen Wikipedia
  16. Teru Karasawa: Abe no Seimei, Doppelseite 58, Shinseikan, Tokio, 1912
  17. Emilie Savage-Smith: A Descriptive Catalogue of Oriental Manuscripts at St John's College, Seite 132, St. John's College, University of Oxford, Oxford University Press, 2005, ISBN 9780199201952
  18. 18,0 18,1 Ernst von Bunsen: Die Plejaden und der Thierkreis oder: Das Geheimnis der Symbole, Verlag von Mitscher und Röstell, Berlin, 1879
  19. Christian Schulz: Handbuch der Physik: für diejenigen welche Freunde der Natur sind, ohne jedoch Gelehrte zu seyn, Band 2, Kapitel 11, Seite 254, Hilscher, Leipzig, 1791
  20. Genesis, Kapitel 8, Vers 6, bibleserver.com, Einheitsübersetzung (2016)
  21. Exodus, Kapitel 24, Vers 18, bibleserver.com, Einheitsübersetzung (2016)
  22. Evangelium nach Matthäus, Kapitel 4, bibleserver.com, Einheitsübersetzung (2016)
  23. Evangelium nach Lukas, Kapitel 4, bibleserver.com, Einheitsübersetzung (2016)
  24. Evangelium nach Markus, Kapitel 1, Vers 12 und 13, bibleserver.com, Einheitsübersetzung (2016)
  25. First Stories - Devils Tower National Monument (U.S. National Park Service), Devils Tower National Monument Visitor Center, 17. März 2019
  26. Carl Strehlow: Mythen, Sagen und Märchen des Loritja-Stammes, Baer & Company, 1907
  27. Oskar Dähnhardt: 3. Entstehung des Kuckucks: 1 Aus Ostpreußen / 2 Aus Mecklenburg / 3 Aus Pommern, Natursagen. Eine Sammlung naturdeutender Sagen, Märchen, Fabeln und Legenden]], 4 Bände, Leipzig/Berlin, 1907 bis 1912, Seiten 426 bis 428
  28. Richard Wossidlo: Mecklenburgische Volksüberlieferungen, 2 Die Tiere im Munde des Volkes, Verlag Hinstorff, Seite 411, 1899
  29. Oskar Dähnhardt: 3. Entstehung des Kuckucks: 4 a) und 4 b) Aus Dänemark, Natursagen. Eine Sammlung naturdeutender Sagen, Märchen, Fabeln und Legenden]], 4 Bände, Leipzig/Berlin, 11907 bis 1912, Seiten 426 bis 428
  30. Evald Tang Kristensen: Jayske Folkeminder IV, 335, Nummer 428